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The Dream Of The Blue Turtles
 
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The Dream Of The Blue Turtles

29. Oktober 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Oktober 1998
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 1998
  • Label: A&M
  • Copyright: (C) 1998 A&M Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:32
  • Genres:
  • ASIN: B001SQKMBW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.076 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 12. Februar 2001
Format: Audio CD
Dieses Album war der Grundstein für Sting's Solokarriere, und ist heute immer noch vom ersten bis zum letzten Song fesselnd und unverwechselbar. Für mich eines der besten Rock-Alben überhaupt. Sicher, seine Texte sind heute humorvoller und lockerer als zu dieser (wohl auch privat für ihn) sehr düsteren Zeit - Wettrüsten, Drogenmissbrauch, Massenentlassungen im Bergbau... Aber die Musik ist kraftvoll, und die erstklassige Truppe - allen voran Branford Marsalis und Kenny Kirkland - spielfreudig und sie sorgt dafür, dass die Elemente aus Jazz, Reggae, Rock'n Roll und Klassik verschmelzen als hätten sie schon immer zusammengehört. Über allem Stings Stimme und Melodien, die für sich stehen und nicht nur gerade so in die Akkorde passen.
Meine Favoriten: "Children's Crusade" - Lyrics mit Anspruch, dramatisch, mit einem langen Solo von Marsalis zum darin Versinken. "Consider Me Gone" - düster, wundervoll schräge Melodie, groovig. "Fortress Around Your Heart" - Ungewöhnliche Harmoniewechsel, eingängiger Refrain, guter Text
Tip für alle Klassikfreunde: Hört euch die "Lieutenant Kije"-Suite von Sergei Prokofiev an, aus der Sting das Motiv für "Russians" geklaut hat!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra BooksMusicLife auf 1. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"The Dream of the Blue Turtles" ist meiner Meinung nach das Musterbeispiel für ein rundum gelungenes Album! Die einzelnen Songs sind sehr unterschiedlich, aber jeder für sich ein kleines Meisterwerk.
Die ersten beiden Songs sind sehr fröhliche Stücke, die einen in Party- oder sogar Urlaubsstimmung versetzen.
Danach wird die Stimmung um einiges ernster und düsterer und wir werden mit Themen wie Arbeitslosigkeit ("We Work the Black Seam"), Kaltem Krieg ("Russians") oder der Unsinnigkeit des Krieges generell ("Children's Crusade") konfrontiert. Trotzdem wird man beim Zuhören keinesfalls depressiv, sondern höchstens wachgerüttelt und außerdem gibt es einfach viel zu viele erstklassige musikalische Arrangements in den Stücken, an denen man sich erfreuen kann.
Allen Liedern gemeinsam sind die wunderschönen Lyrics, die teilweise schon wahre (Prosa-)Gedichte sind (zB "Moon over Bourbon Street"). Die Musik selbst ist sehr individuell und eingängig, mir haben es va. "We Work the Black Seam" und "Fortress Around Your Heart" angetan, die man beide nach dem ersten Mal hören schon nicht mehr aus dem Ohr bekommt.
Noch eine Anmerkung: Ich bin eigentlich der absolute Nicht-Jazz-Hörer und hatte am Anfang Zweifel, ob mir Sting nicht zu jazzig ist. Falls sich jemand das gleiche fragt, kann ich beruhigt sagen: Dem ist nicht so - Musik wie Texte sind einfach zu fesselnd, als dass man sich an ein wenig Jazz stören könnte.
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Von high end auf 19. September 2014
Format: Audio CD
Gordon Sumner (Sting) hatte mit seiner Rockband The Police als Sänger und kreativer Kopf fünf äußerst erfolgreiche Studio- Alben herausgebracht.
Nach ständigen Streitigkeiten hatte die Gruppe praktisch aufgehört zu bestehen,obwohl dies nie offiziell verkündet wurde.
Mit "The Dream Of The Blue Turtles" legte Sting 1985 nun sein erstes Solo-Album vor,welches ebenfalls überaus erfolgreich werden sollte und den Beginn einer großen Solo-Karriere einleitete.
Schon während seiner Zeit bei The Police hatte er als (zumeist) fast alleiniger Komponist eine Entwicklung durchgemacht,die schrittweise weg vom ungeschliffenen,vom Punk beeinflußten Debut, hin zu milderen,neuen Einflüssen offenstehenden Klängen führte.
Auf seinem Solo-Debut versammelte er nun versierte Jazzmusiker,was man TDOTBT deutlich anmerkt.
Keyboarder Kenny Kirkland,Saxophonist Bramford Marsalis,Darryl Jones am Baß und Omar Haken am Schlagzeug waren eine völlig andere Mannschaft,als Stewart Copeland und Andy Summers, und Sting war sehr offen dafür,sich von seinen Musikern in eine jazzige Richtung beeinflussen zu lassen.
In Interviews hatte er darüber gesprochen,daß er weg wolle,von der gewohnten Pop/Rock-Schiene und Pop lieber mit Jazz,Klassik,Folk,Reggae,Country und anderem anreichern würde wollen.
Tatsächlich wurde der Rock-Anteil hier zurückgefahren und mehr Wert auf vor allem jazzige Elemente gelegt;der Pop kommt aber auch keinesfalls zu kurz,um es vorsichtig auszudrücken.
Für mich ist "The Dream Of The Blue Turtles" mit Abstand das beste Album von Sting.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT auf 27. April 2012
Format: Audio CD
Nach dem riesigen Erfolg von - Synchronicity - trennten sich die drei Polizisten und Sting startete schon wenig später eine fulminante Solokarriere. Bereits zwei Jahre später - Every Breath You Take - noch in den Ohren, veröffentliche der Engländer mit - Russians - ein politisch motiviertes Lied, das sich auch sofort sehr hoch in den Hitparaden platzieren konnte. In Deutschland erreichte dieses Lied, das textlich einerseits von den Ängste des Kalten Krieges handelt, aber andererseits auch in der Textzeile - I hope The Russians Love Their Children Too - sehr viel Hoffnung in dieser politisch sehr spannungsgeladenen europäischen Atmosphäre zwischen Ost und West ausdrückt, sogar den vierten Platz der Singlecharts. Nach allen Kriegen, die in den letzten zwei Jahrzehnten hier auf der Welt stattfanden, könnte die Zeile heute durchaus auch: "I hope the Americans love their Children Too" heißen.

Sting geht aber auf - The Dream Of The Blue Turtles - auch musikalisch ganz neue Wege, mit denen ich damals, als Teeny und rein kommerzieller Hitparadenhörer, noch nicht so viel anfangen konnte, da er in seiner Musik Pop gekonnt mit individuellen Jazzelementen vermischt, und das für mich noch nicht wirklich zugänglich war. Erst einige Jahre später, Anfang der Neunziger, als ich anfing mich wirklich für Musik zu interessieren, und in diesem Zusammenhang eher das Spezielle als das Herkömmliche suchte, stolperte ich wieder über die Musik des stillen Engländers, und hier natürlich auch unweigerlich über das exzellente Debüt-Album - The Dream Of The Blue Turtles.
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