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The Dreamer/the Believer

Common Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B005P78UCI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.548 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  4. Sweet 3:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Gold 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Lovin' I Lost 3:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Raw (How You Like It) 3:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Cloth 4:34EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. Windows 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. The Believer (Feat. John Legend) 3:43EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste zum Schluss 19. Dezember 2011
Von Jerome
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Common ist pünktlich zum Weihnachtsfest zurück mit seinem neuen Album "The Dreamer, The Believer". Nachdem er sich für seine letzten Alben mit Kanye West oder Pharrell Williams zusammengetan hat, wird seine neue Platte wieder von No. I.D. produziert. Man merkt vom ersten Track an das die Chemie zwischen Rapper und Produzenten nach dieser langen Zeit immer noch stimmt und so bekommt man ein absolut konstant sehr gutes Album geboten. Der erste Track "The Dreamer" lässt schon erahnen das dieses Album stark wird und dient als perfekte Einleitung für das Album. Common überzeugt durch seine Skills und seine Texte. Wer vielleicht meine Rezensionen ab und zu liest, hat evtl. gemerkt dass ich Partytracks oft kritisiere oder bzw. mich oft mit diesen nicht so anfreunden kann, aber der Track "Celebrate" ist sehr stark und gehört für mich zu den Highlights des Albums. Außerdem setzt er mit Nas, John Legend und Maya Angelou auf wenige, aber dafür starke Gäste die das Album wirklich bereichern. Zudem ist der Song "The Believer" für mich der Song des Jahres, aber z.B. die drei Vorab-Singles "Ghetto Dreams", "Blue Sky" und "Sweet" und auch die restlichen Songs ("Raw", "Lovin I Lost") auf dem Album sind absolute Kracher und zum Schluss gibt es mit "Pops Believe" noch einen sehr schönen Ausklang für das Album.

Common liefert hier für mich das Album des Jahres 2011 ab. Ich kann bei jedem Song sagen das er mir richtig gut gefällt und es gibt keinen einzigen Ausfall. Also hört rein und genießt feinste Hip Hop Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chicagos finest.... 16. Januar 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Common liefert mit dieser Platte etwas besonderes in sachen "Adult" HipHop ab - sehr gut produziert und passende Features. Überhaupt kommt diese CD sehr "warm" rüber und passt gut zu "BE" und "Finding Forever"."Unifersal Mind Control" war nicht so mein ding.
Fazit :tolle Platte - bei der Nächsten vielleicht mal wieder ein paar längere Tracks.
Bei der US Target Version sind zwei Bonus Tracks mit drauf - The Believer (Remix) + Ghetto Dreams (Remix), sind o.k., aber recht kurz.
In diesem Sinne - Horrido
save the b-side
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3.5 Sterne 13. Januar 2012
Von g-hard85
Format:Audio CD
Das Ende des doch recht ordentlichen Hip-Hop-Jahres 2011 sollte nochmal durch zwei Releases versüßt werden, nämlich durch das neue Werk von "The Roots" und zum zweiten durch das etwas überraschende "The Dreamer, The Believer" vom Midwest-Rapper Common. Während "How I Got Over" noch in bester Erinnerung geblieben ist und "Undun" eigentlich als Blindkauf-Produkt abgestempelt werden konnte, war ich mir bei Commons Platte unsicher, schließlich war "Universal Mind Control" enttäuschend und sicherlich sein bis dato schlechtestes Album gewesen. Immerhin konnte NoID, der große Teile der ersten drei Common-CDs (erfolgreich) produzierte und nun wieder mit von der Party ist, für erste Entwarnung sorgen. Außerdem lässt sich die Featureliste gut lesen, man bekommt endlich wieder (fast) nur Common geboten!

Die Entscheidung, die Produktion NoID zu überlassen, erweist sich als Glücksgriff, der Mann hat es musikalisch immer noch faustdick hinter den Ohren und bringt eigentlich nur gute Stücke hervor. Common ist und bleibt ein guter Rapper, auch wenn er in diesem Release teilweise etwas anders auftritt, aggressiver z.B. Am besten gefällt mir ja der "soulige" Common zu "Be"-Zeiten (passend auch zu seiner warmen Stimme), aber man darf sich ja ruhig weiterentwickeln. So ist "Sweet" doch ein recht aufbrausender, für ihn untypischer Track, der jedoch insgesamt ziemlich gut geworden ist. Noch besser ist der Anfang- und Schlusspunkt der CD, die wohl die besten Titel sind und wundervoll und liebevoll produziert wurden - "The Dreamer" erinnert mich ein bisschen am Resurrection-Sound, "The Believer" beweist mit John Legend, dass gesungene Hooks auch ins Schwarze treffen können. Daneben finden sich weitere überzeugende Stücke ein, etwa das bezaubernde Instrumental bei "Gold" (die Gesangseinlage nervt aber), "Lovin I Lost" (wieder eine herrliche Musik) oder "Cloth" - spätestens an dieser Stelle wird bestätigt, dass NoID außerordentlich anständige Arbeit geleistet hat!

Nichtsdestotrotz hat das Album Schwächen, auch wenn sie zu verkraften sind. Angefangen bei "Raw", das dämliche Gehupe ging bereits zu "Lean Back"-Zeiten auf den Geist, ansonsten ist der Track aber okay, den Tiefpunkt erreicht "The Dreamer, The Believer" aber im viel zu soften "Celebrate", die Hook ist grauenhaft und macht den Titel zu einem unwiderruflichen Skip-Track - so was geht gar nicht bei einem Common-Album! Danach folgt mit "Windows" zwar kein wirklicher Skipper, aber auch hier versagt das unnötige Gesinge - schade um den Beat... Zum Glück war es dann auch mit den Negativ-Points.

Man kann abschließend vollstens beruhigt sein, Common ist wieder da und lässt sich von seiner altbekannten Seite zeigen, die NoID-Wahl sollte hierbei kein Zufall gewesen sein. Die Produktion gefällt mir ausnahmslos gut und macht Hoffnung und Hunger auf mehr und Common hat noch immer etwas zu berichten; er gehört zum Glück zu den Leuten, die nicht krankhaft irgendwelchen Hypes hinterlaufen (abgesehen vielleicht beim Vorgänger-Album), sondern nach wie vor Hip-Hop machen. Nur wenig aussagende Party-Tracks mit nervtötenden Refrains könnte man das nächste mal weglassen. Macht aber nichts, wenn der Rest stimmt, mit Common ist wieder zu rechnen!
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