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The Doors of the 21st Century - Live in Concert


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Produktinformation

  • Darsteller: The Doors Of The 21st Century
  • Regisseur(e): Kevin Layne, Brian Forti
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainmant
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002ANS48
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.653 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

"The Doors - Of The 21th Century/L.A. Woman Live"

Tracklist:
01 Roadhouse Blues
02 Break On Through (To The Other Side)
03 When The Music's Over
04 Love Me Two Times
05 The Changeling
06 L'America
07 Love Her Madly
08 Been Down So Long
09 Hyacinth House
10 Cars Hiss By My Window
11 The WASP (Texas Radio And The Big Beat)
12 Riders On The Storm
13 L.A. Woman
14 Light My Fire
15 Soul Kitchen

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes am 22. Juli 2004
Format: DVD
Mit Spannung wurde die Rückkehr der Doors erwartet. Ian Astbury als Ersatz für Morrison schien stimmlich und optisch sehr plausibel. Die Einbeziehung eines Bassisten schien nach den L.A. Woman Sessions logisch. Nur leider fehlt John Densmore bei der Reunion, die in Wirklichkeit keine ist. Vielleicht wählten Manzarek und Krieger aus diesem Grund den Namen Doors of the 21st century, wer weiß das schon.
Betrachtet man die Band und hört genau zu fällt auf, dass Ian Astbury bei diesem Konzert zwar stimmlich unter seinen Möglichkeiten bleibt, es jedoch versteht Jim Morrison optisch darzustellen. Val Kilmer hätte es nicht besser machen können. Krieger spielt solide und leistet sich ein paar längere Improvisationen. Manazrek spielt ebenfalls solide, allerdings nicht mehr die prähistorische Orgel sondern ein zeitgemäßes Keyboard. Da er dank dem zusätzlichen Bassisten mehr Spielraum hat, sorgt er manchmal für völlig neue Töne, wie z.B in „When the music's over". Das große musikalische Manko ist nicht das Fehlen von Morrison, dafür spielt Astbury die Rolle zu gut. Die frühere musikalische Explosivität und Bissigkeit, die in den Doors Konzerten an der Tagesordnung war fehlt den Doors of the 21st century komplett. Aber hier spielen ja auch nicht die Doors ihre eigenen Songs, sondern die Doors of the 21st century spielen die Songs der Doors nach. Das alles klingt dann auch sehr solide, aber leider auch manchmal sehr behäbig und teils auch selbstgefällig. Die am Blues orientierten Stücke zünden zudem gar nicht.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "carsten1602" am 30. Juli 2004
Format: DVD
Auch ich warf in Bonn am 17.4., auch ich war total umgehauen, weil es einfach grossartig war. DAS Feeling bringt die DVD nicht wirklich rüber, aber solide zusammengestellt, farbenfrohe scharfe Aufnahmen, guter Sound, ich finde es hochqulitativ und gut gemacht. Ein bisschen wenig Beipack, nur ein Zettel und ein Katalog irgendeiner DVD-Firma.
Mich stört an der Band nur eines, was ich nicht aus dem Kopf kriege: Manzarek ist Manzarek, spielt seine alten Tracks, ebenso Krieger. Der Bassist und der Schlagzeuger sind gut ausgesucht, sie verstehen ihr Handwerk.
Nur Ian singt die Songs von JIM, und das ist es- er ist ein guter Schauspieler, aber die Songs sind nicht "seine Babys", sie sind von jemandem anders. Daher fehlt mir ein wenig die letzte Glaubwürdigkeit, das letzte Quentchen "spirit". Er wirkt oft affektiert-aggressiv, einfach "gespielt". Wenn er dann Kraftausdrücke benutzt, dann sieht das aufgesetzt aus. Ich nehm ihm seine "Aggressivität" nicht ab. Und dazu dann so Textpatzer, die es voll entlarven: Es heisst eben "Five TO one", nicht "Five IN one", wie es in Bonn war. Da macht den Sinn kaputt, das wäre Jim im größten Suff nicht passiert.
Ich weiss nicht, ob sich die doors mit Ian als Morrison-Kopie, zumal er sooooo ähnlich ist (ob das Bestandteil seines Vertrages ist ? Sicher....), einen echten Gefallen getan haben. Mit einer anderen, distanzierteren Person wäre MIR das etwas einfacher gefallen, weil der Kopie-Gedanke dann nicht sooo da wäre.
Andererseits, OHNE "diesen" Morrison, den sie da dabeihaben, würde noch irgendwer sie sehen wollen ? Ich war erstaunt, dass in Bonn nur 2500 da waren.... die Zeiten sind wohl doch einfach um.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rave_66 am 28. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe die Doors live im April 2006 in Frankfurt-hoechst gesehen.Die show war toll und habe es nicht bereut. Schön, dass es diese DVD gibt.
Von der Bühne her war's in Frankfurt nicht so farbenfroh wie auf der DVD.
Die Songs sind gut ausgewählt. Das einzige was stört sind die Intervies zwischen den einzelnen Titeln. Sowas gehört in die Specials, aber nicht mittenrein in die show. Die Intervies schaut man sich sicher nicht so oft an und es ist einfach nur störend, immer wiede rzum nächstenTitel zu springen. Dafür gibts auch den Punktabzug.
Ich mochte Ian Astbury als Cult-Sänger, jetzt bei den Doors: Schaun mer mal wie's weitergeht... oder ob.
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Von Michael Werner am 29. Januar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
erschreckende Ähnlichkeit des Sängers auf den ersten Blick ;-) tolles Remake der Doors, aber Hallo! Sound ist Spitze, Bilder sowieso. Die Titelwahl ist mehr als gelungen, Daumen hoch! Daraufhin habe ich diese formation Live in Offenbach gesehen,
zum Glück habe ich die DVD, der Sound vor Ort war zum davonlaufen, was ich auch getan habe......
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Von BLUESMAN am 31. Januar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es geht irgendwie. Die Musik ist okay...immerhin sind 2 Ur-Doors mit am Start.Die legen sich mächtig ins Zeug, mit einigen netten Solis, die sie so vor 30 Jahren nicht bringen durften.Und der Shouter des ganzen...Ian Astbury, Leadstimme von THE CULT...es ist fast erschreckend. Seine Stimme hat nicht das Charisma eines Mr. Morrison, aber er kommt schon nah heran. Und das Outfit und die Frisur und die Gestik...mein Gott. Herr Astbury hat den Morrison lange studiert...oder nicht? Ich habe die DOORS nie live gesehen und kenne die legendären Auftritte nur von Filmen.Aber diese Inszenierung hier lässt zumindestens Ahnen wie es gewesen sein muß. Ob es einem gefällt oder nicht....das kann man nur für sich alleine beantworten.
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