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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2015
... bin ich über die "Divergent"-Reihe von Veronica Roth gestolpert.

Dass die Reihe mit der "Tribute von Panem"-Triologie verglichen wird, kann ich zwar nachvollziehen, muss aber sagen, dass das im Nachhinein genau der Grund ist, warum ich "Divergent", "Insurgent" und "Allegiant" grundsätzlich gerne gelesen habe.

Ein Gesellschaftssystem, in dem Menschen in verschiedene Gruppen eingeteilt werden und eine Protagonistin, die sich nicht gesellschaftskonform verhält und sich dadurch letztendlich mitten in einer Revolution befindet. Die Parallelen sind deutlich erkennbar, trotzdem hatte ich nie das Gefühl, in Panem zu sein.

Wie einige andere hier fand ich allerdings auch, dass die Bücher leider vom ersten zum dritten Band immer schlechter wurden. Während ich am Anfang der Reihe noch bis spät in die Nacht gelesen habe, musste ich mich später schon echt aufraffen, um die Bücher wenigstens mal für eine Stunde in die Hand zu nehmen. Eigentlich hätte ich auch nur drei Sterne gegeben, aber "Divergent" fand ich so überragend gut, dass ich allein hierfür gerne mehr als fünf Sterne gegeben hätte. Im Durchschnitt habe ich mich deswegen für vier Sterne entschieden.

Was mir sehr gefallen hat: Tris war für mich eine sehr sympatische Protagonistin, deren Handeln ich in den meisten Fällen nachvollziehen konnte. Das ist leider nicht in jedem Buch so. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass sie sich im Laufe der Reihe nicht wirklich entwickelt hat. Die ein oder andere Ecke hätte ihr sicherlich gut getan. Natürlich gab es auch hier wieder die ein oder andere Szene, in denen ich die Story etwas überzogen oder unglaubwürdig fand, aber im Großen und Ganzen hielt sich das in Grenzen.

Der interessanteste und heimliche Hauptcharakter der Serie ist für mich allerdings definitiv Four. Ich mochte ihn von der ersten Sekunde an. Wenn ich so darüber nachdenke, war er wohl einer der Gründe, dass ich "Insurgent" und "Allegiant" überhaupt zu Ende gelesen habe..

Den Abschluss der Serie fand ich sehr gelungen. Ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt als ich mir bestimmte Situationen bildlich vorgestellt habe. Schade, dass die Story nicht durchgängig so schön dargestellt war. Dann hätte es auf jeden Fall fünf Sterne gegeben!

Der Stil von Veronica Roth ist recht einfach und flüssig zu lesen - obwohl ich nicht jedes Wort übersetzen konnte, war es kein Problem, der Handlung zu folgen, und ich habe im Nachhinein nicht das Gefühl, etwas Wichtiges nicht verstanden zu haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
Ich habe diese Triologie innerhalb eines Wochenendes gelesen - ich denke, das sagt bereits einiges.

Die Buchreihe ist vom ersten bis zum dritten und letzten Band absolut packend, spannend und faszinierend.
Wenn auch der zweite Teil - meines Erachtens nach - nicht ganz so gut ist wie sein Vor- und Nachgänger es sind. Das Ende finde ich - offenbar im Gegensatz zu einigen anderen - schlichtweg perfekt (was nicht heißt, dass es mich glücklich gestimmt hat!).

Der Schreibstil von Veronica Roth ist sehr anschaulich, angenehm und emotional; auch das Englisch ist mit meinen Schulkenntnissen ohne jegliche Probleme verständlich.
Was ich noch als besonders positiv hervorheben möchte, ist die Gestaltung der Charaktere. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem ich die Personen so authentisch, menschlich, mögenswert und ihr Handeln so nachvollziehbar gefunden habe.

Auch, wenn die Story des Buches reine Fiktion ist, konnte ich daraus viel an Weisheit für mein eigenes Leben mitnehmen, was auch einer der Gründe dafür ist, dass ich diese Buchreihe wohl niemals vergessen und immer wieder mal lesen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2014
Die Bücher der "Divergent"-Serie sind einfach zu lesen.
Sie entsprechen den Dystopie-Hype der neuerdings bzw wieder aufgewärmt Aufschwung in der Literaturwelt erlebt.
Ich fand das zweite Buch noch am erträglichsten, aber insgesamt hatte ich große Schwierigkeiten mich mit der Hauptperson zu identifizieren. Tris war mir schlicht und einfach zu perfekt. Sie scheint immer den richtigen RIcher zu haben und sebst am Ende der Buchreihe bleibt sie unverändert. Über drei Bücher den selben Charakter zu verfolgen der kaum Entwicklung durchlebt, war für mich ermüdend. Auch die dystopischen Elemente verschwimmen in einem Einheitsbrei.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2014
Ich habe nun den zweiten Teil der Triologie durchgelesen und leider scheinen die Bücher mit fortlaufender Nummer schlechter zu werden. Aus der Handlung hätte man viel machen können, allerdings verliert sich die Autorin und unzähligen Szene-Beschreibungen, die eher verwirren als Atmosphäre zu schaffen. Schon im ersten Teil fand ich vieles unlogisch, doch gerade im zweiten Teil habe ich oft weder Handlung noch Motive für das Handeln der Personen verstehen können. Der Handlungsblauf wirkte irgendwann nur noch wirr. Allein die Konstruktion der utopischen/dystopischen Welt wirft so viele Fragen auf, dass ich mich schlecht in ihr verlieren konnte.
Zum Glück habe ich nur umgerechnet 6,33 € pro Buch bezahlt, sonst würde es mir um das Geld leidtun. Die beiliegende Broschüre ist nett, aber mehr auch nicht. Meiner Meinung nach ist diese Triologie zu unrecht gehypt und verdient es nicht, in einem Atemzug mit den Tributen von Panem genannt zu werden.
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am 24. Mai 2014
Also zu Beginn: Na klar, ich habe schon mal bessere Bücher gelesen. Auch originellere Lösungen innerhalb eines Buches gesehen.
Aber trotzdem finde ich vier Sterne mehr als nur gerechtfertigt.

Charakterdarstellung:
Tris ist durchgeehnd menschlich dargestellt worden. Und damit meine ich nicht unbedingt 'nett' oder 'sympatisch', sondern eine ausgeglichene Persönlichkeit mit mehreren Facetten. Und die macht auch mal Fehler, die sie erkennt, aber trotzdem sich nicht überwinden und darüber hinweg zu kommen kann(und ist sich dessen bewusst)... weil wir Menschen nun mal so sind.
Diese 'Echtheit' ist eine Besonderheit, die ich unbedngt hervorheben will.
Später - fast schon zu spät vielleicht - lernt man auch Four genauer kennen.

Schreibstil
Verständlich. Aber auch nicht zu stupide/einfältig. Past doch: Mehr erwarte ich von einen Buch auch nicht.
Über den Deutschen Schreibstil kann ich nichts sagen, außer, dass ich es albern und unnötig fand, die Fraktionsnamen noch extra zu ändern.

Handlung
Was ich an den behandelten Konflikt mag, ist dass er nicht so simpel dargestellt ist. Es gibt nicht die seelenlosen Bösen (vielleicht mit ein-zwei Ausnahmen) gibt und die tollen Guten. Und mit jeden Buch wird der Konflikt über etwas größeres Gebiet gestreckt.
Aber ohne was zu verraten zu wollen... im dritten Bucht, habe ich schon kurz innegehalten und mir gedacht " What..? Die Autorin will mich doch verarschen."

Das Ende. Oh mein Gott... kennt ihr dass? Ihr liebt etwas, obwohl ihr es hasst.
Jedes andere Ende wäre, nachdem ich das eine gelesen hab, irgendwie... erlogen und falsch. Aber trotzdem... wieo? *jammer*

Botschaft:
Im dritten Buch am Ende wird es im Grunde noch mal rausgeschrieben in aller Deutlichkeit.
Es hat viel mit dem alltäglichen Überleben zu tun, mit der Kraft weiter zu machen.
Also etwas in der Richtung 'Das Leben ist hart, aber nicht nichtlebenswert. Denn irgendwie ist es ja doch schön." ... ehm ja... ich bin nicht gut darin so was auszuformulieren...

Den einen Stern Abzug gibt es im Vergleich in anderen Büchern, die ich gelesen habe.
Divergent ist schon gut. Aber leider im Vergleich nicht wirklich vollkommen. Noch lange nicht. (Wie schon gesagt: nicht unbedingt die originellsten Wendungen)
Doch als ich fertig gelesen hatte, hatte ich - nachdem ich das Ende akzeptiert hatte - ein echt befriedigendes Gefühl.
Und auch gut genug, das ich es immer wieder mal raushole und - zumindest abschnittweise - durchlese.

PS:
Wer den Film ansehen will: Der Film ist nicht schlecht. Aber es unterscheidet sich (Vor allem am Ende!!!) sehr von dem Buch, dass ich schon gespannt bin, wie sie den zweiten und (hoffentlich) dritten Teil umsetzten werden. Immerhin fehlen jetzt einige Ansätze und neue 'Tatsachen' wurden hinzugefügt.
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am 12. Juni 2014
Von meinem Blog: [...]
Nun endlich habe ich Die Bestimmung von V.Roth gelesen. Schon als ich den Trailer zu dem Film im Kino gesehen hatte, wusste ich, den muss ich sehen! Und nun endlich habe ich auch den ersten Teil gelesen. Und natürlich ist das Buch viel viel besser als der Film. =)

Die Menschheit wurde in 5 Fraktionen eingeteilt, um den Frieden zu wahren. Und die Selbstlosen, die Altruan, bilden sozusagen die Regierung. Zu dieser Fraktion gehört Beatrice Prior, zumindest bis sie mit 16 an der Bestimmungszeremonie teil nimmt, denn da hat man die Chance, nach einem Test, sich für eine andere Fraktion zu entscheiden. Dieses System ist irgendwo schon ganz schön krass, denn das Motto lautet Fraktion vor Blut. Und Beatrice entscheidet sich, wie ihr Bruder, für eine andere Fraktion. Als Tris kommt sie zu der Kämpferfraktion, den Ferox, wo sie auch Four kennen lernt, ihr Ausbilder.

In dem Buch geht es um diese Fraktionen, welche Eigenschaften jede hat, wie Tris sich bei den Ferox als Initiantin macht, und auch um eine Verschwörung. Im Gegensatz zum Buch, finde ich, wirkt Tris in dem Film lahm. Es wird gar nicht so sehr auf ihre Probleme mit den anderen Initianten eingegangen, oder ihren inneren Kampf. Auch das mit den Unbestimmten wird nicht so schön erklärt, wie in dem Buch, von Four ganz zu schweigen. Ich will natürlich nicht spoilern, aber wer den Film mag, wird das Buch lieben. Und gleich mach ich mich an den zweiten Teil ran.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2014
Well well well...where should i begin?
i bought this after reading a bunch of good reviews here...
first of all...this book has seriously been compared to the hunger games?
Hm...it reads itselve like the author had just read hunger games and wrote divergent immideately afterwards...

O my god....never before has a book tricked me like that...i thought divergent sucked...then towards the end it finally got a little bit more interesting. So i ordered allegiant and insurgent online...but it was a mean, mean trick. Vol. 2 sucked again, then like 50 pages, that didn't suck so badly...and then, surprise vol. 3 sucked again!!!

Do you know these very typical unbelievably annoying female lead charakters, you find very often in urban fantasy novels or...well stuff like divergent?
You know...they're beautiful, innocent, virtuous...of course they are all still virgins...most of them haven't even kissed yet. and they are always sooo "brave". they throw themselves into danger every possible time they can...always attempting to save a loved one...or for that matter a complete stranger, while they have no skill, whatsoever. they just do it...even though it's not helping anyone...
so basically the most boring, annoying girl that was ever invented over and over and over again.
we know her from twilight, the vampire diaries, beautiful creatures, the mortal instruments,...

well, the main charakter in divergent ist exactly the same. except for 2 things: she's not pretty, and she likes to punch people in the face.
sorry...not good enough.

This book series feels like the author tried way too hard being different, writing different, creating different characters, and failed miserably...

The plot changes twice per volume. a storyline is build up, then right when it starts becomeing interesting, it is dropped and exchanged for a new one...nothing ever gets resolved...like the author just likes to change her mind a lot, or gets bored and lazy, so just droppes it and writes something else.

it is exacly the same with the characters. they are not well developed, they are not all-rounded, or complex. they just change their entire personality back and forth about three times per book.

ATTENTION---SPOILER for the entire series!!!!!!!!-----

SPOILER for the entire series ----Tris death in the end was okay, because she was so unbelievable annoying, but it once again felt like the only reason it happened was that the author wanted to be so different again, and for me thats just not a good enough reason. And how come tris is always mad at her brother for leaving abnegation, when she did exactly the same...hypocrit-----SPOILER END.

SPOILER END!!!!

one final thing...how come all the erudite guys are wearing glasses, and nobody else?
it seems to me, that she is either insinuateing, that all the erudite have bad eye sight, or they are wearing the glasses, to look smarter, which is about the dumbest thing i have ever heard. and aren't they supposed to be super smart?

the only good thing i have to say about this book is, that it is absolutely not predictable. which is because the storyline changes completely twice per book. so actually, it's not a good thing...

so, for all the hunger games fans out there, who are thinking about reading the divergent series, because someone said you would like it...don't.
where the hunger games surprised us, and actually was different from all the predictable, childproof mainstream crap out there...divergent is in fact...not.

whatever, this series sucks, and i wish i coul un-read it. wow. never again will i listen to good reviews.
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am 30. April 2014
Eine sehr schöne Geschichte und gut durchdachte Zukunftsvision. Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen. Habe mich sofort in die Charaktere verliebt und wollte keinesfalls einen Tag ohne sie verbringen.
Tja... Allerdings ist das Ende mal was anderes und nicht für jeden ideal. Ich brauchte ganz schön Nerven, um es zu überstehen. Finde das aber überhaupt nicht schlecht.
Viele Bücher sind sich ähnlich und oft weiß man, wie es ungefähr ausgehen wird. In Allegiant gab es aber Dinge, die ich so nie erwartet hätte. Ich wurde positiv überrascht, auch wenn ich mich zu Tode geheult habe.
Auch die Wendungen und die Auflösung sind sehr gut gelungen.
Ich finde es schön, dass man von Anfang an eine mutige, junge Heldin begleitet, die immer stärker wird und erkennt, was eigentlich Mut, Selbstlosigkeit, Cleverness, Friedlichkeit und Wahrheit für eine Rolle spielen im Leben und dass man mit nur einem davon nicht klarkommt. Das sollte man sich viel öfter sagen, um ein besserer Mensch zu werden.
Danke, Veronica Roth!
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am 19. Juni 2015
Leicht verständliches Englisch, eine packende Story und eine ganz neue Idee - kann es nur empfehlen, auch absolut für Erwachsene.
Würde es zehn Sterne geben würde ich allerdings nur neun vergeben, weil ich das Buch - speziell weil es für Jugendliche geschrieben ist - zu gewaltverherrlichend finde bzw. eben das Problem besteht, dass fast alle Konflikte mit Waffen/Gewalt gelöst werden. Nicht sehr "vorbildlich". Leicht genervt war ich im Mittelteil auch von Tris pubertären Entscheidungen, aber sowas verzeiht ein Jugendlicher der da selbst gerade drin steckt vielleicht auch leichter! ;-)
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am 9. April 2015
Habe alle drei Bände in einem gelesen und ich finde sie werden immer besser.
Beim ersten Teil gefällt mir fast der Film noch besser. Der zweite Teil ist aber eindeutig in Buchform besser und der dritte Teil hat mir am besten gefallen. Das Ende ist wirklich überraschend und auch wenn es mir nicht gefällt so ist es dennoch toll geschrieben. Ich konnte mich mit den Reaktionen der Personen identifizieren und fand nicht nur das Buch sondern vor allem den Schluss realistisch.
Die Buchreihe ist wirklich von Beginn an wachsend und speziell der dritte Band ist nicht nur für Jugendliche.
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