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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 10. Mai 2003
Ich will hier überhaupt nicht erst anfangen billige Werbung für die Doors, geschweige denn für das Album zu machen, denn das haben die Überlebenden um das Mythos Morrison wirklich nicht verdient, aber jeder, der sich diese Scheibe genau anhört, wird hoffentlich erkennen, was für ein einzigartiges Phänomen sie waren: Revolutionäre Musik mit teilweise wirren Lyrics, brillanter Stimme, kreativen Ideen und perfekter Atmosphäre. Wer kennt nicht den Schrei nach erleuchtendem FIRE oder wird nicht suizidal, wenn Jim sehnsuchtsvoll vom End, seinem only friend schmachtet?!
Die genialsten Momente sind die versteckten, die kommerziell unentdeckten: z.B. die unschlagbare Stimmung von "End of the Night", das fast hypnotisierende Orgelspiel in "Take It As It Comes" verbunden mit dem Vorschlag es leicht zu nehmen, die Suche nach der nächsten Whisky Bar in Brecht-Manier, das "Crystal Ship" mit Doors-typischem Hall und so ruhigem Sound, dass er schon wieder beunruhigend ist und last but not least "Break On Through", der ultimative Doors-Song mit dem Wunsch (oder dem guten Rat?) durch die doors of perception zur anderen Seite überzutreten. Natürlich funktioniert das nicht minder schlecht mit den restlichen Doors-Alben, die mal mindestens genauso viel Energie, nur halt leider nicht den Legenden-Status der ersten Platte haben.
Mehr war nicht zu sagen. Kauft es oder lasst es, aber bitte gebt dafür nicht mir die Schuld...
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...was für ein debüt!

um den hier gefordeten obolus ist diese CD nichts weniger als ein pflichtkauf, selbst wenn man, wie ich, die original LP besitzt.

elf kraftstrotzende songs mit dem unpeinlichen megaghit "light my fire" und dem großartigen "the end" zum abschluß, in dieser ausführung mit unzensiertem text, dazu drei titel bonusmaterial.

zudem der seltene glücksfall, wo das CD-remaster die vinyl-LP in allen bereichen wegsteckt. die aufnahmen haben viel mehr luft, klingen freier, unkomprimierter und wem das noch nicht genügt, der kann sich auch über ein schön ganz links stehendes druckvolles schlagzeug freuen, das vorher (zumindest auf meiner uralt-vinyl-pressung) im klangbrei fast untergegangen ist.

das soll 45 jahre alt sein? man glaubt es kaum.
ein stück musikgeschichte, grandios, gänsehauterzeugend, gültig, großartig gealtert.

und noch dazu fast geschenkt...
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am 16. April 2008
was dieses album heute noch so unwiderstehlich macht: es verströmt eine unbesiegbare jugendlichkeit. lebensfreude! natürlich ist da auch die todessehnsucht, aber es ist die flirtende, leichtherzige, poetische, charmante, auch ein bisschen naive todessehnsucht von jungen, sehr lebendigen menschen.
es ist das typische, vor kraft kaum stehen könnende debütalbum, wie es nur gruppen hinbekommen, die außer talent, inspiration und guten songs auch noch erfahrung ins studio mitbringen, indem sie vorher schon jahrelang in jeder bananenkiste live aufgetreten sind. sie kennen einander und ihre songs auswendig, alle stärken und schwächen. hört man sich die alten doors-demos an, glaubt man an eine verwechslung: der unsicher piepsende jungbub und der beeindruckend selbstbewusst und klug mit seiner stimme arbeitende sänger sollen ein und derselbe jim morrison sein, nur durch ein paar monate getrennt.
noch etwas macht dieses album besonders charmant: weil man vermutlich bewusst die kommerziellsten songs aus dem repertoire für das debüt ausgewählt hat, klingen die doors hier poppig, schwerelos, auf angenehme, aber nie anbiedernde weise konsensfähig wie später nie wieder. erst ganz am ende kam dieser fröhliche klang - der nicht im widerspruch zu den verminten texten steht, sondern sie sehr geschickt akzentuiert - wieder, bei "love her madly".
für meine schweinsohren - mich interessieren zugegeben songs mehr als sound - hat der aufwendige staubwischprozess im klangbild den zauber dieses albums noch gesteigert, vor allem das rekonstruierte höhere originaltempo, das die töne aufhellt. im netten booklet ist von einer 4-spur-maschine bei den damaligen aufnahmen die rede. dass das schlagzeug ganz auf der einen seite liegt, stört mich überhaupt nicht; so klingen diese songs in meinem kopf, so "gehören" sie, das ist teil ihrer wirkung.
in 10 tagen im schaffensrausch aufgenommen, vor 40 jahren, und das zeugs klingt immer noch so fantastisch gut. unfassbar eigentlich.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. August 2015
Im Januar 1967 erschien das Debütalbum der U.S.-amerikanischen Rockband The Doors. Besetzung: Gesang: Jim Morrison; Gitarre: Robby Krieger; Schlagzeug: John Densmore und Rhodes Piano Bass, Orgel: Ray Manzarek. Produziert wurde das Album von Paul A. Rothchild, welcher der Hausproduzent der Doors wurde. Bis auf 2 Coverversionen wurden alle Titel von den Doors geschrieben.

"The Doors" war im Januar 1967 vom Sound, den Kompositionen und den Texten her was ganz anderes, als man zu der Zeit gewohnt war ("Sgt. Pepper" von den Beatles kam erst Monate später raus). Man zählt das Album zum Psychedelic Rock. The Doors gehören damit zu den Erfindern dieser Musikrichtung. Der Orgelsound von Ray Manzarek ist ein Markenzeichen der Band. Und mit Jim Morrison verfügten sie über einen charismatischen Frontmann, der sehr engagierte Texte schrieb.
Das Album ist durchgehend sehr gut, es gibt keinen Ausfall zu hören. Besonders gefallen mir der Opener `Break on through (To the other side)`, der `Alabama song (Whisky bar)` (geschrieben von Kurt Weill und Bertold Brecht), die lange Fassung des Riesenhits `Light my fire` (mit tollen Soli von Manzarek und Robby Krieger), das kurze `Take it as it comes` und natürlich das fast 12-minütige Epos `The end` (aus dem Film "Apocalypse Now"). Diesen Titel muss man hören, Gänsehaut garantiert. Und erst der teilweise wirre Text. Ganz grosses Ohrenkino! Das Remaster ist übrigens Top!

Das Album war bahnbrechend für die 2. Hälfte der 1960er Jahre. The Doors waren ihrer Zeit musikalisch und textlich weit voraus. Ein must have für Rock- und Psychedelic Fans. Klare 5 Sterne für "The Doors".
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am 22. Juli 2016
Also ehrlich, ich habe einige Versionen dieses phänomenalen Albums gehört (von Vinyl als auch von CD), aber diese Vinyl-Version von 2013 scheint mir der absolute Klimax zu sein! So impulsiv und gleichzeitig so atmosphärisch erlebte ich es noch nie; mit prickelnd frischer Dynamik aber absoluter Analog-Aura. Mit diesem Vinyl hat man diesem Kunstwerk auch klanglich endgültig DEN Ausdruck verliehen, den es seit fast fünfzig Jahren sucht!

Interessanterweise handelt es sich hier um das Remaster einer Version der Elektra Records von 1973!! Zu diesem Zeitpunkt war Sänger Jim Morrison schon zwei Jahre tot. Die Original-LP erschien im Januar 1967. So what?? Nun, mögen sich DOORS-Historiker damit beschäftigen, ich möchte einzig aussagen, dass diese Version auf perfekt gepresstem 180 Gramm Vinyl, Made in Germany, eine Klang-Explosion ist!!!
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am 6. Juni 2013
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.
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am 9. Juli 2007
Eine Anmerkung zur neuen Remaster-Edition:

Während die anderen Doors-Alben (ab Strange Days) im Mehrspurverfahren aufgezeichnet wurden und somit relativ viel Raum für neue Abmischungen bieten, stand für die Aufnahme des Debüt-Albums nur eine 2-Spur-Maschine zur Verfügung.

Somit ist der Mix bei der Aufnahme festgelegt worden und kann nun nicht mehr nachträglich verändert werden. Möglich ist somit nur die Bearbeitung von Frequenzgang etc, nicht aber der Instrumentenpositionen.

Es stimmt, die LP wurde damals dem Zeitgeist entsprechend in einer Art Ping-Pong-Stereo abgemischt. Dies lässt sich heute jedoch nicht mehr korrigieren, außer durch eine Einschränkung des Stereopanoramas. Doch das ist ebensowenig sinnvoll!
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am 21. Juli 2004
The doors, eine Band, die wohl als erste in der Geschichte dem Genre des Prog-rock zugeschrieben werden kann, jedoch ist hier nicht nur die Progressivität ausschlaggebend für das Gänsehautfeeling, sondern auch die Songs, die ich als Situationssongs bezeichne. So ist End of the night, wie der Titel schon sagt, genau das richtige, wenn man morgens um vier durch die Pampa fährt. Das Album besteht jedoch nicht nur aus Situationskunst. Die Ohrwürmer hier sind definitiv light my fire, break on through und the chrystal ship. Hier ist, der charismatische Sänger jim morrison zu nennen, der durch seine Intellektualität den Songs eine Würze schenkt, die noch nach dem hören schwer im Magen liegt. So ist das Epos The End, ein fünfzehnminütiger literarischer Erguß voller emotionen und psychedelischem Akzent, genau das was heutige sogenannte psychadelicabands versuchen zu kreiren (Tool, a perfect circle).
Schaut man sich das Produktionsjahr dieses Meiseterwerks an, sieht man, dass die doors ihrer Zeit weit voraus waren und sozusagen die erste Crossoverband waren, das sie eloquent und hundert prozent unkonventionell schon im Jahre '67 psychadelica mit blues und rock mischen konnten (rock, kein rock and roll).
Zudem waren sie die erste Band, die Überirdisches, Mystisches, Düsteres in die songs einbauten. Eine großen Anteil daran nimmt Ray Manzereks Orgelspiel, welches entweder vollkommen harmonisch (krystal ship) oder gekonnt schräg klingt(end of the night)
The doors sind eine Band, die schon lange keine Hippies mehr waren, als die Flower power zeit noch nicht mal begann, die doors sind weiter, anders. Es gibt dinge, die können wir verstehen, und dinge, die können wir nicht verstehen, dazwischen liegen die doors.
Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, erschienen den Menschen alles, wie es ist, unendlich.
Dieses von Huxley in seinem essay "die Pforten der Wahrnehmung" verwandte William Blake Zitat ist der Aphorismus, der dieses Album und seine Wirkung perfekt beschreibt, aber man muss die MUSIK hören, um sie zu verstehen.
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am 8. April 2013
"WARNING: This isn't the same Album, you've been listening to for the past 40 years. Well, actually, it is and it isn't. So don't get freaked out - play it loud and enjoy and revel in the renewed experience of The Doors, as they were originally intended to be heard". Diese Worte leiten das Booklet der neuaufgelegten Meisterplatte von 1967 ein, aber alles der Reihe nach. Zugegebenermaßen bin ich kein großer "The Doors" Fan. Ich war auf keinem einzigen ihrer Konzerte und von der Band selbst besitze ich lediglich zwei Alben, welche mit Jim Morrison(R.I.P)aufgenommen wurden.
Kürzlich habe ich mir das Album wieder komplett anghört und bin wahrhaft überrascht.
Als ich die Scheibe damals in den 1990er Jahren von meinem ersten Lohn kaufte, bereute ich es eher, da mir die Platte nach alldem, was ich bereits gehört hatte, zu "weichgespült" klang. Wenn ich heute darüber nachdenke ist dieses markante Debüt der leider aufgelösten Rockband überhaupt nicht "weichgespült", sondern vielmehr abwechslungsreich, als hart. Jeder Song zündet und geht sofort ins Gehör, wo dieser auch hängen bleibt. "Light my fire" gehört seit dem Releasedate zu den stärksten Doors-Songs und inspiererte vierlerlei (Psychedelic)Gruppen, die sich nach Morrisons Tod gründeten(einige davon konnten mit den "Doors" sogar teilweise mitziehen).
Zu beachten ist, wie in der Anleitung bereits zu lesen war, dass auch die Neuauflage im Remix etwas schwächelt, da sich das Schlagzeug im linken, und die Gitarre im rechten Kanal befindet. Das stört mich aber nicht, da für mich die Musik das Entscheidende ist, nicht der Remix oder das Remastering.

Fazit: Ein Psychedlic Album aus den späten Sechzigern, dass die Szene prägte und spätestens 1968 als Meisterwerk angesehen wurde. Es ist mir heute unbegreiflich, weshalb ich die Klasse der Scheibe nicht erkannte. Für jene, die, wie ich, über "The Doors" gelesen, sich aber noch kein einziges Album zugelegt haben, kann man dieses empfehlen, da die oben genannten Gründe einen Kauf berechtigen. Klare 5 Sterne!
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am 22. Juni 2013
Was soll man noch sagen....?

Das Debut-Album der Doors ist seit vilen Jahren hinlänglich bekannt. Nachdem die Original-LP schon lange nicht mehr in meinem Besitz ist, habe ich kürzlich diese CD bestellt, zusammen mit "Soft Parade!.

Die Doors waren in der Zeit ihres Bestehens eine der stilbildensten Bands und haben für mich im Laufe der Jahre und mit dem Abstand, viele Jahre keine Doors-LP's mehr gehört zu haben, nichts von ihrer Faszination verloren. Sicherlich keine Musik zum nebenbei Hören; aber gerade das macht ie um so wertvoller. Seit dem Erwerb der "Live at the bowl '68"-DVD habe ich mir die Doors CD's komplettiert und höre wieder mit Spass einen weiteren Teil Musik aus längswt vergangenen Zeiten und erinnere mich der eigenen Aufbruchstimmung der Ende der 60iger, Anfang der 70iger JAhre.

Für mich hat diese doch sehr eigenständige Musik, mit den Texten von Jim Morrison nichts von ihrer Atraktivität verloren. .....und Jim Morrison war vielleicht nicht der beste Sänger dieser Welt, seine Texte aber sind unübertroffen.
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