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The Deerslayer - Or, the First War-Path [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

James Cooper
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2010
This early works is a fascinating novel of the period and still an interesting read today. Many of the earliest books, particularly those dating back to the 1900s and before, are now extremely scarce and increasingly expensive. We are republishing these classic works in affordable, high quality, modern editions, using the original text and artwork.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 578 Seiten
  • Verlag: Obscure Press (18. Januar 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1444657364
  • ISBN-13: 978-1444657364
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“James Fenimore Cooper was the first great American novelist.”—A. B. Guthrie -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Follows the adventures of the brave and bold frontiersman, Natty Bumpo. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moralinsauer und langatmig 2. November 2006
Von Tilo VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Wildtoeter (The Deerslayer) ist das fuenfte Buch aus dem Lederstrumpfzyklus, chronologisch aber das Erste.
Handlungsort ist der "Glimmerspiegel", ein See im Bundesstaat New York. Cooper selbst verbrachte hier einen grossen Teil seines Lebens.
Handlungszeitraum ist die Mitte des 18, Jahrhunderts, aber das Buch wurde erst rund achtzig Jahre spaeter verfasst. Der Autor blickt zurueck auf ein Amerika, das noch weitgehend unberuehrt war von der Zivilisation und ihren (schaedlichen!) Einfluessen. Gerade eben waren die ersten Weissen in die Wildnis eingedrungen, und sie hatten nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch die Zukunft des Landes in der Hand.
Geschildert werden in dem Roman die Auseinandersetzungen zwischen einer Gruppe von Grenzern und etwa 50 Mingos (Indianern!), die auf dem Rueckweg nach Kanada sind. Dabei erlebt der Wildtoeter, mit buergeglichem Namen Natty Bumpoo und wohl der Grenzerlegende Daniel Boone nachempfunden, seine erste grosse Bewaehrunsprobe, die er natuerlich mit Bravour besteht.
Viel wichtiger als die aeussere Handlung ist aber die moralische Haltung der Akteure. Der Wildtoeter hat keine Ausbildung im klassischen Sinn. Seine Schule ist vielmehr die Natur und die ist nach den Worten Coopers "das geschriebene Buch Gottes". Der Wildtoeter hat in diesem Buch gruendlich gelesen, denn sein Charakter und seine moralische Haltung lassen nichts zu wuenschen uebrig. Der Wildtoeter ist tapfer, asketisch, uneigennuetzig, gerecht gegen alle Rassen und Klassen, kurzum ein Ausbund aller moeglichen Tugenden, fast ein Heiliger.
Wenn der Wildtoeter ueber diese, seine moralische Haltung, spricht, dann doziert er druckreif und das oft ueber eine ganze Seite. Auch als dem Leser seine politische Korrektheit sattsam bekannt ist, hebt er immer wieder zu neuen Monologen an. Vollernds unglaubwuerdig wird diese moralische Hybris, als der Wildtoeter den Heiratsantrag der schoenen Judith ablehnt. Das einsame Leben in den Waeldern, so die Moral der Geschichte, ist den Wonnen von Sex und Familie vorzuziehen. Bei diesem Mann wuerde man heutzutage Autismus diagnostizieren.
Ganz im Gegensatz dazu stehen die anderen weissen Grenzer. Fuer sie sind die Indianer wilde Tiere, die man schnellstens von ihre Skalps befreit, damit es ein Kopfgeld vom britischen Gouverneur gibt.
Auch die weissen Frauen sind voller Makel. Judith, die oben erwaehnte Schoenheit, ist zu sehr den materiellen Reizen der Zivilisation erlegen. Nur ihre schwachsinnige Schwester Hettie naehert sich dem moralischen Standpunkt Wildtoeters.
Fuer meinen Geschmack gibt es in Coopers Universum zu viel Schwarz und Weiss, und die Charaktere, die es bevoelkern, sind einfach zu flach und stereotyp um glaubwuerdig zu sein.
Cooper wird oft geruehmt, er habe den Indianer fuer die Amerikanische Literatur entdeckt, aber was sind das fuer Indianer? Finsterlinge, die in Grashuetten wohnen, ihre Gefangenen foltern und auf wertlosen Glitzerkram stehen. Viel mehr erfahren wir nicht! Na ja, wenigstens treiben sie mit ihren Missetaten die Handlung voran. Auch die Beschreibung von Chingachgook, immerhin der beste Freund Wildtoeters, ist hoelzern und oberflaechlich. Mir scheint, dass die Indianer in diesem Roman nur als Projektionsflaeche fuer die moralischen Haltungen der Weissen dienen. Ihr Auftreten ist Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck.
Ueberhaupt sind die Schilderungen des Autors sehr langatmig. Das trivialste Detail, der banalste Gedanke, alles wird dem Leser ausfuehrlichst serviert, egal ob der Wildtoeter gerade ein Stueck Wild braet oder vor den Rothaeuten fluechtet.
Schoen finde ich die Naturbeschreibungen, aber auch sie reichen nicht an die Grossen der Franzoesischen und Russischen Literatur heran.
Fazit: Wenn man dieses Buch gelesen hat, fragt man sich, warum Cooper zu den Klassikern zaehlt.
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4.0 von 5 Sternen Could have been better, but I liked the ending. 17. März 1999
Von Ein Kunde
Format:Bibliothekseinband
Cooper got a little wordy with this book, but for the most part it had a fairly good plot. If it had ended any differently, I wouldn't have liked it half as much.
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1.0 von 5 Sternen And the the trees are still green.... 24. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This is the most overly verbose and wordy novel I have ever read. Cooper is a very poor writer, in that, in reading this book, I felt like I was reading a very rough, stream-of-consciousness type diatribe that was more concerned with the surroundings of the forest rather than the characters and the action. I explicitly remember reading one passgae in which one of the "evil" Indians throws a tomahawk at Deerslayer, and while it's flying at him, Cooper proceeds to fill us in on the trees again and how green they are FOR THREE PAGES. Then, abruptly returning to his narrative, he very point-blank says that Deerslayer catches the tomahawk. I remember readign this and thinking, "Waitaminiute! Where did this come from? What tomahawk? I thought we were talking about the trees?" And, as another reviewer put it, Deerslayer comes off as being very one-dimensional. I don't know about anyone else, but I prefer more 3D characters who are more human, who struggle with internal conflict and interests. With Deerslayer it was very much, this is right, this is wrong, I always do what is right, and I stay away from women because that leads to weakness and the trees will no longer be as green. I remember reading the Cliff's Notes for this and at one point, in the summary section, the author of the Notes says that the trees are "still green." I think this could have been much better if Deerslayer was more human, had some internal conflict and the action and interaction between characters were the focus, rather than the trees being green.
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4.0 von 5 Sternen Natty Bumppo's first warpath
"The Deerslayer" is, chronologically, the first of Cooper's Leatherstocking Tales, although the last to be written. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2000 von Jason Richard
5.0 von 5 Sternen Deerslayer, the stud himself
The Deerslayer is a great book about Natty Bumpo, a young man who, traveling with his friend Harry(Hurry) March, is forced to go on his first warpath. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2000 von "master_wizard"
5.0 von 5 Sternen DEERSLAYER-ONE COOL CHARACTER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Okaay, so I haven't read it all but I just wanted to say Deerslayer is a pretty neat story so far. I love it! And I'm sure it's gonna be great the rest of the way! Lesen Sie weiter...
Am 5. Oktober 1999 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen The Deerslayer is good but the English is terrible!
I like what James Fenimore Cooper used in describing the war for independence. The way that he potrayed the characters is very good and he brilliantly described how the Indian war... Lesen Sie weiter...
Am 28. September 1999 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Not bad; Could Have been Better, but Not Bad
I enjoyed this book for the most part, although I do agree that at times Cooper did get a little bit too wordy. Lesen Sie weiter...
Am 20. März 1999 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Excellent means to visit frontier America
The Deerslayer is so much more than just "the adventures of Natty Bumppo". Cooper (incidentally, a flunky of Yale College! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 1998 von jrdunn2@juno.com
2.0 von 5 Sternen Not The Last of the Mohicans, unfortunately...
Seeking to reprise his earlier success with The Last of the Mohicans, James Fenimore Cooper went on to write several other tales built around his heroic character Natty Bumppo... Lesen Sie weiter...
Am 9. September 1997 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A true American wilderness experience.
The story of Natty Bumpo named the "Deerslayer" by his Native American friends/enemies is a classic tale of American independence and self reliance. Lesen Sie weiter...
Am 3. Mai 1997 veröffentlicht
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