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The Einstein Girl (Englisch) Taschenbuch – 4. März 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Vintage (4. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099535793
  • ISBN-13: 978-0099535799
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.931 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A serious, well-informed and interesting thriller about the private life and family of an undoubted genius. Excellent period setting in Berlin in 1932 and numerous psychological insights... highly recommended" (Jessica Mann Literary Review)

"A stylish thriller... Strands of history and imagination are beautifully woven together" (The Times)

"A first-rate historical thriller, set in the early 1930s and inspired by correspondence between Einstein and his first wife... Sington's grasp of period detail is awesome...and his writing has a rich, lustrous quality...This is a serious novel with plenty to say about the unhappy affinity between genius and madness" (John O'Connell The Guardian)

"Intriguing novel... atmospheric thriller" (Irish Independent)

"Sington creates a sense of unease from the first page" (Alastair Mabbott Herald)

Werbetext

A gripping and atmospheric historical thriller set in Berlin in 1932, centred around a young woman found in a coma - who is she, and why does everyone want to find out?

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miezekatze am 15. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
1933 wird eine junge Frau ohne Gedächtnis in den Wäldern vor Berlin aufgefunden. Der Psychiater Martin Kirsch nimmt sich mit zunehmender Faszination der jungen Mariya an und versucht, ihre Vergangenheit zu rekonstruieren. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Vorträgen von Albert Einstein in Berührung, mit den beängstigenden Paradigmenwechseln durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik und Mariyas schwieriger Kindheit im k.u.k. Serbien...

Besonders faszinierend fand ich an dem Buch, wie gewaltig der Nationalsozialismus seinen bedrohlichen Schatten kurz vor Hitlers Machtergreifung vorauswirft. Als Psychiater muss sich Kirsch mit dem Konzept der Rassenhygiene auseinandersetzen, und der totalitäre Würgegriff des neuen Systems ist schon im Alltag deutlich spürbar. Gleichzeitig zeichnet der Roman ein klares Bild davon, wie wenig sich Deutschland vom ersten Weltkrieg erholt hat; die Veteranen sind immer noch traumatisiert - so auch Kirsch, der als Feldchirurg an der Front diente.

Mir hat auch sehr gefallen, wie die Erkenntnisse gerade der Quantenmechanik das Wertesystem der damaligen Zeit erschüttert hat. Der Mensch der damaligen Zeit verliert den Boden unter den Füßen: Nicht nur die Zerrüttungen durch den ersten Weltkrieg, die politische Instabilität der Weimarer Republik, die Wirtschaftskrise und die Gewalt auf der Straße bedrohen die Menschen, sondern auch in der Physik ist nicht mehr Objektivität und Halt gegeben. Die Flucht der Wähler in die einfachen Botschaften des Nationalsozialismus wird dadurch nachvollziehbar, aber der Schrecken des Dritten Reiches wird bei Philip Sington schon vor der Machtergreifung sichtbar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 7o9 am 23. November 2010
Format: Taschenbuch
Mir gefiel schon allein der Hinweis - "a stylish thriller" - sehr passend ! Ein Roman der im Berlin der 30er Jahre spielt und von der Elisbath der - zu Lebzeiten Einsteins der Öffentlichkeit unbekannten - Tochter aus erster Ehe handelt.

Das Buch durchzieht eine herrlich dunkel-melancholische Stimmung, passend zum Novemberwetter draußen und ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Man erfährt sehr viel über die Psychatrie in den 30er Jahren, die Beginne der Eugenik und die Einführung der Rassegesetze natürlich auch über die Person Albert Einstein. Wie historisch belegt die Charakterisierung Einsteins gelungen ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich mich dann aufgrund des Buches intensiver mit Einstein beschäftigt. Der Roman hat eindeutig Lust gemacht, mehr über ihn und auch seine erste Frau Mileva zu erfahren.

Sowohl Martin Kirsch als auch Mariya sind interessante, glaubwürdige Charaktäre. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und empfehle es jedem der Lust auf elegante Krimis der 30er Jahre mit einem Schuß Relativität hat und vielleicht auch wer Sebastian Faulks mag, an seine Bücher hab ich mich gelegentlich erinnert gefühlt.

So und jetzt versuche ich noch einmal mich mit Einsteins Theorien zu beschäftigen und werde zumindest so tun als würde ich sie verstehen :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 26. April 2011
Format: Taschenbuch
Philip Singtons "The Einstein Girl" verbindet auf gelungene Weise historische Fakten mit literarischer Phantasie. Nicht nur im Zentrum des Romantitels, sondern auch des Geschehens, steht Albert Einstein, allerdings nur am Rande als der geniale Physiker, sondern vielmehr als der private Mensch.

Als in den Monaten direkt vor Hitlers Machtübernahme in den Wäldern um Potsdam eine unbekleidete, verletzte und verwirrte junge Frau aufgefunden wird, ist ein Werbezettel einer Einstein-Vorlesung zunächst der einzige Hinweis zu ihrer Identität. Psychiater Martin Kirsch von der Berliner Charité erkennt in der unter Amnesie leidenden Unbekannten eine flüchtige Bekanntschaft, die ihn vor kurzer Zeit in ihren Bann gezogen hatte. Behutsam unternimmt er Erkundigungen, um ihre Identität aufzuklären und ihr zurück ins Leben zu helfen. Schnell zeigt sich, dass sie wesentlich mehr mit Einstein zu tun hat, als nur eine zufällige Besucherin einer seiner Vorlesungen gewesen zu sein.

Äußerst gekonnt baut Sington seinen Roman um den Lebensweg des "Einstein Girls" sowie des Psychiaters Kirsch auf. In Rückblenden, eingeschobenen Briefen und Lebensberichten der Betroffenen klären sich für den Leser die Zusammenhänge langsam auf. Welche Verbindung besteht wirklich zu Einstein? Welche Rolle spielt dessen Ex-Frau und der gemeinsame Sohn, der sein Dasein in einem Schweizer Sanatorium fristet? Nebenbei erfährt der Leser viel Wissenswertes über die psychiatrischen Verfahren der damaligen Zeit, über die Grundzüge der Quantenphysik und Einsteins Suche nach der Weltformel, ohne dass der Roman dadurch langatmig oder oberlehrerhaft wissenslastig würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biebl Karl-heinz am 16. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe Philip Sington erst vor Kurzem "entdeckt" und nach "The Valley of Unknowing" beschlossen, alles zu lesen, was ich von ihm in die Finger bekommen könne. Daher jetzt "The Einstein Girl" - eine geschickte Mischung aus Fact and Fiction, die zusammen einen spannenden Handlungsstrang ergibt, wie er fülliger nicht sein könnte.

Ein Mädchen wird in einem Berliner Vorort zur Zeit der Nazi-Machtergreifung in Deutschland gefunden - sie hat ihr Gedächtnis verloren und gelangt so in die Obhut des Psyichaters Kirsch, der gegen die Dünkelhaftigkeit seiner Arztkollegen kämpft - und dabei unbewußt und ungewollt in die Nähe der zukünftigen verbrecherischen "Programme" der Eugenetik der neuen Machthaber gelangt. Das Mädchen hatte nur eine Eintrittskarte für eine Veranstaltung dabei, bei der der - noch - gefeierte Albert Einstein einen Vortrag halten sollte - daher wird der jungen Frau ohne Vergangenheit von der Presse schnell das Etikett "Einstein Girl" umgehängt. Kirsch, selbst traumatisiert von den Erlebnissen als junger Arzt im ersten Weltkrieg und unter den Auswirkungen einer Neurosyphilis in fortgeschrittenem Stadium leidend, versucht der jungen Frau zu helfen, ihre Vergangenheit wiederzuentdecken - und findet dabei heraus, dass die junge Frau nicht nur diese eine Verbindung zu Einstein hatte.

Eine spannende Geschichte mit vielen historischen Details, in die die persönliche Geschichte des fiktiven Arztes Dr. Kirsch und der realen Person Einstein verwoben sind, die interessant zu lesen und ein echter page turner ist. Ich freue mich auf das nächste Buch von Philip Sington.
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