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The Days Of Grays
 
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The Days Of Grays

13. Januar 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 2009
  • Erscheinungstermin: 18. September 2009
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2009 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:20
  • Genres:
  • ASIN: B002OLUZEE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.521 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weichenrieder on 18. April 2010
Format: Audio CD
Gleich nach Erhalt eingelegt und komplett durchgehört. Erste Gedanken: was ist denn das? Oh mein Gott! Wo sind die so geliebten Power-Songs von früher wie "The Cage" ,"My Land" oder "Don't Say A Word" hin? Gut, "Flag In The Ground" natürlich. Aber sonst? (Fast) nichts. Jedoch habe ich getan, was jeder Sonata Arctica-Fan auf jeden Fall immer tun sollte: Den Songs Zeit geben und öfter hören. Und siehe da, nach ca. 3mal beginnen die ersten Lieder sich festzusetzen (Bsp. "As if the world wasn't ending" oder "Juliet"). Der oft zitierte Lückenschluss zwischen "Reckoning Night" und "Unia" findet meiner Meinung nach kaum statt, stattdessen gehen Sonata Arctica mit diesem Werk neue Wege, weg vom schnellem Rumgekloppe hin zu richtig anspruchsvollerer und vor allem richtig richtig guter Musik. Selbstverständlich galten Sonata nie als Band, die puren Kommerz fabrizieren, was sich mit diesem Album erneut zeigt. Es polarisiert.

Wer sich nicht sicher ist, ob er zugreifen soll, dem ist anzuraten, einige Songs auf diversen Plattformen wie youtube oder der offiziellen myspace-seite anzuhören.
Aber gebt den Liedern wirklich ein paar Durchläufe! Wichtig!
Für die ganz Alteingesessenen Power-Metal-Fans wird diese Platte ebenso wie "Unia" ein Dorn im Auge sein, den restlichen Fans oder allen, die es noch werden wollen, ist "The Days of Grays" wärmstens zu empfehlen.
Stets melodisch, teilweise melancholisch, mit guten Lyrics und live-Qualitäten, wie ich mich bereits selbst überzeugen konnte. Ein weiteres anspruchsvolles Meisterwerk von Mastermind Tony Kakko.

Wer bis hier gelesen und Sonata nicht voreilig abgeschrieben hat, dem möchte ich noch die Version mit der Orchestral-Bonus-CD wärmstens ans Herz legen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saeda on 7. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nachdem sich Sonata Arctica als eine der führenden Power Metal Bands der heutigen Zeit etabliert hatten war das letzte Album "Unia" für viele eine Enttäuschung. Ursachenforschung schnell betrieben: Obwohl die Songs "gut" waren, waren sie viel zu komplex. Struktur, die es braucht damit sich ein Song länger hält, war nicht oder kaum vorhanden. Und wenn ein Song nicht anspricht, hilft ihm alle Qualität der Bandmember nicht weiter.

Klar, dass meine Ansprüche an "The Days of Grays" zwar etwas niedriger waren, alles in allem sagt aber der Interpret eigentlich Qualität voraus. Etwas Skeptischer machte da die Aussage von Tony Kakko, dass Sonata inzwischen mehr eine Symphonic Rock Band seien und sich vom Power Metal abgewandt haben. Autsch - Auch wenn die ganzen Musikstile fliessend ineinander übergehen, so sind doch die klassischen Power Metal Songs von Sonata die ich am liebsten mochte, wie wohl auch viele andere.

Das Ergebnis beeindruckt mich allerdings tief. Ganz hat sich Sonata Arctica nicht vom Power Metal abgewandt, auch wenn man donnernde Drums und Gitarrengewitter selten findet. Trotzdem erinnern Songs wie "Flag in the Ground" klar an die Power Metal Band Sonata Arctica. Der Song beeindruckt mit komplexer Struktur, anders als jene auf Unia allerdings mit eingängiger Musik und Lyrics. Der "Chorus" (Please let me know everything's alright...) ist gewaltig.

Auch ein Wolfssong darf natürlich nicht fehlen. Das ist dieses Mal eine sehr melodische Ballade über "The last amazing grays" und handelt von einem alten Wolf, der zu Lebzeiten und nach seinem Ableben gleichermassen über die Jungen wacht, welche das Rudel nun an seiner Statt anführen sollen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin on 12. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Karriere wie im Bilderbuch haben diese Finnen hinter sich. Ein Debüt, das für Furore sorgte und die Band gleich zu den heißesten Anwärtern im Power Metal machte, unzählige Auszeichnungen, wunderbare Live Performances und zu guter letzt eine stete Weiterentwicklung. SONATA ARCTICA können sicher nicht klagen, wenn auch letzteres mit dem zweischneidigen "Unia" einen kleinen Dämpfer bekam. Chef und Fronter Tony Kakko wollte sich in neuen - genauer gesagt - progressiven Gefilden austoben, doch wirkte alles zu verstrickt, undynamisch und unausgegoren, dennoch fand das Album genügend Anklang.

Viele hofften auf eine Rückbesinnung zu alten Melodic Speed Metal Tagen, doch Kakko stellte schon vor längerer Zeit klar, dass er nicht mehr in diese Richtung verfallen möchte, doch den Kurs von "Unia" weiterführen? Dies wäre sicher nicht der richtige Schritt gewesen, darum machen SONATA ARCTICA das, was sie am besten können und perfektionieren dies! Klingt etwas paradox, aber lasst es mich anhand der Songs erklären:

"Everything Fades To Gray" läutet als überlanges Intro das Album wunderschön mit Pianoklängen ein und lässt eine gewisse Spannung entstehen, bevor das Mammutwerk "Deathaura" sich entfalten kann, denn dies muss man dem 8-Minüter schon gönnen. Um den Song komplett erfassen zu können, braucht es etliche Durchläufe, doch diese sind immer wieder aufs Neue wunderschön und packend zugleich.
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