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The Division Bell

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Audio-CD, 30. März 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 1994)
  • Erscheinungsdatum: 13. Mai 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI
  • ASIN: B000025G7A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (143 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.065 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Cluster One
2. What Do You Want From Me
3. Poles Apart
4. Marooned
5. A Great Day For Freedom
6. Wearing The Inside Out
7. Take It Back
8. Keep Talking
9. Coming Back To Life
10. Lost For Words
11. High Hopes

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

PINK FLOYD The Division Bell (1994 UK 11-track CD the fourteenth studio album by English progressive rock group including Take It Back High Hopes and Keep Talking. This edition comes in the original braille case with lyric booklet picturesleeve EMD1055)

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Nach dem Weggang von Roger Waters 1985 war David Gilmour entschlossen, Pink Floyd auch ohne ihn weiterzuführen. Doch war die Rest-Band so zerrüttet, dass A Momentary Lapse Of Reason 1987 noch faktisch ein Gilmour-Soloalbum wurde. Zum zweiten post-Waters-Album The Division Bell 1994 jedoch fanden sich Gilmour, Rick Wright und Nick Mason in beinahe alter Form wieder zusammen. Wogen hatten sich geglättet, Wunden waren verheilt, und so entstand in entspannten Sessions mit einer Armee von profilierten Gastmusikern ein auf Hochglanz poliertes Album, das zwar nicht ihren 70er-Jahre-Meisterwerken das Wasser reicht, die Band aber -- auch technisch -- auf der Höhe ihrer Möglichkeiten zeigt. Wright legt atmosphärische Synthesizer-Teppiche, Gilmours Gitarre pendelt zwischen malerischem Klangzauber und bluesigem Zupacken, alles vor einem an die Floyd-Klassiker Dark Side Of The Moon und Wish You Were Here gemahnenden, epischen Gesamtsound. Das finale "High Hopes" zählt schlicht zum Feinsten, was man von Pink Floyd seit The Wall gehört hat. --Josef Winkler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robwim am 19. April 2014
Format: Audio CD
...ist es jetzt her, dass ich dieses Album zum ersten Male gehört habe. Ich war 19 und hatte nur Slayer und Motörhead im Kopf und im CD-Player.
Mein Firmpate lud mich mal wieder übers Wochenende zu sich nach Stuttgart ein, ein Bio-Prof und Pink Floyd- Fanatiker, mit dem ich bis dahin als einzigen musikalischen Schnittpunkt Bruce Springsteen hatte, und er hörte sich meinen Bericht über ein neues Album von Iron Maiden an, und dann legte er The Division Bell in den CD Player und meinte: "Hör's Dir einfach mal an!".
Ich kannte bis dahin von Pink Floyd genau einen Song: Another Brick in the wall pt.2. Und ich lehnte mich in grausiger Erwartung zurück und dachte, es möge nicht gar so grausam werden und schnell vorbeigehen.
Und dann begann diese CD.
Die erste Minute hört man ja nichts, aber irgendwann setzt die Musik dann doch ein und ich war vom ersten Moment an verzaubert. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr die Gitarre von Gilmour in mich drang, es immer noch tut, bei jedem Song, ob elektrisch oder akkustisch, es war wie eine Offenbarung für mich! Diese wunderschönen Melodien, das Gitarrensolo bei Take it back, die Erotik von Talk to me, die Erlösung bei Coming back to life, das kinderchorartige "Disch, aaadisch!" bei Take it back, die Saxofone, all die Instrumente, so präzise, so unglaublich genial eingesetzt und zu Melodien gezaubert, und dann das Schlussstück High Hopes, bei dem ich fast weinen könnte...
Dieses Album ist vielleicht das beste Album, das ich insgesamt besitze. Es ist Musik in einer Genialität, wie ich sie bei keiner anderen Band kennengelernt habe.
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113 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rael Floyd am 3. November 2005
Format: Audio CD
1994 brachten Pink Floyd mit „The Division Bell“ ihr letztes Studio-Album heraus und leider sieht es nicht so aus, als ob sich dies noch einmal ändern würde. Vielfach kritisiert, fußen die Vorbehalte gegenüber diesem Album meiner Meinung nach eigentlich nicht auf dessen musikalischer Qualität, sondern auf der Tatsache, dass es von vielen durch die leidig-nervende „Waters-ist-nicht-mehr-dabei“-Brille gesehen wird und daher von vornherein nicht vorurteilsfrei bewertet wird. „The Division Bell“ zeigt jedoch keine besonderen Schwächen. Im Gegenteil verleihen die Synthesizer, Gilmours prägnante Gitarre und seine charakteristische Stimme den Stücken eine warme, entspannende und stellenweise melancholische Atmosphäre. Natürlich waren Alben wie Dark Side Of The Moon (mein persönlicher Floyd-Favorit) oder Wish You Were Here und Animals progressiver. Und natürlich ist dieses Album auf den Massengeschmack zugeschnitten, Mainstream eben. Aber, liebe Kritiker, verdammt guter Mainstream! Selbst Take It Back, welches als Erkennungsmelodie eines VW-Werbespots missbraucht wurde, reiht sich nahtlos ein in ein starkes Album. Einzelne Favoriten zu nennen fällt mir persönlich schwer, da dies wiederum die anderen Stücke als mittelmäßig stigmatisieren würde. Jedes Stück ist wunderbar. Wright sorgt für berückende, berauschende Klangteppiche, Gilmour glänzt an der Gitarre, vor allem während seiner Soli und über allem schwebt dessen warme Stimme, derer wir, einer meiner Vorrezensenten erwähnte es bereits, auf vergangenen Alben viel zu selten lauschen durften.Lesen Sie weiter... ›
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kaiserclaudius" am 15. April 2003
Format: Audio CD
Beim erstmaligen Durchhören musste ich zunächst einmal beruhigt feststellen: Wie alle Floyd-Alben ist selbiges mit keinem seiner Vorgänger direkt zu vergleichen, abgesehen davon, dass es wie „A momentary lapse of reason" kein unmittelbar erkennbares Konzept hat (bei ausführlichsten Hören und interpretieren wird man den Schwerpunkt „Kommunikation" erkennen können). Stilistisch gesehen ist das Album vielleicht das ruhigste, dass die Floyds je veröffentlicht haben, eher konventionell mit wenig Experimenten aber nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Viele Songs wirken wie Seitenhiebe auf ältere Stücke. Keyboarder Richard Wright hat erstmal seit langen wieder an einigen Songs mitgeschrieben, wie beispielsweise beim ersten Titel „Cluster One", einem verträumten, an „Shine On..." erinnernden Instrumental. In „What Do You Want From Me" wird im musikalischen Stil von „Have A Cigar" über das Ikonendasein eines Rockstars und die Erwartungshaltung der Fans philosophiert, in „Poles Apart" noch einmal auf die Trennung von den beiden Bandmitgliedern Barret und Waters eingegangen. Marooned baut als zweites Instrumental auf einem recht simpel gestrickten Spiel zwischen Keyboard und Gitarre auf, erzeugt aber wunderbar maritime Urlaubsstimmung. Der Track „A Great Day For Freedom" wirkt wie eine seltsame, mainstreamige Mischung aus Rückblick auf dem Mauerfall (vielleicht auch den Fall der von Waters aufgebauten Mauer) und dezentem Lovesong, ich persönlich kann damit eher wenig anfangen. „Wearing The Inside Out" handelt von Rick Wrights Problemen in den 80ern, wobei er von Soulsängerinnen und Dick Perry am Saxophon treffend unterstützt wird.Lesen Sie weiter... ›
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