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The Dish
 
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The Dish

Sam Neill , Kevin Harrington , Rob Sitch    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

21 Minuten, länger hat der Aufenthalt der Apollo-11-Mission auf dem Mond nicht gedauert. 21 Minuten, die am 20. Juli 1969 über 600 Millionen Menschen an ihren Fernsehgeräten verfolgt haben. Nach Neil Armstrongs erstem kleinen Schritt auf dem Mond war die Erde eine andere. Ein neues Zeitalter hatte begonnen, und wer damals vor dem Fernseher gesessen hat, wird diesen winzigen Moment der Ewigkeit wohl seitdem nicht mehr vergessen haben. Doch beinahe wäre es nichts geworden mit den Bildern von der Mondlandung. Beinahe hätte Neil Armstrong seinen großen Schritt für die Menschheit gemacht, ohne dass sie daran teil gehabt hätte. Wären da nicht vier Menschen im tiefsten australischen Outback gewesen.

Rob Sitchs The Dish erzählt eine Geschichte von der Mondlandung, die so aufregend und so bedeutsam ist wie die von Neil Armstrong und den anderen Astronauten, die aber in deren Schatten verschwunden ist. Die historischen Bilder, die live um die Welt gingen, wurden empfangen von einem riesigen Radioteleskop ("dish") in der australischen Provinz. Auf vier Männern, drei Australiern und einem Abgesandten der NASA, ruhte dort die ganze Verantwortung. Nachdem in Kalifornien die zweite große Schüssel ausgefallen war, lag es bei ihnen, ob die Bilder vom Mond auch in den Wohnzimmern der Erde ankommen würden. Von ihren Bemühungen und Anstrengungen, von ihrem Willen, das Unmögliche möglich zu machen, berichtet Rob Sitch auf eine angenehm ruhige Weise. Auf ihre Art sind Cliff Buxton (Sam Neill), der für das Radioteleskop verantwortliche Ingenieur, seine beiden Assistenten und Al Burnett (Patrick Warbutton) von der NASA genauso Helden wie die Männer auf dem Mond. Nur stehen sie hinter den geschichtsträchtigen Bildern und sind eben nicht auf ihnen zu sehen.

Wenn ein Filmemacher überhaupt die Mentalität eines Landes, oder zumindest eines Landstrichs, in ihrer ganzen Komplexität einfangen kann, dann ist das Rob Sitch hier gelungen. Die Zeit der Apollo-11-Mission ist eine ganz besondere für die kleine Gemeinde, in der das Radioteleskop steht. Sie, von der eigentlich niemand weiß, wird ein Teil der Weltgeschichte. So beherrscht eine skurrile Mischung aus Aufregung und Gelassenheit den Film, die ungeheuer komisch wirkt, aber auch melancholische Züge trägt. The Dish ist eine zauberhafte Liebeserklärung an die australische Provinz und an ihre Bewohner. Wie sie mit diesem großen Moment und dem Fortschritt, den er bringt, umgehen, mag ziemlich naiv wirken, aber in dieser Naivität liegen ein Glauben und eine Begeisterung, die etwas Ansteckendes haben. --Sascha Westphal

Video Jakob Kurzinhalt

Die Mondlandung von Apollo 11 im Juli 1969 soll weltweit übertragen werden. Dafür sollen vier Wissenschaftler in Australien die Signale der Raumfähre mit dem größten Radioteleskop der südlichen Heimsphäre empfangen. Nach technischen Pannen und einer Fast-Naturkatastrophe schaffen es die vier Helden in letzter Minute.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Verkaufsfassung bietet ein herausragendes Extraprogramm. Neben dem Regiekommentar ist es ein wahrer Genuß, aus Dutzenden Originalen Funksprüchen vom Start der Apollo 11 bis zum Mondspaziergang anhören zu können. Die 70 minütige Doku, in der teilweise die echte Crew der Schüssel zu Wort kommt, ist historisch äußerst wertvoll und bietet auch eine Reihe von Mondflugszenen der NASA, die bislang noch unveröffentlicht waren. Dieser Film ist ein kleines Wunderwerk in der Erzählung. Wenn die 3 Techniker den Funkverkehr zwischen Apollo 11 und der Basis faken, kann man sich vor Lachen kaum halten. Sam Neill spielt außerordentlich gut und auch die Nebenrollen sind sehr feinsinnig in ihrer Ausstrahlung. Ein ganz dicker Tipp der Redaktion! ae

Bild: Gegenüber der Leihfassung leidet die Bilddarstellung nun etwas weniger unter durchgehenden Mattscheibeneffekten (00.00.45) und vielen stehenden Rauschmustern, zumeist in großen Farbflächen und Nachzieheffekten in dunklen Szenen. Diese bleiben bei genauerem Hinsehen jedoch weiterhin sichtbar. Bei der Darstellung und Formtreue der Farben gibt es, außer einer subjektiv empfundenen Blässe nichts zu bemängeln. Die Detail-/ und Konturenschärfe sind nur durchschnittlich hoch. Gegenstände und Gesichter wirken weichgezeichnet und bilden vor allem in Nahaufnahmen Gesichter schwammig und mit nur geringer Konturenzeichnung ab. Bildrauschen fällt nur gelegentlich auf und bleibt über die Filmlänge hinweg ein unwesentlicher Faktor.

Ton: Gegenüber der Verleihfassung sind in der deutschen Tonspur keine Abweichungen feststellbar. Die englische Tonspur klingt ein wenig heller und damit offener, als die deutsch synchronisierte Fassung. Die Stimmen hingegen klingen hingegen in der deutschen Spur etwas satter und Grundtonreicher. Die Sprachwiedergabe folgt exakt den Darstellern auch aus dem Bildschirm hinaus und nutzt viel von seinem natürlichen Volumen. Hier ist keine Verbesserung wünschenswert. Die stimmungsvolle Musik umrundet den Zuhörer unaufdringlich und dennoch spürbar. Die Kulisse wird von vielen stereophonen Geräuscheinlagen wie klappenden Türen rechts und links und umher fiependen Mauerschwalben getragen, was einen intensiven "Dabeisein" Eindruck vermittelt. --movieman.de

VideoMarkt

Juli 1969. Irgendwo im Nowhere Australiens steht die größte Teleskopantenne der südlichen Hemisphäre - "The Dish" genannt - inmitten einer riesigen Schafweide. Mit der Beschaulichkeit ist es allerdings bald vorbei, denn die Schüssel soll die Signale der "Apollo 11" empfangen und weltweit als Medienereignis senden. Vier Wissenschaftler geben ihr Bestes, um die Übertragung von Armstrongs Mondlandung zu sichern. Nach technischen Pannen und einer Fast-Naturkatastrophe schaffen es die Helden in buchstäblich letzter Minute.

Video.de

Charmant-skurrile Mischung aus Komödie und (Pseudo-)Dokumentation über die turbulente, weitgehend unbekannte Geschichte dieser Live-TV-Übertragung, die damals 600 Millionen Menschen verfolgten. Regisseur Rob Sitch sicherte sich für seinen unterhaltsamen Film nach einer wahren Geschichte unter anderem die Dienste von Sam Neill ("Jurassic Park"). Für alle, die auf typischen Aussie-Humor mit schrägen Charakteren und witzigen Dialogen stehen, ist dieser augenzwinkernde Nostalgie-Trip zurück in die sechziger Jahre ein Muss.

Blickpunkt: Film

Juli 1969: Irgendwo mitten in Australien sollen vier Wissenschaftler mit einer riesigen Teleskopantenne die Übertragung von Armstrongs Mondlandung ermöglichen. Charmant-skurrile Mischung aus Komödie und (Pseudo-) Dokumentation über die turbulente, weitgehend unbekannte Geschichte der damals von 600 Millionen Menschen gesehenen TV-Live-Übertragung.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Unterhaltend inszenierte Mischung aus Doku-Drama und -Komödie um die weltweite Übertragung der Mondlandung.

Kurzbeschreibung

Die Mondlandung von Apollo 11 im Juli 1969 soll weltweit übertragen werden. Dafür sollen vier Wissenschaftler in Australien die Signale der Raumfähre mit dem größten Radioteleskop der südlichen Heimsphäre empfangen. Nach technischen Pannen und einer Fast-Naturkatastrophe schaffen es die vier Helden in letzter Minute.

Produktbeschreibungen

Die Mondlandung von Apollo 11 steht kurz bevor. Und das kleine Städtchen Parkes spielt dabei eine wichtige Rolle. Dort steht, mitten auf einer Schafweide,"The Dish"- ein riesiges Radioteleskop, das die Signale von Apollo 11 empfängt und die Bilder für ein Millionenpublikum vor den Fernsehgeräten umsetzen soll.
Alles läuft bestens, bis etwas Unvorhergesehenes passiert: Die Crew von "The Dish", die unter ständiger Beobachtung durch einen NASA-Mitarbeiter steht, verliert das Signal zu Apollo 11 und kann deshalb keine Bilder mehr empfangen.
Was tun ? Um bei der NASA nicht als inkompetent dazustehen, beschließt man den Fehler selbst zu beheben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Neil Armstrongs "großer Schritt für die Menschheit" steht
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