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The Dissociatives Content/Copy-Protected CD

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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2005)
  • Erscheinungsdatum: 2. Mai 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Virgin aus (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0007WW1ZS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.497 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. We're much preferred customers
2. Somewhere down the barrel
3. Horror with eyeballs
4. Lifting the veil from the braille
5. Forever and a day
6. Thinking in reverse
7. Paris circa 2007 slash 08
8. Young man, old man
9. Aaängry megaphone man
10. Sleep well tonight
11. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Daniel Johns hat als Sänger, Gitarrist und Impulsgeber von Silverchair, Australiens international erfolgreichster Rockband der letzten zehn Jahre, Geschichte geschrieben. Als der Band 1995 mit ihrem Debütalbum "Frogstomp" auf Anhieb ein millionenfach verkaufter Bestseller gelang, war der Frontmann gerade mal 15 Jahre alt. Heute ist der extrovertierte Beau einer der bekanntesten und beliebtesten Musiker Australiens, auf dessen frühe Anorexie und spätere, folgenschwere Arthritis die Fans ebenso emphatisch reagierten wie auf seine Hochzeit mit Natalie Imbruglia vor einem Jahr.

Paul Mac, etwas mehr als zehn Jahre älter als Daniel Johns, hat hingegen eine klassische Ausbildung am Musikkonservatorium in Sydney genossen und gilt als Pionier der australischen Electro-Szene. Er komponierte Filmmusik, arbeitete mit Baz Luhrmann und war bereits ein gefragter Remix-Spezialist, als er im Jahr 2001 mit der Single "Just The Thing" seinen ersten Nummer-1-Hit landete und im selben Jahr bei den Australian Dance Awards zum Produzenten des Jahres gewählt wurde.

"The Dissociatives" war unzweifelhaft das Debüt des Jahres 2004 in Australien. Nominiert in gleich 6 Kategorien bei den australischen Grammys (ARIA Awards), erreichte das Album eine Woche nach VÖ bereits Goldstatus.

Daniel Johns und Paul Mac haben für ihr gemeinsames Projekt eine ganz eigene Welt erschaffen - und strahlen dank prächtiger Melodien eine Kraft aus, mit der die Single und das Album sicher nicht nur in Australien für Furore sorgen werden. Erfrischend experimenteller Pop, beatleske Harmonien, liebliche Melodien und wunderschöne surreal anmutende Ideen, schlicht eine ganz eigene Welt. "The Dissociatives" - das außergewöhnliche Debüt-Album von Daniel Johns und Paul Mac.

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Bereits ein Blick auf das gelungene Cover verrät es: Mit der Konzentration und Umsicht zweier Schachspieler hat das australische Duo Daniel Johns und Paul Mac aka The Dissociatives auf ihrem gleichnamigen Album Zug um Zug eine eigene Welt zum Klingen gebracht.

Ähnlich wie beim Schach begegnen sich auch im Falle von The Dissociatives zwei Spieler höchst unterschiedlichen Temperaments und Backgrounds: Der extrovertierte Mastermind, Sänger und Gitarrist von Australiens bekanntester Rockband Silverchair, Daniel Johns und der introvertierte Klangtüftler, einstiger Absolvent einer klassischen Ausbildung am Musikkonservatorium in Sidney und jetziger Pionier der australischen Electro-Szene, Paul Mac. Dessen Händchen für Remixe hatte ihn seinerzeit mit Silverchair-Frontman Daniel Johns zusammengeführt und neben einer fruchtbaren musikalischen Zusammenarbeit auch eine enge persönliche Freundschaft begründet.

Die musikalischen Früchte sind nun auf ihrem Album The Dissociatives zu genießen: 10 Songs, die dazu angetan sind, die Englein singen und die Vöglein zwitschern zu hören, wie ganz real am Ende des ersten Stückes “We’re much preferred Customers“ in Gestalt eines Kinderchors und elektronischen Zwitscherns, das zu schön ist, um echt zu sein. “Horror with Eyeballs“, schlägt den Zuhörer schon allein aufgrund einer denkbar aufregenden Mischung von Walzertakt und Rummelplatz in den Bann: Der Einsatz von Klavier, Glockenspiel, Zimbeln, Flöte und Streichern sowie ausgeklügelt arrangierter Chorsätze lässt unweigerlich an die Beatles denken, wären da nicht die sich nahtlos einfügenden elektronischen Samples! In dem Stück “Lifting the Veil from the Braille“, tritt sogar munteres Pfeifen anstelle des Gesanges. Doch was wäre Heiterkeit ohne wohldosierte ironische Brüche ins Melancholisch-Surreale, z.B. in “Sleep Well Tonight“! Und über allem schwebt die avantgardistische 80er-Jahre Aura von Thomas Dolby, XTC und Split Enz. Keine Frage: Aufgrund der faszinierenden, spielerischen Vielfalt sämtlicher Stücke erweist sich das vom australischen „Rolling Stone“ für The Dissociatives verliehene Prädikat einer “electro pop symphony“ keineswegs als Übertreibung. Andreas Schultz


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. April 2005
Format: Audio CD
Als Silverchair-Fan sollte man sich vor dem Hörgenuss der CD auf jeden Fall vom gewohnten Rocksound freimachen und die Ohren für völlig anders geartete Klänge öffnen, denn es ist dem Album schnell anzumerken, dass der Quell der Inspiration vom Spätwerk der Beatles ausgeht. Neben allerlei elektronischen Spielereien hören wir Vogelgezwitscher, quakende Frösche, schönen Harmoniegesang, verzerrte Gitarren, wirr erscheinende Piano-Intermezzi , mit viel Hall aufgenommene Vocals und einen Kinderchor. So ist der Einstieg mit dem verschrobenen „We're much preferred customers" noch stark gewöhnungsbedürftig, doch die Gewöhnung setzt bereits beim zweiten Track „Somewhere down the barrel" ein und nimmt den Hörer für den Rest des Album gefangen. Auch wenn nicht alle Tracks 100% gelungen sind, finden sich locker sechs bis sieben herausragende Stücke auf der CD wieder. Angefangen beim elegischen „Forever and a day", bei dem der erwähnte Kinderchor eingesetzt wird, über das luftig leichte „Lifting the veil from the braille", bei dem ein munteres Pfeifen den kompletten Gesang ersetzt, bis hin zum beherzt rockenden „Aaängry megaphone man".
Viele Songideen muten dabei leicht surreal an, bezaubern aber mit tollen Melodien, überraschenden Tempowechseln und ausgefallenen Effekten. So kommt „Horror with eyeballs" mit der Behäbigkeit eines Walzers daher, während „Thinking in reverse" mit der überbordenden Fröhlichkeit eines Beach-Boys-Songs überzeugt. Damit hieven The Dissociatives Popmusik auf die nächst höhere Stufe, indem sie altbewährtes Songwriting mit modernen elektronischen Einflüssen und psychedelischen Momenten kombinieren.
Anspieltipps:
# Forever and a day
# Horror with eyeballs
# Somewhere down the barrel
# Lifting the veil from the braille
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Audio CD
Völlig zu recht wird dieses Album überall in den höchsten Tönen gelobt. Ausgereiftes Popverständnis und wunderschöne Songs eines Daniel Johns in einzigartiger Form. Ein wirklich tolles Album, auch für die Fans von Tears For Fears, World Party, Eels genauso wie für die von Blur, Silverchair, Suede oder (von mir aus auch) den Beatles.
Anspieltipps: Young Man, Old Man + Forever And A Day + Thinking In Reverse
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon B. am 10. September 2004
Format: Audio CD
Nach der „I can't believe it's not rock" EP aus dem Jahre 2000 macht Daniel Johns, der Frontmann von Silverchair, ein zweites mal gemeinsame Sache mit Paul Mac. Dabei ist ein durchaus buntes und luftiges Album herausgekommen. Los geht's mit dem hypnotischen „We're much preferred customers", welches schon zu Beginn einen Höhepunkt setzt. In der ersten Single „Somewhere down the barrel" kommt dann Beach Boys-Feeling auf. „Horror with eyeballs" ist für mich der beste Song des Albums. Der Track kippt in seiner Stimmung ständig, dreht und windet sich, ergibt letztendlich aber dennoch ein schlüssiges Ganzes. Weiter geht's mit einem überaus launigen Pfeifkonzert in „Lifting the vail from the braille", welches mich etwas an neuere Air-Songs erinnert. „Forever and a day" ist eine herrliche, hauptsächlich mit Piano und Keyboards instrumentierte Ballade, die am Ende mit dem Einsatz eines Kinderchores gekrönt wird. In der zweiten Hälfte hält die Platte zwar nicht mehr ganz das Niveau des zuvor gehörten, mit dem harmonischen „Young man, old man", dem herrlich entrückten „Aaängry Megaphone Man" und dem wunderschönen Schlusstrack im Gepäck, kann sie dennoch mehr als überzeugen.
Und bitte, liebe Silverchair Fans, seid ein bisschen aufgeschlossen für diese Platte, bei der Diorama musstet ihr wahrscheinlich auch alle erst mal tief durchatmen, oder? Beißt euch durch, denn bei dieser Platte lohnt es sich auf alle Fälle!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Heinipeter am 12. Mai 2005
Format: Audio CD
Was Daniel Johns mit Silverchair in einem anderen Rahmen schon andeutete, setzt er mit The Dissociatives fort. Neon Ballroom und Diorama zeigten ganz deutlich, dass sich Daniel nicht auf Stile festnageln lässt, sondern seiner musikalischen Kreativität ungezügelt freien Lauf lässt. In dieser Hinsich ist Diorama der logische Vorläufer dessen, was er mit seinem Partner Paul Mac unter dem Banner The Dissociatives umsetzt. Traumhafte Melodien treffen auf eine locker-leichte - und trotz der Ausschmückungen nicht überladene - Instrumentierung. Nicht umsonst hat der genial Vandyke Parks schon gemeint, dass Johns seit Brian Wilson das größte Talent der Popmusik sei. Wer noch immer den alten Silverchair-Tagen nachtrauert, sollte um diese Scheibe einen großen Bogen machen. Was aber nichts daran ändert, dass die Platte ein ganz großer Wurf in Sachen Kompositionskunst, Melodiösität und Arrangements ist. Da passt einfach alles zusammen. Daniels Stimme, die elektronischen Einwürfe. Einen Ausfall hat die Scheibe nicht zu verzeichnen, deshalb auch die Höchstwertung. Dabei trampeln die Songs nicht auf einem Level herum. Tragisches, einfach nur Wunderhübsches und Lustiges geben sich hier fluffig die Klinke in die Hand. "Thinking In Reverse", "Young Man, Old Man", .... die Lieblingssongs wechseln, je öfter man diese Scheibe hört. Definitiv eine der dicksten Sachen 2005. Daniel Johns, bitte mehr davon!!!
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