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The Evangelist

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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tuition (CODAEX Deutschland)
  • ASIN: B000W9EM26
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.357 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Robert Forster beschrieb das Album kürzlich folgendermaßen: "Es umfasst 10 Songs und ist mein erstes Soloalbum seit 11 Jahren. Im Mai 2006 starb Grant McLennan, mein songschreibender Partner, und das bedeutete das Ende der Go-Betweens. Ich war mir nicht sicher, ob ich jemals wieder eine Platte aufnehmen würde, aber in diesem Sommer ist sie einfach zustande gekommen. Es ist ein sehr ehrliches Album. Sieben der Songs habe ich geschrieben und drei entstanden in Zusammenarbeit mit Grant. Adele und Glenn von den Go-Betweens sind mit von der Partie. Es ist kein zweites Oceans Apart - es ist etwas anderes, allerdings mit Spuren in die Vergangenheit, und ich bin stolz darauf."

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Als im Mai 2006 das erst 48 Jahre alte Herz von Grant McLennan aufhörte zu schlagen, da stellte sich beim Freund und Songwriterpartner Robert Forster ein Gefühl von Schock, Gefrierzustand, Stillstand ein. Alle Zukunftsgedanken und Pläne waren plötzlich erloschen, mitten im Leben war ein großes Loch. Der außerhalb von Brisbane lebende Forster brauchte Monate, um wieder einen Song schreiben zu können. Der erste sollte der sein, der The Evangelist den Namen gab. Es ist das beste Solo-Album, das Forster je komponierte, was umso überraschender ist, weil es eher unfreiwillig an Stelle eines Werkes der Go-Betweens treten musste. Die Band aus Australien ist Geschichte, für Forster war es undenkbar, ohne Grant weiter zu machen. Ein bisschen ist er trotzdem noch dabei, denn so Forster: „Drei Stücke hatte Grant angefangen zu schreiben, sie waren fast ohne Texte, aber Titel und Melodien waren weitgehend fertig. Ich habe sie dann komplettiert“. „Demon Days“, „Let Your Light In, Babe“ und „Ain’t Easy“ heißen die drei Lieder, die gemeinsam und doch nicht gemeinsam entstanden, und sie geben eine Ahnung, wie das zehnte Studioalbum der Go-Betweens hätte klingen können: Voll mit heiteren Melodien und leichtfüßigen Arrangements, aber auch ganz gegensätzlichen, melancholischen Stimmungen, Texten, die nicht die Welt erklären wollen und doch so viel menschliches offen legen. Genauso ist dann auch The Evangelist geworden, auch weil Forster sich die festen Go-Betweens-Mitglieder Adele Pickvance (Bass) und Glenn Thompson an den Drums ins Studio holte. Grant spielte im Geiste mit, und er wäre stolz auf dieses Album gewesen. --Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Solanna am 24. März 2008
Format: Audio CD
Eigentlich hätte dies das 10. Go-Betweens-Album werden sollen, doch einer der beiden kongenialen Songschreiber der australischen Band starb Anfang Mai 2006 - der gnadenlos frühe Tod von Grant McLennan zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Drei Lieder hatte Grant noch mitgeschrieben, zumindest an ihrem Rohzustand gewerkelt, zum Beispiel "Demon Days", ein tief bewegender Song, der sich bald einreihen wird in die Lieder, die sich Menschen für ihre Beerdigung wünschen werden (nein, ich übertreibe nicht!!) Obwohl Grant MacLennan vom Naturell ein eher melancholischer Mensch war, konnte er auch mitreissende Up-Tempo-Stücke schreiben, und auch dieser Fähigkeit zollt Robert Forster Tribut. "It Aint Easy" etwa lädt mit seinem beschwingten, contryesken Rhythmus fast zum Tanzen ein, zugleich ist der Text ein aufrichtiges Porträt des alten Freundes. Nebenbei: das Album besitzt eine überzeugende Dramaturgie, beginnt ganz still mit einem "Drone", einer langsamen Einleitung - und schließt mit dem abgründigen Lied "From Ghost Town". Go-Betweens-Freunde werden "The Evangelist" unmittelbar in ihr Herz schließen - und für die anderen ist dieses "Farewell-Album" eine Chance, die Geschichte einer exzellenten Band sozusagen "von hinten" aufzurollen. Meine Empfehlung klassischer Go-Betweens-Alben: "Liberty Belle and the Black Diamond Express" und "Spring Hill Fair"(jeder Freund der Go-Betweens hat da natürlich seine eigenen Lieblingswerke).
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirkster am 22. April 2008
Format: Audio CD
Ein Album das nebenbei gehört gut ist, bewusst gehört fantastisch. Es hechelt nicht nach Aufmerksamkeit wie es gewöhnliche moderne überproduzierte Popalben tun, sondern besticht durch Feingefühl, Dramatik, Liebe, Trauer, Ironie und Freude.
Ja, Forster ist Go-Betweens wie McLennan. Aber dies ist ein Robert Forster Album und alle Robert Forster Alben sind großartig.
Es ist rührend zu hören, wie er eine McLennan Melodie nimmt, versucht einen Text dafür zu schreiben und doch immer Robert Forster bleibt, Texte schreibt wie er sie schreibt und er sie singt und so wird alles Forster und eine große, liebevolle Verbeugung vor seinem Freund und Partner.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von treptower_park am 3. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kannte die GoBetweens nur sehr oberflächlich. Also - kein "Fan".
Bin über dieses Album eher zufällig gestolpert - und es hätte mir in meinem Musikjahr 2008 etwas gefehlt ohne diese Entdeckung.
Ich mag auch keine Vergleiche anstellen ("Wer XYZ mag, mag auch dieses Album"). Aber wer Musik noch entdecken, fühlen, wirklich hören mag, für wen Musik etwas anderes bedeutet als "Die Megahits der XX, YY und ZZ", der höre einfach zu.
Berühren ohne eine Spur von Kitsch und Bemühtheit, und das eine ganze CD lang, das schaffen nicht mehr viele Musiker.
Wer Forster oder die GoBetweens nicht kennt - diese CD nicht einfach übersehen oder überhören. Sie hat ihren Platz als Solitär.
Und den Rest haben meine VorrednerInnen bereits gesagt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.A. am 20. Mai 2008
Format: Vinyl
Mit Mitte 30 bin ich ja dankbar für Menschen, die ein bestimmtes Alter erreicht haben und dennoch Musik machen. Im Falle von Robert Forster muss ich sogar feststellen, dass meine Welt eine schlechtere wäre, hätte er sich nach dem Tod von Grant McLennan nicht wieder nach London ins Studio begeben. Heraus kam er mit "The Evangelist" und ich denke, das Album kann locker neben den besten Go-Betweens-Arbeiten bestehen. Zentrales Stück ist natürlich "Demon Days", welches zum Großteil noch von McLennan geschrieben wurde.
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