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The Drums
 
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The Drums

4. Juni 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2010
  • Label: Cooperative Music
  • Copyright: (C) 2010 Universal-Island Records Ltd., Under exclusive license to V2 Record International Ltd T/A Cooperative Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:10
  • Genres:
  • ASIN: B003O4A5QS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.288 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin am 22. Dezember 2010
Format: Audio CD
Das Indie-Mode-Diktat der letzten zehn Jahre heißt: Distanz auflösen. Die Band spielt nicht mehr vor einer schwammigen, undefinierbaren Masse Publikum, sondern "nur für mich allein", so die Losung. Um diese Illusion der absoluten Intimität zu schaffen, wird meist möglichst wenig oder am besten gar kein Hall-Effekt verwendet.
The Drums kontrastieren auf ihrem Debüt diese Weisung konsequent und vehement.
"Ohne die Existenz eines Hall-Effekts hätte es überhaupt keinen Grund gegeben, The Drums zu gründen", sagt Gitarrist Jacob Graham.
Alles "ver-hallt"! Ausnahmen gibt es nur im äußersten Notfall bei drohendem Untergang der Rhythmussektion und der Gefahr, im Nirvana des alles verschleiernden Dröhnens zu enden. Jeder "stilsichere" Indie-Produzent wähnt sich, bei diesem Credo, frei nach Dante, im siebten Vorhof der Hölle. Selbst gated Drums (Me And The Moon) (ein abschreckendes Beispiel wäre Phil Collins - In The Air Tonight) werden aus der Grube der Mode-Grausamkeiten, die wir "die 80er" nennen, geholt. Es geht noch weiter zurück - die so in Federhall gesottene Musik lässt Erinnerungen an den Produktionsstil der späten 60er Jahre aufkommen (siehe The Beach Boys - Pet Sounds). Aber auch 50er Jahre Doo-Wop-Akkordfolgen werden bemüht (Down By The Water). Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, The Drums Helden kommen aus den 80ern. Bass-Melodien im Diskant (Forever And Ever Amen) sind eine Hommage an Joy Division oder The Cure. Das Ergebnis ist, dass die New Yorker überraschend "englisch" klingen.
The Drums haben trotz der eindeutigen Vorbilder einen eigenen Sound.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 4. Juni 2010
Format: Audio CD
... ist es nicht, warum The Drums hierzulande sehr unzureichend bis gar nicht wahrgenommen werden, schon mit dem Erscheinen ihrer letztjährigen EP "Summertime" wäre ein wenig mehr an Aufmerksamkeit angemessen gewesen. Obwohl - so manchem harten Knochen, der fest mit dem Aussterben des schnöselhaften Nerdpops des vergangenen Jahrtausends á la ABC gerechnet hatte, müssen The Drums vorkommen wie eine fleischgewordene Provokation, so perfekt transformieren sie Erscheinungsbild und Sound von Post Punk und New Wave knappe dreißig Jahre später in das Hier und Jetzt. Mit "Let's Go Surfing" und "Down By The Water" sind zwei Titel der besagten EP auf dem aktuellen Longplayer gelandet, auch das restliche neue Material setzt nahtlos bei "Summertime" an und führt das Konzept der luftig quirligen Pop-Perlen fort. Jonathan Pierce quengelt sich gutgelaunt und juvenil durch das Repertoire, es wird weiterhin eher sparsam instrumentiert und auch jetzt gelingt den New Yorkern manch feines Lied - "Book Of Stories" etwa oder das nahe am Kitsch balancierende "For Ever And Amen". Das verhaltene und etwas dunkler angelegte "It'll End In Tears" könnte so auch von den späteren Ultarvox stammen, auch "We Tried" mit seinem schönen Basslauf stammt aus derselben Ecke. Ob The Drums damit nun, wie der deutsche Rolling Stone mutmaßt, eine Art Blaupause für die Band der Zukunft sind, kann man getrost als gehaltsarme Mitschnackerei abtun. Bis zum fälligen Gegenbeweis gehören sie vorerst weiter zur Kategorie "Sie tanzten nur einen Sommer" und werden aller Voraussicht nach mit dem Ende des 80er-Revivals verschwunden sein. Für den Moment jedoch darf man auch solche Musik durchaus als Bereicherung empfinden und muß sich für ein wenig Symphatie nebst Fingerschnippen nicht schämen.
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahr 2009 sorgten The Drums zum ersten Mal für Aufsehen - allerdings nicht in Deutschland. Denn hier erschien die EP "Summertime!" erst Anfang 2010. Toller, swingender, mitreißender Indie-Pop mit dengelnden Surf-Gitarren war das, einfach großartig. Im Juni folgte dann das Debütalbum "The Drums". Zwei der "Summertime!"-Songs, nämlich das unfassbare "Lets Go Surfing" und das mittelprächtige "Down by the Water" haben es auf die Platte gebracht. Der Rest ist Neuware.
Und die macht insgesamt ein bisschen weniger Spaß als die Songs auf "Summertime!". Besonders Stücke wie das trantütige "We Tried" und das spookige "I Need Fun in My Life" sind kurz vor der Nervgrenze. Der Rest ist gut bis sehr gut, doch bei manchen Songs fehlt mir etwas. "Best Friend" etwa kommt mir arg monoton rüber, trotz des tollen Refrains. Das nervös surrende "Skippin' Town" hat mit dem sägenden Keyboard-Sound im Refrain ein Manko.
Aber Schluss mit dem Herumkritteln. "The Drums" ist nämlich nicht schlecht, den Eindruck könnte man ja bei den Aussagen oben bekommen. Im Gegenteil. Die Platte ist der perfekte Soundtrack für einen Sommer, in dem man verlassen wird. Denn die New Yorker schaffen es spielend, Herzschmerz-Songs in Mitsing-Nummern zu verwandeln. Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling, deshalb sollte man zumindest zu dieser Platte tanzen - auch wenn man es alleine tut.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Interpol auf dem Surfbrett?

Man nehme eine gut abgestimmte Gitarre, einen melodischen Bass, ein feines Indie-Schlagzeug und vor allem sonnigen Gesang, versetze dass Ganze mit einer Portion Jugend und hofft auf den grossen Hype. Das Debüt ist perfekt ohne Mätzchen eingespielt und garantiert eine gefühlvolle Sommer-Surfmusik. Vielleicht als Gesamtwerk etwas einseitig und manchmal beängstigend gut gelaunt, aber insgesamt sicher nicht verkehrt. Eine gute Scheibe! Am Strand sehen wir uns wieder.
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