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The Electric Kool-Aid Cuckoo Nest


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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Snowhite (Universal Music)
  • ASIN: B0027XLLQ0
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.281 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I Understand
2. Stay Cool
3. Just So You Know
4. The Dystopian Not So Future
5. More Than Nothing At All
6. I Don#t Have The Time
7. I Wish It Was The 60#s
8. Untitled
9. Nothing Between The Lines
10. Make It Happen
11. The Electric Kool-Aid Acid Test

Produktbeschreibungen

motor.de

Zum zweiten Mal schlagen die Eight Legs aus England zu: Weniger kräftig und weit weniger einprägsam als noch mit ihrem Debütalbum. Tief in ihrem Herzen sind die Indierocker eben doch Hippies.

In Tom Wolfes legendärem New Journalism-Wälzer "The Electric Kool-Aid Acid Test" ging es um die Anfänge der ursprünglichen Hippie-Bewegung, die sich um Ken Kesey herum bildete, den Autor des hierzulande vor allem durch die Verfilmung mit Jack Nicholson bekannten Buchs "One Flew Over The Cuckoo's Nest."

Die Inspiration für den Titel des zweiten Albums der Eight Legs könnte also offensichtlicher kaum sein. Mehr als ein halbschlauer Referenzbrei verbirgt sich hinter der Chose leider dennoch nicht - weder musikalisch noch textlich macht "The Electric Kool-Aid Cuckoo Nest" als Hippie-Hommage sonderlich viel Sinn.

Keine Grateful Dead-Psychedelia also, keine knallfarbig fantasierenden Poeme, nur ein bisschen Indierock in weitestgehend zwanglosen Arrangements. Der Unterschied zu Kollegen wie Art Brut, den Kooks oder dem eigenen Debüt "Searching For The Simple Life" ist allerdings, dass beim zweiten Auftritt der Eight Legs wenig hängen bleiben mag. So ist "The Electric Kool-Aid Cuckoo Nest" eine in die eigene Ungriffigkeit verliebte Platte mit viel Atmosphäre und wenigen echten Songs; mit viel Lärm, aber wenig, woran man sich beim nächsten Mal noch erinnern könnte - und insofern vielleicht doch ein gelungener, wenn auch vermutlich nicht beabsichtigter Knicks vor der Hippie-Kultur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon-Paul Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 13. Mai 2009
Format: Audio CD
Eigentlich wollten sich die Eight Legs ursprünglich mal die Superheroes nennen. Mit übermenschlichen Fähigkeiten die Menschheit beschützen und Böses bekämpfen. Doch wurde daraus leider nichts, denn eine Band aus dem Königreich Dänemark hatte sich bereits unter diesem Namen dem Heldentum verschrieben. Da der Bandname aber einzigartig und markant bleiben sollte, beschlossen die fünf Engländer aus Stratford-upon-Avon sich kurzerhand in Eight Legs umzutaufen. Einen Sinn hinter dieser Bezeichnung braucht man nach eigener Aussage der Band nicht zu suchen und so spazieren Sie seit der Debüt Platte ' Searching For The Simple Life ' mit acht Beinen äußerst erfolgreich über die Catwalks dieser Welt.

Das man auf diesem Laufsteg auch ohne hypnotische Melodien und krachende Riffs bestehen kann, beweisen Sie nun mit der zweiten Platte ' The Electric Kool-Aid Cuckoo Nest '. Sie schieben die tanzbaren Elemente erstmal in den Hintergrund und konzentrieren sich wieder auf das Wesentliche: Die Musik und die Texte. Beides harmoniert auf dem Album hervorragend miteinander und muss sich deshalb bei der zynischen Aussage des Eddie Argos in keinster Weiße angesprochen fühlen: "What I don't understand is why people like The Kaiser Chiefs, The Wombats, The Kooks etc. Every time I turn on the radio I hear the same fucking awful songs that don't seem to be about anything, it depresses me".

Aber alles halb so wild. ' Stay Cool ' sagen die Eight Legs dazu und besinnen sich wieder auf die alltäglichen Dinge des Lebens. Sie singen über die Kindheit: "We, we had it all/ I painted pictures, mum put them on the wall/ I grew up, then I went to school.
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Von Whitey am 10. November 2009
Format: Audio CD
Ich bin an den Eight Legs interessiert, seit sie für Dior den Runwaysoundtrack HW 06/07 beigesteuert haben und so quasi von Hedi Slimane einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Das erste Album der Band war fand ich schon sehr gut, obwohl ein Großteil der Songs schon vorher über das Netz bekannt war.

Beim aktuellen zweiten Album bin ich wieder genauso begeistert wie sonst auch. EL klingen nicht mehr ganz wie auf dem ersten Album, sie haben sich eindeutig weiter entwickelt, ohne den charakteristischen Sound, der sie seit je her ausgezeichnet hat einzubüßen.
Die Stücke sind nicht mehr durchweg "rockig", sondern beinhalten verschiedene Elemente. Es fällt mir nicht einfach die verschiedenen Veränderungen mit Worten zu beschreiben, aber ich empfinde die Songs als wesentlich abwechslungsreicher als auf dem ersten Album.

Am besten gefallen mir Stay Cool und More than nothing at All. Letzteres hat sogar ein ziemlich cooles Gitarren"solo" im Mittelpart.

Für mich nach dem (IMO enttäuschenden) Humbug der Arctic Monkeys ein wirklich tolles Album.
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