Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Inspiration Shop Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
174
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Mai 2003
Die Tatsache das sich der Autor beim Zeitrahmen des Buches auf nur etwa 24 Stunden subjektiver Zeit der Hauptcharaktere beschränkt, sollte schon genug Beleg sein welches unglaubliche Tempo der Autor vorlegt.
Ständig passiert irgendwas, ein Rätsel jagt das nächste, ich habe problemlos mehrere Nächte auf Schlaf verzichten können.
Man fiebert dem Ende und der Aufklärung mit solcher Spannung entgegen das es einem Unmöglich wird das Buch aus der Hand zu legen.
Und wenn man nun noch bedenkt das alle Verweise des Autors auf Künstler, Kunstwerke und Architektur der REALITÄT entsprechen...
Für Leser deren Englisch jedoch nicht ganz so flüssig ist könnte es wirklich Probleme geben da sonst manche Wortspiele und Rätsel echt auf der Strecke bleiben. Diesen Leuten lege ich jedoch sehr das Vorgänger Werk von Dan Brown ans Herzen: Illuminati, erschienen bei Bastei.
0Kommentar| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2003
Like dolls that nest inside one another Dan Brown's newest book, "The Da'Vinci Code", is, a riddle wrapped in a mystery inside an enigma, as Sir Winston Spencer Churchill once wrote. And Like Sir Winston there is a Knight in this book as well, Sir Leigh Teebing. Sir Leigh and our protagonists are faced with constant puzzles, one of the most fascinating of which is the cryptex, or more sinister, nesting cryptexes invented by none other than Da'Vinci himself.
This book is a thriller, mystery and even a healthy measure of counter-factual history, how might the World have been different if only a certain what if had occurred? The variables examined are done with skill, a very clever pen, and most importantly with respect for the subject matter. Religion is as volatile an issue as there is; to successfully use it in a work of fiction is a tribute to the author as a writer and individual.
The brilliance of this tale is that you don't know, that as you open the first doll, that a variety of smaller ones wait within. Dan Brown sets a box in front of you. Open the box and you may find another cube or perhaps a pyramid, and inside that a sphere. And every layer you work your way through requires a different method from our protagonists to move forward. Open an object correctly and the quest continues, puzzle out your solution in a flawed manner....and who knows?
The author also firmly plants the book in reality with a real organization he mentions at the book's start and that you can visit on the web. The nature of the group lends credence to extremes in points of view, makes what could be fantastic possible.
The great news is that when you have finished the book the fun has only begun. The author has placed a quest for readers on the web, and I have spent a few hours puzzling through it and can state without condition it is wonderful fun.
This is the fourth book from this author and I feel it is his best. His previous work, "Angels and Demons", was number one with me, and now perhaps is 1A. This book is a fantastic ride, and will get you hooked on this man's work if you are not already one of his readers.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2003
Wow, 'The Da-Vinci-Code' ist das, was auf englisch so unnachahmlich 'pageturner' heißt, ein Buch also, daß man nicht eher aus der Hand legt, bis man auf der letzten Seite angekommen ist. Die 3 Romane, die ich bisher von Dan Brown gelesen habe, verdichten ihre Handlung immer auf eine extrem kurze Zeitspanne, sehr viel mehr als 2 Tage dauert es nicht. Das trägt natürlich zur Hochspannung bei und entwickelt sich zu so was wie einem Markenzeichen!
Brown hat offenbar sein Thema gefunden - die Kirche, einer der ältesten und mächtigsten Organisationen der Welt, und immer gut für eine gute Geschichte. Brown versteht es, alle Informationen zum geheimnisvollen Da-Vinci-Code so zu verpacken, daß es beim Lesen nicht überfordert, man kriegt Häppchen, appetitlich verpackt und garantiert verdaulich. Der Code nämlich hat mit der Gralssuche zu tun, und mit berühmten Künstlern, und mit vielen Rätseln ... Wenige Themen haben die Phantasie mehr beflügelt als diese! Das alles ist tausendmal spannender und intrigenreicher, als es die Nasa und sämtliche amerikanische Regierungsbehörden je sein könnten (siehe: 'Meteor', obwohl das kein schlechtes Buch ist).
In diesem Roman begegnen wir Prof. Langdon wieder (dem aus 'Illuminati'), der erneut gegen seinen Willen in eine rasante Geschichte hineingezogen wird. An seiner Seite steht natürlich auch diesmal eine schöne und kluge Frau. Wie es den beiden gelingt, immer den Hals aus der Schlinge zu ziehen, das macht Spaß beim Lesen - bei Dan Brown fühlt man sich in etwa so, wie in einem James-Bond-Film ... alles ist spannend, gut inszeniert und doch beruhigend vertraut. Das ist solide gemachte Unterhaltung, der Mann versteht sein Handwerk. Und das meine ich als Kompliment.
0Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2004
The Da Vinci Code ist ganz amüsant, eine leichte Lektüre, sehr gut geeignet für den Strand oder als Einschlafhilfe. Zugegeben, meist ist Spannung im Spiel, das ist eine Komponente die Dan Brown aufrecht zu erhalten versteht. Und - grosses Plus - das Buch ist wesentlich besser recherchiert als seine anderen Werke, vor allem besser als "Illuminati". Allerdings hat die Geschichte wie andere Brown Bücher auch einige Logikschwächen. Auch das Ende ist wenig glaubhaft doch soll an der Stelle nicht zu viel verraten werden falls der eine oder andere sich doch lieber selbst ein Bild machen möchte. Jedoch möchte ich alle diejenigen die bereits ein Buch von Dan Brown gelesen haben warnen: Sie werden ein deja vu erleben, die Bücher sind alle identisch aufgebaut, so dass man sich als Leser etwas veräppelt vorkommt.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2004
Maybe one of the other critics is right and the story in the foreground itself is not THAT breathtaking really. But what is really fascinating about the Da Vinci Code is the riddles and mysteries behind it: the story about the grail. At least it was not Dan Brown alone who invented the theories he describes - I read these theories a decade ago for eaxample in Michael Baigent` s Holy Blood, Holy Grail. So could there be something about these grail theories? Could this be not simply fiction but a story based on a very real background? To me that - unsolvable - question and the way Dan Brown weaves lots of provable details into his unprovable tale is the real fascination about The da Vinci Code. So when I reached the last page I did not simply lay another mystery novel aside, but felt stimulated to find a biography of Leonardo, to look for other books on the grail, to visit Dan Brown` s homepage and take the photograph tour, to read something about cryptography and the Merovingians, to sum it up, I felt stimulated and what more could a novel really want to achieve?
A recommended reading - even if you tend NOT to believe the farer-reaching speculations.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2004
Als der Symbolologe Robert Langdon mitten in der Nacht in den Pariser Louvre zitiert wird, ahnt er noch nicht, daß er plötzlich zum Hauptverdächtigen in einem rätselhaften Mordfall geworden ist, bei dem sich vieles um die Werke Leonardo Da Vincis dreht. Auf der Flucht vor dem besessenen "Capitaine" Bezu Fache löst Langdon zusammen mit der Enkelin des Ermordeten eine Reihe von Rätseln, die die beiden schließlich zu dem Geheimnis führen, das das Mordopfer mit seinem Leben gehütet hat.
Grundsätzlich ist Dan Browns Roman ein großartiges Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Der bunte Mix aus Verschwörungstheorie und gut recherchierten Fakten läßt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.
Kritikpunkt:
Ein Gemälde von Leonardo Da Vinci, das eine wichtige Rolle spielt, die katholische Kirche, die um jeden Preis ein Geheimnis bewahren will, das ihr Untergang sein könnte, ein mysteriöser Geheimbund ... also das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Alle Elemente finden sich auch in "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg (aus dem Jahr 1995).
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2004
If you liked Angels and Demons you will love this book and you will ask for more. Again we meet Robert Langdon who this time is called to the Louvre. This time he has to decipher the killing of the curator of the Louvre. The trail leads to the work of Leonardo Da Vinci and the secret of the Holy Grail. Langdons research will end with the story of the book but your research will continue. This book is a masterpiece.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2005
Wenn man das Buch unter Sc-Fi einreiht, denn schließlich ist auch die Historie eine Wissenschaft und nicht nur die Naturwissenschaften, so kommt man zu dem Resultat, dass Star Treks wissenschaftliche (physikalisch-mathematische) Grundlagen (man kann ja sogar schon "beamen") weitaus besser sind als alles, was in diesem Buch so verzapft wird. Es wird kein Cliché ausgelassen! Ich habe schon auf die Schriftrollen von Qumran gewartet und prompt sind sie auch gekommen, inklusive der Meldung, dass sie vom Vatikan unter Verschluss gehalten werden. Warum der Vatikan das tun sollte, da darin Jesus mit keinem Wort erwähnt wird, ist ziemlich schleierhaft und entspricht auch nicht den Tatsachen. Wer will, kann alles nachlesen, was bis jetzt aus den teilweise stark beschädigten Rollen entziffert wurde. Sie beschäftigen sich übrigens nur mit dem Alten Testament, darunter auch die frauenfeindliche Qumran Sekte (Essener), von denen manche annehmen, dass vielleicht auch Jesus ein Mitglied war - höchst unwahrscheinlich, da sie ziemlich kriegerisch waren - im Gegensatz zur Lehre Jesu. Aber Katholisches Kirchen-Bashing ist ja gerade in. Übrigens gab es ganz gute Fernsehsendungen über den Prozess der Templer und die Schriftrollen, die sich jeder hätte ansehen können. Die Archive des Vatikans sind jetzt nämlich geöffnet und werden von Historikern aus aller Welt durchforstet.
In einem hat Dan Brown ja recht, nämlich dass schon im 1. nachchristlichen Jahrhundert die sicher anständige Maria von Magdala (das bezeichnet ihren Geburtsort und ist nicht ihr Name, denn es gibt noch eine zweite Maria in den Evangelien) mit der unbenannten Sünderin, die Jesu Füße wusch und mit ihren Haaren trocknete, zu einer Person vereinigt wurde.
Ganz entzückend ist die Geschichte, dass die Nachkommen Jesu (dass er verheiratet war, ist ja durchaus möglich) ausgerechnet das Geschlecht der salischen, fränkischen Merowinger gegründet haben, eine Familie von Machtmenschen, die im Verwandtenmord, so wie in Kriegen, nur ein Mittel sahen, um ihre Macht zu erweitern. Warum haben sie nicht bei den arianischen Westgoten eingeheiratet, die damals auch in Frankreich saßen und Jesus in seiner Zeit auf Erden als normalen Menschen und nicht Gott sahen? Aber der fränkische König Chlodwig ließ sich aus rein politischen Gründen katholisch taufen. Und das waren die Nachfahren Jesu? Die letzten merowingischen Könige waren so schwach und unfähig, dass sie ihr Reich ihren Hausmaiern, den Karolingern, überlassen mussten, von denen der erste nachrömische Kaiser Karl der Große abstammte.
Dazu kommen noch die modernen, heutigen Unsinnigkeiten. Das möchte ich sehen, dass sich die englische Polizei, auch wenn es schon lange die EU gibt, von einem französischen Polizisten sagen lässt, was sie zu tun hat, ja dass sie sogar diesen Franzosen in ihrem eigenen Land Verhaftungen und Sonstiges durchführen lässt. Man ist doch gerade erst dabei zu beschließen, einen bayerischen Polizisten einen Mörder über, sagen wir, die österreichische Grenze verfolgen zu lassen, wenn er sonst entkommt.
Ich kenne Westminster Abbey sehr, sehr gut, aber der Autor verwechselt die Kathedrale offensichtlich mit dem Irrgarten in Hampton Court. Jede anständige gotische Kathedrale sieht so aus, da kann man sich nicht verirren. Und der Sarkophag von Elisabeth I. steht auch nicht ganz alleine vorne da, denn ihm gegenüber ist der von Mary, Queen of Scots - das nur nebenbei.
Nun ja, es war schon spannend geschrieben, aber die Spannung lag für mich hautsächlich darin, welches Cliché jetzt kommt. Und es kam immer brav. Was die Templer betrifft, so war es nicht der Papst, sondern schon König Philipp IV., der Schöne, der sich ihr Vermögen aneignen wollte. Papst Clemens V. war gewaltsam von ihm von Rom nach Avignon übersiedelt worden (genannt die "babylonische Gefangenschaft der Kirche"). Er hat sich ja etliche Zeit gewehrt, aber wenn man praktisch Geisel ist, ist es vielleicht schwer, sich weiter zu weigern.
Das Traurige ist nur, dass eine Menge Leute jetzt diesen Unsinn glauben werden, als wenn nicht schon genug Unsinn über Jesus Christus verbreitet worden wäre - hauptsächlich von den 4 Evangelisten selbst, die sich dauernd widersprechen.
0Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2004
Die Fortsetzung eines Meisterwerks! The Da Vinci Code (Sakrileg)
Nach seinem Debüt "Illuminati" und dem anderweitig angesiedelten "Meteor" hat der unumstrittene Meister der Verschwörungs-Thriller Dan Brown mit "The Da Vinci Code" ein weiteres Werk geschaffen, das wie seine Vorgänger auch förmlich danach schreit an einem Stück "verschlungen" zu werden und gerade deshalb fast unmöglich aus der Hand zu legen ist.
Symbolologe und Historiker Robert Langdon tritt nach der myteriösen Nachricht vom Tode des Museumsdirektors des Louvre wieder als "Indiana Jones der Moderne" auf die Bildfläche, um Rätsel zu lösen, Verknüpfungen zu schaffen und einem dunklen Geheimnis hinterher zu jagen. Doch der Weg der Erkenntnis birgt Unmengen an Gefahren, verschwörerischen Deutungen und zwielichtigen, fast unentschlüsselbaren Rätseln.
Ein packender Thriller, der nicht nur flott geschrieben und durchaus excellent recherchiert ist, sondern die Gabe besitzt seine Leserschaft in seinen Bann zu ziehen.
Die Suche nach dem "Heiligen Gral", dem Schatz, dem ganze Generationen von Besessenen, Wissenschaftlern und Historikern hinterherjagen wird hier extravagant beschrieben und mit den Verflechtungen geheimer Bruderschaften und den geheimen Deutungen in den Werken da Vincis zu einem wahren Leseabenteuer!
Doch wer davon ausgeht, dass der Gral ein hölzerner Kelch des ewigen Leben ist, der irrt.
Brown schafft es wie schon bei seinem Bestseller Illuminati, eine ungeheure Spannung hervorzurufen und gleichzeitig aufgebaute Illusionen mit nur wenigen Sätzen nu Nichte zu machen, um am Ende den Leser völlig zu verblüffen. Was ihm hier eindeutig gelungen ist!
Verdiente fünf Amazon-Sterne!
Einzige Kritik: Wer Illuminati zuvor nicht gelesen hat, wird hier an manchen Stellen stutzen, da ihm die Parallelen fehlen, auf die Brown zwar selten, aber dafür gezielt verweist.
Und alle, dich auch Illuminati zuvor verschlungen haben, werden wohl etwas traurig gestimmt sein, dass die gute und attraktive Vittoria fast gänzlich von der Bildfläche verschwunden ist um einer anderen Frau ihren Weg zu ebnen. Eigentlich schade, aber trotzdem schön, da die weibliche Protagonistin ebenfalls ein herrliches Werk Browns ist.
Und glauben Sie mir eins: In diesem Buch ist nichts wie es scheint! Ein Zeichen dafür, wie gut der Autor sein Handwerk der Verschwörung und systematischen Irreführung einzusetzen weiß.
The Da Vinci Code, die Jagd nach dem größten Geheimnis und dem Relikt der Glaubensgeschichte in ihren Anfängen. Ein wahres Meisterwerk.
Machen Sie ruhig weiter Herr Brown! Mir hat es wieder einmal super gefallen!!!
0Kommentar| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wie Angels and Demons beginnt auch The Da Vinci Code mit einem Mord, diesmal am Direktor des Louvre der grausam verblutet mit einem Pentagramm auf dem Bauch vor Leonardo Da Vincis Mona Lisa aufgefunden wird. Robert Langdon, der Letzte der den Direktor an diesem Abend gesehen hat wird sofort als Hauptverdächtiger an den Tatort bestellt. Zusammen mit der Kryptologin Sophie Neveu entdeckt er dort allerdings eine Geheimbotschaft, die sie auf die sie auf die Spur des Da Vinci Codes und damit in Lebensgefahr bringt, während sie von der Polizei verfolgt werden...

Der Aufbau von The Da Vinci Code erinnert stark an den ersten Robert Langdon-Roman Angels an Demons, auch wodurch gerade bei Lesern die diesen schon kennen meist ein Gefühl aufkommt, das sich als schlechtes Déjà-vu bezeichnen lässt. Man hat das Gefühl schon alles zu kennen, ja das Buch ist sogar nach dem gleichen Schema aufgebaut und ist fast ein Angels and Demons mit anderen Worten und Inhalten. Zwar ist der sprachliche Stil in The Da Vinci Code etwas ausgewogener und noch angenehmer zu lesen, doch es fehlt dem Ganzen an Biss oder auch der Action des Vorgängers. Während man Angels and Demons nach einer Stunde kaum noch aus der Hand legen wollte und konnte, so kommt dieses Gefühl bei The Da Vinci Code nur noch stellenweise und viel zu selten auf. Auch wirkt die Geschichte etwas zu vorhersehbar.

Fazit:
Im Grunde nur Angels and Demons in anderer Verpackung, noch dazu wurde leider etwas zu viel fragwürdiges Material aus dem Buch "Holy Blood, Holy Grail" entnommen, was der Geschichte schadet, die etwas zu weit hergeholt und fantastisch klingt, auch wenn sich Brown auf die Authenzität aller verwendeten Fakten beruft und zahlreiche Werke zu diesen Themen als Quellen anführt.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden