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The Drums
 
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The Drums

The Drums Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B003GA5WTU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.658 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Best Friend 3:26EUR 0,99
Anhören  2. Me And The Moon 3:11EUR 0,99
Anhören  3. Lets Go Surfing 2:54EUR 0,99
Anhören  4. Book Of Stories 3:37EUR 0,99
Anhören  5. Skippin' Town 3:22EUR 0,99
Anhören  6. Forever And Ever Amen 4:24EUR 0,99
Anhören  7. Down By The Water 3:26EUR 0,99
Anhören  8. It Will All End In Tears 3:44EUR 0,99
Anhören  9. We Tried 3:45EUR 0,99
Anhören10. I Need Fun In My Life 3:27EUR 0,99
Anhören11. I'll Never Drop My Sword 3:46EUR 0,99
Anhören12. The Future 4:08EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

2010 wird ein großes Jahr in der noch kurzen Bandgeschichte von The Drums werden. Was anfangs als ein kleines Projekt bester Freunde begann, wird nun auf der ganzen Welt als Next Big Thing abgefeiert. Die globale Blogosphäre hat mit den 4 Jungs aus NY neue Lieblinge gefunden, die nun zurecht als einer der Acts des Jahres gehandelt werden. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich The Drums einen Platz in der einflussreichen BBC Sound of 2010 Longlist sichern konnten und der englische NME das Quartett gleich auf den Titel gesetzt hat.
Ein Phänomen, das es in diesem Ausmaß schon lange nicht mehr gab, doch die im Februar erschienene Summertime EP hat die Herzen der Indie-Fans im Sturm erobert und sorgt für ausverkaufte Clubs in allen Ländern der Welt.
Ein Blick in die Zukunft verrät uns, dass das erst der Anfang sein wird, denn am 04.06. wird hierzulande endlich das selbstbetitelte Debüt der Drums erscheinen und nahtlos dort anknöpfen, wo die Summertime EP aufhörte. Der Sound findet sich irgendwo zwischen 60er Jahre Jukebox-Songs, 80er Jahre New Wave Mixtapes und Spätachtziger Synthie-Pop-Hymnen mit einer guten Portion Indie-Rock.
Der 1. Vorgeschmack aus dem kommenden Werk wird uns mit der Single Forever And Ever Amen präsentiert. Im Mai / Juni kommen The Drums zurück nach Deutschland, um auf 3 Shows ihre unglaublichen Live-Qualitäten unter Beweis zu stellen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz zu verstehen ... 4. Juni 2010
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... ist es nicht, warum The Drums hierzulande sehr unzureichend bis gar nicht wahrgenommen werden, schon mit dem Erscheinen ihrer letztjährigen EP "Summertime" wäre ein wenig mehr an Aufmerksamkeit angemessen gewesen. Obwohl - so manchem harten Knochen, der fest mit dem Aussterben des schnöselhaften Nerdpops des vergangenen Jahrtausends á la ABC gerechnet hatte, müssen The Drums vorkommen wie eine fleischgewordene Provokation, so perfekt transformieren sie Erscheinungsbild und Sound von Post Punk und New Wave knappe dreißig Jahre später in das Hier und Jetzt. Mit "Let's Go Surfing" und "Down By The Water" sind zwei Titel der besagten EP auf dem aktuellen Longplayer gelandet, auch das restliche neue Material setzt nahtlos bei "Summertime" an und führt das Konzept der luftig quirligen Pop-Perlen fort. Jonathan Pierce quengelt sich gutgelaunt und juvenil durch das Repertoire, es wird weiterhin eher sparsam instrumentiert und auch jetzt gelingt den New Yorkern manch feines Lied - "Book Of Stories" etwa oder das nahe am Kitsch balancierende "For Ever And Amen". Das verhaltene und etwas dunkler angelegte "It'll End In Tears" könnte so auch von den späteren Ultarvox stammen, auch "We Tried" mit seinem schönen Basslauf stammt aus derselben Ecke. Ob The Drums damit nun, wie der deutsche Rolling Stone mutmaßt, eine Art Blaupause für die Band der Zukunft sind, kann man getrost als gehaltsarme Mitschnackerei abtun. Bis zum fälligen Gegenbeweis gehören sie vorerst weiter zur Kategorie "Sie tanzten nur einen Sommer" und werden aller Voraussicht nach mit dem Ende des 80er-Revivals verschwunden sein. Für den Moment jedoch darf man auch solche Musik durchaus als Bereicherung empfinden und muß sich für ein wenig Symphatie nebst Fingerschnippen nicht schämen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Robin
Format:Audio CD
Das Indie-Mode-Diktat der letzten zehn Jahre heißt: Distanz auflösen. Die Band spielt nicht mehr vor einer schwammigen, undefinierbaren Masse Publikum, sondern "nur für mich allein", so die Losung. Um diese Illusion der absoluten Intimität zu schaffen, wird meist möglichst wenig oder am besten gar kein Hall-Effekt verwendet.
The Drums kontrastieren auf ihrem Debüt diese Weisung konsequent und vehement.
"Ohne die Existenz eines Hall-Effekts hätte es überhaupt keinen Grund gegeben, The Drums zu gründen", sagt Gitarrist Jacob Graham.
Alles "ver-hallt"! Ausnahmen gibt es nur im äußersten Notfall bei drohendem Untergang der Rhythmussektion und der Gefahr, im Nirvana des alles verschleiernden Dröhnens zu enden. Jeder "stilsichere" Indie-Produzent wähnt sich, bei diesem Credo, frei nach Dante, im siebten Vorhof der Hölle. Selbst gated Drums (Me And The Moon) (ein abschreckendes Beispiel wäre Phil Collins - In The Air Tonight) werden aus der Grube der Mode-Grausamkeiten, die wir "die 80er" nennen, geholt. Es geht noch weiter zurück - die so in Federhall gesottene Musik lässt Erinnerungen an den Produktionsstil der späten 60er Jahre aufkommen (siehe The Beach Boys - Pet Sounds). Aber auch 50er Jahre Doo-Wop-Akkordfolgen werden bemüht (Down By The Water). Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, The Drums Helden kommen aus den 80ern. Bass-Melodien im Diskant (Forever And Ever Amen) sind eine Hommage an Joy Division oder The Cure. Das Ergebnis ist, dass die New Yorker überraschend "englisch" klingen.
The Drums haben trotz der eindeutigen Vorbilder einen eigenen Sound. Die Gitarren (elektrisch) wirken fast wie ohne Verstärker direkt aufgenommen und manchmal einen Hauch verstimmt (Best Friend). Nicht dass die Gitarren keinen Hall hätten, aber die Naivität, Schnörkellosigkeit und Zerbrechlichkeit dieses blanken Tons sorgt dafür, dass diese Melange nicht in banalem Pathos überzukochen droht.
Alles das wäre nur billige Effekthascherei, wenn die Songs auf diesem Album miserabel wären. Aber The Drums schreiben wirklich wunderbare Songs. Skippin' Town und It Will All End In Tears sind herausragend - und wie alles auf dieser Platte - vertraut und doch neu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Album 6. November 2010
Format:Audio CD
Ein wirklich tolles Album, welches ich mir spontan gekauft habe.
Alle Titel sind durchweg gut und machen Lust auf mehr.
Errinert teilweise an "The Cure" aber mir gefällts!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Musik, die Laune auf Sommer und Surfen macht
CD mit "leichter" Musik, die glücklich macht. Chillig, freudig, nachdenklich..
Und das beste "Weck-Lied" der Welt: Let's go Surfing - da kann man ja nur einen guten Start... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Irina Anich veröffentlicht
Trotzdem langweilig!
Hey Nutzer

Da hat wohl eine(r) wieder Meinungsdiktator gespielt und den Missbrauchs-button mit dem Nicht-meine-Meinung-button verwechselt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mainstream_is_actually_weird_music veröffentlicht
Witzig ist das schon...
...und auch nett anzuhören. Einen Sommer oder ein Album lang. Mal sehen wie die nächste CD ist. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Uwe Bauch veröffentlicht
Die BEACH BOYS des 21. Jahrhunderts? Möglich...
...erweise kommt so manches an Lob und Vorschusslorbeeren zu früh. Ja, THE DRUMS - medial fast schon bis zur Geschmacklosigkeit gehypt - sind vier scheinbar ganz nette... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Michael Krautschneider veröffentlicht
Sommeralbum für Frisch-Verlassene
Im Jahr 2009 sorgten The Drums zum ersten Mal für Aufsehen - allerdings nicht in Deutschland. Denn hier erschien die EP "Summertime!" erst Anfang 2010. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Thomas Schmitz veröffentlicht
Vergnüglicher Indie-Pop mit Tiefgang
Auf die Drums bin ich durchs Radio aufmerksam geworden. Später habe ich mir dann einige ihrer Songs auf youtube angehört (das Video zu "Best Friend" ist echt witzig) und... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von C. Schmidt veröffentlicht
Noch Tralala-New Wave Pop - oder: was ist dran am Hype?
Das neueste von der Fachpresse gehypte ,next big thing' ist vielleicht auch die erste trendsetzende Band der 10er Jahre - zurecht? Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von V-Lee veröffentlicht
Indie-Pop vom Feinsten
Ich weiß nicht, ob Sie die Newcomer 2010 werden, es gibt doch viele gute andere Hipster und Trendsetter im Indie-Kosmos, wie z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von sonic_overdub veröffentlicht
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