The Dead Word
 
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The Dead Word

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4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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  Song Länge Preis    
  1. Prelude: Time And Pressure 1:38 Nicht verfügbar  
  2. A Flight On The Angels Wings 4:32 Nicht verfügbar  
  3. To My Beloved 5:56 Nicht verfügbar  
  4. Don't You Ever Hurt? 4:56 Nicht verfügbar  
  5. Some Sane Advice 3:57 Nicht verfügbar  
  6. Let The Hammer Fall 4:04 Nicht verfügbar  
  7. Waiting In Line 6:34 Nicht verfügbar  
  8. Someday 1:33 Nicht verfügbar  
  9. My Darling Wish 4:01 Nicht verfügbar  
10. A Fistful Of Bended Nails 5:25 Nicht verfügbar  
11. The Long Ride Home 4:16 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit angezogener Handbremse... 21. November 2005
Format:Audio CD
Ich war sehr gespannt auf das neue Album von DEADSOUL TRIBE. Nach "A murder of crows" und "The january tree", welche beide als kleine Meisterwerke bezeichnet werden dürfen, waren zumindest meine Erwartungen an "A dead word" recht hoch.
Leider wurde ich etwas enttäuscht!
Natürlich ist das neue Album wieder sehr düster und melancholisch und für sich allein betrachtet auf jeden Fall DAS Highlight des ausklingenden Jahres, aber im Vergleich mit den beiden Vorgänger-Alben ist "A dead word" eher etwas schwach...
Die progressiven Elemente sind deutlich in den Hintergrund getreten. Auch die Produktion ist nicht mehr so "fett" wie auf "The january tree". Vielleicht würde es DEADSOUL TRIBE mal gut tun, wenn die exzellenten Live-Musiker auch auf der CD zu hören wären. Devon Graves ist ein großartiger Musiker aber mir scheint es fast so, als wäre er momentan etwas festgefahren. Frische Ideen könnten hier Abhilfe schaffen. :-)
Trotzdem ein gutes Album und deshalb auch 4 Sterne. Für die Höchstpunktzahl reicht es leider nicht.
Für Fans (wie mich) ist der Kauf natürlich Pflicht, aber ich werde zukünftig, wenn ich die Lust auf DEADSOUL TRIBE verspüre, wohl eher "The january tree" oder "A murder of crows" aus dem CD-Regal wählen.
Schade.
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Von Werner G.
Format:Audio CD
(Review aus dem Jahre 2005)

Seit dem gleichnamigen Debütalbum gönnt sich der vor vielen Jahren nach Österreich immigrierte Devon Graves keinerlei Kreativpause, handelt es sich bei "The Dead Word" immerhin um den vierten Output im Einjahresrhythmus. Erinnern wir uns an Vorgänger "The January Tree" - gewiss kein Ausrutscher, doch konnte jener Longplayer nicht mehr ganz an die Klasse des Erstlings oder dem superben "A Murder Of Crows" kratzen. Wie weit vermag uns diese außergewöhnliche Band um den charismatischen Frontmann der legendären Psychotic Waltz nun hier in seinen Bann zu ziehen? Cover und der Titel lassen zum Glück nicht all zu viel, sagen wir mal ironisch "positives" erahnen.

Obwohl Meister Graves den (Sound-) Wald weder großflächig umforstete, noch auf die Stelle trat, schuf er es erneut, dem Songrepertoire eine individuelle Duftnote zu verpassen: erwähnenswert einmal mehr die fein akzentuierten, tadellos integrierten Percussion Einlagen von Adel Moustafa, der sich auch in kreativer/produktionstechnischer Hinsicht als kongenialer Partner Devon's absolut in Szene setzen konnte. So verhalten auch der Anfangsreigen von "The Dead Word" auch sein mag ("A Flight On An Angels Wing"/"To My Beloved"), so aufwühlend, ja erzürnt und im selben Atemzug zerbrechlich fallen die zentral positionierten Songs aus der (emotionalen) Fasson; nun ja - und das geht teilweise sogar sehr, sehr tief unter die Haut (grandios: "Don't You Ever Hurt")! Hie und da - man möge es kaum glauben - schleicht sich sogar mal ein zarter Hauch '70s Rock etwa in Form von Led Zeppelin ein - man erlausche das von soften Refrains angereicherte "Some Sane Advice" bzw. das grandios komponierte "Waiting In Line" (da gibt es zudem einige Panflötenparts wie auch beim abschließenden "The Long Ride Home" zu hören) - das Gespann Robert Plant/Jimmy Page hätte ein derartiges Prachtstück niemals fesselnder hin gekriegt - meiner Meinung nach der herausragendste Track des Albums!

Aber keine Sorge: es sind unverkennbar DST, selbst wenn das dazwischen liegende "Let The Hammer Fall", übrigens ein straighter Rocker Marke "Dancing In The Ashes" - rein titelbedingt - ebenso irritierend wirken mag. Um weitere Irritationen auszuschließen, sei auf Electronic Samples in "My Dying Wish" vorgewarnt, fließen hier die verwendeten Basis-Arrangements mit genannten nahtlos ineinander und hinterlassen nach mehrmaligen Verzehr ebenso einen exquisiten Nachgeschmack.
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Von OnyxMoon
Format:Audio CD
Die erste DEAD SOUL TRIBE war noch nicht so überzeugend vom Songmaterial, "A murder of Crows" und "The January Tree" waren absolute Hammer mit fast keinen Ausfällen und damit Pflichtkauf.
Fast blind griff ich dann zu "The Dead Word", welche verdächtig schnell nach "The January Tree" veröffentlicht wurde.

Und tatsächlich zeigen sich erste Lücken im gewohnt sehr hohen Standard von DEAD SOUL TRIBE, so das die sehr guten Songs besonders herausstechen.
Diese sind für mich "To my beloved" und "Let the hammer fall". Der Rest schwankt für mich zwischen "auch gut" und "teilweise etwas einfallslos".

Wobei DEAD SOUL TRIBE stets auf musikalisch-technisch hohen Niveau agieren, muß man mittlerweile leider eine songschreiberische Schwäche attestieren.
Vielleicht wären wieder einige Hammer-Stücke mehr dabei gewesen, wenn man sich etwas mehr Zeit gelassen hätte. Genialität braucht Zeit.

Also wieder ein gutes Album, allerdings im Vergleich zu den Vorgängern diesmal nur vier Punkte.
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