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The Doors - When You're Strange (mit Original-Kinoposter)
 
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The Doors - When You're Strange (mit Original-Kinoposter)

Jim Morrison , Ray Manzarek , Tom DiCillo    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,58 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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The Doors - When You're Strange (mit Original-Kinoposter) + The Doors - Live at the Hollywood Bowl / Dance on Fire / The Soft Parade (30 Years Commemorati + The Doors
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Produktinformation

  • Darsteller: Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger, John Densmore
  • Regisseur(e): Tom DiCillo
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003MDHNW0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.025 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Story von The Doors, ihres Aufstiegs und ihres Endes. Die Dokumentation folgt chronologisch der Bandgeschichte von deren Gründung 1965 durch Jim Morrison und Ray Manzarek bis zum tragischen Tod Morrisons 1971 in Paris. Dabei werden Stationen wie die frühen Konzerte im Whisky a Go-Go über den ersten Nummer-eins-Hit "Light my Fire" und Morrisons Drogen- und Alkoholexzesse beleuchtet, ebenso wie Aufnahmen aus Morrisons 1969 entstandenem Experimentalfilm "HWY: An American Pastoral" verwendet.

Produktbeschreibungen

Kaum eine Band hat das Aufbegehren einer jungen Generation so verkörpert wie The Doors. Ihre unverwechselbaren Sounds, ihr Wille zu bedingungsloser künstlerischer Freiheit, ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele und Jim Morrisons Exzesse inspirierten Generationen von Jugendlichen: cool, rebellisch, unsterblich. Fast 40 Jahre nach dem Tod des charismatischen Rock-Poeten Jim Morrison hat die Band nichts von Ihrer Faszination eingebüßt. Mit den bisher ungezeigten Kurzfilmen von Morrison und noch nie gesehenem Archivmaterial, das die Doors auf der Bühne, hinter der Bühne und in privaten Momenten zeigte, lässt der preisgekrönte Regisseur Tom DiCillo den Mythos "Doors" wieder aufleben. Erzähler dieser einzigartigen Geschichte der Popkultur ist der Schauspieler

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62 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Toshé TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Ich hoffe es ist legitim, hier auch seine Meinung als Kinobesucher kund zu tun. Gestern war ich in der seligen Situation, diesen Film anschauen zu dürfen. In 100 Km Umkreis lief er nur in einem einzigen Kino. Das hatte auch noch das Flair der alten Tage, somit war alles perfekt. Dennoch war ich erstaunt über soviel "Underground-Marketing". Dem Film ist das sicher nicht abträglich und er zeigt auch sehr deutlich, wie sich Morrison von der "Oliver Stone Figur" abhebt.
Der ganze Plot ist ja auch mehr als Dokumentation angelegt (Johnny Depp macht einen guten Job als Sprecher). Allerdings verwischen die Grenzen (der Wahrnehmung) sehr häufig und man verschmilzt einfach völlig mit den starken Bildern und der zeitlosen Musik.
Nun ist dies also die definitive Story aus der Sicht der verbliebenen Bandmitglieder.
Sie hatten es erstaunlicherweise nicht nötig, sich nunmehr alle in den Vordergrund zu drängen um endlich auch einmal ihre Meriten abzubekommen. Nein, die Bescheidenheit der drei Hinterlassenen erstaunt regelrecht.
Man gibt Jim wirklich einen sehr großen Focus und bemerkt eher unaufdringlich, dass Ray, Robbie und John auch ihren Genius hatten. Viele erstaunliche Details am Rande, die man leicht vergißt.
Der Streifen transportiert sehr viel Authenzität und ich habe das Gefühl, dass der Job rundum gelungen ist. Auf allen Ebenen. Und das soll bei den Doors wirklich was heißen! Ich musste auch sehr oft, heftigst lachen - Den Promoauftritt zu "Touch me" muss man gesehen haben :-D Es ist also nicht permanent todernst und bedeutungsschwanger.
Aber auch.
Besonders auffällig und faszinierend ist natürlich das verwendete und restaurierte Originalmaterial. Man glaubt es teils einfach nicht und ist erstaunt, dass dies nicht schon viel früher realisiert/genutzt wurde.
Wer braucht diesen Film?
Der Doors Fan muss ihn haben. Fans der Ära auch. Und ich möchte doch hoffen und glauben, dass alle anderen, die "zufällig" oder sonstwie damit in Berührung kommen, genauso in den Strudel und die Magie dieser einmaligen Band hineingeraten. Warum auch nicht! Die Klasse und Zeitlosigkeit der Doors ist hier jederzeit greif- und spürbar. Und im Verbund mit den Songs ist es wie ein einziger, großartiger Rausch mit dem man für immer verschmelzen möchte...

Höchste Empfehlungsstufe, wobei ich denke, dass es in "Full Cinemascope" wohl am eindrucksvollsten wirkt. Wer also die Chance hat, sollte ihn unbedingt (zusätzlich) im Kino ansehen.

Gruß und viel Freude!!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
... bin aber nicht ganz zufrieden mit dieser Doku. Sie hätte ruhig etwas länger ausfallen dürfen, wenigstens einen Auftritt bzw. Song von der 68er Europatournee hätte man noch mit reinnehmen können, falls es wirklich keine anderen längeren Live-Aufzeichnungen von der Band gibt. Übrigens kann ich das kaum glauben, da 1968 mehrere Konzerte der Doors für den Film "Feast of friends" aufgenommen wurden. Es muss noch viel mehr Material vorhanden sein, aber in dieser Montage bekommt man auch nur wieder kurze Schnipsel zu sehen (mal abgesehen von den "HWY"-Sequenzen). In voller Länge kenne ich nur das Hollywood-Bowl-Konzert, und das war vermutlich der langweiligste Doors-Gig überhaupt.
An sich ist die Dokumentation absolut gelungen und empfehlenswert, neue Fakten oder Sichtweisen bekommt man jedoch nicht geboten. Der Einsteiger lernt hier eine Menge in kurzer Zeit. Die Tatsachen stimmen meines Wissens auch, allerdings geht es in der Chronologie etwas durcheinander, das hätte der Regisseur vermeiden können. Als Trip in eine andere Ära funktioniert der Film freilich bestens.
Sehr eindrucksvoll und gelungen finde ich die Schwarzweiß-Untermalung des Skandalkonzerts in Miami 1969, mich hätte aber schon interessiert, woher diese Bilder eigentlich stammen, weil der Auftritt ja nicht gefilmt wurde. Und sieht man da wirklich Jim Morrison? Schade, dass sich Tom DiCillo nicht dazu äußert.
Villeicht können sich die überlebenden Bandmitglieder jetzt endlich mal dazu entschließen, "Feast of friends" und "The Doors are open" auf DVD zu veröffentlichen. Sonst schrecken sie ja auch vor nichts zurück, was das Ausgraben von Konzertmitschnitten in mehr als fragwürdiger Qualität betrifft (siehe die Live-CDs der letzten Jahre).
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Robby Krieger, John Densmore, Ray Manzarek. Diese drei außergewöhnlichen Musiker und der Sänger Jim Morrison sorgten in den 1960er-Jahren dafür, dass es noch ein anderer Sound in die Hitparaden schaffte, als man es von bekannten Bands gewohnt war. Das lag nicht nur daran, dass eine Bassgitarre fehlte und Ray Manzarek auf einer Vox-Continental-Orgel diese Aufgabe übernahm, sondern vor allem am Frontman Jim Morrison. Wie er sich durch Stimme und Körper artikulierte, war ebenso einzigartig wie das Textmaterial, das er schrieb. Es erstaunte denn auch nicht, dass er sich eine Zeit lang von der Musik zurückzog, um nur noch schriftstellerisch tätig zu sein.

Tom DiCillo, ein in der Branche stark beachteter Independent-Filmer drehte nun einen Dokumentarfilm über "The Doors", der mich begeisterte. Weil DiCillo die Kunst der Montage beherrscht, wie es im Zeitalter der schnellen Video-Clips und Massenproduktion von Trailern leider nur noch selten zu sehen ist. Auf den Extras ist ein Interview DiCillo, aus dem hervorgeht, wie er während seiner Recherchen auf die Idee kam, das Alter Ego von Jim Morrison einzubauen, indem er auf Filmmaterial zurückgriff, das 1969 entstand. Das Projekt "HWY: An American Pastoral" erzählt von einem Anhalter, der seinen Fahrer umbringt, dessen Auto klaut und auf den amerikanischen Highways nach seinem Platz in der Welt sucht. Sorgfältig wählt DiCillo Szenen aus diesem Low-Budget-Film aus und verbindet sie geschickt mit anderem Filmmaterial, das er in Archiven fand. Und als es um die Suche nach einem geeigneten Kommentators ging, fiel ihm offenbar sofort der Name von Johnny Depp ein, den er schließlich auch dafür gewinnen konnte, die Geschichte der Doors und ihres exzentrischen Sängers zu erzählen. Einmal mehr wurde mir klar, wie wichtig die Stimme eines Berichterstatters ist. Denn Johnny Depp löst diese Aufgabe großartig.

Obwohl oder gerade weil DiCillo die Montagetechnik so gut beherrscht, hat er sich für eine chronologische Erzählweise entschieden. Wir sind also von Anfang an dabei und erleben mit, wie die vier Musiker zusammenfinden, ihren Sound entwickeln und danach fast über Nacht berühmt werden. Und wir sind auch Zeugen, wie Jim Morrison Mühe hat, mit dem schnellen Ruhm zurechtzukommen. Mit Erklärungen für den exzessiven Drogengebrauch von Jim Morrison hält sich der Drehbuchschreiber und Regisseur genau so weit zurück, wie es angesagt ist, wenn man nicht wild spekulieren und Halbwahrheiten verbreiten will. So bleibt auch der Tod von Jim Morrison letztlich im Dunkeln.

Nach der letzten Einstellung blieb ich mit gemischten Gefühlen zurück. Sie schwankten zwischen der Sehnsucht nach einer Zeit des Aufbruchs, Bewunderung für die Kraft und Kreativität, die von dieser Band ausging und der Trauer, dass es Jim Morrison nicht gelang, ohne zerstörerische Rauschmittel einen gangbaren Weg zu finden. Und ich fragte mich, was es wohl brauchen würde, um heutigem Unbehagen wieder eine Form zu geben, die mehr musikalische, künstlerische Elemente enthält. Facebook-Gruppen einzurichten, die elektronischen Spiel- und Kommunikationswerkzeuge eine Minute lang auf "Off" zu stellen oder mit roten Nasen rumzulaufen, ist vielleicht nicht einmal besser als gar nichts.

Mein Fazit: Tom DiCillo hat "The Doors" und ihrem Sänger Jim Morrison nicht nur eine würdige Hommage geschenkt, sondern löst mit seiner Montagetechnik beim Publikum auch Gefühle aus, die irritieren, nicht schnell einzuordnen sind und letztlich den poetischen Raum öffnen, in dem Jim Morrison nach sich selber und neuen Ausdrucksweisen suchte. Der kräftige Sound passt hervorragend zu den kräftigen Bildern. Da braucht es außer dem Interview mit Tom DiCillo auch keine weiteren Extras.
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Die neuesten Kundenrezensionen
für jim freunde und doors fans zu empfehlen!!!
nun... ich denke man kann hier auch zu viel schreiben... :) also wer jim, seine lyrik und halt die doors mag sollte hier zuschlagen! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Astragaard - Piercing veröffentlicht
Neue Einblicke in die Welt der Doors
Die Doors als Band, die Türen aufstieß in Dingen wie Bewußtseinerweiterung und Provokation.
Sehr auf Jim Morrison fixiert - aber dennoch sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von soulman veröffentlicht
fuer doors fans ein muss
Umfangreiche dokumentation zu den doors und speziell von morrison mit vielen backstage aufnahmen und private einblicke. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ermenegildo veröffentlicht
Sehr empfehlenswert
Für mich in jeder Hinsicht die beste Musik Dokumentation der Gruppe.
Viele unveröffentlichte Einblicke in das musikalische Schaffen/Leben der Band, also die Doku... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von W.N. veröffentlicht
hervorragend
das einzige,was ich dem furchtbaren 1991 produzierten DOORS FILM von oliver stone hoch anrechnen muss ist,dass ich dadurch die DOORS das erste mal wahrgenommen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von emilsmum veröffentlicht
When You`re Strange
Super interessante Dokumentation über die Doors und Jim Morisson habe sie mir am selben Abend gleich 2 mal hintereinander angsehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mario veröffentlicht
... kein kinoposter, oder?
dieser film lässt zurückblicken und ist super,
für doors fans und für die doors newcomer
es wurde schon alles gesagt, ich kann nur zustimmen
und... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von H. Fischer veröffentlicht
Cool und sehr zu empfehlen
Gelungene Doku von den Doors mit viel Videos und interessanten Hintgrundinformation. Eine gelungene Dokumention die ich jedem Fan dieser Gruppe und auch Interessierten Zeit/Musik... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von FS veröffentlicht
Super Dokumentation
Eine wirklich gelungene Dokumentation über die Doors, besser als der Spielfim von Oliver Stone. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Frank veröffentlicht
Guter Blick auf eine Zeit jenseits von Popmusik
Anders als der Spielfilm von Oliver Stone, werden in diesem Film verschiedene Seiten des Stars und der Band gezeigt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Michael Franke veröffentlicht
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