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The Destroyed Room: B-Sides & Rarit [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von Sonic Youth

Fotos

Abbildung von Sonic Youth

Biografie

1988 war ein hyperaktives Jahr für Sonic Youth. Eine Zeit der Nebenprojekte. Eine hoch produktive Findungsphase, die sie endgültig zu einer klassischen Band zusammenschweißen sollte. Als Ciccione Youth nahmen sie Coverversionen von Madonna wie das legendäre „Into The Groovy“ auf. Als Sonic Death blickten sie zurück auf ihre Frühphase, die mit einem ... Lesen Sie mehr im Sonic Youth-Shop

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The Destroyed Room: B-Sides & Rarit [Vinyl LP] + Rather Ripped + Experimental Jet Set, Trash And No Star
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Produktinformation

  • Vinyl (20. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Goofin (Cargo Records)
  • ASIN: B000LPS4JS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.192 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Fire Engine Dream
2. Fauxhemians
3. Is It My Body?
4. Doctor's Orders (T-Vox)
5. Razor Blade
6. Blink
7. Campfire
8. Loop Cat
Disk: 2
1. Kim's Chords
2. Beautiful Plateau
3. Three-Part Sectional Love Seat
4. Queen Anne Chair
5. The Diamond Sea (Alternate Ending)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenrocker am 28. November 2011
Format: Vinyl
Tatsächlich sind Sonic Youth eine Band mit zwei Gesichtern. Man kann auch sagen, die Musiker haben unterschiedliche Vorlieben und Einflüsse, die nicht immer auf ihren regulären Veröffentlichungen erkennbar sind. Diese durchaus unkommerzielleren Stücke veröffentlicht die Band konsequenterweise unter ihren SY-Label, wobei da gerne Free-Jazz/frei improvisierte Musik oder Neue Musik à la John Cage gespielt wird. "The Destroyed Room" ist aber durchaus ein reguläres Sonic-Youth-Album, wenngleich auch etwas offener gestaltet. Der Opener "Fire Engine Dream" gibt den Takt vor: ein 10-minütiger Jam, der harte Riffs mit Atonalität paart. Aber in den Liner Notes zur Platte gibt die Band zu, dieses eher schwer zugängliche Stück absichtlich an den Anfang gestellt zu haben, man wollte sehen "who's here and who's not." Auch das nächste Stück geht noch in diese Richtung, ist aber deutlich kürzer. "Is it my Body?" und "Doctor's Orders" sind dann schon typische Sonic Youth-Stücke, die auf jedes Album passen würden, letzteres ist sogar auf "Experimental Jet Set, Trash and No Star", allerdings mit Kim Gordon am Gesang, während hier Thurston Moore singt. Die zweite Seite der ersten LP beginnt dann mit "Razor Blade", einem herrlichen Kim-Gordon-Folk-Blues, ihr Gesang wird fast nur von einer akustischen Slide-Gitarre begleitet. Auch das zweite Stück singt bzw. spricht Kim Gordon, hier klingt die Band eher so, als spiele sie eine Referenz an "The End" von den Doors. Seite drei sind dann tatsächlich instrumentale Stücke, aber hier bekommt man eben den geliebten Sonic-Youth-Lärm, den man auch auf "Goo" oder "Daydream Nation" so schätzt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 20. Juli 2012
Format: Audio CD
..., und dieses gehört sicherlich nicht zu den meistgespielten. Es handelt sich um eine Resterampe mit bis dato unveröffentlichtem Material. Obwohl es zweifellos genügend songorientiertere Archiv-Ware gegeben hätten, haben sich SY für "The Destroyed Room" entschieden, eher Musik an der Schnittstelle zwischen Komposition und Improvisation aus der Kiste zu holen. Demzufolge erinnern viele der instrumentalen Jam-Strecken an ihrer experimentelleren Releases auf "Sonic Youth Records". Das ist OK, wenn auch nicht immer meine Lieblingsabteilung. Andererseits sind Tracks wie "Fire Engine Dream" oder "Beautiful Plateau" Beleg dafür, daß nach wie vor niemand so ansprechende, visuelles Potential habende und nie ins kitschig Selbstzweckhafte abgleitende Skulpturen aus Klang zum Leben zu erwecken in der Lage ist. Sonic Youth machten das zum Zeitpunkt der VÖ dieses Albums seit 25 Jahren, und insofern war "The Destroyed Room" auch eine Jubiläumsplatte (und das letzte Album für Geffen Records!).
Sie erscheinen einem leicht so unspektakulär, so gewohnt, so selbstverständlich, fast ein bißchen langweilig, aber wenn man sie sich mal wieder vornimmt, muß man auch gleich wieder den Hut ziehen vor Sonic Youth. Highlights auf "The Destroyed Room": "Blink", eine ätherische Kim-Gordon-Nummer und die ungekürzte Version des Washing Machine - Songs "The Diamond Sea", auf dem sie exemplarisch Komposition und Improvisation nebeneinander stellen. Und man weiß gar nicht so recht, was man besser finden soll: Diesen wunderschönen SONG oder die um die 20 Minuten lange, ständig modulierende Wall Of SOUND, die draus erwächst.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jo84 TOP 500 REZENSENT am 1. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die amerikanische Band Sonic Youth hat mittlerweile einen guten Kompromiß für sich gefunden,musikalisch Kunst und Kommerz zu vereinen: Auf einem Majorlabel erscheinen ihre etwas "kommerzieller" angehauchten,eingängerigen Songs,während die sperrigeren Sachen in Eigenregie unter dem Sonic Youth-Label erscheinen. Diese Platte gehört zu letzteren Veröffentlichungen und eigenet sich vor allem für harte Fans. Hier veröffentlichen sie 11 Songs mit einer Laufzeit von 77 Minuten,die man durchaus als "Songs zweiter Wahl" bezeichnen kann. Hammerstücke wie "Goo","100 %" oder "Teen Age Riot" finden sich nicht. Alle Songs sind ziemlich ruhig mit oft laaaangen Instrumentalpassagen und nicht gerade melodiebetont. Bereits der über 10-minütige Instrumentalopener gibt hier die Richtung vor. Stück 11 ist sogar 25:45 Minuten lang(aber nicht ganz instrumental). Dazwischen dann etliche auch kürzere Stücke,alle ganz nett,aber nichts,was einen sofort mitreißt. Das Material entstand zwischen 1994 und 2003 und enthält zu jedem der Songs ein Statement der Band.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Bleach am 9. Juni 2011
Format: Audio CD
Man merkt deutlich das es sich hierbei um Outtakes handelt.
Kein Song ist auch nur ansatzweise gut.
Außerdem hat man das Gefühl das die Songs einfach bei Jam-Sessions aufgezeichnet wurden.
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