Die Rechtsanwältin Emily lernt den gutaussehenden Fotographen Billy kennen. Nach einigen Treffen verfestigt sich die Beziehung und Billy schenkt Emily einen alten Ring. Danach hat Emily seltsame Erscheinungen. Sie sieht eine geheimnisvolle Frau. Nachdem sie Billy über die Herkunft des Ringes ausgefragt hat, begibt sie sich zu dem Juwelier um mehr über den Schmuck zu erfahren. Der Ring stamme aus einem Nachlass. Er solle einer Frau gehört haben, die vor fünfunddreißig Jahren verschwand.
Die metaphysischen Erfahrungen nehmen zu und Emily begingt zu ermitteln, was es mit der verschwundenen Frau auf sich hat. Der damals ermittelnde Polizist ist noch im Amt und teilt Emily seinen Erkenntnisstand mit. Für ihn wurde die Frau von ihrem damaligen Freund umgebracht. Emily sucht den jetzt alten Mann auf. Der aber beteuert seine Unschuld.
Die weiteren Ermittlungen ergeben, dass Billys Mutter die Frau gekannt haben muss, denn sie lebten damals in der gleichen Künstlerkolonie. Inzwischen sind Billys Eltern gegen eine Verbindung mit Emily. Als Emily zu der ehemaligen Künstlerkolonie gerufen wird, kommt es zu einem spannenden Finale mit dem wahren Täter.
Der Handlung erinnert an eine Kriminalfallermittlung. Nur das der Detektiv durch Visionen statt durch Befragungen seine Informationen erhält. Der Film gibt nur widerwillig die notwendigen Fakten preis und ist zeitweise extrem spannend. Die Logik bleibt trotz surrealistischem Spagat intakt.