Jetzt mit 1-Click® kaufen 
 
 
     
 
  Player starten 
 
     
The Divine Conspiracy
 
Größeres Bild
 

The Divine Conspiracy

EpicaMP3-Download
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 1,89 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. September 2007
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. Indigo 2:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. The Obsessive Devotion 7:13 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Menace Of Vanity 4:13 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Chasing The Dragon 7:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Never Enough 4:47 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. La'Fetach Chatat Rovetz - The Last Embrace 1:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Death Of A Dream - The Embrace That Smothers Part 7 6:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Fools Of Damnation - The Embrace That Smothers Part 9 4:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Living A Lie - The Embrace That Smothers Part 8 8:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Beyond Belief 5:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Safeguard To Paradise 3:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. Sancta Terra 4:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. The Divine Conspiracy 13:56 Nur Album
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das nächste Metal-Meisterwerk 2007 12. September 2007
Format:Audio CD
Nach dem Lesen der Reviews einiger meiner Vorrezensenten hatte ich ernsthaft Bedenken beim Kauf dieser CD - ich hatte 75 Minuten voller nervtötender, übertriebener Grunts im Stil des Titelsongs auf dem Vorgängeralbum, Consign to Oblivion", erwartet. Aber das Gegenteil trat ein: Nie haben mich Grunts bei Epica-Liedern so wenig gestört wie auf deren neuster Kreation The Divine Conspiracy".

Das Album fängt mit ruhigen, von einem wunderschönen Chor unterstützen Klängen auf INDIGO an. Das Lied wird langsam immer dramatischer, bis es dann im Höhepunkt nahtlos in den nächsten Song THE OBSESSIVE DEVOTION übergeht. Dieser 7-Minuten-Kracher vereint alle Qualitäten Epicas in einem einzigen Lied: Simone Simons' klare Stimme wechselt sich mit Chören, Mark Jansens Grunts und einer kurzen Sprechpassage ab, dazu gibt es einen wunderschönen Refrain, der schnell ins Ohr geht und leider viel zu kurz ist, und die gewohnte Kombination aus klassischem Orchester und einer Metalband.

Auf den Opener folgt MENACE OF VANITY, eines meiner persönlichen Favoriten, obwohl die Frontsängerin auf diesem Song gar nicht solo singt. Mark Jansen grunzt wieder, allerdings nur kurz in den Strophen, die ansonsten von dem aggressiven Chor dominiert werden, dem auch der melodische Refrain zugewiesen wurde. Das Lied ist für Epica-Verhältnisse relativ knapp, weshalb es einem kurzen, aber schmerzhaften musikalischen Messerstich gleicht. Ich für meinen Teil wurde in diesem Fall gerne erdolcht ;)

Das nächste Lied ist wieder über 3 Minuten länger als der Vorgänger und ebenfalls eines der in meinen Ohren besten Songs. Es beginnt in Form einer ruhigen Ballade, in der Simone Simons' Stimme endlich die ihr zustehende Aufmerksamkeit geschenkt bekommt. Stimmlich hat sich die Sängerin seit dem letzten Album deutlich verbessert: Sie verfügt über ein größeres Repertoire an sicher gesungenen Tönen und wagt sich in Höhen und Tiefen vor, die man ihr auf The Phantom Agony" und auch Consign to Oblivion" nicht zugetraut hätte. An eine Wahnsinnsstimme wie die von Floor Jansen (After Forever) kommt sie zwar (noch?) nicht heran, aber das braucht sie auch gar nicht, da die Qualitäten der Band sich nicht nur auf die Sängerin konzentrieren.
Mark Jansen bekommt auf CHASING THE DRAGON ebenfalls seinen Auftritt, zunächst mit ein, zwei kurzen Zeilen Grunts, später dann einer kurzen Death-Metal-Attacke, die ich als überaus gute Steigerung der Ballade empfinde, die sonst vielleicht etwas zu sehr vor sich hingeläppert wäre.

NEVER ENOUGH erinnert ein wenig an Lieder wie Quietus" - eher kurz gehalten, kein vordergründiger Grunt-Einsatz, keine dominanten Chöre. Ein netter Song mit schönen Melodien, aber für einen Fan von epischeren Liedern sicher kein Highlight.

Von vielen Fans sicher mit Sehnsucht erwartet wurde die Fortsetzung der nun beinahe zur Saga anmutenden The Embrace that Smothers" Komposition: Nach einem kurzen Intro geht's gleich mit dem aggressiven DEATH OF A DREAM los, auf dem die Chöre zu Beginn gleich anklagend losschmettern. Sander Gommans von After Forever übernimmt Mark Jansens Rolle und damit die männlichen Gesangs"-parts, Simone Simons singt den sehr schönen, dramatischen Refrain.

LIVING A LIE ist wieder etwas kürzer und beginnt trotz Gitarrenriffs eher ruhig und wieder mit einer Kombination aus Grunts/Chor, die mir persönlich immer besser gefällt, je öfter ich sie höre. Frau Simons kümmert sich wieder um den Refrain. Beinahe ohne Unterbrechung fließt das Lied in FOOLS OF DAMNATION über, welches noch mal etwas länger ist als die 7-Minuten-Epen. Stellenweise ist es mir fast etwas *zu* lang, da es sich zwischendurch doch etwas hinzieht.

BEYOND BELIEF ist wieder ein Klassiker - dramatische Chöre, die in diesem Fall betont engelsgleiche Stimme Simone Simons', ein leicht zu merkender Refrain und die erstklassige Orchesterunterstützung. Leider geht der Song in der Masse etwas unter, da er etwas eingängiger ist als die anderen und nicht die Vorrangsstellung Never Enough" genießt, das als erste Singleauskopplung dient.

Eine astreine Ballade, SAFEGUARD TO PARADISE, folgt. Mit den alten Gesangsqualitäten von Simone Simons wäre dieses Lied dem einen oder anderen sicher etwas langweilig geworden - man denke zum Beispiel an "Trois Vierges" oder "Feint". Ihre Stimme hat sich aber seit dem letzten Album ja wie gesagt doch um einiges gesteigert, weswegen der Song nicht zu unterschätzen ist. Die Frontfrau singt variantenreich und mit Gefühl und das Lied hat genau die richtige Länge, um nicht zu kurz oder zu lang zu wirken.

Vor dem letzten Song kommt SANCTA TERRA, ein kraftvolles Lied über die Suche nach dem Paradies (wie fast alle Songs dieser Band lässt es sich aber auf mehrere Weisen interpretieren). Mark Jansen schweigt wieder vollständig und überlässt Simone Simons die Strophen komplett, der Refrain wird vom Chor unterstützt wodurch er noch einmal an Stärke hinzugewinnt.

Das fulminante Finale bildet THE DIVINE CONSPIRACY. Bei anderen Bands des Genres habe ich öfter mal bei Liedern über 10 Minuten das Gefühl, dass der Song nur unnötig in die Länge gestreckt wurde und im Laufe der Zeit langweilig wird. Nicht so bei Epica: Da die Band selten ein Lied (von den Intros mal abgesehen) unter 4 Minuten produziert erscheint es nur natürlich, dass auch mal ein Werk dabei ist, das sich über eine knappe Viertelstunde streckt. Der Titel-track des Albums greift den Text aus Indigo" wieder auf, enthält zwei verschiedene Refrains, Solos sowohl von Simone Simons als auch von Mark Jansen und lange (aber nicht übertriebene) Phasen, in denen nur das Orchester spielt. Einen besseren abschließenden Song hätte die Band für dieses Album nicht finden können, denn er vereint sowohl die Thematik der anderen Lieder als auch deren Musik.

Insgesamt bin ich mit der neuen Schöpfung Epicas mehr als zufrieden. Ja, Simone Simons singt weniger als auf den letzten Alben - das hängt aber nicht nur mit den nur gemäßigt eingesetzten Grunts zusammen (längere Gruntphasen wie zum Beispiel auf Consign to Oblivion" wurden Mark Jansen nie zugeteilt), sondern auch mit den sich häufenden Einsätzen des Chors. Das ist eine Entwicklung die mir persönlich als Fan von Chören sehr gut gefällt, es ist aber sicher auch, wie die Grunts, nicht jedermanns Sache. In diesem Fall empfehle ich, andere Bands zu hören. Epica wird wohl weder die Grunts, noch die Chöre, noch das dominante Orchester fallen lassen - wofür ich für meinen Teil sehr dankbar bin, denn gerade die Kombination aus all diesen unterschiedlichen Elementen ist das, was diese Band ausmacht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen oft missverstanden aber trotzdem genial 8. Januar 2008
Von dr evil
Format:Audio CD
ich denke, dass die einzelnen songs und somit ihre vorzüge sowie nachteile ausreichend erörtert wurden, weswegen ich auf derartige details verzichten werde. ich halte die cd für herausragend, was aber schon ausreichend dargelegt wurde, der gesang ist von höchstr qualität, jeder song ein unikat.
vielmehr habe ich nach dem lesen der vorigen rezensionen die frage im kopf, warum man epica hört, obwohl man allergisch auf grindcore und deathmetal-elemente reagiert. das genre des epic metals ist mittlerweile zu meinem bedauern genauso von marktüberfüllung und konvormität betroffen wie gängigere musikrichtungen. also müsste epica den hörer mit dem hang zum außergewöhnlichen, der vor ca einem jahrzehnt vielleicht mit begeisterung nightwish entdeckte, durchaus zusagen.natürlich ist es verständlich, dass nicht jeder animalisches gegrunze als musik bezeichnen mag, muss man auch nicht. was mir aber nicht in den kopf geht, ist die tatsache, dass liebhaber eines eher extravagante musikgenres plötzlich bei epica nach musikalischer abrüstung verlangen. dann soll man das gegrunze meiden aber nicht ernsthaft den wunsch äußern, die band möge sich in zukunft stromlinienförmiger verhalten und kürzer treten was die musikalische bandbreite betrifft. damit schneiden sich freunde des epicmetal ins eigene fleisch. ich kann natürlich nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass der kombination aus grunts und der opernstimme simones
durchaus ein gewisser reiz zu grunde liegt. für mich wirkt dies wie ein duett von dämon und engel, interessant, außergewöhnlich, einmalig faszinierend, fast wie eine akustische darstellung von ,,die schöne und das biest". wer also die grundidee der band kritisiert, sollte sich vielleicht harmloseren zuwenden, da die musik zweifelsohne keine leichte kost ist. wer stirb langsam aus der videothek ausleitht kann sich schließlich auch nicht über die dargestellte action und fehlende romantik beschweren. wer epica hört, kann sich nicht über deathmetal-passagen und somit über das genre, welches sie vertreten auslassen. genauso absurd wäre es, wenn ein notorischer blackmetalvertreter sich epica ohne simone wünschte, da ihm nur die grunts zusagen. epica ist nicht jedermanns geschmack aber dafür einzigartig und das sollen sich auch bleiben
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein überraschendes Mesiterwerk! 18. September 2007
Format:Audio CD
Was war ich skeptisch, was diesen kauf betraf. Ich kannte einige Stücke von Epica schon vorher, habe dieser Band jedoch nie mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da ich nicht unbedingt Freund von ins Mikro gegrunzte Grunts bin. Bis ich im nahen Kaufhaus dieses neue Album zum spottbilligen Preis fand. Die Aufmachung und der Preis ließen mich doch dazu hinreißen, diese CD auf gut Glück mitzunehmen.... und wurde positiv überrascht:

Zwar sind auch auf dieser CD die Grunts zu hören, aber selbst einem wie mich lassen diese nach ein paar maligem hören nicht mehr als störend empfinden. Die Kompositionen und der bombastische Sound, der aus den Boxen dröhnt, sowie nicht zuletzt Sängerin Simone Simons außergewöhnliche Powerstimme lassen einen schnell über diesen "Makel" hinwegsehen.

Fazit: Diese CD ist jeden Preis wert. Über 70 Minuten eine perfekte Mischung hartem Rock/Metal mit Klassik. Meine persönliche HeavyRock-Oper des Jahres 2007. Für freunde von Kompositionen epischen Ausmaßes ein absolutes Muss. Wer grunts nicht mag, sollte zumindest reinhören. So mancher wird es nicht bereuen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Alles hat Bestens funktioniert. Die CD kam sehr schnell bei mir Zuhause an und war Tipp-Topp in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von tierrevierweitenau veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Epica verirren sich im Nirvana
Waren die beiden ersten Alben von EPICA auch schon keine `leichte` Kost, sondern recht schwer verdaulich, so übertreibt die Gruppe es mit "The Divine Conspiracy" total. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Zündet spät, dann aber richtig
Ich habe mir das Album mehr oder weniger Blind nach dem Hören eines Liedes gekauft.
Zuerst war ich enttäuscht, der mitunter sperrige und komplexe Aufbau der Lieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Sachmeth
5.0 von 5 Sternen Einfach gut
Von vorne bis hinten. Es gibt auf diesem Album nur gute Lieder. Epica ist eigenständig und hebt sich auffallend positiv von der immer größer werdenden Konkurenz ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2009 von Ralf
5.0 von 5 Sternen Einfach episch
Epica sind einfach nicht komerziell!

Es mag sein, dass viele sagen "zu viel Grunts", "Songs zu komplex", "Songs zu überladen" etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von Herman Munster
2.0 von 5 Sternen Schade
Hätte Beethoven seinerzeit >Freude schöner Götterfunken< vom Kampfsaufverband Sumpfhausen singen lassen, dann hätte man in etwa das, was EPICA mit diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von Haudegen
5.0 von 5 Sternen Für mich DAS Hammer-Album!
THE DEVINE CONSPRACY - Für mich DAS Hammer-Album! Und vielleicht auch für alle anderen an spröden Gestaden gestrandeten Nightwish (inkl.Tara) ' Fans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von Phoenix
5.0 von 5 Sternen echt gelungen
super texte-tolle verarbeitung-abwechslungsreich-stimmliche urgewalten und super riffs
tolle idee mit dem latein im text total stimmiges album...DANKE EPICA
Veröffentlicht am 23. August 2008 von m. schmitt
5.0 von 5 Sternen Kompromisslos gut!
Was soll man von der Art des Rezensierens halten, wie sie hier gepflegt wird? Das Genre spaltet sich halt auf! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Newtrial
4.0 von 5 Sternen Schon die ersten
drei Alben von Epica konnten überzeugen. Phantom Agony und Consign To Oblivion waren echte Kracher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von Andreas Walter
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden