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Musik

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Produktinformation

  • Vinyl (9. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B00076OMXS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 872.461 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris S. am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Man hat schon vor einigen Monaten viel von ihm gehört und Dre hat ein Hammer-Album von Chuck Taylor a.k.a The Game versprochen. Wo ich ihm nur recht geben kann. The Documentary ist sicherlich jetzt schon einer der besten HipHop Alben 2005.
Produziert wurde die Platte von Dr. Dre, Eminem, Kanye West, Timbaland und Hi-Tek. Bei solchen Namen musste einfach sowas fettes rauskommen. Auch die Features sprechen für sich: Eminem, 50 Cent, Bustah Rhymes, Mary J. Blige, Nate Dogg und Faith Evans.
Jetzt zum Sound.
Klar das ein Rapper der aus Compton/LA kommt auf Westcoast/Gangsta-Rap setzt wie z. B. die Tracks "The Documentary", "How We Do" feat. 50 Cent, "Westside Story" feat. 50 Cent oder "Higher" um nur ein paar zu nennen. Aber auch andere Stylez sind vorhanden wie z. B. das langsamere "Hate It Or Love It" feat. 50 Cent oder das von Eminem prouzierte "We Ain't" feat. Eminem. Allesamt haben gefährlich gute Raps und einen Hammer-Beat. Sowas zeichnet ein Top-Album aus.
Ingesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Album und kann es jedem empfehlen, der auf Rap aus dem Westen steht.
Pflichtkauf!!!!!!!!!!
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Format: Audio CD
Ich weiß wirklich nicht wie hier manche behaupten können, dieses Album sei für den amerikanischen Mainstream gemacht. Ich kann nur betohat, dass man die meisten Aussagen von The Game nur dann versteht, wenn man ein bisschen Ahnung von Hip Hop der vergangenen 20-25 Jahre oder noch früher hat.
Ich für meinen Teil kann, obwohl ich ein Fan der Old School bin, dieses Album nur in den höchsten Tönen loben, denn es ist ein echtes Meisterwerk!

Die Beats:
Jeder einzelne davon gefällt mir, sie gehen gut ins Ohr und von aggressiven (Put you on the game und we ain't) bis hin zu chilligen (where i'm from und Hats it or love it) Melodien ist wirklich alles dabei und das waren nur Beispiele.
Genial ist wohl die richtige Beschreibung, denn schließlich sitzen im Produktionsteam auch Größen wie Dr. Dre, 50 Cent, Eminem, Timbaland und Just Blaze, welche wohl jedem ein Begriff sein sollten.

Die Lyrics:
In seinen Texten bezieht sich Game vor allem auf seine Heimatstadt Compton, deren Schriftzug auch die Rückseite der CD zeichnet. Dies wird jedoch nie langweilig, da er auch ganz oft an alte Zeiten und die alten Geschichten des Hip Hop erinnert (hier zeigt sich dass er eine Menge Wissen darüber besitzt). Hierbei spielen auch die Bloods und die Cribs eine große Rolle und werden oft erwähnt. Vor allem aber der letzte Track erzählt, auf eine rührende aber trotzdem Gangster mäßige Art und Weise, die sehr schöne Geschichte der Geburt seines Sohnes.

Die Rhymes:
Muss ich dazu noch viel sagen? Erste Klasse! Game reimt so genial und vielseitig, wie man es in der heutigen Zeit kaum noch kennt (außer von Eminem).
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Von DES TOP 500 REZENSENT am 3. Januar 2008
Format: Audio CD
Bis 2005 stellte The Game das neueste Mitglied bei G Unit, einem Unterlabel von Shady / Aftermath-Records, dar, doch schnell wurde deutlich, dass Game kein durchschnittlicher Rapper ist, sondern einer der Hoffnungsträger der Westcoast, die immer mehr in der Versenkung verschwindet. Für sein Aftermath-Debüt legte sich sowohl Game, als auch sein neuer Mentor, der aus keinem Geringerem als der Westcoast-Legende Dr. Dre bestand, mächtig ins Zeug. Die vielen berühmten Producer und Features und vor allem Games Talent lassen "The Documentary" ein ausgezeichnetes Album werden, was an die glorreichen vergangenen Tage vom Westcoast-Rap erinnert. Dabei ist ziemlich jeder Track auf einem konstant hohen Niveau. Die Beats sind ebenfalls erstklassig, vor allem die von Dr. Dre; an diesem Album merkte man, dass Der Doctor in Game großes Potenzial sah und ihn so weit wie möglich nach vorne bringen wollte.

Die Trackliste von "The Documentary":

01. Intro - Nette und kurze Einleitung mit einer Homage an Games Namen
02. Westside Story - Harter Beat von Dre und Storch mit 50 Cent an der Hook, sehr guter opening Track
03. Dreams - Kanye-West-Produktion, hörenswert
04. Hate It Or Love It - Mit Unterstützung von 50 Cent, beide liefern eine super Vorstellung ab und machen diesen Track zu einem der besten vom ganzen Album
05. Higher - Eine weitere Dr. Dre-Produktion, aggressiver Beat und Game rappt wieder einmal super (übrigens macht Dre selbst eine kleine Ansage...)
06. How We Do - Ein weiteres 50-Cent-Feature, insgesamt gut (1. Single)
07. Don't Need Your Love - (Produziert von Havoc und Dr. Dre) Hörenswerte Nummer, feat. Faith Evans
08.
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Von Denis P. am 23. September 2005
Format: Audio CD
Zugegeben, die lyrischen Fähigkeiten von Dres vorletzter Entdeckung 50 Cent waren (und sind noch immer) eher beschränkt, aber er hat seinen unverwechselbaren Stil. Den hat The Game eben auch, aber dazu kommen noch seine sehr guten Texte, die heutzutage üblichen Battle-Rap, deepe Zeilen und auch geniales Name-Dropping enthalten können. Die Beats sind, wie bei Kollege und (inzwischen) Ex-Homie 50, natürlich grandios. Kein Wunder, wenn Leute wie Kanye West oder Dre an den Reglern sitzen und ihn mit abwechslungsreichen Beats, die von Klavier-Beats bis zu hochgepitchten Soul-Samples reichen, versorgen. Hinzu kommen natürlich noch die zahlreichen Features, nämlich mehrere 50-Features (3 an der Zahl), die auch alle zu den besten Tracks des Albums zählen, dann noch Eminem, Nate Dogg (2 Mal), Mary J. Blige, Faith Evans, Busta Rhymes, Marsha von Floetry und G-Unit-Member Tony Yayo, also insgesamt eine illustre Auswahl aus den Reihen der absoluten Black-Music-Superstars. Da dann nur noch eine gelungene Leistung The Games fehlt und dieser souverän flowt, als ob er bereits seit Jahren im Geschäft ist, und auch lyrisch überzeugt, kann ja gar nichts mehr schief gehen und wir haben hier wie in meiner Überschrift gesagt das beste Album im 1. Quartal 2005, auch um ein gutes Stück besser als 50s gelungenes "The Massacre" und im Moment wohl das empfehlenswerteste für Gangsta-Rap-, G-Unit- und West-Coast-Fans, denn es gibt keinen schlechten, aber leider ein Paar mittelmäßige Songs, weshalb diese CD für mich kein 100%iges Klassiker-Potenzial hat, sondern "nur" sehr, sehr gut ist. Bei dem hohen Standard, der von Track 2 bis 6 geht, kann man auch nichts anderes erwarten.Lesen Sie weiter... ›
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