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The End of Poverty: Economic Possibilities for Our Time (Englisch) Taschenbuch – 28. Februar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Penguin Books; Auflage: Reprint (28. Februar 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0143036580
  • ISBN-13: 978-0143036586
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Celebrated economist Jeffrey Sachs has a plan to eliminate extreme poverty around the world by 2025. If you think that is too ambitious or wildly unrealistic, you need to read this book. His focus is on the one billion poorest individuals around the world who are caught in a poverty trap of disease, physical isolation, environmental stress, political instability, and lack of access to capital, technology, medicine, and education. The goal is to help these people reach the first rung on the "ladder of economic development" so they can rise above mere subsistence level and achieve some control over their economic futures and their lives. To do this, Sachs proposes nine specific steps, which he explains in great detail in The End of Poverty. Though his plan certainly requires the help of rich nations, the financial assistance Sachs calls for is surprisingly modest--more than is now provided, but within the bounds of what has been promised in the past. For the U.S., for instance, it would mean raising foreign aid from just 0.14 percent of GNP to 0.7 percent. Sachs does not view such help as a handout but rather an investment in global economic growth that will add to the security of all nations. In presenting his argument, he offers a comprehensive education on global economics, including why globalization should be embraced rather than fought, why international institutions such as the United Nations, International Monetary Fund, and World Bank need to play a strong role in this effort, and the reasons why extreme poverty exists in the midst of great wealth. He also shatters some persistent myths about poor people and shows how developing nations can do more to help themselves.

Despite some crushing statistics, The End of Poverty is a hopeful book. Based on a tremendous amount of data and his own experiences working as an economic advisor to the UN and several individual nations, Sachs makes a strong moral, economic, and political case for why countries and individuals should battle poverty with the same commitment and focus normally reserved for waging war. This important book not only makes the end of poverty seem realistic, but in the best interest of everyone on the planet, rich and poor alike. --Shawn Carkonen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Book and man are brilliant, passionate, optimistic and impatient... Outstanding." —The Economist

"If there is any one work to put extreme poverty back onto the global agenda, this is it." ——Publishers Weekly, starred review

"Paul Wolfowitz should read Jeffrey Sachs’s compelling new book." —Fareed Zakaria, Newsweek

“Professor Sachs has provided a compelling blueprint for eliminating extreme poverty from the world by 2025. Sachs’s analysis and proposals are suffused with all the practical experience of his twenty years in the field—working in dozens of countries across the globe to foster economic development and well-being.” —George Soros, financier and philanthropist

"Sachs proposes a many-pronged, needs-based attack...that is eminently practical and minimally pipe-dreamy...A solid, reasonable argument in which the dismal science offers a brightening prospect for the world's poor." —Kirkus 

"This is an excellent, understandable book on a critical topic and should be required reading for students and participants in public policy as well as those who doubt the problem of world poverty can be solved." —Mary Whaley, Booklist

 


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Einleitungssatz
It is still midmorning in Malawi when we arrive at a small village, Nthandire, about an hour outside of Lilongwe, the capital. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 6. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Jeffrey D. Sachs ist unter anderem "Special Adviser" des UN-Generalsekretärs Kofi, weil er - als einer von ganz wenigen Ökonomen - neue Ideen in die alte Debatte um die Abschaffung weltweiter Armut bringt. Sein Ziel: Mindestens die Hälfte aller bitterarmen Menschen (höchstens 1 Dollar Tagesverdienst) in Afrika, Indien oder Südamerika bis 2015 wenigstens einen kleinen Schritt weiter zu bringen - so weit, dass sie sich selbst ernähren und ihre Kinder in die Schule schicken können. In "The End of Poverty" geht es aber um viel mehr als um die altbekannte Forderung, dass die Superreichen mehr für die Superarmen tun müssen. Jeffrey D. Sachs erklärt zum ersten Mal wirklich einleuchtend, warum so viele nicht aus der Armutsfalle herauskommen - nicht weil sie dümmer sind, nur an Sex denken und deshalb AIDS-krank werden, zu viele Kinder bekommen, zu faul zum Arbeiten sind. Auch die Korruption ihrer Herrscher ist nicht allein an ihrer Not schuld. Sie haben einfach das Pech, in Ländern zu leben, die zu weit weg von den wirtschaftlichen Zentren der Welt liegen - im Innersten Afrikas oder Südamerikas, ohne Straßen zu den Häfen, mit ausgelaugten Böden, schlechtem Klima (unzuverlässige Regenfälle) und Krankheiten, die in ihrer gefährlichsten Form nur bei ihnen auftreten. Maleria zum Beispiel, deren Überträgermücken in Afrika weit bessere Bedingungen vorfinden als sonst irgendwo.
Das Spannende an "The End of Poverty": Sachs liefert einleuchtende Begründung für das weltweite Elend, die man so noch nirgendwo gelesen hat. Er spricht von der ungeheuren Energie, die die Armen ins Überleben stecken müssen, statt damit etwas aufzubauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Kacprzycki am 30. August 2006
Format: Taschenbuch
Jeffrey D. Sachs schildert in seinem Buch deutlich, wie man durch die Globalisierung und Marktwirtschaft die Armut bekämpfen kann. Er schildert an geschichtlichen Beispielen, dass dies bereits in einigen Teilen der Welt gelungen sei. Er macht gleichzeitig deutlich, weshalb es in Afrika nicht zu einer dauerhaften Entwicklungen gekommen ist. Er betont aber, dass die "reichen" Länder immer noch die Möglichkeit haben die Armut in Afrika zu beseitigen, wenn sie sich nicht nur auf ein Problem beschränken, sondern die Gelder auf mehrere Bereiche verteilen. Des weiteren sollen die Länder nicht meht bilateral die Armut bekäpfen, sondern multilateral. Eine besondere Rolle sollen hier die Weltbank und der IWF spielen.

Insgesamt ein sehr empfehlendes Buch. Die einzige Kritik ist, dass er die Rolle der WTO nur am Rande bearbeitet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PokerHammerWal am 20. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Jeffrey Sachs hat es meiner Meinung nach geschafft, die Kernaussage dieses Buches, nämlich dass wir eine und im Grunde die erste Generation sind, die die weltweite "extreme Armut" aufhalten und unterbinden können, sehr überzeugungsstark zu verargumentieren. Es fällt einem leicht, ihm diese Aussage abzukaufen und man lässt sich gern von einem so gut vorgetragenen Werk überzeugen. Die Vergleiche, die Sachs aufstellt, haben es in Sich... die Daten und Fakten, mit denen er seine Standpunkte untermauert, sind mir teilweise so neu gewesen, dass ich es nicht fassen konnte, mit welchem Brett vor dem Kopf ich zuvor durch die Welt gelaufen bin. Das Beispiel, dass noch im Jahre 1820 fast alle Regionen der Welt auf gleichem Armutslevel gelebt haben und sich seit dem das Wachstum "nur" unterschiedlich verteilt hat - und woher dies kommt - all das legt Jeffrey Sachs ausgezeichnet dar.

Einziges Manko, weshalb es hier nur 4 statt 5 Sterne gibt: Er schweift teilweise weit ab, erzählt von seinen eigenen Heldentaten zu ausführlich und wiederholt sich meines Erachtens nach auch häufig... aber was soll's, die Botschaft ist angekommen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 16. November 2007
Format: Taschenbuch
Jeffrey D. Sachs, Professor at the Columbia University and special advisor of the UN Secretary-General, is one of the best known academics in sustainable development policies and very reputable economic advisor.

"The End of Poverty" is an absolute recommendable and convincing analysis about the current Official Development Assistance policy and their actual impact on the countries, which are caught in the poverty trap.
In the first chapters of this book, Professor Sachs explains his approach of "Differential Diagnosis of Poverty Reduction" and what kind of preliminary considerations lead to this approach. In the following part he gives an insight in his wide experiences as economic advisor in Bolivia, Poland, Russia, China, India and Africa. Here he shows the applicability of his approach in practice.
In the third part of his work he gives answers to important questions like, how could we overcome extreme poverty, how much would it cost and what timetable is realistic.

Professor Sachs does not withhold with severe criticism on the donor governments like the European countries and especially the United States.
He points out how less we are doing today to end extreme poverty and how less more would be required to end it. Furthermore Professor Sachs substantiates all his conclusions and requests with verifiable data and charts.

These verifiable data and the realistic approach the whole study follows are the reasons why it is so convincing. Professor Sachs doesn't talk about the end of all poverty, but about the chance to end extreme poverty and to help poor countries onto the first step of the development ladder.
Also he doesn't believe in the solution for the end of extreme poverty by one factor.
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