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The Damnation Game (Special Edition)

Symphony X Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B0035KGX8K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.184 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The damnation game
2. Dressed to kill
3. The edge of forever
4. Savage curtain
5. Whispers
6. The haunting
7. Secrets
8. A Winter's dream / Prelude (Part I)
9. A Winter's dream / The ascension (Part II)
10. Enhanced elementz (features Screensaver & Band Interview Part II)

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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen `Close your eyes...on the edge of forever` 16. Oktober 2010
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"The Damnation Game" ist das 2. Album von Symphony X und erschien 1995. Ausserdem ist es das erste Album mit Russell Allen (u.a. Star One und Allen/Lande) als Sänger. Neben Russell waren Michael Romeo (Lead Guitar), Thomas Miller (Bass Guitar), Jason Rullo (Drums) und Michael Pinnella (Keyboards) am Start. Produziert wurde die Platte von Steve Evetts, Eric Rachel und Michael Romeo.

Das Album war ein großer Schritt für Symphony X nach vorne. Gerade Russell Allen sollte sich als Glücksgriff erweisen. Der Mann ist ein wirklich guter seines Fachs. Nach den guten Songs am Anfang `The damnation game` und `Dressed to kill` folgt mit `The edge of forever` ein absolutes highlight. Prog Metal vom feinsten hören wir hier. Nach dem eher durchschnittlichen `Savage curtain` folgt die tolle Ballade `Whispers`, bei der besonders Russell und Michael Romeo überzeugen können. `The haunting` ist eher wieder durchschnittlich ausgefallen und wird `komisch` ausgeblendet. Nach `Secrets` folgt dann zum Abschluß der starke Zweiteiler `A winter`s dream`. Ein weiteres Merkmal der Gruppe/des Sounds ist das klassische Gitarrenspiel von Herrn Romeo. Er erinnert manchmal an Malmsteen und Blackmore.

"The Damnation Game" ist sowas wie die Blaupause für die noch kommenden Alben, insbesondere den Nachfolger "The Devine Wings Of Tragedy" (1997). Alle wichtigen Merkmale des Sounds von Symphony X hören wir hier aber schon. Leider ist die Produktion nicht auf sehr hohem Niveau. Bezüglich der Kompositionen sollte sich die Gruppe aber noch steigern können, daher 4 Sterne für das Album.
Wem Dream Theater zu frickelig sind, könnte bei Symphony X genau richtig aufgehoben sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Riesenschritt nach vorn... 1. Oktober 2003
Format:Audio CD
...das ist dieses Album wirklich im Vergleich zu dem noch etwas sperrigen und vom Gesamtsound nicht gerade überzeugenden Debütalbum. Gut war vor allem, den Sänger auszutauschen. Ich will ja Rod Tyler nicht zu nahe treten, aber gegen Russell Allen kommt einfach keiner an. Einfach irre, wie der Mann sowohl hohe als auch tiefe Passagen ohne Probleme bewältigt (ich sage nur: "The Haunting", letzter Ton...)
Doch auch was das Songwriting anbelangt, sind Symphony X im Vergleich zum Vorgänger viel reifer geworden; ganz besonders geil finde ich die ersten drei Songs, vor allem den Titeltrack, der einfach ein Wahnsinnskracher und ein genialer Opener für die CD ist. "Dressed To Kill" wiederum besticht durch den geilen Refrain und das coole Riffing. Übrigens: der Anfang erinnert mich manchmal ein bisschen an Metallicas "For Whom The Bell Tolls", aber das nur nebenbei.
Der komplexe Neun-Minuten-Track "The Edge Of Forever" mit der herrlichen Mittelpassage und den abermals irrwitzigen Soli beinhaltet seinerseits Passagen, die ein bisschen an die spätere "Accolade" erinnern - man könnte also sagen, dass dieses Album quasi der Grundstein für das famose "Divine Wings Of Tragedy" ist.
Doch auch alle anderen Songs sind ziemlich geil, wie das düstere "Secrets" oder die wunderbare Ballade "Whispers"...
Insgesamt kann man sagen, dass bei diesem Album Freunde der Frickelkunst (so wie ich) voll auf ihre Kosten kommen: Ein halsbrecherisches Solo jagt das nächste, Michael Romeo und Michael Pinnella duellieren sich geradezu auf Gitarre und Keyboard.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prelude zu den genialen anderen Werken 5. Juni 2005
Von "wchuck1"
Format:Audio CD
"The Damnation Game" weißt schon etwas mehr eigenständigkeit auf als "Symphony X". Der typische Symphony X Stil, der auf allen Alben ab "The Divine Wings of Tragedy" zu finden ist, ist hier schon zu erkennen. Auch gesanglich hat sich etwas getan. Sänger Rod Tyler wurde durch den genialen Russell Allen abgelöst, was sich serhr positiv auswirkt. Das Album an sich ist anders als all die Nachfolger. Wenn man mal von "The Edge of Forever" absieht, sind alle Songs etwa gleich lang. Es geht los mit dem genialen Titeltrack "The Damnation Game". Viele nette Melodien und sehr viele Umschwünge. Noch besser gefällt mir das nachfolgende "Dressed to Kill". Fängt genial an (besonders der Taktwechsel ist fantastisch), die Melodie ist auch sehr nett und dann das Solo-1a. Darauf folgt "The Edge of Forever". Sehr geiler Longtrack mit vielen anderen Passagen und einigen unglaublichen Melodielinien.
Anschluss findet dann "Savage Curtain". Ein Titel in dem Jason Rullo einige sehr tolle Passagen hat (besonders das Ende), Solo ist auch wieder klasse. Whispers ist ein eher ruhiger Titel.
"The Haunting" ist dann wieder schneller. Secrets ist auch wieder sehr gut. Nun folgt "A Winter's Dream". Bestehend aus 2 Teilen, besticht der erste durch seine herrliche Melodie (sehr softer titel, der zweite jedoch ist wie alle anderen (abgesehen von "Whispers" und "The Edge Of Forever").
Viele tolle Melodien und ein Album das jeder Symphony X Fan haben sollte. Vielleicht auch ein Einstieg in ihre Welt. Es wär auch ein passendes Album, wenn man vorher Melodic Metal oder Hard Rock gehört hat. Ein Album für viele Geschmäcker. Allerdings braucht es seine paar Durchläufe bis es seine wahre Pracht preisgibt.
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