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The Decline of the British Seapower


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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000095SLL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Men Together Today0:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Apologies To Insect Life 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Favours In The Beetroot Fields 1:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Something Wicked 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Remember Me 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Fear Of Drowning 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Lonely 5:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Carrion 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Blackout 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Lately13:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. A Wooden Horse 4:37EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Geoff Travis hat eine gute Nase. Der Brite öffnete 1976 in London einen Plattenladen namens Rough Trade, später folgte das gleichnamige Label. Bis zu dessen Pleite 1991 waren dort bahnbrechende Scheiben (Smiths, Pere Ubu) erschienen. Der Start ins zweite Leben des reaktivierten Labels war fulminant: The Strokes, Hope Sandoval, Libertines, Moldy Peaches und nun British Sea Power.

Entdeckt hat Travis das Quartett in einem Veranstaltungsort in Brighton, wo die Youngster Noble, Wood, Hamilton und sein Bruder Yan ihren Club Sea Power einmal im Monat betreiben. Der Plattenvertrag war schnell ausgehandelt. Die Band wurde zur Aufbauarbeit mit den Flaming Lips, Pulp, Interpol oder The Clinic auf Tour geschickt, und drei nach und nach veröffentlichte Singles (Remerber Me, The Spirit Of St. Louis und Childhood Memories) ließen die Fanbase stetig ansteigen. Kein Wunder, live sind sie in ihren Uniformen und ausgestopften Vögeln als Dekoration ein Erlebnis.

Nun legen die Jungs aus dem Seebad mit The Decline Of British Sea Power ein bemerkenswertes, packendes und aufregendes Debüt vor. In England wurden sie schon lange als das "next big thing" gehandelt, The Guardian schrieb über sie, dass British Sea Power in einem Jahr mehr gute Ideen als viele andere Bands in ihrem ganzen Leben hätten. Dieses Album steckt tatsächlich voll von ihnen. Das Quartett nimmt den Faden auf, den Joy Division, The Sound, My Bloody Valentine und insbesondere Echo & The Bunnymen fallen gelassen haben. Nicht, dass sie daraus eine Kopie stricken, sie kreieren etwas Neues. "Da ist zwar viel Spaß in unserer Musik, aber es ist keine lustige Musik", sagt Yan.

Unglaublich erwachsen schütteln die Twens Melodien aus dem Ärmel, lassen die Gitarren mal aufbegehren, mal schmachten. Sie können roh und im nächsten Augenblick zart klingen, sie können sich kurz halten wie in dem 40-sekündigen "Men Together Today" oder mit dem 14-minütigen "Lately" ein episches Monstrum von großer Traurigkeit errichten. Maßgeblich unterstützt wurden sie im Studio dabei von Mads Bjerke, der schon mit Primal Scream, Spiritualized oder Kevin Shields arbeitete.

Manchmal scheint es, als leben British Sea Power in ihrer eigenen Welt. Was nicht verhindern konnte, dass Jarvis Cocker oder Douglas Coupland zu ihren Fans gehören -- Millionen werden folgen. Behaupten wir hier jetzt einfach mal so. --Sven Niechziol


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "samuraner1981" am 15. Oktober 2004
Format: Audio CD
British Sea Power sind eine der Neuentdeckungen auf Rough Trade Records.
Das sie ihr Debütalbum dann auch noch "The decline of ... " nennen, sei fraglich dahingestellt, da es sich hierbei keineswegs um einen Untergang handelt, sondern der Hörer erlebt die Geburt einer dynamischen Gitarrenband, die seinesgleichen sucht.
Nach dem ruhigen Choral "Men together today" lassen es die vier Briten so richtig scheppern mit "Apologies to insect life" und "Favours in the beetroot fields" , bevor danach eher wieder ruhigere Songs angestimmt werden.
"Remember me" und "Carrion" brillieren durch geniales Songwriting und catchy Refrains, die man spätestens nach dem dritten Hören nicht mehr aus dem Kleinhirn löschen kann.
Ich kann dieses Album wirklich nur weiterempfehlen; Schade,dass diese Band bisher leider nicht viel Anklang gefunden hat.
Nach einem solchen vielversprechenden Werk sollte sich dies schleunigst ändern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Kapranos am 14. Juli 2003
Format: Audio CD
Sie sind ein komischer Haufen, British Sea Power aus Brighton. Vier junge Männer, die gerne in Uniformen auf die Bühne stehen und ihr Debüt-Album "The decline of British Sea Power" nennen, ihren Untergang also praktisch an den Anfang der Karriere stellen. Aber egal. Der Auftakt zur Platte finde ich noch nicht wirklich mitreissend, ganz schön mutig mit einem sperrigen "Men Together Today" einzusteigen. "Apologies to Insect Lives" erinnert mit seinen Drums ein wenig (ich betone: ein wenig) an Joy Division. Es tut sich jedenfalls eine kleine, melancholische Welt auf. Diese bleibt erhalten, manchmal melodiös, meistens sehr altmodisch. Irgendwie, ich komm nicht drum herum, höre ich ein wenig Echo and the Bunnymen, aber noch sehr viel mehr David Bowie heraus. Jenen aus der Periode Ende der Siebziger Jahre. Das hängt wohl sehr stark mit der Stimme des Leadsängers zusammen. Höhepunkt ist das fiebrige "Lately", eine zwölfminütige Hymne, die in ein organisiertes Geschrumme mündet. Kurzum: Eine gute Rockplatte, nicht überwältigend, aber gut. Ob sie ausserhalb Englands zu Kenntnis genommen wird? Sehr fraglich.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manfred hoffmann am 29. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik ist nicht so rockig wie auf den späteren Alben. Eher etwas für ruhigere Stunden.
Freue mich trotzdem auf das Konzert in Berlin im Juni.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Baumgartner am 8. Juni 2003
Format: Audio CD
"The Decline Of British Sea Power" beginnt wild, in etwa wie eine rare Bootleg-Pressung von Pere Ubu oder wie die frühen Pixies mit noch mehr Drogen. Das meiner Meinung nach beste Lied ist das 5. Remember Me von dem es auch eine Singleauskopplung (sehr zu empfehlen, wer sich nicht gleich das ganze Album kaufen will sollte sích wenigstens diese Single kaufen)gibt. Ab "Something Wicked" wird man deutlich ruhiger und durchgehalten wird dieser sehr wavige Gitarren-Pop-Entwurf bis zum Schluss. Schillerndstes Stück ist die düstere David-Bowie-Pastiche "The Lonely". British Sea Power sind zwar noch keine Sensation aber trotzdem allemal einen Kauf wert!
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