The Divine Wings of Trage... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Menge:1

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • The Divine Wings of Tragedy [Vinyl LP]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

The Divine Wings of Tragedy [Vinyl LP]


Preis: EUR 15,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Versandt und verkauft von Amazon in recycelbarer Verpackung. Geschenkverpackung verfügbar.
25 neu ab EUR 12,48

Wird oft zusammen gekauft

The Divine Wings of Tragedy [Vinyl LP] + The Odyssey [Vinyl LP] + The Damnation Game [Vinyl LP]
Preis für alle drei: EUR 49,20

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2012)
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • ASIN: B008R7BOIK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.143 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A1: Of Sins And Shadows
2. A2: Sea Of Lies
3. A3: Out Of The Ashes
4. B1: The Accolade
5. B2: Pharaoh
Disk: 2
1. A1: The Eyes Of Medusa
2. A2: The Witching Hour
3. A3: Candlelight Fantasia
4. B1: The Divine Wings Of Tragedy

Produktbeschreibungen

HQ-Pressing ,,NEU / VERSCHWEISST - HQ-Pressing - Sie bestellen:2xLP:Symphony X,Divine Wings Of...Versand aus

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
12
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 15 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von philipp.hoerning@web.de am 29. April 2001
Format: Audio CD
Wer auf progressiven Metal mit klassischen Einflüssen steht, kommt an der Band Symphony X nicht vorbei. Stilistisch hören sich SX an wie eine Mischung aus Blind Guardian und Dream Theater: Harte Überschallriffs, mehrstimmige Chöre, Frickelige Zwischenparts mit virtuosen Gitarren- und Keyboardsolos,... was will man mehr? "Divine Wings" ist mit Sicherheit DAS Meisterwerk der Gruppe, das alle anderen Albem in den Schatten stellt (mit Ausnahme des neuesten Albums "V"). Allein das fast 20 minütige Titelstück ist das Geld für die CD mehr als wert, und die anderen Stücke stehen dem in nichts nach. Keine Frage: Für Leute, die auf Progressive- oder Symphonic Metal stehen, ist dieses Album ein absoluter Pflichtkauf!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 24. Februar 2011
Format: Audio CD
Durchstreift man einen so fantastisch geschmückten Backkatalog wie den der Herrschaften Symphony X, drängt sich unweigerlich die Frage auf, weshalb diese Ausnahmecombo bis zum heutigen Tage lediglich Insider Status genießt. Nach dem nur als ordentlich zu bezeichnenden Debüt aus dem Jahre 1994 und dem weit aus stärkeren Nachfolgerwerk "Damnation Game", das übrigens den brillanten Einstand von Powerröhre 'Sir' Russell Allen eindrucksvoll markiert, folgte nur ein Jahr später das vorläufige Magnum Opus der Ostküsten Metaller rund um Bandgründer und Axewizard Michael Romeo ...

Mit einem gewaltigen Satz in die Hall of Fame des so genannten "Neoclassical Metal" würden sich die fünf Virtuosen via "The Divine Wings Of Tragedy" sodann katapultieren. Und das ein für alle mal! Dabei is es völlig egal, ob schmissige Ohrwürmer der Marke "Of Sins And Shadows", "Seas Of Lies", zutiefst mystisch gefärbte Miniepen à la "Pharaoh" so wie "The Eyes Of Medusa" oder ausschweifende Monumentalbrocken der Sorte "The Accolade" und das schier Grenzen sprengende, über zwanzig Minuten triumphiernde Titelstück: hier stimmt einfach die Balance aus komplexen Arrangements, Malmsteen'esken Gefrickel, sakralen Choreinlagen, energischer (und mitunter wahnwitziger) Vocal- Performance, wuchtigen Power/Speed Metal und theatralischem Bombast vom ersten bis zum letzten Ton!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 15. April 2003
Format: Audio CD
Zweifellos das beste Album, das Symphony X bisher eingespielt haben. Allein der Opener "Of Sins And Shadows" haut einen gleich um: Hartes Metal-Riff, Double Bass und dazu düstere Keyboardsounds. Überhaupt finde ich, dass auf diesem Album durchgehend eine ganz eigene Stimmung herrscht. Da kommen wirklich düstere Sounds zusammen mit wunderbaren klassischen Elementen (Cembalo-Klänge und typisch klassische Harmonien sowie Background-Chöre), manchmal Queen-ähnlichen Gitarrenklängen, filigrane Soloduette von Michael Pinnella und Michael Romeo und grandiose Refrains, die von einem der besten Metal-Sänger überhaupt gesungen werden: Russel Allen. Wahnsinn, was der Mann für einen Stimmumfang hat; einerseits singt er so was wie "Pharao", aber andererseits scheint es auch kein großes Problem für ihn zu sein, "The Accolade" mit seinen teilweise doch recht hohen Gesanglinien, zum Besten zu geben.
Keine andere Band klingt so wie Symphony X und nie klang Symphony X so geil wie auf dieser CD. Die Krönung natürlich - wenngleich man, wenn man bereits das schleppende "Pharao", das krachende, groovende "The Eyes Of Medusa" oder das majestätische "The Accolade" gehört hat, kaum glauben kann, dass eine Steigerung überhaupt möglich ist - ist der Titeltrack. Durchkomponiert bis zur letzten Note und dabei in jeder Beziehung überzeugend. Der Hammer sind hierbei vor allem die Gesangslinien bei "The Wrath Divine" und die Gitarrenstimmen am Anfang von "A Gathering Of Angels". Herrlich insgesamt auch die Übergänge und die virtuosen Soli.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 21. Juni 2007
Format: Audio CD
Symphony X sind eine der wenigen Progmetal-Bands, die Mitte der 90er ihren ganz eigenen Stil etabliert haben, ohne sich vom Branchenkrösus Dream Theater beeinflussen zu lassen. Nach dem selbstbetitelten Debüt, das unter dem schlechten Sänger litt und dem exzellenten, aber viel zu wenig beachteten Nachfolger "The Damnation Game" ist "The Divine Wings of Tragedy" aus dem Jahre 1997 das für alle Zeiten unsterbliche Meisterstück, 65 Minuten musikalische Quintessenz der Amis. Und schon in den allerersten Sekunden wird das typische Klischee einer Progband über den Haufen geworfen. Es geht nämlich gleich "voll auf die zwölf", mit schwermetallischen Riffs, die nicht nur den packenden Opener OF SINS AND SHADOWS, sondern gleich eine ganze handvoll kompakter Songs kompromisslos nach vorne peitschen, ohne dass man zum Mitzählen gleich den Rechenschieber auspacken muss. Aber was in diesen straighten Drives alles drinsteckt, lässt dem ordinären Metaller glatt die Klampfe aus der Hand fallen. Dynamischste Staccato-Riffs mit allerhand rhythmischer Finessen, brummelig-virtuose Basslines aus dem Rush-Universum, überirdische Parallelläufe und Solo-Duelle zwischen Gitarre und Keyboard füllen Intros, begleiten Strophen und konzentrieren sich zu tighten Instrumental-Parts von höchster technischer Güte.

Gitarrist Michael Romeo, einer der besten seiner Zunft, adaptiert des öfteren den Stil und zugleich auch noch den Schwierigkeitsgrad Yngwie Malmsteens. Die Vorliebe zum Klassischen und Barocken ist unverkennbar. So deutet auch Romeo immer wieder mal Bach'sche Sequenzen und Harmonien an, hin und wieder sogar unterstützt von Cembalo-Klängen beim Keyboard.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden