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The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD)

364 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Paul Bettany, Alfred Molina
  • Regisseur(e): Ron Howard
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. November 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 143 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (364 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000I0ROGU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.613 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mitten in der Nacht wird der Harvard-Professor für Symbolik Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Amazon.de

Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petrifeber am 27. Dezember 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe diese Box zu Weihnachten bekommen und habe mich sehr darüber gefreut... bis ich die Box dann geöffnet hatte, da ging es dann mit der Begeisterung auch schon abwärts. Was man aber ohne Zweifel behaupten kann, ist das dieser Film grandios ist und seine 5* verdient.

Nun zum Boxinhalt: Die Box selber ist gut aufgemacht, sehr stabil und schön gestaltet. Innen ist die Box mit Samt ausgekleidet, was auch sehr schön aussieht. Das DVD Booklet ist auch ohne jeden Zweifel erhaben, hat eine schön strukturierte Oberfläche und fühlt sich gut an. Im inneren des DVD Booklet befindet sich eine Beschreibung der Schauplätze von "Da Vinci Code"

Nun zu den anderen Gimiks wie Robert Langdons Notizbuch, dem Szenenbild und natürlich dem Kryptex: Bei einem Preis von 80,- EUR (ehem. 160,- DM!!) darf man mehr erwarten. Langdons Notizbuch: Der Inhalt ist gut aufgemacht, hier gibt es nichts auszusetzen, der Einband ist allerdings ein Witz... Hochglanzpapier in Lederoptik (so ein "Heftchen" gibt es im Schreibwarenhandel für 2,- EUR zu kaufen)...hier wäre zumindest ein Kunstledereinband Pflicht gewesen!. Das Szenenbild welches die Größe einer Postkarte hat ist auch nicht der Hit. Es ist eine Karte zum Aufklappen, wobei der hintere Teil der Karte den Louvre zeigt (der Hintergrund ist zudem unscharf und pixelig) und der vordere Teil besteht aus einem ca. 1 cm breiten weißen Umrandung mit einer durchsichtigen Folie, worauf Tom Hanks kniet... wenn man das Zuklappt, sieht man die letzte Szene im Film... hier hätte ich mir lieber ein Senitype (=Kunstgrafik inkl. einer Reproduktion eines Einzelbildes von der Original-Filmrolle gewünscht, welches immer mal wieder bei hochwertigen Filmen angeboten wird wie z.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 6. September 2006
Format: DVD
Viele Freunde und Bekannte haben "Sakrileg" im Kino gesehen. Ich ja auch. Niemand hat nach dem Film darüber geschwärmt und es hat mich sehr erstaunt, dass dieser Film ' also, vielmehr der angeblich so brisante Inhalt! - dann doch so sang- und klanglos totgeschwiegen wurde.

"Sakrileg" ist, wenn man das Buch bereits kennt und die Wahrscheinlichkeit dafür ist relativ groß, weil es sich ja immer noch wie die warmen Semmeln verkauft, - also "Sakrileg" ist ein durchaus spannender Film, bei dem man keine Sekunde so was wie Langweile empfindet; wohl aber habe ich den Film als reines Abarbeiten der Romanvorlage empfunden.

Robert Langdon (Tom Hanks), seines Zeichens ein weltbekannter amerikanischer Symbologe, auf Vortragsreise in Paris unterwegs, wird zu einem grauslichen Fund im Louvre gerufen. Jaques Sauniere der Direktor dieses bekanntesten aller Kunstmuseen wurde tot aufgefunden. Angeblich hatte der Tote kurz vorher noch einen Termin mit Robert Langdon. Der ermittelnde Kommissar ' Capitaine Bezu Fache (Jean Reno) hat den Symbologen gleich als Hauptverdächtigen im Visier. Doch da macht ihm Sophie Neveu (Audrey Tautou) einen Strich durch die Rechnung. Sie, später stellt sich heraus, dass sie die Enkelin des Ermordeten ist, verhilft Langdon zur Flucht und von nun an geht's so rasant weiter, als ob Keanu Reeves und Sandra Bullock im Bus säßen und ordentlich "SPEED" machten. Mit dem Unterschied allerdings, dass Hanks und Tautou auf der Suche nach dem Geheimnis des 'Heiligen Gral' sind, das der von "Opus Dei" Ermordete (Sauniere) gehütet haben soll; und welches mit ihm ein für alle Male - im Interesse der Kirche - aus der Geschichte hätte gelöscht werden sollen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 15. April 2010
Format: DVD
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral, und die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist, beginnt.

Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.

An die Gegner des Films, die statt dessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken.
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