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The End of Poverty: Economic Possibilities for Our Time
 
 
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The End of Poverty: Economic Possibilities for Our Time [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Jeffrey D. Sachs
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Penguin Press HC, The (15. März 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1594200459
  • ISBN-13: 978-1594200458
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 15,7 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Jeffrey Sachs
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Produktbeschreibungen

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Celebrated economist Jeffrey Sachs has a plan to eliminate extreme poverty around the world by 2025. If you think that is too ambitious or wildly unrealistic, you need to read this book. His focus is on the one billion poorest individuals around the world who are caught in a poverty trap of disease, physical isolation, environmental stress, political instability, and lack of access to capital, technology, medicine, and education. The goal is to help these people reach the first rung on the "ladder of economic development" so they can rise above mere subsistence level and achieve some control over their economic futures and their lives. To do this, Sachs proposes nine specific steps, which he explains in great detail in The End of Poverty. Though his plan certainly requires the help of rich nations, the financial assistance Sachs calls for is surprisingly modest--more than is now provided, but within the bounds of what has been promised in the past. For the U.S., for instance, it would mean raising foreign aid from just 0.14 percent of GNP to 0.7 percent. Sachs does not view such help as a handout but rather an investment in global economic growth that will add to the security of all nations. In presenting his argument, he offers a comprehensive education on global economics, including why globalization should be embraced rather than fought, why international institutions such as the United Nations, International Monetary Fund, and World Bank need to play a strong role in this effort, and the reasons why extreme poverty exists in the midst of great wealth. He also shatters some persistent myths about poor people and shows how developing nations can do more to help themselves.

Despite some crushing statistics, The End of Poverty is a hopeful book. Based on a tremendous amount of data and his own experiences working as an economic advisor to the UN and several individual nations, Sachs makes a strong moral, economic, and political case for why countries and individuals should battle poverty with the same commitment and focus normally reserved for waging war. This important book not only makes the end of poverty seem realistic, but in the best interest of everyone on the planet, rich and poor alike. --Shawn Carkonen

From Booklist

Sachs, economist and advisor to the UN, offers a blueprint for eliminating--by 2025--the hunger and extreme poverty responsible for millions around the world dying because of disease and lack of drugs. With a foreward by rock star Bono, this book tells how to achieve the goal of a world safe from poverty and the terrorism it feeds. He explains how to fight disease, promote good science and universal education, put into place critical infrastructure, and help the poorest global citizens. Noting that aid from the U.S. constitutes a very small percentage of its GNP, Sachs challenges the U.S. to transfer part of its military budget to global security through economic development and calls on the wealthiest Americans to provide extra assistance. This is an excellent, understandable book on a critical topic and should be required reading for students and participants in public policy as well as those who doubt the problem of world poverty can be solved. Mary Whaley
Copyright © American Library Association. All rights reserved

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It is still midmorning in Malawi when we arrive at a small village, Nthandire, about an hour outside of Lilongwe, the capital. Lesen Sie die erste Seite
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Format:Taschenbuch
Jeffrey D. Sachs ist unter anderem "Special Adviser" des UN-Generalsekretärs Kofi, weil er - als einer von ganz wenigen Ökonomen - neue Ideen in die alte Debatte um die Abschaffung weltweiter Armut bringt. Sein Ziel: Mindestens die Hälfte aller bitterarmen Menschen (höchstens 1 Dollar Tagesverdienst) in Afrika, Indien oder Südamerika bis 2015 wenigstens einen kleinen Schritt weiter zu bringen - so weit, dass sie sich selbst ernähren und ihre Kinder in die Schule schicken können. In "The End of Poverty" geht es aber um viel mehr als um die altbekannte Forderung, dass die Superreichen mehr für die Superarmen tun müssen. Jeffrey D. Sachs erklärt zum ersten Mal wirklich einleuchtend, warum so viele nicht aus der Armutsfalle herauskommen - nicht weil sie dümmer sind, nur an Sex denken und deshalb AIDS-krank werden, zu viele Kinder bekommen, zu faul zum Arbeiten sind. Auch die Korruption ihrer Herrscher ist nicht allein an ihrer Not schuld. Sie haben einfach das Pech, in Ländern zu leben, die zu weit weg von den wirtschaftlichen Zentren der Welt liegen - im Innersten Afrikas oder Südamerikas, ohne Straßen zu den Häfen, mit ausgelaugten Böden, schlechtem Klima (unzuverlässige Regenfälle) und Krankheiten, die in ihrer gefährlichsten Form nur bei ihnen auftreten. Maleria zum Beispiel, deren Überträgermücken in Afrika weit bessere Bedingungen vorfinden als sonst irgendwo.
Das Spannende an "The End of Poverty": Sachs liefert einleuchtende Begründung für das weltweite Elend, die man so noch nirgendwo gelesen hat. Er spricht von der ungeheuren Energie, die die Armen ins Überleben stecken müssen, statt damit etwas aufzubauen. Er erklärt, warum die Geographie eines Landes Ursache für die Armut seiner Bewohner sein kann und weshalb Schulbildung für Mädchen, die Zahl der Kinder senkt. Innerhalb kürzester Zeit.
Wer wirklich wissen will, warum AIDS und Malaria in Afrika gefährlicher sind als anderswo, wieso Armut nichts mit Faulheit zu tun hat und wie leicht die reichen Staaten den Armen helfen könnten, der findet in "The End of Poverty" neue Antworten - erzählt an Hand von ganz konkreten Beispielen, denn Jeffrey D. Sachs hat Bolivien aus seiner Finanzkrise geholfen. Er war dabei, als Polen sich von einer kommunistischen Plan- auf Marktwirtschaft umstellte. Er beriet den indischen Premierminister, arbeitet eng mit chinesischen Ökonomen zusammen und hilft afrikanischen Staaten bei der Bekämpfung von Krankheiten, der Verbesserung landwirtschaftlicher Anbaumethoden, beim ersten Schritt aus der Armut (mit Hilfe westlicher Sponsoren) zur Eigeninitiative.
Ein Buch für Optimisten? Auch das, aber mehr noch intelligente - und sehr gut geschriebene! - Information für alle, die nicht nur Stammtischthesen weitergeben, sondern wirklich Bescheid wissen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pflichtlektüre! 30. August 2006
Format:Taschenbuch
Jeffrey D. Sachs schildert in seinem Buch deutlich, wie man durch die Globalisierung und Marktwirtschaft die Armut bekämpfen kann. Er schildert an geschichtlichen Beispielen, dass dies bereits in einigen Teilen der Welt gelungen sei. Er macht gleichzeitig deutlich, weshalb es in Afrika nicht zu einer dauerhaften Entwicklungen gekommen ist. Er betont aber, dass die "reichen" Länder immer noch die Möglichkeit haben die Armut in Afrika zu beseitigen, wenn sie sich nicht nur auf ein Problem beschränken, sondern die Gelder auf mehrere Bereiche verteilen. Des weiteren sollen die Länder nicht meht bilateral die Armut bekäpfen, sondern multilateral. Eine besondere Rolle sollen hier die Weltbank und der IWF spielen.

Insgesamt ein sehr empfehlendes Buch. Die einzige Kritik ist, dass er die Rolle der WTO nur am Rande bearbeitet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Jeffrey Sachs hat es meiner Meinung nach geschafft, die Kernaussage dieses Buches, nämlich dass wir eine und im Grunde die erste Generation sind, die die weltweite "extreme Armut" aufhalten und unterbinden können, sehr überzeugungsstark zu verargumentieren. Es fällt einem leicht, ihm diese Aussage abzukaufen und man lässt sich gern von einem so gut vorgetragenen Werk überzeugen. Die Vergleiche, die Sachs aufstellt, haben es in Sich... die Daten und Fakten, mit denen er seine Standpunkte untermauert, sind mir teilweise so neu gewesen, dass ich es nicht fassen konnte, mit welchem Brett vor dem Kopf ich zuvor durch die Welt gelaufen bin. Das Beispiel, dass noch im Jahre 1820 fast alle Regionen der Welt auf gleichem Armutslevel gelebt haben und sich seit dem das Wachstum "nur" unterschiedlich verteilt hat - und woher dies kommt - all das legt Jeffrey Sachs ausgezeichnet dar.

Einziges Manko, weshalb es hier nur 4 statt 5 Sterne gibt: Er schweift teilweise weit ab, erzählt von seinen eigenen Heldentaten zu ausführlich und wiederholt sich meines Erachtens nach auch häufig... aber was soll's, die Botschaft ist angekommen!
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