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The Dream Calls for Blood [Vinyl LP]

Death Angel Vinyl
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Musik

Bild des Albums von Death Angel

Fotos

Abbildung von Death Angel

Biografie

Anfang der 80er Jahre entstand in der San Francisco Bay Area eine der bis heute bedeutendsten Thrash-Metal-Bands. Gegründet unter dem Namen Dark Theory von den Jugendlichen Rob Cavestany, Dennis Peppa und dem nur neun Jahre alten Andy Galeon, begann die Band sich an die Klassiker der Metallegenden udas Priest, Iron Maiden und Ozzy Osbourne heranzuwagen.

Schon bald änderten die ... Lesen Sie mehr im Death Angel-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (11. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00EIEPQW6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.207 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Left For Dead
2. Son Of The Morning
3. Fallen
4. The Dream Calls For Blood
5. Succubus
6. Execution / Don't Save Me
7. Caster Of Shame
8. Detonate
9. Empty
10. Territorial Instinct / Bloodlust

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Stück Thrash! 26. November 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Seit dem "Comeback" mit "The Art of Dying" 2004 liefern Death Angel ja in gemäßigten Abständen starke Alben ab. Dass es nach dem Highlight "Killing Season" zu einem Besetzungswechsel in der Rhythmussektion kam, hat die musikalische Richtung evtl. beeinflusst aber bestimmt nicht verschlechtert.
"The Dream Calls For Blood" muss sich vor den letzten Alben nicht im geringsten verstecken und ist meiner Meinung nach auch etwas weniger sperrig als "Relentless Retribution". Der Sound ist wieder ähnlich zum Vorgänger -> gut gelungen eben, ohne dass das Album aufgeblasen klingt. An den Gitarren schaffen es Rob Cavestany und Ted Aguilar wieder, dass bombige Riffs und Soli immer frisch klingen. Es ist natürlich auch dem Songwriting zu verdanken, dass die Band nicht in langweilige Metal-Songstrukturen verfällt, die einem andernorts auf die Nerven gehen.

Vom Tempo her geht's natürlich von Anfang an richtig rund. So fliegt einem auch der Titeltrack ordentlich um die Ohren, wobei Mark Osegueda's Vocals/Shouting wie immer gekonnt zwingend und einzigartig - aber nicht künstlich - sind. "Succubus" baut mit schleppenden Passagen und Dissonzen ordentlich Druck auf. Darauf folgt mit "Execution/Don't Save Me" zunächst ein instrumentales Intro, bis ein klasse hymnenhafter Song im Midtempo kommt. In "Detonate" sind Vocals zu hören, die sogar für Mark Osegueda verhältnismäßig hoch gekreischt sind, aber solang das nicht das ganze Lied so geht. "Territorial Instinct/Bloodlust" beginnt mit einem fiesen Gitarren-Intro und gipfelt in einem würdigen krönenden Abschluss des Albums.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz knappe 4 Sterne 27. Oktober 2013
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Death Angel waren in meiner Jugend ne coole Band aus Kids die speziellen Thrash machten. Nach einer recht langen Pause (10 Jahre) ist die Truppe nach einigen Umbesetzungen nun mit dem dritten Werk nach besagter Reunion am Start, was den mystischen Titel "The Dream Calls For Blood" hat und mit einem Hammerartwork aufwartet. Leider hat das siebte Album, neben gutem Sound und Riffs ein großes Makel für mich - es bleiben oft wenige Lieder hängen. Selbst dann, wenn die Band wie bei "Executiom /Don't Save Me" oder "Territorial Instinct / Bloodlust" kurz mal die Akustische auspackt und den Fuß vom Gas nimmt. Doch nach einigen Durchläufen wird das Ganze besser, das liegt zum einen an der recht eigenständige Musik und dem halbhohen, aber niemals standardisierten Gesang von Mark Osegueda. Er klingt halt wie kein anderer. Nach einigen Durchläufen bin ich zwar noch leicht enttäuscht, aber die fast permanent auf Tour gewesenen Death Angel haben hier keinen Stinker absolviert, sondern ein vielleicht etwas sperriges Werk was etwas Zeit braucht.
Fazit: Kein Bandklassiker aber ein solides Album mit etwas laschen Refrains! Immer noch besser als der Großteil der Veröffentlichungen heutzutage.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Klassiker? 12. Oktober 2013
Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Death Angel gehören zu den Bands, welche mein Interesse an Thrash Metal maßgeblich mit geweckt haben. Alben wie The Ultra-Violence und Act III würde ich auf eine Stufe mit den frühen Alben von Slayer und Metallica stellen. Ohne Frage sind die letzten Alben der Amerikaner sehr gute Alben des Thrash Metals, aber die Strahlkraft der beiden genannten Alben wurde nie erreicht.

Mit The Dream Calls For Blood steht das nächste Album an, und Death Angel schaffen es ganz nah an ihre Klassiker heranzukommen und das bisher vielleicht beste Thrash Metal Album des Jahres abzuliefern.

“Left For Dead“ fängt noch ganz harmlos an, es dauert allerdings nicht lange, bis die Gitarristen mit herrlich sägenden Riffs einsetzen und der Rest der Band in den erbarmungslos harten Opener einstimmt. Zwischen den Strophen gibt es immer wahnwitzige Gitarrenleads zu hören. Ja, so mag ich Thrash Metal. Überhaupt hört man Death Angel an, dass sie bei der Aufnahme von The Dream Calls For Blood ziemlich viel Spaß hatten. Der Titeltrack des Albums ist sehr abwechslungsreich ausgefallen. Geschickte Breaks, ein äußerst feines Gitarrensolo und der aggressive, aber immer melodische Gesang von Mark Osegueda sind einfach toll anzuhören.

Das Highlight hat sich die Band für das Ende des Albums aufgehoben. “Territorial Instinct / Bloodlust“ ist ein sehr vielschichtiger Song. Was balladesk beginnt, steigert sich in einen saucoolen Groove hinein, bis hin zu einer wahren Thrash Metal Achterbahnfahrt.

Passenderweise stimmt auch die Produktion des Albums! Kaufen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr durchwachsen 15. Oktober 2013
Von Goreskin
Format:Audio CD
So leid es mir tut, ich kann mich den euphorischen Meinungen bzgl. des neuen Death Angel Albums überhaupt nicht anschließen. Dabei fängt "The Dream Calls for Blood" mit den beiden Thrashern "Left for Dead" und vor allem "Son of a Morning" wirklich bockstark an. Das folgende "Fallen" mit seinem Groove und der mit Tempowechseln gespickte Titeltrack können ebenfalls noch überzeugen.

Fast alles was danach kommt, hinterlässt bei mir allerdings nichts als Enttäuschung. "Succubus" und "Execution /Don't Save Me" sind einfach nur langweilig. "Caster of Shame" ist nochmal ein kurzer Lichtblick, der danach mit den letzten 3 Stücken aber wieder gnadenlos zunichte gemacht wird. Das Gekreische von Mark Osegueda am Ende von "Detonate" tut sogar richtig weh.

Meiner Meinung nach klingt "The Dream Calls for Blood" zum Großteil sehr uninspiriert und von den Hooklines, die das Vorgängeralbum "Relentless Retribution" zu einem Meisterwerk gemacht haben, ist hier so gut wie nichts mehr zu hören.

Wirklich schade, aber mehr als 3 Punkte mit Abwärtstendenz sind beim besten Willen nicht drin.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Death Angel- The Dreams Calls for Blood
Sensationelles Album von Death Angel. Würde sagen es ist das beste in der Karriere. Kein einziger Durchhänger, nur Hits.
Kann ich jedem Thrasher ans Herz legen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Qualität, auf die man sich verlassen kann
GROßARTIG:
Fett, grundehrlich (wie immer) und Trash wie er sein soll.
Obwohl sie live noch besser sind. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ludwig Lugmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit Caster of Shame haben sie mich wieder begeistert.
20 Jahre sind sie aus meinem Blickfeld verschwunden. In einem Rock Hard Sampler sind sie mir wiedererschienen ohne das ich mich an die Gruppe hätte erinnern können. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Magic Metal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer Album!
Death Angel auf Hochtour - Bay Area Thrash ist einfach nicht tot zu kriegen und es ist gut, dass es solche Bands noch gibt!
Vor 11 Monaten von Evilmetalhead veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 120% Death Angel
Musik ist immer Geschmacksache !!!
Bin ein Besitzer von allen Death Angel CD's seit Ende
letztens Jahres, sie waren mir bis dahin unbekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von F.H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Super!
Heute bekommen, lief schon dreimal durch. Es bleiben auf anhieb jede Menge Songs hängen. Das stärkste Album seid dem Comeback. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Gassen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Twilight Magazin: Death Angel
In der umtriebigen Bay Area Thrash Szene entstanden, widmeten sich DEATH ANGEL zunächst noch eher dem europäischen Metal der Marke NWoBHM, bevor das zweite Demo „Kill As... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von T. Zwingelberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Death Angel knallen wieder
Endlich! Ich hätte echt nicht mehr erwartet, dass sie nochmal ein so hohes Tempo anschlagen werden... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Chili Szabo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Yeah, that's Thrash!
Klasse Album!
Sie können's also doch noch, die Jungs aus der Bay Area. Genau so muss Thrash klingen roh, schnell Drums/Gitarren/Gesang in einem schön ausgewogenen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von True Rock veröffentlicht
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