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The Devil's Rejects (Director's Cut)


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Produktinformation

  • Darsteller: Rob Zombie, Bill Moseley, Sid Haig, Sheri Moon, William Forsythe
  • Regisseur(e): Rob Zombie
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 9. November 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000HXD584
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.502 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1978. Die Polizei umstellt das Haus der Familie Firefly, die in den vergangenen Jahren Dutzende Menschen gefoltert und getötet hat. Nun ist es an der Zeit, sie für ihre Taten büßen zu lassen, doch nur Mutter Firefly gerät in Gefangenschaft. Otis und Baby können zusammen mit Captain Spaulding entkommen. Aber sie haben nicht mit Sheriff Wydell gerechnet. Der fordert Vergeltung für den Tod seines Bruders und ist bereit, sich dafür der brutalen Methode der Fireflys zu bedienen. Während das sadistische Trio auf ihrer Reise durch Alabama eine Schneise des Todes schlägt, bereitet Wydell den Tag der Vergeltung vor, den kein Firefly ohne Verrichtung eines hohen Blutzolls überleben wird.

Movieman.de

Was Rob Zombie mit "The Devil Rejects" abliefert, ist erstaunlich. Der Film sieht aus und fühlt sich an, als wäre er vor mehr als 30 Jahren entstanden. Er steht in der Tradition von Terror-Kino wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre" oder Wes Cravens "The Last House on the Left" und übertrifft den eigenen Vorgänger um Längen. Wo Zombie bei "Haus der 1000 Leichen" noch abgedrehten Humor einsetzte, um den Schrecken etwas zu brechen, bleibt er hier brutal ernst. Er lässt den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen und transportiert ihn direkt in die Opferrolle. Die einzige halbwegs gute Identifikationsfigur ist der Sheriff — und selbst der begibt sich auf Pfade, denen man nur widerwillig folgen will. In Zeiten, da Horrorfilme oftmals abgesoftet werden, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, hat Zombie hier einen ernsthaften Vertreter des Genres abgeliefert und geht keinerlei Kompromisse ein. "The Devil's Rejects" ist Nischenprogramm, weit abseits jeden Mainstreams und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nicht nur inhaltlich — Sheriff Wydell steht in der Tradition der Collingwoods aus "The Last House on the Left" — auch formal erweist Zombie den Klassikern seine Referenz, indem er Ken Foree (George A. Romeros "Dawn of the Dead") und Michael Berryman ("Hügel der blutigen Augen") in Nebenrollen einsetzt. Fazit: Brutal und kompromisslos

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist hochwertig, der Ton makellos und das Bonusmaterial sowohl enorm umfangreich als auch extrem informativ. Mit Sicherheit handelt es sich hier um eine der besten DVD-Veröffentlichungen des Jahres. Der Film mag Geschmackssache sein, die Umsetzung ist es nicht.

Bild: Das Bild ist sehr hochwertig und schafft es, das Feeling eines 70er-Films herzustellen. Rauschen ist vorhanden, ja, muss es sogar sein, um den gewünschten Stil zu unterstreichen (00:42:46). Dazu gehört auch der ausgewaschene Look der Farben inklusive der Sepia-artigen Färbung. Dabei ist die Farbpalette aufgrund der limitierten Umgebung auch etwas eingeschränkt. Innerhalb dieser Möglichkeiten wird jedoch eine gute Leistung geboten. Der Schwarzwert ist solide, die Farben durchdringend, speziell, wenn es um das kräftige Rot geht. Die Kompression ist recht unauffällig. Der Kontrast akzentuiert den gewollten Stil und wirkt teilweise überkräftig (00:54:36). In den dunklen Sequenzen lassen sich Einzelheiten jedoch bis in den Hintergrund erkennen. Die Schärfe ist auf hohem Niveau, besonders natürlich bei den Nahaufnahmen, bei denen man jedes einzelne Haar des Bartes von Sid Haig oder Bill Moseley sehen kann.

Ton: Die Tonspuren sind exzellent. Hat man die Wahl, sollte man natürlich den 6.1 DTS-Track favorisieren. Der Sound ist aggressiv und wartet mit einer hohen Dynamik auf. Die Dialoge gehen dabei nicht verloren und sind stets genau auszumachen, inklusive einer feinen Direktionalität. Der Bass brummt tief, die Rücklautsprecher sind lebendig und sorgen für eine wundervolle Atmosphäre. Der 5.1-Track ist ein wenig schwächer ausgeprägt, vor allem in der rückwärtigen Performance. Der deutsche und englische Ton sind hier in etwa gleichwertig. Selbst die Synchronisation ist gut gelungen, auch wenn sie manches Mal dazu neigt, das Geschehen etwas abzuschwächen. Dafür ist die Wahl der Sprecher sehr passend. Akustisch gibt sich "The Devil's Rejects" keine Blöße.

Extras: Wow, Umfang und Qualität des Bonusmaterials ist umwerfend. Auf der ersten Disk finden sich neben dem Trailer zwei Audiokommentare. Der erste Audiokommentar ist von Rob Zombie und schafft es, viel über die Entstehung des Films zu offenbaren, ohne zu sehr in den technischen Bereich abzudriften. Der zweite Audiokommentar ist amüsanter, da er die Devil's Rejects Sid Haig, Bill Moseley und Sheri Moon Zombie bietet und die drei hier offenbar einigen Spaß hatten. Es gibt mehrere entfallene Szenen. Einige sind interessant, andere absolut überflüssig. Besonders interessant ist "Dr. Satan Attacks", in der Rosario Dawson einen Gastauftritt als Krankenschwester absolviert. Die Bloopers gehen gut fünf Minuten und mehr oder minder unterhaltsam. Richtige Brüller sind hier jedoch nicht dabei. "The Morris Greene Show" ist eine längere Variante der Show, die ein paar der Protagonisten im Fernsehen anschauen. Für sich alleine gesehen ist dieses Extra etwas zu lang geraten. Weiterhin gibt es verschiedene Commercials mit Captain Spaulding. Das Musik-Video macht Spaß, auch und gerade, weil es nicht mehr ganz taufrisch ist. Eher überflüssig sind die Make-up Tests, die ohne erklärenden Kommentar auskommen und darum etwas langatmig sind. Der Tribut an den kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Matthew McGrory hätte ruhig etwas länger ausfallen können. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch "30 Days of Hell", das insgesamt fast zweieinhalb Stunden lange Making Of des Films, das jeden Aspekt der Erschaffung dieses Streifens genau unter die Lupe nimmt. Hier bekommt man viele O-Töne der Macher und Darsteller, wobei Zombie sehr genau auf seine Philosophie des Filmemachens eingeht. Dies ist eine hervorragende Dokumentation, die perfekt illustriert, was es heißt, einen Film zu produzieren. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Dark am 22. Juli 2014
Format: DVD
Texas, 1978:
Die Polizei entschließt sich, die geisteskranke Familie Firefly, die bereits Dutzende Menschen brutal gefoltert, missbraucht und ermordet hat, bei einem Großeinsatz dingfest zu machen.
Als die Gesetzeshüter unter Führung von Sherrif Wydell die Ranch der bis an die Zähne bewaffneten Fireflys umstellt, wehren diese sich allerdings vehement.
Im Kugelhagel sterben ein Familienmitglied und mehrere Polizisten, Mutter Firefly wird festgenommen, und die Geschwister Otis und Baby können im Chaos entkommen.
Zusammen mit ihrem, ebenfalls gesuchten Vater, dem Clown Captain Spaulding, flüchten sie durch die texanische Wüste, und hinterlassen eine Spur aus Gewalt, Irrsinn und Tod.
Der nicht minder psychopathische Sherrif Wydell, dessen Bruder dem Mörder-Clan zum Opfer viel, pfeift auf jedes Gesetz, jagt die Familie und will seinerseits Blut sehen...
ANMERKUNGEN:
Dieser Mix aus Roadmovie, "Bonnie und Clyde" und "Texas Chainsaw Massacre", kann sich absolut sehen lassen.
Der Film vermittelt dem Zuschauer häufig ein Gefühl von Unbehagen.
Der Sheriff steht den eigentlichen Tätern in Sachen Brutalität und Sadismus in nichts nach, was öfters dazu führt, dass man mit den folternden Wahnsinnigen sympathisiert. Die Grenzen zwischen GUT und BÖSE verschwimmen.
Dank bestens aufgelegten Schauspielern, realistischem Siebziger-Setting und hervorragender Kameraarbeit, wird der Zuschauer mitten ins blutige Geschehen gezogen.
Es handelt sich zwar um die Fortsetzung von "Haus der 1000 Leichen", man muss den Vorgänger aber nicht unbedingt gesehen haben, um der Handlung zu folgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 3. August 2014
Format: DVD
.......aber 123 Liter Blut kommen immer gut! :-)
Nach fünfzehn Minuten schon dachte ich: Wow, ein neuer
TARENTINO!! Nur, Tarentino ist keine Dumpfbacke!
Bei Rob Zombie bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Gewaltbereitschaft, Gewaltherrschaft, nackte Weiber,
obszöne Aussprache, - alles vorhanden.
Aber ich habe dennoch ein Problem mit diesem Streifen.
Obwohl an Brutalität fast nicht zu überbieten, frage ich
mich: Sind das wirklich alles nur geistlose Hühnerfi..er??
Es muss so sein, denn hofft man auf irgend eine Story, einen
Sinn.....tja.
Gut, es ist ein Horrorfilm!!!???? Wirklich?
Da sucht man nicht nach Ambitionen- diese Menschen sind
halt dumm und furchtbar böse geboren. DAS wird`s sein.:-)

Da sag`ich mal, es ist eine Mischung aus Roadmovie und Terrorhorror.
Und ohne spezifische Handlung. Gebongt.
Selbst Jason Vorhees und Michael Myers hatten Hintergründe,
wenn auch makabre und absurde.
So isses.

_________________________________________________________

Story- höhö:

Die Polizei stürmt die Unterkunft der aus dem Vorgänger
bekannt gefürchteten Familie Firefly. Den Geschwistern Otis
und Baby gelingt die Flucht. Gemeinsam mit ihrem Vater,
dem psychopathischen Clown Spoulding , ziehen sie auf der
Suche nach einer neuen Bleibe durch die amerikanischen Südstaaten.
Und hinterlassen eine Spur der Verwüstung- verfolgt von Sheriff
Wydell ( William Forsythe), welcher aus persönlichen Gründen den
Killer- Clan ausschalten möchte.....und dabei auf nix und niemand
Rücksicht nimmt..........
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen A. am 14. Mai 2008
Format: DVD
Die Fortsetzung zu "Haus der 1.000 Leichen" spaltet die Geschmäcker ebenso wie sein Vorgänger, wobei die Meinungen zu "TDR" weitaus krasser ausfallen. Teil 2 wird von vielen als "gewaltverherrlichend" und "pädagogisch gefährlich" angesehen, was meiner Meinung nach nachvollziehbar ist.
Wir haben hier einen Road-Movie, in dem man tatsächlich Schwierigkeiten haben wird, jemanden zu finden, der sympathisch ist. Die Geschichte wird aus der Sicht einer wild mordenden, vergewaltigenden und coole Sprüche-klopfenden Familie erzählt, so dass der Zuschauer sich unweigerlich mit diesen Figuren beschäftigen muss. Am Anfang ist das alles auch noch kein Problem, man hasst die Hauptdarsteller und hofft, dass der Sherrif sie bald dingfest macht. Das eigentliche Problem des Films taucht dann auf, wenn die Seiten plötzlich nicht mehr so klar sind und man anfängt, mit den Mördern zu sympathisieren. Dieser Effekt entsteht dadurch, dass die kaltblütigen Charaktere irgendwann menschlicher werden und tatsächlich irgendwann mehr Wärme ausstrahlen als ihre Verfolger.

War der Vorgänger noch eine Art "Natural born killers" des Horrorfilms, der sehr surreal und wirr daher kam, so erfindet The devil's rejects das Genre neu. Die Story ist ganz bestimmt nichts neues, der Filmlook im Stil der 70er-Jahre ebenfalls nicht, aber das Konzept, diese Geschichte so zu erzählen wie es Rob Zombie hier tut und trotz der offensichtlichen Widerwärtigkeit der Charaktere, ihnen Kult-Status zu verschaffen ("Captain Spaulding 4 President") ist schon wirklich eine Kunst.
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