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The Devil Put Dinosaurs Here [Vinyl LP]

Alice In Chains Vinyl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Alice In Chains

Fotos

Abbildung von Alice In Chains

Biografie

Alice In Chains sind zurück! Im Mai 2013 erscheint endlich das lang erwartete neue Album THE DEVIL PUT DINOSAURS HERE der Kultband aus Seattle. Schon das erste Video zum Song „Hollow“ stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass mit dem Quartett aus dem Nordwesten der USA noch immer zu rechnen ist: „Hollow” wurde eigentlich nur als Lyrik-Video veröffentlicht, ... Lesen Sie mehr im Alice In Chains-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B00BUT5IAC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.776 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hollow
2. Pretty Done
3. Stone
4. Voices
5. The Devil Put Dinosaurs Here
6. Lab Monkey
7. Low Ceiling
8. Breath On A Window
9. Scalpel
10. Phantom Limb
11. Hung On A Hook
12. Choke

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alice In Chains, neben Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden eine der erfolgreichsten Grunge-Vertreter unserer Zeit, meldet sich mit neuem Album zurück
The Devil Put Dinosaurs Here heißt das neue Album des Quartetts aus Seattle. Es ist das zweite Album mit Frontsänger William Du Valle, der den 2002, mit 34 Jahren, verstorbenen Layne Staley ersetzt.
Das Comebackalbum von 2009 Black Gives Way To Blue verkaufte weltweit über 1 Million Einheiten, enthält zwei Nummer Eins Hits und erhielt zwei Grammy Nominierungen. Die erste Single aus dem neuen Album Hollow, gedreht vom preisgekrönten Regisseur Roboshobo (u.a. Metallica, Mastadon, Green Day) steht bei Youtube kurz vor der Millionenmarke.
Die zweite Single 'Stone' begeistert nicht weniger. Für The Devil Put Dinosaurs Here wurde sich erneut für Erfolgsproduzent Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Rush, Stone Sour, Deftones) entschieden und wie beim Vorgängeralbum in Los Angeles recorded. Man darf also davon ausgehen, dass die Kultband erneut eine glatte Punktlandung bei Fans und Kritikern erzielen wird.

Note : This is a picture Disc


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rezensent
Format:Audio CD
"Black Gives Way To Blue" ist nun schon wieder fast vier Jahre alt. Das Comeback-Album hatte unerwartet eingeschlagen und alte Fans nicht nur weiter für die Grunge-Herren begeistert, sondern wohl auch ein paar neue hinzugewonnen. Kurz: Mit neuem Sänger lief es, wie es besser nicht laufen konnte und nun war die Frage - was kommt?

Die beiden Singles "Hollow" und "Stone" haben zunächst den Eindruck vermittelt, dass man sich sehr eng an Sound und Heavyness des Vorgängers orientiert. Der Einstieg ins Album ist dann auch genau so, man wird von Alice in Chains "2.0", wie es nun oft so schön heißt, abgeholt und bekommt ordentlich auf die Ohren. Danach allerdings merkt man im weiteren Verlauf, das das neue Werk insgesamt etwas langsamer und zugleich weniger düster und weniger traurig ist. Natürlich ist auch dieses Album für den gemeinen Alternative-Fan ein reichlich apokalyptischer Trip, aber AIC-Fans horchen hier und da auf. So kommt z.B. die Midtempo-Nummer "Voices" mit sehr radiotauglichem Refrain daher.
Insgesamt ist mit Radiotauglichkeit aber natürlich (und zum Glück) wenig. Das liegt auch an der Länge der Songs: gerade mal zwei unterschreiten die 5-Min-Marke, kein einziger ist kürzer als 4 Min. Das mag ein Grund sein, warum sich die Songs und das Album insgesamt nicht so schnell festbeißen, wie das Material des Vorgängers. Das Ergebnis sind schleppende und komplexe Entwürfe wie der Titeltrack oder "Phantom Limb" - ein Track, der ohne Frage zu dem Besten gehört, was je von dieser Band aufgenommen wurde. Manch anderer Nummer hat solche Länge vielleicht weniger gut getan, das schon angesprochene "Voices" oder auch "Lab Monkey" wären dann wohl prägnanter geraten.
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Format:Audio CD
Alice in Chains – The Devil put Dinosaurs here (2013)

Als eine der letzten authentischen, recht bitter rockenden Bands der 90er, die ihre Grunge-Fahne weiterhin im Wind schwingen, blicken Alice in Chains auf eine tradionsreiche, teils tragische Band-Geschichte zurück. Selten gelingt ein Comeback so gut wie ihres und auch der unmittelbare Nachfolger strengt sich an das lyrische Grunge-Gewand mit weiter entwickelten Alternative Metal-Riffs adäquat umzusetzen, nur leider stottert unterwegs angesichts Spritmangels der Song-Motor.

Ein Wort sei zu Sound, Ambiente und vor allem Gesang gesagt: Befriedigend. Und nun etwas ausführlicher: Schon allein der Opener Hollow (gerade in Kombination mit dem verstörenden Video) ist alles wofür die neuen Alice in Chains als konsequente Weiterführung der meisten ihrer 90er-Traditionen stehen. Die Texte zeugen weiterhin von schlechter Laune, beziehen sich allerdings nicht mehr auf Drogentrips, sondern tauschen suizidal-tendenziöse Hardcore-Depression gegen allgemein bedrückende Melancholie aus. Auf Dauer sicherlich auch anstrengend, allerdings genau das was die zahlreichen Fans erwarten und manchmal durch sozial- und religionskritische Referenzen versehen hören dürfen. So darf man mal scharf überlegen, warum der Teufel denn Dinosaurierknochen verbuddelt. Gelegenheit bekommt man dazu im (viel zu langen und zähen) Titelsong The Devil put Dinosaurs here.

Abseits der Texte ist das Soundgewand sehr wuchtig und leider etwas überdimensioniert, wenn nicht sogar schon undifferenziert.
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5.0 von 5 Sternen Mega Album 27. Mai 2014
Von Zahn
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Like Alice in Chains.
Kann und möchte keine große Bewertung abgeben, da dies jeder für sich selbst beurteilen sollte. Dazu kann man ja reinhören.
Für alle, die Alice kennen, ist auch dieses Album eine Kaufempfehlung.
Mir gefällt es sehr.
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5.0 von 5 Sternen Spitzen Klasse 11. April 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Rock on!

Guter Rock im alt bekannten Alice Stil.
Gehört in jede gut sortierte Sammlung.
Hear it loud!
Haben wir Dinosaurs Here?
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4.0 von 5 Sternen Schwer wie ein Triceratops 12. März 2014
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ein ganz schöner Brocken ist "The Devil Put Dinosaurs Here", das aktuelle Album von Alice In Chains, geworden. Es ist das zweite seit dem Tod von Sänger Layne Staley, welcher durch William DuVall ersetzt wurde. Das Werk kommt recht sperrig und etwas unzugänglich daher, schon der Opener "Hollow" ist nicht unbedingt leichte Kost. Ich persönlich empfinde "The Devil..." als etwas düsterer und schwermütiger als den Vorgänger "Black Gives Way To Blue"; aber eine Gute-Laune-Band waren Alice In Chains ja eh noch nie. Manche Songs, wie der Titeltrack und "Low Ceiling", sind dann doch ausnahmsweise verhältnismäßig leichtfüßig. Einen echten Hit wie "Man In The Box", "Them Bones" oder "Check My Brain" sucht man auf dem aktuellen Album zwar vergeblich, doch das Gesamtbild passt dennoch. Eine Frage bleibt für mich nach wie vor offen: Warum werden Alice In Chains immer noch oftmals als Grunge-Band bezeichnet? Für mich gehörten sie noch nie in diese Schublade. Ich würde die Musik eher als düsteren und modernen Hard Rock bezeichnen; aber gut, Grunge ist ja sowieso nie wirklich ein klar definierbares Genre gewesen.
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5.0 von 5 Sternen 2 voices again
.. ich fand es vor mehr als 20 Jahren schon bemerkenswert, wie seinerzeit Staley & Cantrell zweistimming (aber in der selben Tonlage) die Lyrics zum Besten gegeben haben - mit... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von BMN veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AIC die zweite Neue
die Zweite neue Scheibe in neuer Besetzung finde ich echt super! Sie knüpft an den alten Sachen an und ich hab sie gleich mehfach hintereinander gehört.... top Album!
Vor 8 Monaten von Rolf Lange veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Na, das ist ja mal eine gelungene Überraschung
als seinerzeit und auch heute noch dem Grunge sehr zugetan, insbesondere Pearl Jam und Konsorten, gehörte Alice In Chains natürlich mit dazu. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Growler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Geschenk für Liebhaber
Diese LP als Geschenk ist ein echtes Highlight und kommt bei Liebhabern super an. Wer etwas Besonderes verschenken möchte liegt hiermit auf jeden Fall richtig.
Vor 11 Monaten von BP veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
selten sind neue Platten so gut, wie die alten...;) aber man hängt ja an den alten bands, die man hörte...
Vor 11 Monaten von Marcus Eichhorn veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lohnendes Album - mit Einschränkungen
Der neue Output von Alice in Chains gefällt stellenweise gut, obwohl es kein Überhammer geworden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J.K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erwachsener Rock mit Tiefgang
Klasse, dass Alice in Chains am Ball bleiben. "The Devil Put Dinosaurs Here" finde ich mindestens so gut wie "Black Gives Way To Blue". Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet
Schon wie der Vorgänger braucht sich auch auf dem aktuellen Album der neue Sänger nicht zu verstecken. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen neues nach längerer Schaffenspause
Seit dem letzten Album der Alice In Chains sind ein paar Jahr ins Land
gegangen und William DuVall der damals noch der neue Sänger war hat sich als
offizielles... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Markus veröffentlicht
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