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The Descent - Abgrund des Grauens
 
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The Descent - Abgrund des Grauens

MyAnna Buring , Natalie Mendoza , Neil Marshall    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: MyAnna Buring, Natalie Mendoza, Molly Kayll
  • Regisseur(e): Neil Marshall
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0016KCC4K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.254 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Traditionell unternehmen sechs junge Frauen gemeinsame Ausflüge in die Natur, wovon man auch keinen Abstand nimmt, als sich eine von ihnen erst langsam von einem schweren Unfall erholt. In diesem Jahr erkundet frau ein weitverzweigtes unterirdisches Höhlenlabyrinth, nur um vom Steinschlag eingeschlossen zu werden. Der Versuch, einen alternativen Ausgang zu entdecken, wird torpediert von aufbrechenden Streits sowie, was schwerer wiegt, mordlustigen Kreaturen, die im Dunkeln auf Nahrung lauern.

Produktbeschreibungen

Eine Extremsport-Clique, bestehend aus sechs jungen Frauen, unternimmt eine Klettertour in eine bislang unerforschte, abgelegene Höhle. Als ihnen der Rückweg durch herabfallende Felsen versperrt wird, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als weiter in das dunkle, weit verzweigte Höhlensystem vorzudringen und nach einem anderen Ausgang zu suchen. In der immer bedrohlicher wirkenden Unterwelt beginnt für die Frauen ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit. Zu ihrem blanken Entsetzen stellen sie zudem fest, dass sie in ihrem dunkeln Gefängnis nicht allein sind: Etwas Furchtbares lauert in der Dunkelheit und lässt die Freundinnen plötzlich zu erbarmungslos Gejagten werden. Aus dem Abenteuertrip wird der schlimmste Alptraum: Ein kompromissloser Überlebenskampf beginnt, in dem die Höhle für alle zur blutigen

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amigo Del Sol TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Sechs Frauen brechen zu einem abgelegenen Gebirgszug der Appalachen auf, um dort ein bisher "unentdecktes" Höhlensystem zu erforschen. Als sie sich immer tiefer in das System vorarbeiten, stürzt plötzlich der Tunnel hinter ihnen ein und sie sind gezwungen einen anderen Ausweg zu suchen. Dabei dringen die jungen Frauen immer tiefer in das bizarre Höhlensystem vor und merken bald, dass sie nicht die ersten hier waren und auch, dass sie offensichtlich nicht allein sind...

"The Descent" entpuppt sich als richtig guter Horrorschocker, der schnörkellos das Grauen über die sechs Frauen kommen lässt. Die Story bietet unterm Strich zwar nichts Neues, was Genrekenner nicht anderswo schon gesehen haben. Aber durch die Zugabe von viel Dunkelheit und wenig Licht, dazu klassische Schockelemente, erschafft Regisseur Neil Marshall eine sensationelle Atmosphäre mit packenden und ziemlich blutigen Szenen im Halbdunkeln. Die großen Innovationen und Slasherelemente fehlen vielleicht bei "The Descent", aber die packende Atmosphäre, die guten Darstellerinnen und der gelungene Einsatz von klassischen Horrorelementen machen diesen Film zu einem kleinen aber feinen Gruselschocker! - 4 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Bähre
Format:DVD
Sarah und ihre Freundinnen sind sechs ganz normale junge Frauen aus dem Mittelstand, die, wie so viele, den rechten Kick und Ausgleich zum Alltag im Extremsport suchen. Auf dem Heimweg von einer Rafting-Tour verunglückt Sarah, Ironie des Schicksals, mit dem Auto. Ihr Mann, der den Wagen lenkte, und ihre Tochter, die kurz vor ihrem zehnten Geburtstag stand, kommen dabei ums Leben, Sarah überlebt verletzt und traumatisiert. Als sie von ihren Verletzungen genesen ist laden ihre Freundinnen sie zu einer Höhlentour ein um sie von ihrer traumatischen Erfahrung abzulenken. Sie suchen sich dafür eine gut erforschte, harmlose Höhle aus. Was sie jedoch nicht ahnen ist, dass Juno, die für die Organisation der Tour verantwortlich ist und sich gern in den Vordergrund drängt, sie in eine andere, noch unbekannte und unerforschte Höhle führt. Ein Ego-Trip mit Folgen. Bereits kurz nach dem Einstieg kommt es zur Katastrophe: ein enger Kriechgang, den die Freundinnen gerade passiert hatten, stürzt ein und versperrt ihnen den Rückweg. Nun gilt es einen anderen Ausgang zu finden und die Nerven zu behalten, denn mit Hilfe von außen ist nicht zu rechnen. Und wie sich herausstellt sind das nicht ihre einzigen Probleme: irgendetwas lauert in der Dunkelheit...

Es ist ein uraltes, oft geübtes Prinzip von Gruselgeschichten, dass die Hauptfigur eine psychisch perforierte Person, meist eine Frau, ist, die mit unheimlichen Erscheinungen konfrontiert wird, die sie zu vernichten drohen und denen sie sich stellen muss. Die Auseinandersetzung mit dem Grauen, das dem Trauma der Hauptfigur entspricht, kommt dabei in der Regel einer Art Weg der Einweihung oder Therapie gleich, die letztlich zur Katharsis führt. Das klassische Beispiel hierfür ist wohl >The Haunting< von Robert Wise (1963, deutsch >Bis das Blut gefriert<). Neil Marshall übertrug dieses Prinzip auf eine (post-) moderne Variante des Horrors, den Creep-Horror, der sich in der Regel weit weniger feinsinnig damit begnügt auf mehr oder minder originelle Weise deformierte Wesen auf die Protagonisten loszulassen und dieses nicht selten mit ein wenig halbherziger Gesellschaftskritik zu rechtfertigen versucht. Dabei geht auch Marshall, anders als seine klassischen Vorbilder, recht handfest zu Werke. Insgesamt ist >The Descent< aber kaum blutiger als Peter Jacksons >Herr der Ringe<.

All diesen Schockmomenten stehen jedoch sehr feine, wohldosierte Andeutungen gegenüber, die es zu erkennen und deuten gilt. So ist es sicher nicht auf einen Stromausfall während der Dreharbeiten zurückzuführen, dass in einer Szene zu Beginn des Films das Licht im Krankenhaus erlischt in dem Sarah nach dem Unfall erwacht. Auch feiern, Speläologen können das sicher bestätigen, kleine tote Mädchen nur selten in Karst-Höhlen ihren zehnten Geburtstag. Und auch die nie ausgesprochene, nur subtil angedeutete Liaison Junos mit Sarahs Mann spielt eine bedeutende Rolle. Dennoch funktioniert >The Descent< auch auf eher vordergründig realistischer Ebene, wozu die glaubhafte Darstellung dessen was die Frauen in der Höhle vorfinden beiträgt. Jedoch müssen gelegentliche Details jene zumindest iritieren, die beim Betrachten des Films ihr Hirn nicht vollends auf Durchzug schalten.

Neil Marshall inszenierte dieses horrible Psychodrama mit sehr viel Sinn für Atmosphäre und einem sich langsam aber kontinuierlich aufbauenden Spannungsbogen, bis zur atemberaubenden Eskalation. Und er verlangt seinem Publikum einiges ab, denn die Bilder sind bisweilen so dunkel, dass wir, wie die Protagonisten, fast nichts erkennen können. Marshall nutzt die übermächtige Schwärze jedoch nicht selten für beeindruckende Bildkompositionen. Und wenn sich die Ereignisse überstürzen verlieren auch wir leicht den Überblick, genau wie die Frauen im Film. Was allerdings unserer Fähigkeit uns in die beklemmende Situation hineinzuversetzen nur förderlich sein kann.

Die Schauspielerinnen (nur ein Mann rundet zu Beginn des Films den Cast ab) dieses Films sind durchweg bis dato eher wenig bekannte europäische Akteurinnen. Die Schottin Shauna McDonald überzeugt hierbei in der Rolle der Sarah mit einer glaubhaft gespielten, tief greifenden Wandlung.

David Julyans sparsame, schwerfällig-düstere Filmmusik trägt nicht unerheblich zur klaustrophoben, bedrückenden Stimmung des Films bei (The Descent von David Julyan).

Splatter-Fans und Liebhaber vordergründiger Horror-Schocker werden sich sicherlich für diesen Film nicht begeistern können. Den Freunden intelligenten Horrors, wie etwa dessen den Marshalls Landsmann Ridley Scott in >Alien< entfachte, kann ich >The Descent< hingegen bedenkenlos ans Herz legen.

Bild und Ton (Englisch und Deutsch in Dolby 5.1) der Einzel-DVD sind gut, das Bild natürlich, thematisch bedingt, oft relativ dunkel, was ich allerdings hier als besondere Stärke empfinde. Untertitel gibt es in Deutsch für Hörgeschädigte und Englisch. Die Extras dieser Standard-DVD sind mickrig: lediglich Trailer und eine eher überflüssige Bildergalerie.

Der Kassenerfolg von >The Descent< provozierte übrigens eine Fortsetzung mit dem überaus originellen Titel >The Descent 2: Die Jagd geht weiter<. Inhaltlich macht sie keinen Sinn, soll aber, einigen Stimmen zufolge, auch ganz unterhaltsam sein. Der Regisseur des Sequels heißt Jon Harris und war der Cutter des ersten Teils.
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von PeKa
Format:DVD
Es fällt mir schwer, meinen Abscheu in Worte zu fassen.
Nicht etwa bezüglich dieses Films, sondern im Hinblick auf den Tenor der negativen Kritiken, die ich mancherorts lese.
Gott, ist die Welt wirklich so voll von seelenlosen Konsumzombies? Von Popcorn mampfenden Filmanguckern, die mit vorgeschobener Unterlippe und zusammengezogenen Brauen durchs Leben gehen, ab und zu auf die Reizworte der Industrie hin zu sabbern anfangen und einfach blind und taub sind für jeden Funken von Inspiration?

Folgendes zu DESCENT:

Es ist ein Film über eine Gruppe von Freundinnen, die in ein unerforschtes Hohlensystem hinabsteigen.
Sie gehören zur Generation derer, die in ihren Träumen gescheitert sind und auch durch die Verheißungen von Emanzipation und Entfaltungsfreiheit nicht ihr Glück gefunden haben.
Ihre Hintergründe werden (abgesehen von der Hauptfigur) nur angedeutet ' und in dem Aspekt des Unfalls, bei dem diese Mann und Kind verloren hat, ist auch schon die einzige Inkonsequenz des Films zu sehen.
Dieses Schicksal zu zeigen, ist ein Zugeständnis an jene Zuschauer, die nicht in der Lage sind, sich selbst in dieser Gruppe wiederzuerkennen, und die ein typisches Dramenfragment brauchen, um in den Film hinein zu finden.
Der Film nämlich will auf etwas ganz anderes hinaus:
Menschen auf der Flucht vor ihrem Alltag, die mit Landrovern durch die Natur brettern, um sich mittels Pseudo-Selbstfindung ein paar Adrenalin-Kicks zu verschaffen. Sie sind die glorreich erfolgreichen Versager einer Post-Yuppie-Kultur.
Statt Fragen nach ihrer Existenz zu stellen und die metaphorischen Höhen zu erklimmen, die ihnen Antworten bringen könnten, steigen sie hinab in die Tiefen der Erde.
Maulwürfen gleich graben Sie sich ihrem Verhängnis entgegen, begraben sich buchstäblich selbst in dem blinden Bemühen, einmal ein richtig großes Abenteuer zu erleben.
Was sie finden, ist von existenzialistischer Reinheit ' vergleichbar mit dem Wesen im ersten ALIEN Film.
Die Monster, die diese Höhlen bewohnen, sind zwar Nachfahren von Menschen ' dabei aber von der humanen Natur so weit entfernt, wie H.G. Wells es in seinen Morlocks beschrieb.
Kreischende, wurmbleiche Gestalten, mit denen keinerlei Kommunikation möglich ist. Deren einziger Antrieb es ist, diese Besucher der Oberwelt aufzufressen.
Wer hier auf irgendeine spannende Handlung wartet. Auf Planung, Widerstand, Freundschaft oder hehre Menschlichkeit ' der hat die Absicht dieses Films schlichtweg missverstanden.
Der Film zeigt schonungslos, was bleibt, wenn man sich von der Welt des Menschlichen abgewandt hat und bei den 'Ungeheuern der traurigen Öde' landet, wie Schiller sie im TAUCHER beschrieb.
Renne! Überlebe! Fliehe! Überlebe! Renne! Schlag zu! Renne! Überlebe!
Die Schlusskonfrontation zwischen den beiden Frauen ist der einzige Schwachpunkt in diesem konzeptionell völlig reinen Meisterwerk.
Hier hat für einen kurzen Moment irgendein Autor ins Drehbuch gepfuscht, der hinter alledem noch eine Story erzählen wollte ' wahrscheinlich, um den vermeintlichen Massengeschmack zu befriedigen.
Ich schließe da kurz die Augen und übersehe dieses triviale Eifersuchtsdrama.
Der ideale und geradezu metaphysische Höhepunkt des Films ist der, als die letzte Überlebende sich einen sonnenüberfluteten Schädelberg hinauf kämpft (Golgotha?) und einer Geburt gleich aus dem winzigen Erdloch hervor bricht.
Aber nicht triumphierend und als Heldin entkommt sie dem Grauen der Tiefe. Bibbernd und panisch taumelt sie den Berg hinab. Eine menschliche Ruine' eine Ikone des körperlichen Entsetzens, die an den Schluss des Original TEXAS CHAINSAW MASSACRE erinnert und ein grauenvolles, nihilistisches Bild malt von dem, was Mensch ist, wenn er seine Menschlichkeit in der Zivilisation verliert und sich in den Irrglauben einer romantisierten Natur flüchtet.

Der Film schöpft aus den bitteren Quellen, aus denen auch BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE oder DIE 120 TAGE VON SODOM schöpften.
Existenzialistisches Kino, das mit mehr als seiner Oberfläche erschreckt.

Mir ist bewusst, dass DESCENT dabei an eben dieser Oberfläche nichts anderes ist als ein straighter Monsterfilm. Und dabei zudem ein verdammt spannender!

Aber es bedarf eigentlich nicht viel, den Funken des Großartigen zu erkennen, der in ihm glimmt. Dass so wenige das sehen ' und dass so viele genau das Gelegenteil empfinden ' macht mir klar, wie wahr und traurig das Menschen- und Weltbild ist, das der Film malt.

Manche Menschen erkennen Tiefe nicht, selbst wenn sie hinein geschleudert werden.
Vielleicht, weil sie den wurmhaften Monstern seelisch näher stehen als den Sinnsuchern der oberen Welt'
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Die neuesten Kundenrezensionen
Beklemmend und gruselig...
Ich kannte diesen Film schon, da ich ihn aber im TV gesehen hatte (geschnitten) wollte ich ihn nun in der 18er Version schauen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dminiques veröffentlicht
Klasse Film
Der Film ist klasse . Gehört auf jedenfall zu meinen besten Filmen . Für jeden Horrorfan nur zu empfehlen . Der Film ist sehr spannend . Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cedric veröffentlicht
super
Habe den Film auf einem 46 Zoll LED 3D Fernseher von Samsung angesehen, einfach toll.
Da ja laut der allgemeinen Meinung die 3D Fernseher sowiso das bessere Bild haben, weil... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von D. und H. Schimpf veröffentlicht
Alle zusammenbleiben, Licht sparen, anseilen, aufpassen und vorsi...
Ein guter Film, spannend, gut gefilmt, mit vielen überraschenden Schock-Elementen, und völlig ohne männliche Hauptdarsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Nebukadnezar veröffentlicht
Einen viel besseren Horrorfilm kann man nicht machen
Also dieser Film hat mich sehr positiv überrascht. Er ist sehr sehr spannend und versteht es dem Zuschauer konstant gruselige Schockmomente zu liefern. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Daniel Vousten veröffentlicht
Forschung einmal anders!!!
Für mich persönlich ein ganz großes Abenteuer! Einer der spannendsten und aufregendsten Filme, die ich bisher gesehen habe! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
Klasse Film mit Hochspannung
"The Descent" fängt harmlos an und steigert sich unwahrscheinlich,sobald die Freundinnen ihre Höhlenkletterei beginnen und denken,sie hätten sportlichen Spass. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Susanne Kriemann veröffentlicht
Klaustrophobischer Creep-Horror mit geilem Ende.... !!!!
Jauuu, da war ich dann damals im Kino in "The Descent", alles hat gestimmt, super Platz, Riesen Leinwand, die haben den Sound richtig aufgedreht, ich war satt, ruhig und gut... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht
Einer der besten Horrorfilme aller Zeiten
Oh ja. The Descent. Einer der spannendsten Filme überhaupt.
Es ist einfach unglaublich spannend wenn die Mädels in den sau engen Hölen um ihr Leben gegen diese... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von DerKritiker veröffentlicht
Der Schocker schockt am Ende nicht mehr!
Die erste Hälfte ist das was ich unter einem Horrorfilm verstehe. Perfekt gemacht. Nervenzefetzende Spannung und Schockmomente. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Fluff veröffentlicht
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