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Produktinformation

  • Darsteller: Kathleen Quinlan, Billy Idol, Frank Whaley, Kevin Dillon, Kyle MacLachlan
  • Regisseur(e): Oliver Stone
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS HD 2.0 Surround), Englisch (DTS HD 2.0 Surround), Englisch (DTS-HD 7.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007HYORX8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.647 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Für viele ist er Gott, für die anderen eine Ausgeburt des Teufels: Jim Morrison, der Frontmann der Ausnahmeband "The Doors". Sein Leben war extrem und selbstzerstörerisch. Widerstand gegen die Staatsgewalt, Skandale, Wut, Leidenschaft bis hin zum Untergang im Sex-, Alkohol- und Drogenrausch.
Die beiden Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Strand von Venice 'The Doors'. Nach einigen skandalumwitterten Auftritten gelingt es der Rockband im "Summer of love" der Durchbruch. Doch Jim Morrison lebt ziemlich exzessiv: harte Drogen, Unmengen an Alkohol und immer wieder neue Groupies. Unter diesem ausschweifenden Leben leidet mit der Zeit auch die Musik der Doors. Nach einem Konzert in Florida 1969 verlässt Morrison die Band. Er ist völlig ausgebrannt und will in Paris "auf den Spuren Baudelaires wandeln". Im Juli 1971 findet man Jim Morrison in seinem Hotel tot auf. Er wurde nur 27 Jahre alt.

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Oliver Stones hypnotisierender Filmbiografie The Doors ist es offensichtlich gelungen, die Zeit zu überdauern. Das liegt im Wesentlichen an der sorgfältig nachgebildeten Rockszene der späten 60er- und frühen 70er-Jahre sowie an der absolut authentischen Darbietung Val Kilmers als legendärer Doors-Frontman Jim Morrison. Der Film fängt die sorglose Stimmung der damaligen Zeit ein und zeichnet den kometenhaften Aufstieg der Doors in der kalifornischen Clubszene nach (darunter auch die unvergessliche Sequenz, die die Entstehung des Hits "Light My Fire" zeigt) wie auch die Abenteuer der Bandmitglieder mit bewusstseinserweiternden Stoffen sowie Morrisons Auseinandersetzungen mit der Justiz wegen unsittlichen Verhaltens auf der Bühne. Kilmers Darbietung ist auf geradezu unheimliche Weise perfekt, und die Auftritte von Meg Ryan, Kathleen Quinlan und Kyle MacLachlan sind nicht minder beeindruckend. Der Film sondiert die Tiefen von Morrisons Charakter nicht vollständig, aber als Porträt des Exzesses ist er dem Geist des selbstzerstörerischen Poeten, der seinen Fans unter seinem Beinamen "The Lizard King" bekannt war, auf anschauliche Weise treu geblieben. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 3. Dezember 2005
Format: DVD
Zunächst einmal: Ich liebe Oliver Stones Art, Filme zu machen. "JFK", "An jedem verdammten Sonntag" und "Natural Born Killers" habe ich gesehen und es ist einfach geil, wie er die Kamera führt, wie er teilweise in Rückblenden erzählt und dass das Bild mal schwarz-weiß, mal bunt, mal verzerrt ist usw...
Und dann bin ich außerdem ein Riesen-Doors-Fan. Insofern kann man weiß Gott nicht sagen, dass ich ohne Skepsis an den Film herangegangen bin. Doch das ist nun auch schon wieder ein paar Jahre her - und inzwischen habe ich den Film schon x-mal gesehen...
Ja, es mag sein, dass historisch gesehen nicht alles stimmt (z. B. hat Jim Morrison dem College nicht gekündigt, wie im Film dargestellt und bekannte Aussprüche wie "Adolph Hitler is still alive... I slept with HER last night..." etc. stimmen von der Chronologie nicht immer), aber das ist ja nun nicht so wichtig, denn das Grundsätzliche ist exzellent dargestellt.
Ich habe noch nie einen Schauspieler gesehen, der eine historische Figur derart perfekt darstellt wie Val Kilmer Jim Morrison. Er spielt ihn nicht, er IST Jim Morrison. Unfassbar: Sein Aussehen, seine Bewegungen, seine Stimme - alles ist eins zu eins. Wahnsinn...
Und dass er selber (ziemlich gut) bei den Live-Performances singt, macht die Sache umso authentischer.
Doch auch die anderen Schauspieler sind super: Meg Ryan als seine arg gebeutelte Freundin Pamela Courson, Kyle MacLachlan als Ray Manzarek, Frank Whaley als Robby Krieger, Kevin Dillon als John Densmore, Michael Wincott als Paul Rothcild und und und...
Oliver Stone hat perfekt in Szene gesetzt, wie Jim sich von einem Visionär in einen bedauernswerten Säufer verwandelte, hat seine Launen und seine Skandale glaubhaft gezeigt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs Mia Wallace am 11. Januar 2005
Format: DVD
Den Film habe ich mir eigentlich wegen dem Regisseur Oliver Stone angesehen, weil ich seinen Film "Natural Born Killers" toll fand. Auch der Doorsfilm trägt seinen Filmcharakter und strahlt eine wahnsinnige Faszination aus. Ich kann mir vorstellen, dass wahre Doorfans von dem Film entäuscht sein können, da er sicherlich an vielen Stellen nicht exakt autobiographisch ist und auch oft übertreiben mag. Aber dennoch hat er die Geschichte um die Doors und insbesonders Jim Morrison in einen künstlerischen Film verpackt, dessen Bilder und Dialoge einen nicht mehr aus dem Kopf gehen. Es ist ein Stonefilm und keine Autobiographie der Band, dennoch ist es ein kunstvoller Film, der durch seine Bilder und die Musik beeindruckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar am 14. Januar 2012
Format: DVD
Eigentlich wollte ich den Film gar nicht sehen; denn die heute noch verbliebenen Doors sollen über Oliver Stone's Werk gesagt haben: "Der Film ist zwar ein schöner Film über eine Band, aber nicht über die Doors, und am wenigsten über Jim Morrison!" Diese vernichtende Kritik ist natürlich keine Werbung für Zuschauer, die vor allem an der Realität orientierten Filmen interessiert sind!
Da ich aber von der Musik der Doors begeistert bin, und sie für ein Phänomen halte, das es alle 10 Jahre höchstens einmal gibt, war der Film für mich ein "Muss".

Tatsächlich wurde ich von dem Film in keiner Weise enttäuscht. Denn trotz der Kritik der anderen "Doors"- Mitglieder muss ich sagen, dass ich den Film für durchaus realistisch halte. VOr allem Jim Morrison wird genau so dargestellt wie ich ihn mir vorgestellt hatte!
Der Film ist keine strenge Dokumentation, sondern versucht das Lebensgefühl dieser Generation und der Doors in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich soll der Zuschauer den Film und die Hauptprotagonisten erfahren, und so diese Zeit nachfühlen können.
Die Doors interessieren mit ihrer Musik und ihrem Streben nach Freiheit und ihrem rebellischen Verhalten die jungen Menschen der USA ab 1968 zunehmend mehr. Sie verkörpern das Lebensgefühl der US- Jugend. Vor allem der charismatische Sänger Jim Morrison steht im Mittelpunkt einer Jugend, die nach neuen Wegen sucht.
Jim Morrison steht auch im Mittelpunkt des Films. ER gibt den Fans Erlebnis und Show; die Fans verhelfen ihm zu Ruhm und Reichtum. Am Anfang scheint Morrison eine neue Ikone zu sein, und der die Jugend fest im Griff hat.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MadameLaStrange am 16. September 2006
Format: DVD
Natürlich kenne ich die Vorbehalte eingefleischter The Doors- Fans (und auch z.B.des Doors Bandmitgliedes Ray Manzarek) gegenüber Oliver Stones Film, mit der Begründung, dass der Film an sich nicht viel mit dem "echten" Jim Morrison zu tun habe und dementsprechend in keinster Weise als biografisch angesehen werden könne. Wie dem auch sei; ich habe viele Übereinstimmungen des Films mit der allseits hochgelobten Jim- Morrison- Biografie von Jerry Hopkins u. Daniel Sugerman "Niemand kommt hier lebend raus" gefunden und muss ganz deutlich betonen, dass der Film trotz aller Kritiken für mich ein grandioses Werk Oliver Stones' dasrstellt. Und zwar nicht nur wegen der dort vorkommenden genialen Doors- Musik; Stone beherrscht perfekt, den Zuschauer mit der ausgeklügelten Kameraführung (man hat manchmal das Gefühl, selbst dabeizusein), den miteinander verflochtenen und somit gewollt verworrenen Zeitebenen sowie den wunderbar fesselnden obwohl manchmal quälend langen Konzertsequenzen zu fesseln und ihm Jim Morrison somit quasi anz Herz zu legen- mit all seinen Faccetten: düster, selbstzerstörerisch, voller Kraft, genial und einfach unerreicht. Ich kann sogar sagen, dass mein Interesse an The doors und insbesondere an Jim Morrison durch diesen Film seinen Anfang gefunden hat. Kein Film hat mich jemals mehr beeindruckt als dieser. Unbedingt ansehen!!!
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