oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

The Devil You Know [CD+DVD, Limited Edition]

Heaven & Hell Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager. Zustellung kann bis zu 2 zusätzliche Tage in Anspruch nehmen.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Heaven & Hell-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Heaven & Hell

Fotos

Abbildung von Heaven & Hell
Besuchen Sie den Heaven & Hell-Shop bei Amazon.de
mit 5 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

The Devil You Know + Heaven And Hell - Live (DVD + DCD) [Limited Edition] + Neon Nights - Live at Wacken
Preis für alle drei: EUR 71,97

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (24. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0021TVYVC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.124 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Atom And Evil
2. Fear
3. Bible Black
4. Double The Pain
5. Rock And Roll Angel
6. The Turn Of The Screw
7. Eating The Cannibals
8. Follow The Tears
9. Neverwhere
10. Breaking Into Heaven
Disk: 2
1. The Making Of The Devil You Know

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Sabbath sind zurück! 26. April 2009
Format:Audio CD
Sieht man von den von Tony Iommi in Jahren zwischen 2000 und 2005 unter seinem eigenen Namen veröffentlichten Alben ab, handelt es sich bei "The Devil You Know" nun also, um das erste komplette Black Sabbath Output seit dem 1995er Release Forbidden.
Unter Anbetracht dieser enormen Zeitspanne, sowie des fulminaten 2007er Live Albums "Live from Radio City Music Hall", waren die Erwartungen für eine Studioplatte an die Herren Iommi, Butler, Dio und Appice bereits im Vorfeld sehr hoch. Vielfach war hier sogar von einer neuen "Heaven & Hell" oder "Mob Rules" die Rede, die "The Devil you Know" allerdings weder noch geworden ist, was aber auch auf keinen Fall negativ zu bewerten ist. Vielmehr spiegelt die Platte Black Sabbath im Jahr 2009 wider, die auch mehr oder weniger dort anknüpft, wo die drei neuen Songs der "Dio Years" aufgehört haben. Hier wird in äußerst selbstbewußter Art und Weise eine Fusion verschiedener Schaffensphasen der eigenen Vergangenheit dargeboten, die allerdings in keinem Moment altbacken, aufgesetzt oder sogar aufgewärmt wirkt. Es wird sowohl das schleppend, aggressiv, doomige der frühen Platten, als auch das epische der ersten Dio Alben gekonnt miteinander verknüpft.
Dabei brechen die Herren auch durchaus bewusst mit bestehenden ungeschriebenen Regeln und eröffnen das Album nicht wie sonst üblich mit einem schnellen Opener, sonder mit einem schleppenden über fünf minütigen Epos. Auch sonst zeigt man sich äußerst experimentierfreudig und schert sich scheinbar auch nicht um kommerzielle Schemen und Aspekte. Einzelne Songs sollten hierbei bewusst nicht hervorgehoben werden, da das Album insgesamt sehr homogen verläuft und als Gesamtwerk gesehen werden sollte. Es sollte aber beachtet werden, dass die Platte gerade als ganzes einige Durchläufe verlangt, dabei dann allerding auch von mal zu mal immer weiter wächst.
Zusammenfassend lässt sich resümieren, dass Black Sabbath mit "The Devil You Know" ein äußerst beeindruckendes Spätwerk gelungen ist, dass sich in keinster Weise vor Vergleichen mit frühren Werken, egal aus welcher Phase der Band, scheuen muss und dass darüber hinaus auch anderen Bands aus diesem Genre mehr als deutlich ihre Grenzen aufweist.
Einziges Manko des Albums ist es aber, dass der Plattenfirma bei der Erstpressung offensichtlich ein Druckfehler auf dem Cover unterlaufen ist. Hier wird fälschlicher Weise der Bandname Heaven & Hell anstelle Black Sabbath aufgeführt. Trotzdem volle Punktzahl!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik vom Metal Olymp 23. Juni 2009
Von STB
Format:Audio CD
Zu Beginn meiner Rezension wage ich einen Blick zurück ins Jahr 1995. Damals ist die britische Metal - Legende Black Sabbath am Ende. Das bis heute letzte Studioalbum "Forbidden" erscheint, nach der darauffolgenden Tour löst Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi die Band auf. Seit 1970 hat man 18 Alben mit 5 verschiedenen Sängern veröffentlicht, welche Musiker aller Generationen beeinflusst und geprägt haben. Zwar erscheint 1998 die Live Doppel - LP "Reunion" mit 2 Studio Bonustracks und Ursänger Ozzy Osbourne am Mikrofon, jedoch ist diese lediglich als Dankeschön an die Fans gedacht. Zu Beginn des neuen Jahrtausends begibt sie die Urformation von Black Sabbath mit Produzent Rick Rubin ins Studio, um eine neue LP einzuspielen. Sämtliche Bemühungen verlaufen allerdings im Sande und so dauert es bis ins Jahr 2007, ehe neues Songmaterial zu hören ist. In der Besetzung der Alben "Heaven and hell", "Mob rules" und "Dehumanizer" gehen Black Sabbath ins Studio und spielen drei neue, enorm starke Songs für die Compilation "The Dio years" ein. Im Anschluss geht es unter dem Bandnamen "Heaven & hell" auf große Welttour in deren Rahmen das einst zerstrittene Quartett entscheidet, ein komplettes neues Studioalbum in Angriff zu nehmen. So wird, was kaum ein Metal - Fan jemals für möglich gehalten hätte, 2009 schließlich Wirklichkeit: Das erste offizielle Studioalbum einer ehemaligen Black Sabbath Formation seit 14 Jahren erscheint. Zwar dient als Bandname erneut "Heaven & hell", doch im Titel des Werks wird klar, wer hier am Werk ist: "The Devil you know". Vier Legenden der Metal Szene geben sich die Ehre. Mit dabei sind die Sabbath - Gründer Tony Iommi (Gitarre) und Geezer Butler (Bass) sowie der charismatische und in Würde gealterte Meistersänger und Ozzy - Nachfolger Ronnie James Dio. Ihnen assistiert, wie schon beim letzten gemeinsamen Werk "Dehumanizer" (1992) Vinny Appice am Schlagzeug. 17 Jahre nach dem großen Streit und der scheinbar endgültigen Trennung der Band liegen 10 neue Songs vor, die an Intensität kaum zu überbieten sind. Die in den "Rockfield Studios" in Wales aufgenommenen Titel atmen auch 40 Jahre nach der Bandgründung von Black Sabbath deren typische Markenzeichen.
Den Einstieg macht die düstere Elegie "Atom and evil". Ein schwerfälliges und zähes Doom - Stück, welches sich mit der Zeit zu einer eindrucksvollen Hymne steigert und Dio's grandioser Stimme Raum zur Entfaltung gibt. Kaum zu glauben dass dieser Mann bereits stolze 67 Jahre auf dem Buckel hat. Immer noch schafft er es den Hörer vom ersten Moment an zu fesseln, ihn auf eine 54 minütige Reise in tiefschwarze Gefilde voll Schmerz und düsterer Visionen zu locken.
"Atom and evil" wirkt als Opener zunächst etwas deplatziert, entwickelt aber nach mehrmaligem Hören eine ungeheure Kraft und Stärke.
Der zweite Titel "Fear" zieht das Tempo etwas an, ohne jedoch wirklich abzuzischen. Insgesamt gesehen wirkt er solide, aber wenig spektakulär. Auch der ungewöhnlich intonierte Refrain wirkt zunächst nicht stimmig. Doch auch dieser Titel gewinnt mit jedem Durchlauf.
Dieses Problem besitzt "Bible Black" nicht. Die Vorabsingle ist ein wahres Meisterwerk düsterer Musik. Nach dem melancholischen Intro schlägt ein unverkennbares Iommi - Monsterriff auf. In diesem kraftvollen, majestätischen Stück wirken alle vier Musiker auf einzigartige Weise zusammen und kreieren einen modernen Heavy Metal Klassiker. Der poetisch verklärte Text hinterlässt ebenfalls eine nachhaltige Wirkung und erhebt "Bible Black" zum herausragenden Epos der LP. Man wird sofort in den Bann gezogen und treibt die gesamten sechseinhalb Minuten hypnotisiert mit.
Straighter rockt "Double the Pain". Ein fieses Riff, wie beispielsweise im 92er Song "I" vorhanden, trägt diesen Titel. Druckvoll, mächtig und mit interessantem Bass - Intro versehen walzt sich der Titel in den Gehörgang.
Bis zu diesem Punkt klingt das Album recht traditionell. Dieses ändert sich geringfügig mit "Rock and Roll Angels". Das Einstiegsriff wirkt erfrischend melodisch, entlädt sich dann in einen Midtempo Part, ehe schließlich der melodische Chorus die brachiale Spannung aufhebt. Besagter Refrain sticht für mich durch seine einzigartig berührende Melodieführung und Dios eindringlichen Gesang heraus. Eine wahre Hymne und für mich einer der Höhepunkte. Wohl der eingängiste Moment einer ansonsten eher sperrigen LP.
Erstaunlich filigran geht es mit "The Turn of the Screw" weiter. Ein elegant groovender Kopfnicker, der jedoch, wie bereits die fünf Titel vor ihm, das Midtempo nicht verlässt. Eingängig und kompakt.
Als man es nicht mehr erwartet nehmen die Metal Legenden doch noch Fahrt auf. "Eating the Cannibals" ist der kürzeste und schnellste der 10 Tracks. Wüst fegt er durch die Boxen, erinnert stark an frühere Heldentaten der Marke "Neon Knights", "The Mob rules" oder "TV Crimes". Ein wahres Kleinod, welches im ansonsten eher schleppenden Gesamteindruck des Albums eine wohltuende Duftmarke setzt. Ungewöhnlich wirkt die Platzierung des ersten wirklichen schnellen Titels an Position 7 dennoch.
Als man sich gerade auf erhöhtes Tempo einstellt, kriecht das pechschwarze "Follow the tears" daher. Eingeleitet von einem gespenstischen Intro mit Orgel und Chorpassagen schlägt ein Riff auf, wie es nur Tony Iommi kreieren kann: tonnenschwer, ultradüster und mit einer beängstigenden Intensität beladen. Diese zweite Single erzeugt Gänsehautmomente und das obwohl der Refrain höchstens mittelmäßig wirkt. Brachialer, dunkler und böser geht es nicht. Ein Meisterwerk.
Auch wenn "Neverwhere" die Handbremse wieder etwas lockert vermag es nicht restlos zu überzeugen. Ein gefälliger Song mit gutem Riff, der im Gesamteindruck allerdings leicht abfällt. "Das kann noch nicht alles gewesen sein" denke ich mir im Stillen nach 9 beeindruckenden Titeln. Und tatsächlich folgt die Krönung zum Schluss.
Gesangsmagier Dio entführt ein letztes Mal auf eine poetische Reise. Diesmal dient als Schauplatz das Paradies, in welchem Engel einen Aufstand planen. "Breaking into heaven" ist das längste und intensivste Stück des Albums. Fast statische Lavariffs drücken sich zäh nach vorne und scheinen die Boxen komplett auszufüllen, bis Dio im majestätischen, stolzen Refrain ein Album verdelt, welches einmal mehr eindrucksvoll bezeugt, dass es nur eine wahre Metal - Legende gibt. Der Abschlusssong ist ein düsterer Rausch der Sinne, der einen verklärt zurück lässt.

"The Devil you know" ist ein Meisterwerk geworden, welches den brachialen Stil von "Dehumanizer" mit den melodischen Teilen von "The Mob rules" verbindet. Nicht nur das martialische Cover verweist auf die pessimistische Weltsicht, welche die vier Ausnahmemusiker in ihrer Musik erzeugen. Die Themen bewegen sich im Bereich sozialkritisch bis metaphorisch dunkel, gekleidet in die poetische Sprachgewandtheit von Texter Ronnie James Dio.

Zusätzlich gibt's eine DVD mit einem kurzen Film zur Entstehung des Albums.

Als Fazit bleibt: Wer bereit ist, sich auf eine emotionale Reise in menschliche Abgründe einzulassen, wird mit "The Devil you know" bestens bedient. Im April 2009 meldet sich eine Band zurück, deren musikalische Genialität nicht in Worte zu fassen ist. Nichts desto trotz lässt sich auch Kritische anmerken. Das Album wirkt an manchen Stellen zu doomig und die eine oder andere Hookline zündet nicht auf Anhieb. Doch genau das macht dieses Album einzigartig: Es braucht Zeit. Wenn man sie ihm gibt, entfaltet es seine ganze Pracht. "The Devil you know" ist sicherlich nicht das beste Sabbath Werk, kann im Gesamtkatalog der Band allerdings durchaus als Ausrufezeichen herausstechen. Danke an diese vier Grand Segnieurs des Genres. Ein bewegendes Stück Musikgeschichte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach Jahren des Wartens ist die neue HEAVEN AND HELL da. Die 10 Stücke sind um einiges besser, als die 3 neuen Stücke, welche 2007 auf der Best Of Scheibe THE DIO YEARS zu finden waren. Wer übrigens die alten DIO / BLACK SABBATH Klassiker HEAVEN AND HELL und MOB RULES nicht hat, sollte sich diese neu und kraftvoll abgemischte Best Of kaufen.

Wer eine neue aggressive Speed Granate wie DEHUMANIZER erwartet, oder ein neues HEAVEN AND HELL, liegt falsch. Die Scheibe erinnert einem sofort an alte, langsame RAINBOW Klassiker wie SNAKE CHARMER oder THE TEMPLE OF THE KING. Sucht man vergleichbare BLACK SABBATH Stücke, fällt einem direkt LADY EVIL ein.

Auf der ganzen CD hat es kein sehr schnelles Stück, wie zB NEON KNIGHTS vom Klassiker HEAVEN AND HELL. Die CD erinnert sofort an die ersten 2 RAINBOW Scheiben, guter, alter Hardrock. Der grosse Unterschied dazu ist, dass die meisten Stücke einen sehr doomigen Einschlag haben, oder besser gesagt zum eher langsamen, starken Hardrock Gesang von RONNIE JAMES DIO tönen die harten, guten und klaren Gitarren von TONI IOMMI absolut doomig. Somit tönen die Gitarren oft wie CANDLEMASS und Konsorten, mit leichtem SABBATH Einschlag. Der Gesang von RONNIE JAMES DIO ist auf der ganzen Scheibe enorm stark, ich habe DIO seit sehr langer Zeit nicht mehr so wunderbar gut gehört.

Wer alten Hardrock liebt, die frühen RAINBOW (die ersten 2 Scheiben, RAINBOW und RISING) und RONNIE JAMES DIO liebt, soll sich diese Scheibe sofort reinziehen und sich daran erfreuen.

Wer schnellen Metal hören will, wer eher langsamen, kraftvollen Metal nicht mag, wer Doom nicht mag oder Leute, welche grosse Singalong Hooklines suchen, sollten reinhören vor dem Kauf. Die ersten paar Stücke zeigen den Weg des ganzen Albums. Persönlich finde ich, THE DEVIL YOU KNOW ist eine wunderbare Scheibe, die bei mir auf Dauerrepeat läuft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
Einfach gut...Produktion, Songwriting und die Klasse der teilnehmenden Musiker sprechen für sich.
Dio sang eh besser als Ozzy, RIP... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von matt cook veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Rock auf alte Art
Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen: Echt guter alter Stampf!
Hoffentlich geht es ihm bald wieder besser und die Konzerte können nachgeholt werden.
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von T. Hofmann
4.0 von 5 Sternen Der Teufel den wir kennen...
Irgendwie ein passender und doppelbödiger Titel. Zum einen weil es sich um die neue Black-Sabbath-Scheibe handelt, deren sog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2009 von Markus Schmidl
4.0 von 5 Sternen Alles "Rumgelabere"
Au weia. Durch die Inhalte einiger Rezensionen zum neuen Black Sabbath (jetzt "Heaven and Hell")-Album fühle ich mich entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit auch einmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von doc jk
5.0 von 5 Sternen The Devil You Know
tja, das ist mal wieder ein absolutes highlight bekomme die cd
kaum aus dem cd-player. Bester klassischer Metal!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Franz Danzig
4.0 von 5 Sternen Heaven and Hell = Black Sabbath anno 2009
Song für Song:

1) "Atom And Evil":
Überraschenderweise beginnt dieser Song sehr langsam und schleppend. Etwas unglücklich für den Start. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von M. Hutter
5.0 von 5 Sternen ... wie alter, gereifter wein !
jep - das sind black sabbath ! oder besser - das ist die essenz. hm, dinosaurier ? ... naja - sie sind alt ok. aber diese scheibe ist einfach unglaublich ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von ozzy
5.0 von 5 Sternen heavynfun
Altersweise, kein bisschen Muede, heizen die alten Herren ganz schoen ein. Daumen hoch, ein solides Stueck Qualitaetsarbeit, teils modern, teils "old school", aber immer eben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von Horst Günter
4.0 von 5 Sternen The Devil you expected?
Der erste Durchlauf: Überraschend der Opener "Atom and Evil", mit sperrig-vertrackter Struktur, fast ein Prog Metal Klassiker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von hirnlego
5.0 von 5 Sternen Heaven & Hell - Geniale Scheibe
Jo, das geht ab, Hammer-Album, Respekt vor den "Alten Herren", so muss es klingen. Wollen hoffen, dass es nicht das letzte Album bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von H.K.
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de