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The Eternal
 
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The Eternal

9. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Juni 2009
  • Label: Matador
  • Copyright: 2009 Matador Records
  • Gesamtlänge: 56:28
  • Genres:
  • ASIN: B0029ZNEA2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.701 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT auf 4. Juni 2009
Format: Audio CD
... ist das so eine Sache, sie läßt sich einfach nur eine begrenzte Zeit aufrecht erhalten, irgendwann erliegt man ganz zwangsweise dem Drang, alle Beschränkungen fallen zu lassen. Das ist menschlich. Und irgendwann ist jetzt. Nach dem Besuch des phänomenalen Konzerts von Sonic Youth im Münchner Haus der Kunst habe ich noch schwer mit den Worten gerungen, um sie nicht ganz so kritiklos und liebedienerisch klingen zu lassen. Damit ist es mit dem neuen Album endgültig vorbei. Diese Platte, das muß einfach raus, ist besser fast nicht hinzubekommen, eine Offenbarung vielleicht, in jedem Falle aber ein perfektes Stück Musik. Sie enthält alle Ingredienzien, die Sonic Youth seit nunmehr 28 Jahren so unverwechselbar machen - und das ist in der heutigen Zeit vielleicht das größte Kompliment, was man einer Band machen kann. Sie klingen nicht "wie" oder "nach", sie sind Stil und Original in einem. Rückkopplungsorgien, kantige Breaks, atonale Verzerrungen, herzzerreißende Melodien - alles dabei und von allem genug. "Sacred Trickster" war als Appetizer in seiner Wucht schon nicht zu verachten, "Anti-Orgasm" bietet als Duett fast schon schwermetallische Riffs nebst bandtypischem Fadeout, ebenso grandios der Swing von "Malibu Gas Station", die fast schon befremdliche Harmonie bei "Walking Blue" und die winzige, augenzwinkernde Drumsession von "What We Know". Getreu dem Motto "Das Beste zum Schluß" haben sie mit "Massage The History" die Essenz ihres Schaffens ans Ende der Platte gelegt, knappe zehn Minuten zwischen Lamm und Biest, zwischen Leere und Lärm, Kim Gordon wimmert waidwund zum Gotterbarmen, der Rest sägt und hämmert die Einrichtung darnieder und am Ende steht wie so oft der atemlose, einzelne Ton als Monument.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius auf 17. Oktober 2013
Format: Audio CD
Sie tun es einfach immer und immer wieder und werden dabei nicht müde. Und schlechter sowieso nicht. Die New Yorker Alternative-Paten zogen auch auf Album Nr. 17 mal wieder alle Register und unterstrichen auch im 28igsten Jahr ihres Bestehens ihre Relevanz in der Welt Gitarren-dominierter Musik. Dabei haben sie selber so viele Epochen, Hypes und Bands aufsteigen und fallen sehen und waren oft selber Teil dieses Kreislaufes. Angefangen bei No Wave, über Hardcore, Noise oder Grunge bis hin zur kommerziellen Total-Verweigerung waren Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley stets Teil innovativen Rocks und gleichzeitig Vorbild und Referenz. Nach Jahren des Experiments kehrten Sonic Youth mit „The Eternal“ zur Freude der Fans der ersten Stunde (aber sicherlich auch der jüngeren) wieder zurück nach Hause zum Altbewährten. Wie viel das mit dem Auseinanderbrechen der Scheinehe zu ihrem jahrelangem Label Geffen zu tun hat, ist dabei relativ, denn einen kommerziellen Erfolg, wie der von Nirvana, war bei Sonic Youth wohl im vornherein nicht zu erwarten. Viel eher waren die einstigen Freunde und Tour-Partner der Band aus Seattle eher ein namhaftes Prestigeobjekt, an dem man über die Jahre die Lust verloren hat. Gut für Sonic Youth, denn hier klangen sie wieder so befreit und herzlich, wie schon lange nicht mehr. „The Eternal“ deckt die letzten 28 Jahre locker ab und bietet dennoch die ein- oder andere Überraschung. Aber die wird jeder für sich selber entdecken.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T.K. auf 8. Juni 2009
Format: Audio CD
Nach "Rather Ripped" war man schon etwas verunsichert. Es war zwar schön und hatte seine Momente; aber es war halt nur "schön". Irgendetwas fehlte. Das Album wirkte irgendwie unfertig. Die Energie und der Zauber, der Sonic Youth seit 1981 umgibt, kam bei weitem nicht so rüber, wie man es sich erhofft hatte. Vor allem der Noise musste poppigen Riffs Platz machen.
Später erfuhr man, dass dies alles der Firmenpolitik des Major-Labels Geffen zu "verdanken" war. Und endlich stand der Labelwechsel zu dem Indie-Label Matador an.
Der Enthusiasmus und die wieder gewonnene Energie sind auf "The Eternal" unglaublich spürbar!

"Sacred Trickster" bietet einen energetischen Einstieg für das Album mit wunderschönen dissonanten Gitarren und einem bösen Ende (was auf der Platte sowieso an der Tagesordnung ist) und Kim Gordon zeigt, dass sie zumindest doch ein bisschen singen kann. Bei "Malibu Gas Station" und "Calming The Snake" möchte man seine Meinung gern revidieren; doch ganz ehrlich: Was wäre Sonic Youth ohne Kim Gordons Stimme und ihrem Nicht-Gesang ?!
"Leaky Lifeboat (for Gregory Corso)" zeigt endlich mal wieder wie gut Moores und Gordons Stimme harmonieren, ist aber melodisch eindeutig dem UK-Bonustrack "Eyeliner" von "Rather Ripped" entlehnt.
"Back To The Roots" gilt für den Song "Poison Arrow", welcher direkt von "The Velvet Underground and Nico" stammen könnte. Noch nie klang Thurston Moore so sehr nach seinem Vorbild Lou Reed wie hier. Auch der Refrain von Ranaldo und Gordon ist stilistisch dem Klassiker zuzuordnen.
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