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The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung


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The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung + Das Hotel New Hampshire + Gottes Werk und Teufels Beitrag
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeff Bridges, Kim Basinger, Elle Fanning, Jon Foster, Bijou Phillips
  • Komponist: Marcelo Zarvos
  • Künstler: Tod A. Maitland, Tod Williams, Eric Daman, Marisa Polvino, Roger Marino, Ann Goulder, Ted Hope, Thérèse DePrez, Affonso Goncalves, Terry Stacey, Nicholas Lundy, Anne Carey, Amy J. Kaufman, Michael Corrente
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007VYMR4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.784 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

An der Küste von Long Island leben der erfolgreiche Kinderbuchautor Ted Cole und seine Frau Marion und ihre kleinen Tochter Ruth. Das augenscheinliche Familienidyll täuscht - denn seit ihre zwei Söhne bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, versuchen Ted und Marion verzweifelt, mit dem Verlust fertig zu werden. Während sie sich vollkommen ihrer Trauer ergibt, hangelt sich Ted von einem Seitensprung zum nächsten. Dann zieht der 16-jährige Eddie bei ihnen ein, um in den Schulferien für Ted als Praktikant zu arbeiten. Einen Sommer lang wird Marion ihn leidenschaftlich lieben und in alle erotischen Geheimnisse einführen. Doch dann spitzen sich die Ereignisse zu...

Movieman.de

Die Sinnbildhaftigkeit der Story wird zuweilen etwas zu dick aufgetragen, ansonsten birgt der John Irving-Stoff dessen übliche sezierende Sichtweise auf Menschen und deren Sozialgebaren. Dabei liefert der Film tiefe Einblicke in die Seelen seiner Figuren und erzählt zugleich von ungewöhnlichen Liebes-Entwicklungen. Die Ehrlichkeit und die Gnadenlosigkeit bei der Charakteranalyse sind die spannenden Aspekte des Filmes, der zudem sehr entspannt und natürlich agiert wird. Fazit: sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Nettes Bild, zurückhaltender Sound, viele sinnvolle Extras.

Bild: Die Rauschwerte sind erfreulich und bilden großflächige Bildinhalte recht ruhig ab (00:10:30, Himmel,Meer). Kamerabewegungen laufen geschmeidig und ohne Schärfeverluste ab. Die Schärfe zeichnet Details nicht komplett sauber konturiert, aber doch noch in überzeugender Akzentuierung (00.38.09, Wiese, Büsche). Bei gesunden Kontrastwerten und natürlichen Farben eine gelungene Abtastung.

Ton: Das Klngbild ist nicht ganz homogen in seiner Kulissen-Zeichnung. So klingt etwa einRasensprenger im Hintergrund kaum realistisch in seiner akustischen Platzierung (00.30.04), während ein Diaprojektor bei seinem Bildwechsel sehr prägnant herüberkommt (00.39.47). Insgesamt bleibt die Kulisse zu wenig nachvollziehbar, wodurch sie etwas zu eng wirkt.

Extras: Ein elegantes und informatives Making Of und ein 15 minütiges Interview mit John Irving erhellen den literarischen Charakter des Filmes. Der Audiokommentar von Tod Williams und dem Produktionsteam ist recht ernsthaft und sehr an der Geschichet interessiert. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 17. Dezember 2011
Format: DVD
MEDIUM:

- Bild: wie normale DVD, sehr gut abgestimmtes Bild mit durchschnittlicher Schärfe, aber sehr natürlichen Farben
- Ton: relativ flach, nicht grossflächig angelegt, passende Musikuntermalung, DD 5.1
- Extras: keine zusätzlichen Extras zur normalen DVD

FILM:

Obwohl ich kein ausgemachter Drama Fan bin hat mich DIE TÜR DER VERSUCHUNG doch stark beeindruckt. Dies lag an der zart-brutalen emotionalen Story, der exzellenten Kameraführung und der guten schauspielerischen Leistung der Protagonisten. Allen voran Jeff Bridges, das Hollywood Urgestein dass noch gar nicht so alt ist (62), aber uns schon eine Reihe von Klassikern präsentiert hat. Damit meine ich nicht nur als "the Dude" in Big Lebowski !

Jeff Bridges als berühmter Kinderbuchautor Ted Cole und seine Frau Marion (Kim Basinger) befinden sich in einer Ehekrise und nehmen ein halbes Jahr Auszeit und jeder geht seinen Weg ohne sich aus den Augen zu verlieren. Ted stellt den jugendlichen Eddie ein der das Leben von beiden verändert......das hört sich jetzt alles ganz banal an, aber ich muss es vorwegnehmen: Der Film schafft es durch seine Bilder trotz nicht vorhandener Action und drastischer Szenen eine unglaubliche Spannung und Emotionalität aufzubauen und auch komplett über die Laufzeit auf hohem Niveau durchzuhalten.

THE DOOR IN THE FLOOR, so der englische viel treffendere Titel, lässt durch seine unnachahmlich gute Balance zwischen Tragik und (schwarzem) Humor trotz ca. 111 Minuten Laufzeit keine einzelne Sekunde Langeweile aufkommen. Dazu kommt ein sehr passender elegischer Soundtrack voller Würde aber auch Ironie.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Klaus Veiter am 1. Juni 2005
Format: DVD
Nach dem die Verfilmung von John Irvings "Gottes Werk und Teufels Beitrag", nicht zuletzt aufgrund seiner Oscarhonorierten Arbeit als Drehbuchschreiber und Michael Caines ebenfalls ausgezeichneter Nebenrolle vor kurzem recht viel Staub aufwirbelte kommt nun eine neue Irving - Adaption daher. Der Film basiert auf „Witwe für ein Jahr" und ist nicht nur exzellent besetzt, sondern auch sehr interessant gelöst.
Damit der 500 - Seiten Roman keinen Sand im Getriebe verursacht hat Regisseur und Drehbuchautor Tod Williams einfach nur den ersten Teil, der in drei Zeitabschnitte gegliederten Geschichte verfilmt.
Die Ehe von Ted, einem erfolgreicher Kindbuchautor, und seiner schönen Frau Marion steckt in einer Krise. Bei einem Verkehrsunfall haben sie ihre beiden Söhne verloren. Marion ist stumm geworden, unfähig ihre kleine Tochter zu lieben leidet sie leise vor sich hin, während Ted sich zahlreiche, flüchtige Affären aufbaut. Er pflegt fremde Frauen mit gewieften Schachzügen für sich zu gewinnen, um sie dann nackt zu mahlen.
Doch dann taucht der junge Eddie auf. Er soll einen Sommer lang Ted assistieren. Zwischen ihm und Marion entwickelt sich eine Beziehung, die sich für Ted wahrlich keine glückliche Fügung bedeutet...
In diesem Jahr konnte man bei den Oscarverleihungen wieder einmal erkennen, wie wenig Filmverständnis die Academy besitzt. Während ein Routine - Eastwood als Gipfel zusätzlich noch für den Besten Hauptdarsteller nominiert war wurden Martin Scorsese und Jeff Bridges wieder einmal konsequent übergangen, letzterer nicht einmal nominiert.
Neben dem unvergleichlichen „Dude" in „The Big Lebowski" liefert Bridges hier seine beste Leistung überhaupt ab.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Schenderlein am 1. April 2011
Format: DVD
Der englische Titel ist passender als der deutsche. Die Tür im Fußboden ist wohl richtig übersetzt eine Falltür, und die spielt - im übertragenen wie im Wortsinn - eine zentrale Rolle in dem Film. Was verbirgt sich unter Falltüren? Das Verderben? Das Leben? Sicher das Ungewisse. Das Ehepaar ist ins Verderben gefallen, und jeder der beiden versucht auf seine Weise mit dem Schicksal zu leben. Das stellen Jeff Bridges und Kim Basinger berührend dar. Der Junge, den beide in ihr Ränkespiel verstricken, emanzipiert sich, und er findet unter der "Falltür" das Leben. Am Ende steht kein Happy End, aber die Andeutung neuer Wege ins Leben für alle Beteiligten. Trotz der ernsthaften Auseinandersetzung mit Grundsatzfragen ist der Film durchaus heiter und bietet Gelegenheit zum Schmunzeln und zum Lachen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von plumpaquatsch am 13. Februar 2006
Format: DVD
Die John Irving Verfilmung seines Romans „Witwe für ein Jahr“ mit dem Titel „Door in the Floor“ ist sehenswert. Wobei diese Feststellung nur bedingt korrekt ist. Verfilmt wurde nämlich lediglich das erste Drittel des Romans.
Um es vorweg zu nehmen: rundum gelungen. Was insbesondere an dem einmaligen und glänzend harmonierenden Schauspielensemble, einer glänzenden Regie und wunderbar fotografierter Bilder liegt. Die Handlung ist schnell erzählt.
Ted Cole (Jeff Bridges), ein erfolgreicher Kinderbuchautor und Illustrator, seine schöne Frau Marion (Kim Basinger) und ihre kleine Tochter Ruth wohnen direkt am Meer, in einem malerischen Küstenort auf Long Island. Ein perfekte Familie in einer perfekten Welt? Doch die Familie ist von einem tragischen Ereignis in der Vergangenheit gezeichnet: Bei einem Verkehrsunfall haben sie ihre beiden Söhne verloren.
Die Coles werden mit dem Verlust nicht fertig. Marion gibt sich ganz ihrem Leid hin. Die Liebe für ihre kleine Tochter Ruth kommt dabei zu kurz. Ruth verbringt mehr Zeit mit den Fotos ihrer verstorbenen Brüder als mit ihrer Mutter. Ted dagegen stürzt sich von einer flüchtigen Affäre zur nächsten. Als Eddie (Jon Foster) bei ihnen einzieht, um in seinen Schulferien für Ted als Praktikant zu arbeiten, ändert sich alles. Einen Sommer lang wird Marion ihn leidenschaftlich lieben. Eddie erfährt zum ersten Mal die Freuden, aber bald auch die Leiden der Liebe. Dann spitzen sich die Ereignisse zu...
Kurzum: ein Film wie ein Buch!
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