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The Dark
 
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The Dark

Maria Bello , Sean Bean , John Fawcett    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Maria Bello, Sean Bean, Maurice Roeves
  • Regisseur(e): John Fawcett
  • Komponist: Edmund Butt
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 13. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FDETK4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.928 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"The Dark" ergibt sich als recht durchschnittlicher Horrorfilm, den man sich zwar anschauen kann, der aber nichts wirklich Neues serviert. Der Film verarbeitet relativ geschickt ein paar nette psychologische Puzzelelemente, lässt aber etwas Kontinuität in der Storyline vermissen. Horror kommt nur leicht auf, weshalb er für Genrefreunde möglicherweise etwas enttäuschend ausfallen mag. Dennoch kann er als britisches Beispiel überraschen, denn mit amerikanischen Produktionen mitzuhalten, fällt ihm nicht schwer. Freunde von "The Ring" werden sich übrigens erinnert fühlen. Fazit: "The Dark" tut weder weh, noch haut er vom Hocker.

Moviemans Kommentar zur DVD: Lediglich mit Rauschen hat das Bild geringe Probleme. Vor allem die guten Schärfewerte können das aber wieder ausbügeln. Akustisch überzeugen die fetten Effekte in der deutschen DTS-Fassung aber auch die DD 5.1-Fassungen können sich hören lassen. Die Extras sind abwechslungsreich und hintergründig.

Bild: Sehr scharf konturiert und farblich überaus naturgetreu eingetönt, überzeugen schon die ersten Einstellungen des Films das Auge (Koffer im Wasser, 00:01:50 oder Gesichtsporen,00:02:29). Wenn im Dunkeln die Farben stark auskühlen und ins Matte tendieren, so entspricht das nicht nur einer realitätstreuen Abbildung, sondern wirkt auch ästhetisch stimmungsvoll (Im Auto, 00:03:27). Die Schwarzwerte befinden sich auch in diesen dunklen Szenen noch im guten Bereich, wenn auch hin und wieder mal leicht undifferenzierbare Dunkelfelder ins Auge fallen, die aber dem Genre überaus angemessen sind (Mädchen in Türrahmen, 00:09:33). Selten kontrastieren sich leicht übersättigte Rot-Töne mit etwas zu rosa wirkenden Hautfarben ein wenig unnatürlich (Gesicht des Mädchens mit rotem Kragen, 00:06:39). In leichten Kamerabewegungen kann auf monotonen Wandflächen Rauschen ausgemacht werden (Kinderzimmer, 00:08:46 oder Wand im Dunkeln, 00:16:43), das aber nie wirklich schwer ausfällt. Auch Artefakte bleiben fast vollkommen aus. Insgesamt ergibt sich ein sehr natürlicher Bildeindruck, der von schönen Lichtstimmungen (Schaf in der Sonne, 00:06:04), naturgetreuen Farben und sehr guten Schärfewerten lebt. Das gelegentliche Rauschen ist dabei schon fast wieder vergessen.

Ton: Wenn auch der deutsche DTS-Ton ein wenig voller und musikalisch vitaler klingt, so ergeben sich doch keine wirklich nennenswerten Unterschiede zwischen den DD 5.1 und der DTS-Spur. Ganz im Gegenteil finden sich ab und zu sogar eher Unterschiede zwischen den deutschen und der Originalfassung. So fällt z.B. leises Poltern, das in den deutschen Versionen sehr klar von links hinten zu vernehmen ist, im Original ein gutes Stück leiser aus (00:09:21). Das stört aber nicht weiter, denn insgesamt sind alle drei Tonfassungen mit reichlich Vitalität, durch den ganzen Raum harmonisch wogender Musik und kraftvollen Effekten ausgestattet, die auch gerne mal den Subwoofer sonor besetzen. Dynamiken alternieren von Box zu Box, was den Raumklang geschickt erweitert. Bei all dem kommen auch die Dialoge nicht zu kurz, die im Original etwas dumpfer und in der Raumatmosphäre ein wenig authentischer verhaftet klingen, in der Synchronisation dafür aber mit großer Klarheit aufwarten können, die dennoch keinesfalls aufgesetzt anmutet. Insgesamt spannt der Ton in allen Fassungen einen angenehmen Bogen zwischen detailreichen Naturklängen (Meeresbrandung und Hund, 00:12:18), harmonisch wogender Musik (00:01:35) und deftigen Effekten (00:04:55).

Extras: Das hübsch ästhetisch anregend wie übersichtlich gestaltete Menu führt den Zuschauer durch eine Menge untertitelter, spannender Extras, die sich wie folgt aufgliedern: Unsere DVD-Empfehlung (2:15 Min.) beinhaltet des Trailer zum Film "Domino". Einen weiteren Programmtipp bringt "Der besondere Filmtipp" mit einer Vorschau auf den Film "DOA - Dead or Alive" (1:20 Min.). Weiter geht es mit Darstellerinfos, die Informationen zu Bio- und Filmografie auf hübsch gestalteten Textseiten beinhalten. Beschrieben werden hier die Schauspieler Maria Bello und Sean Bean. Die ausführliche Auswahl an hintergründigen Interviews beinhaltet Gespräche mit folgenden Mitwirkenden: Maria Bello (2:30 Min.), Sean Bean (4:04 Min.), Maurice Roeves (1:31 Min.), Sophie Stuckey (0:36 Min.), Abigail Stone (0:48 Min.), Regisseur John Fawcett (4:27 Min.) und Produzent Jeremy Bolt (1:53 Min.). In den Interviews geht es um die Rollen und die Geschichte des Filmes, das Drehbuch, den Regisseur, den Drehort und vieles mehr. Der Blick hinter die Kulissen (4:13 Min.) beobachtet den Dreh einer Szene, wobei die Stimmung und Arbeit am Set gut dokumentiert ist. Leider sind nicht alle Kommentare des Regisseurs zu hören. Ein alternatives Ende existiert in Deutsch (5:18 Min.) und in Englisch (5:18 Min.). Als letzter Punkt ist außerdem eine Trailershow mit acht Trailern enthalten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adelle mit ihrer Tochter Sarah nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James in einem abgelegenen Farmhaus an der Küste. Schon kurz nach der Ankunft erlebt Adelle einen schlimmen Alptraum: Sarah verschwindet in den dunklen Tiefen des Meeres.

Während sich James auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adelle von Visionen heimgesucht, die ihre schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass die Farm eine dunkle Vergangenheit hat, die sich auch auf die Gegenwart auswirkt. Als die kleine Ebrill plötzlich auftaucht, spürt Adelle, dass dieses mysteriöse Mädchen weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein Lebender sich

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die in New York lebende Mutter Adèle fährt gemeinsam mit ihrer Tochter Sarah zu ihrem Vater James (Sean Bean) nach Wales. Da die beiden in Trennung leben, hat James nicht mitbekommen, wie sehr sich Sarah von ihrer Mutter entfernt hat und das Verhältnis der beiden nicht zum besten steht. Als Sarah unbeaufsichtigt am Strand spielt, verschwindet sie urplötzlich spurlos. Auch eine anschließende Suchaktion bleibt erfolglos. Doch auf einmal taucht ein anderes kleines Mädchen auf, die mit dem Verschwinden von Sarah in enger Verbindung stehen könnte...

Ich fange gleich mit dem an, was mir am besten gefallen hat: Die schauspielerische Leistung von Sean Bean. Ich finde es schön zu sehen, dass er neben Silent Hill (auf die DVD-Veröffentlichung freue ich mich schon SEHR) wieder einen sympathischen Familienvater spielt, dem man seine Rolle vollkommen abnimmt. Normalerweise stand er ja immer für eher feindseligere Typen wie in 007 GoldenEye, Das Vermächtnis der Tempelritter oder Sag kein Wort. Seine Darstellung des suchenden und engagierten Vaters hat mich sehr überzeugt. Der Rest des Streifens dagegen leider nicht. So bietet er eine dunkle Kammer mit rätselhaften Gegenständen, einen Schlüssel dessen Schloss gesucht werden muss und ein böses kleines Mädchen  alles Elemente, die man schon mal irgendwo gesehen hat. Des weiteren kann ich die Handlungen der Mutter teilweise überhaupt nicht nachvollziehen: So findet sie etwa ein Kästchen, das sich nicht öffnen lässt. Mehr als provisorisch daran herumzuwerkeln und es gegen die Wand zu schmeißen hat sie nicht drauf. Also ich hätte es James gezeigt, damit er sich mal daran versucht oder gleich einen Schneidbrenner bzw. eine elektrische Säge rausgeholt ;) Oder sie entdeckt ein Buch mit offensichtlich wichtigen Informationen, lässt sich aber dann in einer Bücherei nur einen kleinen Absatz übersetzen  der Rest des Buches scheint für sie nicht interessant genug zu sein. Ja hallo??! Überhaupt langweilt der Film streckenweise einfach nur. Den Anfang bis zum Verschwinden der Tochter fand ich nur lahm. Danach zog jedoch die Spannungskurve überraschenderweise etwas an und ich hoffte, dass es nun endlich losgehen würde. Und ja, es gibt wirklich die ein oder andere Stelle wie den Angriff einer Schafsherde, die wirklich gut inszeniert und spannend ist. Und auch kurz vor Ende fragt man sich, was denn wohl geschehen wird. Jedoch enttäuscht das Finale und das anschließende unbefriedigende (und unlogische) Ende so maßlos, dass es die vorangegangenen Minuten wieder runterzieht.

An Genre-Größen wie Ring, Der Fluch oder Der verbotene Schlüssel kommt The Dark daher überhaupt nicht heran. Und was ich jetzt auch noch schnell loswerden möchte ist eine Kleinigkeit, die mich wie in diesem Fall einfach nur nervt: der Filmtitel. Zwar spielt der Film wie die meisten Horror-Vertreter die meiste Zeit im Dunkeln. Jedoch ist die Dunkelheit an sich kein wesentliches Element der Geschichte und es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund außer Effekthascherei, den Film The Dark zu nennen. Er hätte ebenfalls Missing, Sarah oder Juck mich tot heißen können. Ein Filmemacher könnte sich doch wenigstens ein paar Minuten hinsetzen und sich einen passenden Filmnamen ausdenken. Aber nee.

Wer daher Sean Bean in einer Paraderolle als verzweifelten Vater sehen will, der sollte sich die gelungene Videospielverfilmung von Silent Hill anschauen, die Ende September auf DVD rauskommen sollte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frodo
Format:DVD
Adele hat sich gemeinsam mit ihrer Tochter Sarah aufgemacht, ihren Mann in Wales zu besuchen. Die Eltern leben geschieden, doch Sarah leidet sehr unter diesem Umstand. Daher ist es an der Zeit, wieder einmal auf dem kleinen Gut des Vaters vorbeizuschauen, das direkt an den Steilhängen zur Küste liegt. Gänsehaut und Unwohlsein bereitet Adele der seltsame Stein, der direkt am Ende der Klippe aufgestellt worden ist, in ihn sind die walisischen Worte "Annuwyn", was soviel bedeutet wie das Reich der Toten. Auch als einige Schafe aus der nahe befindlichen Herde ausbrechen und sich wie von Sinnen die hohen Klippen hinunterstürzen, weiß Adele nicht, was sie von diesem Spuk halten soll. Der alte Schäfer, der James hilfreich zur Hand geht scheint darüber mehr zu wissen, als er zugibt...

Sarah hingegen scheint die Zeit bei ihrem Vater zu genießen und Adele lässt die Streitereien mit ihrer Tochter vor ihrem inneren Auge Revue passieren. Das Mutter-Tochter-Verhältnis hat in der letzten Zeit sehr gelitten, "Ich hasse dich" musste sich Adele oft von Sarah anhören.

Bei einem Spaziergang an der Küste verschwindet Sarah spurlos. Das einzige, was von ihr übrig bleibt, ist ein Schuh, den Adele aus dem Wasser fischt. Auch die von James veranlassten Suchaktionen, bei der auch Polizei und Küstenwache beteiligt sind, führt zu keinem brauchbaren Ergebnis. Doch Adele ist fest davon überzeugt, dass Sarah noch lebt. Eines Nachts erscheint ihr ein Mädchen und führt sie zu der alten Abzieherei, wo die toten Schafe verwertet werden. Sie behauptet, sie wisse, wo Sarah sich befindet. Adele geht dieser Spur nach und erfährt von dem alten Schäfer furchtbares: das Mädchen, das ihr erschienen ist, ist seit sechzig Jahren tot. Schuld daran war ihr Vater, ein irre gewordener Prediger, der seine Gemeinde in den Massentod führte und schreckliche Dinge mit seiner Tochter machte...und es gibt angeblich auch einen Weg, Sarah wieder ins Leben zurückzuholen.

Geschickt wird hier eine Geschichte um eine alte Seemannslegende gesponnen, Elemente der "Orpheus"-Sage sind erkennbar. Die gruselige Stimmung wird schon durch die passende Atmosphäre erzeugt: Regen, Wind, betrübtes Wetter, klappernde Fenster, Kinderlachen...nach und nach steigert sich die Spannung und wartet auch mit einigen fiesen Schockmomenten auf. Kleine Mädchen mit nassen Haaren sind uns ja schon aus "The Ring" und "Dark Water" bekannt, doch wie man vielleicht vermuten könnte, ist "The Dark" kein billiger Abklatsch, sondern eine eigene, interessante Geschichte, die mit sehr wenigen, dafür aber sehr guten Schauspieleren auskommt, durch scheinbare Brüche in der Logik den Zuschauer irreführt, um ihn am Ende dann durch die Auflösung wieder zu überraschen. Gruselig, stellenweise blutig, tolles Szenario, gute Musik und eine sehr gelungene Kameraführung machen "The Dark" zu einem kurzweiligen Gruselerlebnis. Wer "The Ring", "Hide and Seek" oder "Dark Water" mochte, findet in "The Dark" eine unterhaltsame Variation dieser Thematik.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die Protagonistin Adele besucht mit ihrer Tochter Sarah ihren Mann James in Wales.Sie leben getrennt und Probleme mit ihrer Tochter sind der Grund für diese Reise. Kurz vor dem Ziel bleiben sie mit dem Fahrzeug stecken und müssen im Auto übernachten. Im Morgengrauen hat Adele eine Vision, die mit diesem Ort und einem wenige Meter entfernten Obelisken zusammenhängt.

Die Begegnung mit ihrem Mann normalisiert die Situation, aber an diesem Ort wirken Kräfte. Bei einer Wanderung an der Küste vorbei, verschwindet Sarah. Adele und James glauben zunächst Sarah sei ertrunken. Doch Adele kann sich damit nicht abfinden und erforscht die Geschichte dieses Ortes. Sie erfährt von einem Schäfer und seiner Tochter, die vor sechzig Jahren hier lebten. Auch dessen Tochter ertrankt, aber nachdem der Schäfer ein walisisches Massenmenschenopfer erbrachten, kam sie wieder. Allerdings brachte sie was mit, das "die Schafe sterben ließ". Der Schäfer sah seinen Fehler ein und gab seine Tochter dem Meer zurück.

Nun taucht die Tochter des Schäfer wieder auf. Adele verlangt von ihr zurückzukehren und ihre Tochter freizugeben, aber sie hat andere Pläne.

Was den Film auszeichnet ist seine intakte logische Linie. Meist zerbrechen solche Szenarien an ihrer eigenem Surrealismus. Hier nicht. Das Gezeigte ist düster und mit einer aufbauenden Spannung versehen. Walisische Mythologie, die einsamen Steilküsten Südenglands und die Verzweiflung eines großen Verlustes einer Mutter sind die Mixtur zu diesem phantastischen Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ganz okay aber nichts neues...
Bei Filmen it es ja oft so , das sich mehrere ähneln und man denkt ja das passiert gleich. Doch öfters ist es nicht so. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sarah veröffentlicht
Viele gute Ansätze... aber trotzdem läuft die Story unrund!
Die Ehe von Sarah und James liegt in Trümmern. Sarah lebt in New York, zusammen mit der gemeinsamen Tochter Adelle und James auf einer Farm in Wales. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amigo Del Sol veröffentlicht
Sheep
*
Bei "The Dark" handelt es sich um eine lose Verfilmung von "Opferlamm" ( OT: Sheep ), einem Roman des britischen Autors Simon Maginn. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Seraphina veröffentlicht
Unterbewertet!
Als ich die unterirdische Kritik teilweise gelesen habe, erwartete ich nicht viel vom Film. Gerade vielleicht aus dem Grund wurde ich überrascht, das er eigentlich ziemlich... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von J. Göbert veröffentlicht
Einen lebenden für einen toten.....nettes Spielchen
Adelle fährt zu Ihrem Ex-Mann (so kam mir das zumindest vor) James mit Ihrer Tochter Sarah nach Wales an eine Küste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Simon Kraus
Einen lebenden für einen toten.....nettes Spielchen
Adelle fährt zu Ihrem Ex-Mann (so kam mir das zumindest vor) James mit Ihrer Tochter Sarah nach Wales an eine Küste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Simon Kraus
Gute Wahl für Horror-Fans
"The Dark" ist ein durchaus guter Horror-Streifen geworden, der aufgrund seiner Eigenwilligkeit etwas von der üblichen Messlatte abweicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Kilian Braun
Es gibt gelungenere "Horrorfilme"
Ich empfand den Film zu Beginn recht atmosphärisch, später bin ich jedoch selig eingeschlummert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2008 von dieban
Sehr guter Gruselthriller!!!
Ich habe mir die DVD mit einem mulmigen Gefühl geliehen da ich fast nur schlechts laß. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem Film. Er ist wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von Christian Escrich
Super Film
Es ist zwar kein Horror-Film aber dennoch sehr beklemmend und super inszeniert. Ich hätte nicht gedacht das der Film mich so in seinen Bann zieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007 von teufelsmienchen
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