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The End of Faith: Religion, Terror, and the Future of Reason
 
 
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The End of Faith: Religion, Terror, and the Future of Reason [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Sam Harris
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: W W Norton & Co (August 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0393035158
  • ISBN-13: 978-0393035155
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 14,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.161 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Sam Harris
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Produktbeschreibungen

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Sam Harris cranks out blunt, hard-hitting chapters to make his case for why faith itself is the most dangerous element of modern life. And if the devil's in the details, then you'll find Satan waiting at the back of the book in the very substantial notes section where Harris saves his more esoteric discussions to avoid sidetracking the urgency of his message.

Interestingly, Harris is not just focused on debunking religious faith, though he makes his compelling arguments with verve and intellectual clarity. The End of Faith is also a bit of a philosophical Swiss Army knife. Once he has presented his arguments on why, in an age of Weapons of Mass Destruction, belief is now a hazard of great proportions, he focuses on proposing alternate approaches to the mysteries of life. Harris recognizes the truth of the human condition, that we fear death, and we often crave "something more" we cannot easily define, and which is not met by accumulating more material possessions. But by attempting to provide the cure for the ills it defines, the book bites off a bit more than it can comfortably chew in its modest page count (however the rich Bibliography provides more than enough background for an intrigued reader to follow up for months on any particular strand of the author' musings.)

Harris' heart is not as much in the latter chapters, though, but in presenting his main premise. Simply stated, any belief system that speaks with assurance about the hereafter has the potential to place far less value on the here and now. And thus the corollary -- when death is simply a door translating us from one existence to another, it loses its sting and finality. Harris pointedly asks us to consider that those who do not fear death for themselves, and who also revere ancient scriptures instructing them to mete it out generously to others, may soon have these weapons in their own hands. If thoughts along the same line haunt you, this is your book.--Ed Dobeas

Kurzbeschreibung

This important and timely book delivers a startling analysis of the clash of faith and reason in today's world. Harris offers a vivid historical tour of mankind's willingness to suspend reason in favor of religious beliefs, even when those beliefs are used to justify harmful behavior and sometimes heinous crimes. He asserts that in the shadow of weapons of mass destruction, we can no longer tolerate views that pit one true god against another. Most controversially, he argues that we cannot afford moderate lip service to religion an accommodation that only blinds us to the real perils of fundamentalism. While warning against the encroachment of organized religion into world politics, Harris also draws on new evidence from neuroscience and insights from philosophy to explore spirituality as a biological, brain-based need. He calls on us to invoke that need in taking a secular humanistic approach to solving the problems of this world.

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Man mag Sam Harris als radikalen Atheisten betrachten. Ich glaube nicht, dass er es sein möchte, wirbt er doch nur dafür, dass Religion als Thema genau so behandelt wird, wie jedes andere Thema auch - dass ein Dialog ohne Tabus geführt wird.

Mir wurde beim Lesen klar, dass ich wir diesen Dialog bisher nicht geführt haben.

Warum hält man Leute, die glauben Elvis würde noch leben, für verrückt, während man diejenigen für normal hält, die glauben, dass ihr Retter innerhalb der nächsten 50 Jahre aus dem Himmel herabsteigen wird? - andererseits aber wiederum schnell die Leute für nicht zurechnungsfähig erklärt, denen ihr Gott jede Nacht auf ihr Gebet klar formulierte Antworten gibt?

Sam Harris spricht hart und deutlich. Er ist ein Aufruf zum Dialog über das "Woran glaubst du? und warum?"

Was ihm fehlt ist eine Antwort auf das Wie und das Danach. Welche Lücken entstehen, wenn ich einer Gesellschaft Religion in Form von bedingungslosem Glauben raube und wie schließe ich die Lücken?

Wired.com schrieb: Wir stehen in der Atheismus Debatte da, wo die Schwulenbewegung vor vielen Jahren stand.

Provozierend? Allemal. Sam Harris ist ein Einstieg in den Dialog.

- wer noch zögert, sollte sich seine Videos auf samharris.org ansehen - sie bieten seine Essenz
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Sam Harris hat ein sehr bemerkenswertes Buch über die Probleme geschrieben, die Religion über die Menschheit gebracht hat: dabei geht er weit über die Kritik hinaus und zeigt auf, welche Alternativen für den Rationalisten bestehen, um die immer wieder vorgebrachten 'Vorteile' bzw. 'Gründe' für Religion weitaus positiver zu realisieren.
Er beginnt mit den augenscheinlichsten Fehlern und Gefahren der Religion: dem widersinnigen Bestehen auf völlig unfundierten (und unfundierbaren!) Aussagen; der inhärenten Feindseligkeit gegenüber allen, die an diesen Aussagen zweifeln; bis hin zu den unzähligen Schrecken von Krieg, Verfolgung und allgemeinem Elend, die aus der Religion direkt entstanden. Und er benennt kompromisslos die Unsinnigkeit in der Unterscheidung zwischen radikalen und gemäßigten Religionsanhängern. Dabei streicht er den Islam als das aktuell drängenste Problem heraus, stellt jedoch klar, dass aus prinzipieller Sicht andere Religionen, insbesondere Christentum und Judentum, hier in keinster Weise weniger problematisch sind.
Nachdem die offensichtlichen Gefahren benannt wurden, wendet sich Harris den angeblich positiven Seiten der Religiosität zu. Er zeigt auf, dass sowohl Ethik, als auch Spiritualität, die immer wieder von Religionsanhänger als jenseit rationaler Einsicht stehend erklärt werden, und in die Einsicht zu erlangen deshalb nur Religion gewähren kann, sehr wohl einen rein rationalen Ansatz erlauben. Ja, auch hier gilt, dass der rationale Ansatz weitaus vielversprechender und fruchtbarer ist, während religiös-dogmatischer Glauben letzt endlich zu einem unüberwindlichen Hindernis wird, beim Versuch, neue Erkenntnisse auf diesen Gebieten zu erlangen, die über den Stand von vor 2000 Jahren, als etwa die westlichen 'heiligen' Bücher geschrieben wurden, hinausgehen. Womit auch für eine dem 21. Jahrhundert angemessen Ethik und Spiritualität die Religion sich als Fessel erweist.
Zu Anfangs etwas irritierend ist das im letzten Kapitel (zur Spiritualität) angestimmte Hohelied auf östliche Lehren. Hier jedoch muss man genau lesen, da er diese lediglich in soweit hochhält, als sie von religiösen Dogmen freie Ansätze zur Erkundung der Verhältnisse von Subjekt und Objekt, vom 'Selbst' bzw. 'Ich' und Bewußsein darstellen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Sam Harris diskutiert und belegt ausführlich, daß der Islam eine totalitäre Gefahr für die moderne Welt darstellt und einer toleranten Uminterpretation größere Schwierigkeiten im Weg stehen als bei anderen Religionen. Als Kernproblem des islamischen Terrorismus wird die lebensverachtende Jenseitsorientierung unnachgiebig bloßgestellt, denn nur sie erklärt, warum auch gut ausgebildete und sozial gut situierte junge Menschen zu fanatischen Selbstmordattentätern werden können. So weit,' so wenig ungewöhnlich, wenn auch hier besonders überzeugend dargestellt. Aber Harris geht in erfrischender Weise weiter: Er attackiert das religiöse Denken als solches. Die religiös Moderaten tragen eine Mitschuld daran, daß wir der Expansivität des Islam nicht überzeugender entgegentreten, denn ihr Denken ist von der gleichen Art: Glauben an den Orientierungswert alter Bücher, Annahme von Überzeugungen ohne oder gar entgegen guter Gründe. Ich sehe das genauso. Die Appeasement-Politik gegenüber der Religion à la Habermas ist nur zeitgeistige political correctness. Aber was erhofft sich Harris? Glaubt er wirklich, unter der Bedrohung durch einen expansiven Islam werde sich die Menschheit in kurzer Zeit von ihrer evolutionär und kulturell so tief verankerten tribalistischen Religiosität abwenden? Radikale Religionskritik ist richtig. Harris geizt auch nicht mit Beispielen für negative Auswirkungen religiösen Denkens in unseren westlichen Gesellschaften. Aber er verkennt, daß die religiös Moderaten trotzdem unsere Verbündeten bei der Erhaltung und Ausbreitung freiheitlich-pluralistischer Gesellschaften sind. Ein wenig illusionär ist auch sein ethischer Objektivismus, der uns Ethik und Moral als Wissenschaften präsentiert, die schließlich Erkenntnisse liefern werden, deren Überzeugungskraft naturwissenschaftlichen Fakten vergleichbar sei. Harris Attacke gegen einen indifferentistisch getönten ethischen Relativismus ist sympathisch und verdienstvoll. Und zweifellos kann die Vernunft eine auf ideologischen Vorurteilen basierende Moral unterminieren. Aber wir dürfen das Element von Entscheidung nicht unterschätzen, ohne das auch der unvoreingenommen Urteilende nicht auskommt. Unser evolutionäres und kulturelles Erbe besteht nun einmal leider nicht nur aus Mitmenschlichkeit. Harris Überlegungen zur Rechtfertigung der Folter von Gefangenen in extremen Fällen sind logisch konsequent, aber sie greifen zu kurz. Gerade die amerikanische Ambivalenz in diesem Punkt im Gefolge von 9/11 lehrt uns, daß die Aufweichung des Folterverbots die leider in jeden Militärapparat zu findenden Sadisten ermutigt, die Demokratie diskreditiert und die Menschen und Bürgerrechte einer Vielzahl von Gefangenen längerfristig beschädigt, ohne die gewünschten Erfolge zu erzielen. Trotz solcher Schwächen: ein unbedingt lesenswertes Buch, das nach allen Seiten austeilt, je nachdem wie die Konsequenz des Denkens es verlangt und dennoch keineswegs bei der Kritik stehen bleibt, sondern dem religiösen Denken einen positiven säkularen Lebensentwurf gegenüberstellt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
The End of Faith
The book was in good condition upon arrival. Delivery however took 28 days, although the book was in stock. This was probably on account of the bad weather over Christmas 2010.
Vor 16 Monaten von No name veröffentlicht
Erschreckend irrational und unsachlich
Nachdem ich Richard Dawkins' "The God Delusion" gelesen hatte, nahm ich an, in diesem Buch einen interessanten Beitrag zu der uralten Debatte über den Wahrheitsgehalt der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2008 von Dr. Meyer Zu Wendischhoff
Fakten und Entgleisung: Rationaler Anfang... mit irrationalem Ende.
Als Atheist sprach mich alleine schon der Titel des Buches an, und nachdem ich mehrere Kommentare durchgelesen hatte, entschied ich mich das Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von Manfred Schieder
Lesenswert
Sam Harris zeigt das Problem der Religionen präzise auf. Kritikwürdig ist einzig seine Sicht auf Israel und die Palästinenser: Den Islam als nahezu alleinige Ursache... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von G. Scherer
Ernüchternd
The End of Faith ist eine relativ ernüchternde Angelegenheit. Nachdem Sam Harris einen Überblick über seine allgemeine Religionskritik gibt und schon dort auffallend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2007 von Dirk S.
Ein Buch mit zwei Gesichtern!
"It is time we recognized that all reasonable men and women have a common enemy. It is an enemy so near to us, and so deceptive, that we keep its counsel even as it threatens to... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2006 von Michael Dienstbier
Insightful!
In this hotly controversial book, author Sam Harris faults religion for being illogical, for inciting societies to violence and for not reconciling faith and reason. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2005 von Rolf Dobelli
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