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The Dark

Maria Bello , Sean Bean , John Fawcett    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,88 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Maria Bello, Sean Bean, Maurice Roeves, Sophie Stuckey, Abigail Stone
  • Regisseur(e): John Fawcett
  • Komponist: Edmund Butt
  • Künstler: Ffion Elinor, Chris Gill, Stephen Massicotte, Robert How, Christian Sebaldt, Jeremy Bolt, Paul Tamasy, Steve Christian, Paul W.S. Anderson, Robert Kulzer
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 13. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FDETK4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.179 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

"The Dark" ergibt sich als recht durchschnittlicher Horrorfilm, den man sich zwar anschauen kann, der aber nichts wirklich Neues serviert. Der Film verarbeitet relativ geschickt ein paar nette psychologische Puzzelelemente, lässt aber etwas Kontinuität in der Storyline vermissen. Horror kommt nur leicht auf, weshalb er für Genrefreunde möglicherweise etwas enttäuschend ausfallen mag. Dennoch kann er als britisches Beispiel überraschen, denn mit amerikanischen Produktionen mitzuhalten, fällt ihm nicht schwer. Freunde von "The Ring" werden sich übrigens erinnert fühlen. Fazit: "The Dark" tut weder weh, noch haut er vom Hocker.

Moviemans Kommentar zur DVD: Lediglich mit Rauschen hat das Bild geringe Probleme. Vor allem die guten Schärfewerte können das aber wieder ausbügeln. Akustisch überzeugen die fetten Effekte in der deutschen DTS-Fassung aber auch die DD 5.1-Fassungen können sich hören lassen. Die Extras sind abwechslungsreich und hintergründig.

Bild: Sehr scharf konturiert und farblich überaus naturgetreu eingetönt, überzeugen schon die ersten Einstellungen des Films das Auge (Koffer im Wasser, 00:01:50 oder Gesichtsporen,00:02:29). Wenn im Dunkeln die Farben stark auskühlen und ins Matte tendieren, so entspricht das nicht nur einer realitätstreuen Abbildung, sondern wirkt auch ästhetisch stimmungsvoll (Im Auto, 00:03:27). Die Schwarzwerte befinden sich auch in diesen dunklen Szenen noch im guten Bereich, wenn auch hin und wieder mal leicht undifferenzierbare Dunkelfelder ins Auge fallen, die aber dem Genre überaus angemessen sind (Mädchen in Türrahmen, 00:09:33). Selten kontrastieren sich leicht übersättigte Rot-Töne mit etwas zu rosa wirkenden Hautfarben ein wenig unnatürlich (Gesicht des Mädchens mit rotem Kragen, 00:06:39). In leichten Kamerabewegungen kann auf monotonen Wandflächen Rauschen ausgemacht werden (Kinderzimmer, 00:08:46 oder Wand im Dunkeln, 00:16:43), das aber nie wirklich schwer ausfällt. Auch Artefakte bleiben fast vollkommen aus. Insgesamt ergibt sich ein sehr natürlicher Bildeindruck, der von schönen Lichtstimmungen (Schaf in der Sonne, 00:06:04), naturgetreuen Farben und sehr guten Schärfewerten lebt. Das gelegentliche Rauschen ist dabei schon fast wieder vergessen.

Ton: Wenn auch der deutsche DTS-Ton ein wenig voller und musikalisch vitaler klingt, so ergeben sich doch keine wirklich nennenswerten Unterschiede zwischen den DD 5.1 und der DTS-Spur. Ganz im Gegenteil finden sich ab und zu sogar eher Unterschiede zwischen den deutschen und der Originalfassung. So fällt z.B. leises Poltern, das in den deutschen Versionen sehr klar von links hinten zu vernehmen ist, im Original ein gutes Stück leiser aus (00:09:21). Das stört aber nicht weiter, denn insgesamt sind alle drei Tonfassungen mit reichlich Vitalität, durch den ganzen Raum harmonisch wogender Musik und kraftvollen Effekten ausgestattet, die auch gerne mal den Subwoofer sonor besetzen. Dynamiken alternieren von Box zu Box, was den Raumklang geschickt erweitert. Bei all dem kommen auch die Dialoge nicht zu kurz, die im Original etwas dumpfer und in der Raumatmosphäre ein wenig authentischer verhaftet klingen, in der Synchronisation dafür aber mit großer Klarheit aufwarten können, die dennoch keinesfalls aufgesetzt anmutet. Insgesamt spannt der Ton in allen Fassungen einen angenehmen Bogen zwischen detailreichen Naturklängen (Meeresbrandung und Hund, 00:12:18), harmonisch wogender Musik (00:01:35) und deftigen Effekten (00:04:55).

Extras: Das hübsch ästhetisch anregend wie übersichtlich gestaltete Menu führt den Zuschauer durch eine Menge untertitelter, spannender Extras, die sich wie folgt aufgliedern: Unsere DVD-Empfehlung (2:15 Min.) beinhaltet des Trailer zum Film "Domino". Einen weiteren Programmtipp bringt "Der besondere Filmtipp" mit einer Vorschau auf den Film "DOA - Dead or Alive" (1:20 Min.). Weiter geht es mit Darstellerinfos, die Informationen zu Bio- und Filmografie auf hübsch gestalteten Textseiten beinhalten. Beschrieben werden hier die Schauspieler Maria Bello und Sean Bean. Die ausführliche Auswahl an hintergründigen Interviews beinhaltet Gespräche mit folgenden Mitwirkenden: Maria Bello (2:30 Min.), Sean Bean (4:04 Min.), Maurice Roeves (1:31 Min.), Sophie Stuckey (0:36 Min.), Abigail Stone (0:48 Min.), Regisseur John Fawcett (4:27 Min.) und Produzent Jeremy Bolt (1:53 Min.). In den Interviews geht es um die Rollen und die Geschichte des Filmes, das Drehbuch, den Regisseur, den Drehort und vieles mehr. Der Blick hinter die Kulissen (4:13 Min.) beobachtet den Dreh einer Szene, wobei die Stimmung und Arbeit am Set gut dokumentiert ist. Leider sind nicht alle Kommentare des Regisseurs zu hören. Ein alternatives Ende existiert in Deutsch (5:18 Min.) und in Englisch (5:18 Min.). Als letzter Punkt ist außerdem eine Trailershow mit acht Trailern enthalten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Constantin Film The Dark, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 13.07.06

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die in New York lebende Mutter Adèle fährt gemeinsam mit ihrer Tochter Sarah zu ihrem Vater James (Sean Bean) nach Wales. Da die beiden in Trennung leben, hat James nicht mitbekommen, wie sehr sich Sarah von ihrer Mutter entfernt hat und das Verhältnis der beiden nicht zum besten steht. Als Sarah unbeaufsichtigt am Strand spielt, verschwindet sie urplötzlich spurlos. Auch eine anschließende Suchaktion bleibt erfolglos. Doch auf einmal taucht ein anderes kleines Mädchen auf, die mit dem Verschwinden von Sarah in enger Verbindung stehen könnte...

Ich fange gleich mit dem an, was mir am besten gefallen hat: Die schauspielerische Leistung von Sean Bean. Ich finde es schön zu sehen, dass er neben „Silent Hill“ (auf die DVD-Veröffentlichung freue ich mich schon SEHR) wieder einen sympathischen Familienvater spielt, dem man seine Rolle vollkommen abnimmt. Normalerweise stand er ja immer für eher feindseligere Typen wie in „007 GoldenEye“, „Das Vermächtnis der Tempelritter“ oder „Sag kein Wort“. Seine Darstellung des suchenden und engagierten Vaters hat mich sehr überzeugt. Der Rest des Streifens dagegen leider nicht. So bietet er eine dunkle Kammer mit rätselhaften Gegenständen, einen Schlüssel dessen Schloss gesucht werden muss und ein böses kleines Mädchen – alles Elemente, die man schon mal irgendwo gesehen hat. Des weiteren kann ich die Handlungen der Mutter teilweise überhaupt nicht nachvollziehen: So findet sie etwa ein Kästchen, das sich nicht öffnen lässt. Mehr als provisorisch daran herumzuwerkeln und es gegen die Wand zu schmeißen hat sie nicht drauf. Also ich hätte es James gezeigt, damit er sich mal daran versucht oder gleich einen Schneidbrenner bzw.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Grusel mit überraschenden Wendungen 13. August 2006
Von Frodo
Format:DVD
Adele hat sich gemeinsam mit ihrer Tochter Sarah aufgemacht, ihren Mann in Wales zu besuchen. Die Eltern leben geschieden, doch Sarah leidet sehr unter diesem Umstand. Daher ist es an der Zeit, wieder einmal auf dem kleinen Gut des Vaters vorbeizuschauen, das direkt an den Steilhängen zur Küste liegt. Gänsehaut und Unwohlsein bereitet Adele der seltsame Stein, der direkt am Ende der Klippe aufgestellt worden ist, in ihn sind die walisischen Worte "Annuwyn", was soviel bedeutet wie das Reich der Toten. Auch als einige Schafe aus der nahe befindlichen Herde ausbrechen und sich wie von Sinnen die hohen Klippen hinunterstürzen, weiß Adele nicht, was sie von diesem Spuk halten soll. Der alte Schäfer, der James hilfreich zur Hand geht scheint darüber mehr zu wissen, als er zugibt...

Sarah hingegen scheint die Zeit bei ihrem Vater zu genießen und Adele lässt die Streitereien mit ihrer Tochter vor ihrem inneren Auge Revue passieren. Das Mutter-Tochter-Verhältnis hat in der letzten Zeit sehr gelitten, "Ich hasse dich" musste sich Adele oft von Sarah anhören.

Bei einem Spaziergang an der Küste verschwindet Sarah spurlos. Das einzige, was von ihr übrig bleibt, ist ein Schuh, den Adele aus dem Wasser fischt. Auch die von James veranlassten Suchaktionen, bei der auch Polizei und Küstenwache beteiligt sind, führt zu keinem brauchbaren Ergebnis. Doch Adele ist fest davon überzeugt, dass Sarah noch lebt. Eines Nachts erscheint ihr ein Mädchen und führt sie zu der alten Abzieherei, wo die toten Schafe verwertet werden. Sie behauptet, sie wisse, wo Sarah sich befindet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schuss Lars von Trier, gemixt mit "The Ring" 12. Februar 2007
Von N. K.
Format:DVD
Vorab: Der Film lohnt sich wegen den wunderschönen walisischen Landschaftsaufnahmen, die es zeitweise sogar schaffen, Beklemmung aufkommen zu lassen. Es wird eine spannungsreiche Atmosphäre geschaffen, die viele Fragen aufwirft. Leider werden diese Fragen von der Handlung nur viel zu spät oder gar nicht augegriffen und aufgelöst. Die psychologischen Strukturen der Charakteren erinnern sehr an die Filme von Lars von Trier - sind aber bei weitem nicht so perfekt und gut durchstrukturiert. Die unheimlichen Aspekte der Handlung erinnern doch ziemlich stark an die beiden amerikanischen "Ring"-Teile: suizidale Schafe, mystische Kinder, böses Elternteil... Aber wie gesagt: Die Bilder sind schön und den Anfang kann man mit leichten Schaudern genießen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Orpheus Tochter besucht die Unterwelt. 30. Juli 2006
Format:DVD
Die Protagonistin Adele besucht mit ihrer Tochter Sarah ihren Mann James in Wales.Sie leben getrennt und Probleme mit ihrer Tochter sind der Grund für diese Reise. Kurz vor dem Ziel bleiben sie mit dem Fahrzeug stecken und müssen im Auto übernachten. Im Morgengrauen hat Adele eine Vision, die mit diesem Ort und einem wenige Meter entfernten Obelisken zusammenhängt.

Die Begegnung mit ihrem Mann normalisiert die Situation, aber an diesem Ort wirken Kräfte. Bei einer Wanderung an der Küste vorbei, verschwindet Sarah. Adele und James glauben zunächst Sarah sei ertrunken. Doch Adele kann sich damit nicht abfinden und erforscht die Geschichte dieses Ortes. Sie erfährt von einem Schäfer und seiner Tochter, die vor sechzig Jahren hier lebten. Auch dessen Tochter ertrankt, aber nachdem der Schäfer ein walisisches Massenmenschenopfer erbrachten, kam sie wieder. Allerdings brachte sie was mit, das "die Schafe sterben ließ". Der Schäfer sah seinen Fehler ein und gab seine Tochter dem Meer zurück.

Nun taucht die Tochter des Schäfer wieder auf. Adele verlangt von ihr zurückzukehren und ihre Tochter freizugeben, aber sie hat andere Pläne.

Was den Film auszeichnet ist seine intakte logische Linie. Meist zerbrechen solche Szenarien an ihrer eigenem Surrealismus. Hier nicht. Das Gezeigte ist düster und mit einer aufbauenden Spannung versehen. Walisische Mythologie, die einsamen Steilküsten Südenglands und die Verzweiflung eines großen Verlustes einer Mutter sind die Mixtur zu diesem phantastischen Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Tja, ein Film...
...nicht mehr, nicht weniger!
Ich hatte mich sehr auf "The Dark" gefreut. Der Trailer versprach viel. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Robert Eichhorst veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The Dark - Interessant aber nichts besonderes
Ich habe mir den Film im Steelbook gekauft da das Steelbook sehr schön aussieht und es mir einfach gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von ChromeSkull veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz okay aber nichts neues...
Bei Filmen it es ja oft so , das sich mehrere ähneln und man denkt ja das passiert gleich. Doch öfters ist es nicht so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2011 von Sarah
3.0 von 5 Sternen Viele gute Ansätze... aber trotzdem läuft die Story unrund!
Die Ehe von Sarah und James liegt in Trümmern. Sarah lebt in New York, zusammen mit der gemeinsamen Tochter Adelle und James auf einer Farm in Wales. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2011 von Amigo Del Sol
3.0 von 5 Sternen Sheep
*
Bei "The Dark" handelt es sich um eine lose Verfilmung von "Opferlamm" ( OT: Sheep ), einem Roman des britischen Autors Simon Maginn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von Seraphina
4.0 von 5 Sternen Unterbewertet!
Als ich die unterirdische Kritik teilweise gelesen habe, erwartete ich nicht viel vom Film. Gerade vielleicht aus dem Grund wurde ich überrascht, das er eigentlich ziemlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von J. Göbert
4.0 von 5 Sternen Einen lebenden für einen toten.....nettes Spielchen
Adelle fährt zu Ihrem Ex-Mann (so kam mir das zumindest vor) James mit Ihrer Tochter Sarah nach Wales an eine Küste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Simon Kraus
4.0 von 5 Sternen Einen lebenden für einen toten.....nettes Spielchen
Adelle fährt zu Ihrem Ex-Mann (so kam mir das zumindest vor) James mit Ihrer Tochter Sarah nach Wales an eine Küste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Simon Kraus
4.0 von 5 Sternen Gute Wahl für Horror-Fans
"The Dark" ist ein durchaus guter Horror-Streifen geworden, der aufgrund seiner Eigenwilligkeit etwas von der üblichen Messlatte abweicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Kilian Braun
2.0 von 5 Sternen Es gibt gelungenere "Horrorfilme"
Ich empfand den Film zu Beginn recht atmosphärisch, später bin ich jedoch selig eingeschlummert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2008 von dieban
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