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The Devil You Know
 
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The Devil You Know

24. April 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. April 2009
  • Erscheinungstermin: 24. April 2009
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2009 Terence "Geezer" Butler, Ronnie James Dio and Anthony "Tony" Iommi. Issued under license from Terence "Geezer" Butler, Ronnie James Dio and Anthony "Tony" Iommi to The All Blacks B.V. Roadrunner
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:01
  • Genres:
  • ASIN: B00289P2H2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.931 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ian Haynes on 26. April 2009
Format: Audio CD
Sieht man von den von Tony Iommi in Jahren zwischen 2000 und 2005 unter seinem eigenen Namen veröffentlichten Alben ab, handelt es sich bei "The Devil You Know" nun also, um das erste komplette Black Sabbath Output seit dem 1995er Release Forbidden.
Unter Anbetracht dieser enormen Zeitspanne, sowie des fulminaten 2007er Live Albums "Live from Radio City Music Hall", waren die Erwartungen für eine Studioplatte an die Herren Iommi, Butler, Dio und Appice bereits im Vorfeld sehr hoch. Vielfach war hier sogar von einer neuen "Heaven & Hell" oder "Mob Rules" die Rede, die "The Devil you Know" allerdings weder noch geworden ist, was aber auch auf keinen Fall negativ zu bewerten ist. Vielmehr spiegelt die Platte Black Sabbath im Jahr 2009 wider, die auch mehr oder weniger dort anknüpft, wo die drei neuen Songs der "Dio Years" aufgehört haben. Hier wird in äußerst selbstbewußter Art und Weise eine Fusion verschiedener Schaffensphasen der eigenen Vergangenheit dargeboten, die allerdings in keinem Moment altbacken, aufgesetzt oder sogar aufgewärmt wirkt. Es wird sowohl das schleppend, aggressiv, doomige der frühen Platten, als auch das epische der ersten Dio Alben gekonnt miteinander verknüpft.
Dabei brechen die Herren auch durchaus bewusst mit bestehenden ungeschriebenen Regeln und eröffnen das Album nicht wie sonst üblich mit einem schnellen Opener, sonder mit einem schleppenden über fünf minütigen Epos. Auch sonst zeigt man sich äußerst experimentierfreudig und schert sich scheinbar auch nicht um kommerzielle Schemen und Aspekte. Einzelne Songs sollten hierbei bewusst nicht hervorgehoben werden, da das Album insgesamt sehr homogen verläuft und als Gesamtwerk gesehen werden sollte.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB on 23. Dezember 2009
Format: Audio CD
Zu Beginn meiner Rezension wage ich einen Blick zurück ins Jahr 1995. Damals ist die britische Metal - Legende Black Sabbath am Ende. Das bis heute letzte Studioalbum "Forbidden" erscheint, nach der darauffolgenden Tour löst Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi die Band auf. Seit 1970 hat man 18 Alben mit 5 verschiedenen Sängern veröffentlicht, welche Musiker aller Generationen beeinflusst und geprägt haben. Zwar erscheint 1998 die Live Doppel - LP "Reunion" mit 2 Studio Bonustracks und Ursänger Ozzy Osbourne am Mikrofon, jedoch ist diese lediglich als Dankeschön an die Fans gedacht. Zu Beginn des neuen Jahrtausends begibt sich die Urformation von Black Sabbath mit Produzent Rick Rubin ins Studio, um eine neue LP einzuspielen. Sämtliche Bemühungen verlaufen allerdings im Sande und so dauert es bis ins Jahr 2007, ehe neues Songmaterial zu hören ist. In der Besetzung der Alben "Heaven and hell" (noch ohne Appice), "Mob rules" und "Dehumanizer" spielen Black Sabbath drei neue, enorm starke Songs für die Compilation "The Dio years" ein. Im Anschluss geht es unter dem neuen Bandnamen "Heaven & hell" auf große Welttour, in deren Rahmen das einst zerstrittene Quartett entscheidet, ein komplettes neues Studioalbum in Angriff zu nehmen.

So wird, was kaum ein Metal - Fan jemals für möglich gehalten hätte, 2009 schließlich Wirklichkeit: Das erste offizielle Studioalbum einer ehemaligen Black Sabbath Formation seit 14 Jahren erscheint. Trotz geändertem Bandnamen wird im Titel des Werks deutlich, wer hier am Werk ist: "The Devil you know". Vier Legenden der Metal Szene geben sich die Ehre.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lafleche on 12. April 2009
Format: Audio CD
Seit dem 1992er Album Dehumanizer gab es, bis auf die 3 neuen Tracks auf der "Black Sabbath: The Dio Years" Best-Of, kein neues Studio-Material der Formation Dio/Iommi/Butler/Appice. Nun soll dies geändert werden: Die in Heaven & Hell umbenannte Band (Black Sabbath soll nun ausschließlich für Osbourne/Iommi/Butler/Ward reserviert sein) legt 2009 endlich ein neues Album nach: The Devil You Know.
Das Album legt mit dem langsam, schleppenden "Atom & Evil" los, gefolgt von der Mid-Tempo Nummer "Fear". Zugegeben, diese beiden Nummern sind richtige Heaven & Hell Nummern mit Wiedererkennungswert - für das Album ein jedoch schwerer Einstieg. Nach diesen 2 Nummern werden jedoch Top Songs der Reihe nach ausgepackt: "Bible Black", die erste Single, fängt behutsam mit Akustik-Gitarre an um dann in typischem Iommi-Riffing und Dio's Gesang zu explodieren. Gefolgt von dem nicht weniger groovenden "Double The Pain", bei dem vor allem Geezer Butlers Bass-Arbeit heraussticht, und dem hymnischen "Rock And Roll Angel", bei dem Dio zeigt was er noch alles drauf hat, entfaltet sich das Album erst richtig. Mit "The Turn Of The Screw" steht eine andere typische Heaven & Hell Nummer an, bevor mit "Eating The Cannibals" das erste Mal richtig schnell gerockt wird (Mob Rules lässt grüßen). Überraschend ist das nächste Stück, "Follow The Tears", das mit rythmischen Gitarren Riffs unterlegt von einem gruseligen Orgelsound in Marsch-ähnlichen Snare-Beat von Appice überfließt bevor das Doom-Gewitter des Duos Iommi/Butler ausbricht. Dio dingt hier erhaben über den Riffs - ein Glanzstück des Albums!
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