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The Eldritch Dark

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Audio-CD, 14. Juni 2013
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  • The Eldritch Dark
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B00BYKC2TM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Witchwood 6:56EUR 1,29  Kaufen 
  2. Goodbye Gemini 4:21EUR 1,29  Kaufen 
  3. Lord Summerisle 3:23EUR 1,29  Kaufen 
  4. Ballad of the Weird Sisters 6:02EUR 1,29  Kaufen 
  5. Eldritch Dark 4:19EUR 1,29  Kaufen 
  6. Drawing Down the Moon 5:18EUR 1,29  Kaufen 
  7. Faunus 2:23EUR 1,29  Kaufen 
  8. The Magician 8:02EUR 1,29  Kaufen 

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
BLOOD CEREMONY aus Kanada gehören zu den Bands, welche sofort mit dem in den letzten Jahren ganz schön um sich greifenden Vintage Rock und / oder Occult Rock Revival assoziiert werden... ebenso wie Jess And The Ancient Ones, The Devil's Blood, Jex Thoth und meinetwegen Ghost B.C. und Graveyard. Wer aber denkt, dass BLOOD CEREMONY hier nur auf einen fahrenden Zug aufspringen würden liegt gründlich falsch - das Debutalbum der Band, welches alle mit den oben genannten Stilrichtungen in Verbindung gebrachten Trademarks enthielt, stammt bereits aus dem Jahr 2008, also noch bevor das dieses Genre wieder ins große Rampenlicht gerückt wurde. BLOOD CEREMONY sind also insofern durchaus als Wegbereiter eines gegenwärtigen Trends zu sehen.

Ich muss persönlich sagen, dass mich sowohl das 2008er Album "Blood Ceremony" und ganz besonders (!) der 2011 vorgelegte Nachfolger "Living With The Ancients" begeistert haben, und insofern war ich gespannt, was die Damen und Herren nunmehr als drittes Album vorlegen werden. Ich muss sagen: ich bin einmal mehr sehr angetan!

THE ELDRITCH DARK ist für meine Begriffe die logische Konsequenz aus "Blood Ceremony" und "Living With The Ancients" - BLOOD CEREMONY spielen ihre Stärken konsequent aus, und einmal mehr wirkt alles sehr organisch, lebendig und gleichzeitig durchdacht. Ohne Frage ist der große Einfluss von Jethro Tull permanent zu spüren, und das nicht nur in den Momenten, in welchen Sängerin Alia O’Brien zur Flöte greift - auch die Kompositionen könnten mitunter von Tull stammen (insbesondere zu "Songs From The Wood" und "The Broadsword & The Beast" Zeiten), ebenso, wie offensichtliche Rockgrößen wie Black Sabbath und diverse Folk-Klassiker Pate standen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Beni am 14. Oktober 2013
Format: Audio CD
Wirklich viel neues bietet die neue Scheibe nicht..........aber will man das als Fan auch immer!?Die Songs sind alle auf gewohnt hohem Niveau.Diesmal geht man sogar recht catchy vor,ich finde Alia geht bei vielen Songs mehr aus sich heraus!Was ihre Stimme betrifft manchmal muss ich sogar bischen an Runaways (70 Glam Rock)denken.Und das sorgt für frische, ungewöhnlich finde ich das schöne Lord Summerisle ,wo Alia mit einer männlichen Stimme im Duett singt.Wer den Part übernommen hat konnte ich im Cover nicht finden.Vielleicht klärt mich da jemand auf.....Wo The Devils Blood sich leider auflösen und Ghost zu Gothic like werden, marschieren Blood Ceremony fröhlich weiter.Nicht so stark wie das erste Album(2 Sterne finde ich trotzdem viel zu hart)aber das Level der zweiten halten sie......Witchwood,Goodbye Gemini,The Eldritch Dark und Ballad of the Weird Sisters begeistern auf ganzer linie.........Knappe 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zepphead am 21. August 2013
Format: MP3-Download
Nach 2 sehr starken Alben beglücken uns die Kanadier nun mit dem 3. Streich.
Zugegeben, ich hatte zu Anfang etwas meine Schwierigkeiten mit den neuen Songs.Die jugendliche Unschuld ist dahin. Man gibt sich reifer und Fokusierter.Aber der Reihe nach.

Mit dem letzten Album "Living With The Ancients" hat man die Messlatte wirklich hoch gesteckt.Das Album entwickelte sich Dank 3-4 absolut herausragenden Songs zu einem ganz heißen Eisen im Retro-Rock Genre.Das war nicht, wie so oftbei bei diesen Retro-Kapellen, nur ein warmer Aufguss der Klassiker aus den 70er. Sondern verband die besten Elemente aus Okkult und Folk Rock mit einer frischen Zeitgemäßen Brise. Ganz klar im Vordergrund die bezaubernde Alia O'Brien, die auf der Bühne nicht nur durch ihre Optik zu überzeugen vermag. Sondern auch durch ihre warme, sanfte und mystisch angehauchte Stimme. Verbunden mit ihrem Flötenspiel, eine ganz eigene Charakteristik.
Im Grunde machen Blood Ceremony genau da weiter wo sie aufgehört haben.Aber sie haben ich auch technisch und im Sound weiterentwickelt.
"The Eldritch Dark" klingt Fokusierter, verspielter und auch wenn man noch immer die Black Sabbath und Black Widow Einflüsse heraushört, so ist das Album doch etwas zahmer als die beiden Vorgänger.
Aber hat man sich erstmal darauf eingelassen(was bei mir doch 3-4 Durchläufe brauchte),dann entfalten die Songs auch wahrlich Magie !
Der Einstieg mit "Witchwood" könnte besser kaum sein.BC wie man sie von den beiden Vorgängeralben her kennt.Und wenn Alia zum Flötenpart ansetzt denkt man unweigerlich an den jungen Ian Anderson.

"Goodbye Gemini" klang als Demoversion, die vorab im Netz herumschwirrte noch etwas zaghaft.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 13. Juni 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die dritte Schippe Okkultmetall von Blood Ceremony wird auf den Scheiterhaufen geworfen, und geändert hat sich natürlich nchts Wesentliches. Wer so glaubhaft von einer bestimmten Art Doom wie anno 1970 besessen ist, kleidet sich nicht plötzlich in neue Gewänder. Innerhalb des gesteckten musikalischen Rahmens wird allerdings erkennbar verfeinert. "Drawing Down the Moon" und "Goodbye Gemini" sind etwas weniger sperrig als das frühe Material; der Aufbau der Harmonien und die Strukturierung der Songs gehen beim Schreiben vermutlich etwas flüssiger und leichter von der Hand inzwischen mit der gewonnenen Erfahrung. "Lord Summerisle", was sich natürlich auf den Film "The Wicker Man" mit Christopher Lee bezieht, sticht besonders heraus, weil hier männlicher Gesang eingesetzt wird und die Ballade eine ganz eigene, sehr morbide Romantik besitzt. Ein Markenzeichen Blood Ceremonys ist die Flöte, und in dem Instrumental "Faunus" kommt diese wieder einmal sehr gut zur Geltung. Damit nach einer Ballade, einem Instrumental und teilweise etwas eingängigeren Stücken nicht der Eindruck aufkommt, das Album wäre einen Tick "kommerzieller" als die vorigen beiden, wird im überlangen "The Magician" zum Abschluss noch einmal bewusst zäh ausgewalzt, was man draufhat. Gegen Ende fallen hier noch einmal die schönen, schrägen Orgelklänge auf, was zwar keine Original-Hammondorgeln von damals sein dürften, sondern virtuelle Nachbauten (Alia spielt live auf einem Korg-Synth), die Klänge sind jedoch heutzutage vom Original praktisch ununterscheidbar, was in den 90ern noch nicht der Fall war. Der Titel "Eldritch Dark" soll sich auf Clark Ashton Smith beziehen, der wie die ungleich bekannteren Lovecraft und Robert E.Lesen Sie weiter... ›
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