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After a journey through seven books and over 20 years, King's Constant Readers finally have the conclusion they've been both eagerly awaiting and silently dreading. The tension in the Dark Tower series has built steadily from the beginning and, like in the best of King's novels, explodes into a violent, heart-tugging climax as Roland and his ka-tet finally near their goal. The body count in The Dark Tower is high. The gunslingers come out shooting and face a host of enemies, including low men, mutants, vampires, Roland's hideous quasi-offspring Mordred, and the fearsome Crimson King himself. King pushes the gross-out factor at times--Roland's lesson on tanning (no, not sun tanning) is brutal--but the magic of the series remains strong and readers will feel the pull of the Tower as strongly as ever as the story draws to a close. During this sentimental journey, King ties up loose ends left hanging from the 15 non-series novels and stories that are deeply entwined in the fabric of Mid-World through characters like Randall Flagg (The Stand and others) or Father Callahan ('Salem's Lot). When it finally arrives, the long awaited conclusion will leave King's myriad fans satisfied but wishing there were still more to come.
In King's memoir On Writing, he tells of an old woman who wrote him after reading the early books in the Dark Tower series. She was dying, she said, and didn't expect to see the end of Roland's quest. Could King tell her? Does he reach the Tower? Does he save it? Sadly, King said he did not know himself, that the story was creating itself as it went along. Wherever that woman is now (the clearing at the end of the path, perhaps?), let's hope she has a copy of The Dark Tower. Surely she would agree it's been worth the wait. --Benjamin Reese -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Band 5 „Wolves of the Calla" ließ in meinen Augen schon etwas nach, und „Song of Susannah" war eher eine Durchgangsstation als ein eigenständiges Buch.
Ein großer Minuspunkt war außerdem, dass Stephen King seine alten Werke zusehends mit ins Spiel brachte und sie mit dem „Dunklen Turm" verschmelzen ließ. Und ehrlich gesagt möchte ich NICHT, dass ein Buch von Stephen King sich DERART ausführlich mit Stephen King selbst beschäftigt und dieser dann in der Geschichte auftaucht!
Mag das für ihn selbst therapeutischen Nutzen gehabt haben, viele Leser hat es wohl eher genervt.
Über den letzten Band hatte ich im Vorfeld eher gemischte bis negative Kommentare gelesen, insofern war meine Erwartung nicht zu hoch.
Ich kann aber guten Gewissens sagen, dass ich "Der Dunkle Turm" bzw. „The dark tower" insgesamt wirklich gelungen finde!
Ein anderer Rezensent benutzte das schöne Wort „pageburner" - absolut zutreffend! Die Story ist äußerst fesselnd und bietet viele spannende Szenarien und Kämpfe.
Mias Sohn Mordred kommt endlich auf die Welt, die Freunde kümmern sich um die "Breaker" und kommen ihrem Ziel, dem Turm, Stück für Stück näher. Doch damit die Geschichte weitergehen kann, muss erstmal noch der Schriftsteller von seinen eigenen Figuren gerettet werden...
Natürlich sind auch viele ergreifende Momente dabei. Ich habe tatsächlich mal wieder geweint beim Lesen, das ist mir das letzte Mal am Ende von „Wizard and Glas" passiert, bei der unfassbar tragischen Geschichte von Susan Delgado...
Ein Minuspunkt, der auch in anderen Rezensionen anklingt, ist der, dass die Art und Weise, wie sich manche Figuren aus der Story verabschieden, etwas abrupt und lieblos erscheint. Man hat das Gefühl, King wollte so manchen Handlungsfaden möglichst schnell zu Ende führen und dabei möglichst alle Figuren noch unterbringen.
Für mich unbefriedigend bleibt zudem, dass über den Verbleib der Glaskugeln nichts weiter erzählt wird. Dafür, dass um „Black Thirteen" und auch den „Pink Ball" so ein Wirbel gemacht wurde, verschwinden sie relativ unbemerkt.
Ich hatte eigentlich auch noch mit einem Auftauchen von Rhea, der Hexe, gerechnet. Ihr Verbleib bleibt aber im Dunkeln. (Oder hab ich was überlesen??)
Tja, und dann ist da noch das Ende, zu lesen in der „Coda". Steven King warnt ausdrücklich davor, es zu lesen. Aber natürlich will man wissen, was Roland denn nun im Turm findet...
Ich fand es cool!
Insgesamt also ein zufriedenstellender Abschluss einer legendären Reihe, der sicher nicht alle Fans begeistern wird, aber immerhin ist King jetzt fertig!
Und, wer weiß, vielleicht war es ja wirklich eins seiner letzten Bücher...
Ach, als ob der Mann das Schreiben lassen könnte! ;-)
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