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The Devil Put Dinosaurs Here

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B00BQ1D7X4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Hollow 5:41EUR 1,09  Kaufen 
  2. Pretty Done 4:35EUR 1,09  Kaufen 
  3. Stone 4:22EUR 1,09  Kaufen 
  4. Voices 5:42EUR 1,09  Kaufen 
  5. The Devil Put Dinosaurs Here 6:38EUR 1,09  Kaufen 
  6. Lab Monkey 5:58EUR 1,09  Kaufen 
  7. Low Ceiling 5:14EUR 1,09  Kaufen 
  8. Breath On A Window 5:19EUR 1,09  Kaufen 
  9. Scalpel 5:21EUR 1,09  Kaufen 
10. Phantom Limb 7:07EUR 1,09  Kaufen 
11. Hung On A Hook 5:32EUR 1,09  Kaufen 
12. Choke 5:43EUR 1,09  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Alice In Chains, neben Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden eine der erfolgreichsten Grunge-Vertreter unserer Zeit, meldet sich mit neuem Album zurück.
The Devil Put Dinosaurs Here heißt das neue Album des Quartetts aus Seattle. Es ist das zweite Album mit Frontsänger William Du Valle, der den 2002, mit 34 Jahren, verstorbenen Layne Staley ersetzt. Das Comebackalbum von 2009 Black Gives Way To Blue verkaufte weltweit über 1 Million Einheiten, enthält zwei Nummer Eins Hits und erhielt zwei Grammy Nominierungen. Die erste Single aus dem neuen Album 'Hollow', gedreht vom preisgekrönten Regisseur Roboshobo (u.a. Metallica, Mastadon, Green Day) steht bei Youtube kurz vor der Millionenmarke.
Die zweite Single 'Stone' begeistert nicht weniger. Für The Devil Put Dinosaurs Here wurde sich erneut für Erfolgsproduzent Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Rush, Stone Sour, Deftones) entschieden und wie beim Vorgängeralbum in Los Angeles recorded. Man darf also davon ausgehen, dass die Kultband erneut eine glatte Punktlandung bei Fans und Kritikern erzielen wird.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensent am 27. Mai 2013
Format: Audio CD
"Black Gives Way To Blue" ist nun schon wieder fast vier Jahre alt. Das Comeback-Album hatte unerwartet eingeschlagen und alte Fans nicht nur weiter für die Grunge-Herren begeistert, sondern wohl auch ein paar neue hinzugewonnen. Kurz: Mit neuem Sänger lief es, wie es besser nicht laufen konnte und nun war die Frage - was kommt?

Die beiden Singles "Hollow" und "Stone" haben zunächst den Eindruck vermittelt, dass man sich sehr eng an Sound und Heavyness des Vorgängers orientiert. Der Einstieg ins Album ist dann auch genau so, man wird von Alice in Chains "2.0", wie es nun oft so schön heißt, abgeholt und bekommt ordentlich auf die Ohren. Danach allerdings merkt man im weiteren Verlauf, das das neue Werk insgesamt etwas langsamer und zugleich weniger düster und weniger traurig ist. Natürlich ist auch dieses Album für den gemeinen Alternative-Fan ein reichlich apokalyptischer Trip, aber AIC-Fans horchen hier und da auf. So kommt z.B. die Midtempo-Nummer "Voices" mit sehr radiotauglichem Refrain daher.
Insgesamt ist mit Radiotauglichkeit aber natürlich (und zum Glück) wenig. Das liegt auch an der Länge der Songs: gerade mal zwei unterschreiten die 5-Min-Marke, kein einziger ist kürzer als 4 Min. Das mag ein Grund sein, warum sich die Songs und das Album insgesamt nicht so schnell festbeißen, wie das Material des Vorgängers. Das Ergebnis sind schleppende und komplexe Entwürfe wie der Titeltrack oder "Phantom Limb" - ein Track, der ohne Frage zu dem Besten gehört, was je von dieser Band aufgenommen wurde. Manch anderer Nummer hat solche Länge vielleicht weniger gut getan, das schon angesprochene "Voices" oder auch "Lab Monkey" wären dann wohl prägnanter geraten.
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Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein ganz schöner Brocken ist "The Devil Put Dinosaurs Here", das aktuelle Album von Alice In Chains, geworden. Es ist das zweite seit dem Tod von Sänger Layne Staley, welcher durch William DuVall ersetzt wurde. Das Werk kommt recht sperrig und etwas unzugänglich daher, schon der Opener "Hollow" ist nicht unbedingt leichte Kost. Ich persönlich empfinde "The Devil..." als etwas düsterer und schwermütiger als den Vorgänger "Black Gives Way To Blue"; aber eine Gute-Laune-Band waren Alice In Chains ja eh noch nie. Manche Songs, wie der Titeltrack und "Low Ceiling", sind dann doch ausnahmsweise verhältnismäßig leichtfüßig. Einen echten Hit wie "Man In The Box", "Them Bones" oder "Check My Brain" sucht man auf dem aktuellen Album zwar vergeblich, doch das Gesamtbild passt dennoch. Eine Frage bleibt für mich nach wie vor offen: Warum werden Alice In Chains immer noch oftmals als Grunge-Band bezeichnet? Für mich gehörten sie noch nie in diese Schublade. Ich würde die Musik eher als düsteren und modernen Hard Rock bezeichnen; aber gut, Grunge ist ja sowieso nie wirklich ein klar definierbares Genre gewesen.
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Von Jack-O-Lantern TOP 500 REZENSENT am 27. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit dem letzten Album der Alice In Chains sind ein paar Jahr ins Land
gegangen und William DuVall der damals noch der neue Sänger war hat sich als
offizielles Bandmitglied etabliert und gibt auch in diesem Album Alice eine Stimme.

Im vergleich zum letzten Album "Black gives way to blue" präsentiert sich die Combo hier
etwas eintöniger und weniger abwechslungsreich.
Leider fehlt ein markanter Kracher im Stil eines "A Looking In View", der das Album insgesamt noch
abgerundet hätte (Vergleiche mit den Alben zu Staleys Zeiten vermeide ich absichtlich).
Trotzdem bleiben sie sich treu und sind immer noch klar als Alice In Chains zu identifizieren.

Die Aufnahmen sind klar und auf sehr gutem Niveau.
Das mehrseitige, faltbare Booklet bietet neben den Songtexten und den üblichen Angaben
noch diverse Danksagungen.

Das Album kam bei mir in einem transparent rotem Jewel Case und trägt einen grünen Aufkleber
mit der weißen Aufschrift: Album includes the hit singles "Hollow", "Stone" & "Voices"
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Format: Audio CD
Alice in Chains – The Devil put Dinosaurs here (2013)

Als eine der letzten authentischen, recht bitter rockenden Bands der 90er, die ihre Grunge-Fahne weiterhin im Wind schwingen, blicken Alice in Chains auf eine tradionsreiche, teils tragische Band-Geschichte zurück. Selten gelingt ein Comeback so gut wie ihres und auch der unmittelbare Nachfolger strengt sich an das lyrische Grunge-Gewand mit weiter entwickelten Alternative Metal-Riffs adäquat umzusetzen, nur leider stottert unterwegs angesichts Spritmangels der Song-Motor.

Ein Wort sei zu Sound, Ambiente und vor allem Gesang gesagt: Befriedigend. Und nun etwas ausführlicher: Schon allein der Opener Hollow (gerade in Kombination mit dem verstörenden Video) ist alles wofür die neuen Alice in Chains als konsequente Weiterführung der meisten ihrer 90er-Traditionen stehen. Die Texte zeugen weiterhin von schlechter Laune, beziehen sich allerdings nicht mehr auf Drogentrips, sondern tauschen suizidal-tendenziöse Hardcore-Depression gegen allgemein bedrückende Melancholie aus. Auf Dauer sicherlich auch anstrengend, allerdings genau das was die zahlreichen Fans erwarten und manchmal durch sozial- und religionskritische Referenzen versehen hören dürfen. So darf man mal scharf überlegen, warum der Teufel denn Dinosaurierknochen verbuddelt. Gelegenheit bekommt man dazu im (viel zu langen und zähen) Titelsong The Devil put Dinosaurs here.

Abseits der Texte ist das Soundgewand sehr wuchtig und leider etwas überdimensioniert, wenn nicht sogar schon undifferenziert.
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