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The Curse - Noroi


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The Curse - Noroi + Infection - Evil Is Contagious + Premonition - If You See It ... You Will Die
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Produktinformation

  • Darsteller: Masafumi Kobayashi, Marika Matsumoto, Maria Takagi, Rio Kanno, Hiroshi Aramata
  • Regisseur(e): Kôji Shiraishi
  • Komponist: Masayuki Himuro
  • Künstler: Nobuyuki Takahashi, Naoyuki Yokota, Shozo Morishita
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Japanisch (Dolby Digital 2.0), Japanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Polnisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: AV Visionen GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. September 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002IBSQEQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.697 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Der investigative Journalist Kobayashi hat stets den unerklärlichen Phänomenen nachgespürt und ist jetzt bei einem Wohnungsbrand verschieden. In seiner Hinterlassenschaft findet sich ein letztes Werk, betreffend rätselhafte Vorgänge um telepathisch begabte und hernach verschwundene Kinder. Praktisch jeder Zeuge, den Kobyashi dazu befragt, segnet kurz darauf das Zeitliche, doch gelingt es dem hartnäckigen Ermittler trotzdem, Puzzleteil an Puzzleteil zu fügen. Die Spur führt in die Provinz und zu einem uralten Beschwörungsritual.

Video.de

Japanische Horrorfilme über Flüche aus der Schattenwelt und vom Jenseits bedrängte Schulmädchen gibt es einige, doch J-Horror-Erfolgsproduzent Takachige Ichise fügt der Reihe trotzdem noch eine Neuerung hinzu, in dem er das vielfach erprobte Motiv um die Zutaten des im Westen so populären Pseudodoku-Genres bereichert. Trotz wackeliger Handkamera sieht das Ergebnis natürlich japanisch elegant aus und verfehlt auch trotz aller Vorhersehbarkeiten nicht die Wirkung beim angenehm gegruselten Betrachter. Spannende, effektvolle Ergänzung für Asia-Fans.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ian Scott McIntosh am 14. September 2013
Verifizierter Kauf
Ist japanisch - sicherlich nicht jedermanns Sache. Der Reportage Stil ist gewöhnungsbedürftig, der Grusel hielt sich bei mir in Grenzen. Trotzdem finde ich den Film toll, er zeigt ein Land das ich so nicht kenne, zwischen absoluter High Tech Welt die einem bekannt ist und dann dieses traditionelle Japan auf der anderen Seite. Der Film hat mich angeregt, mir weitere Filme aus dieser Richtung zu besorgen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuchiki no tou am 18. September 2009
Ich habe Noroi vor einiger Zeit schon mit japanischem Originalton und Untertitel gesehen.
Was mir sehr gefallen hat ist, dass der Film eine sehr dichte und immer gruseliger werdende Atmosphäre aufbaut.
Vielleicht liegt es auch an der etwas minimalistischen Produktion die ohne viele Spezialeffekte auskommt; es wirkt dadurch realitätsnaher.
Es kommt auch vor das man das Geschehen im Film durch die Sicht einer Kamera, ähnlich wie bei Blair Witch Project, sieht. So dringt Journalist Kobayashi, bei seiner Nachvorschung nach übernatürlichen Phänomenen, immer tiefer in die Geheimnisse eines für ihn fremden Kult.
Noroi ist ein Film der sich von den üblichen Geisterfilmen, durch eine kluge Inszenierung und der (teilweisen) Machart einer Doku abhebt.

Ich denke dass sich genau hier wieder das Puplikum scheiden wird. Gruselige Atmosphäre steht hier im Vordergrung, nicht Action und Gemetzel. Wem also Filme wie Ring, Ju-On, The Phone, oder eben Blair Witch Project zu langweilig waren sollte auch hier verzichten.
Alle anderen die wie ich japanische Filme mögen sollten sich diesen aussergewöhnlichen Film bestellen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Psych0Lady am 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Liebe Leser,

ich bin an den Film ohne irgendwelche Hintergedanken herangegangen; ich erwartete keine ,,Paranormal Activity" Manier. Und das sollte keiner, der sich ,,Noroi" anschauen möchte.
Der Film wird selbstgedreht und beginnt mit einer überzeugenden Atmosphäre. Diese wirkt seltsam beklemmend und nicht zu abgedroschen.
Die Geschichte ist keinesfalls seicht; man sollte aufmerksam sein und den Film nicht an sich vorbeiziehen lassen.
Die Schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls sehr gut. Da habe ich schon anderes erlebt.

Einen Film zu drehen, der sich um einen Fluch bzw. um ein Ritual dreht, ist vielleicht nichts neues; jedoch ist Noroi in einer angenehm unheimlichen Hülle verpackt, die weder aufdringlich noch dahingeklatscht wirkt.

Ich würde den Film jedem ans Herz legen, der sich für solche Art Mockumentarys begeistern kann, eine nicht allzu seichte Geschichte bevorzugt, jedoch auch beim ,,Horror" ein paar Abstriche machen kann, denn intensive Schock-Momente gibt es nicht. Es legt sich eine eigene Atmosphäre um den Zuschauer herum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf
"Noroi - The Curse" ist ein von Koji Shiraizi inszenierter Found Footage Film, der nicht nur durch seine fast zweistündige Laufzeit, einer der komplexesten Filme seines Genres sein dürfte, denn auch die Story selbst ist sehr vielschichtig.
Diese 2005 entstandene Produktion von Takashike Ishise gehört zu den 6 Filmen der J-Horror Theater Reihe, zu denen auch "Reincarnation", "Premonition", "Infect", "Kaidan" und "Retribution" gehören.
Gezeigt wird die letzte, bislang unter Verschluß gehaltene Dokumentation des paranormalen Experten Masafumi Kobayashi (Jin Muraki), der bereits eine Reihe von Bücher und Dokus über übernatürliche Aktivitäten erfolgreich vermarktet hat und vor kurzem spurlos verschwand. Erst vor kurzem wurde Kobayashis Haus niedergebrannt, seine Frau Keiko wurde in den Trümmern tot aufgeunden. Mit seinem Kameramann Miyajima ist er auf der Spur von seltsamen Vorgängen. Er untersucht in diesem Fall das Haus einer seltsamen Frau namens Ishi Junko (Tomono Kuga), die alleine mit ihrem kleinen Sohn dort lebt. Die Nachbarin hat den Geisterjäger informiert, denn sie hat sein Tagen seltsame Geräusche in diesem Nachbarhaus vernommen. Als Kobayashi bei ihr aufkreuzt, wimmelt die sonderbare Frau ihn an der Haustür aggressiv ab. Er findet aber hinter dem Haus tote Tauben. Die Nachbarin und deren kleine Tochter haben eine Woche später einen tragischen Autounfall, bei dem beide ums leben kommen. Zeitgleich mit diesen Ereignissen spielt sich seltsames in einer TV-Show über Kinder mit übernatürlichen Kräften ab. Die kleine Kana Yano (Rio Kanno) meistert fast alle Aufgaben mit Bravour.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 4. Dezember 2011
Journalist Masafumi kKobayashi geht seit Jahren seltsamen Phänomenen nach und bannt diese auf Film.
Mit grossem Erfolg.
Als er eines Tages wieder einem seltsamen Zwischenfall nachgeht öffnet er unbewusst die Büchse der Pandora.
Er stösst auf einen alten Fluch der nach und nach jeden tötet der mit ihm in Berührung kommt.
Seine akribischen Nachforschungen führen ihn immer tiefer in das Geheimnis ein das den Fluch und alle Beteiligten umgibt.
Unterstützung erfährt er durch das psychisch labile Medium Mitsou Hori und die vom Fluch verfolgte Schauspielerin Marika sowie seinem Kameramann.
Können sie den Fluch brechen oder wird es ihnen wie allen anderen ergehen die sich mit dem Fluch befassten?

Die Rollen sind bis zum unscheinbarsten Nebendarsteller hervorragend besetzt.
Die Dialoge wirken authentisch.
Die Story fängt unspektakulär an, steigert sich aber sukzessive.
Die Atmosphäre ist atemberaubend dicht, dank diverser TV-Einblendungen und anderen Detailverliebtheiten.
Der Soundtrack erinnert ein wenig an den von Ennio Morricone in John Carpenters Das Ding aus einer anderen Welt. Passt aber ebenfalls hervorragend.

Noroi ist eine der besten Mockumentarys die je gesehen habe, und ich bin Fan des Genre.
Zudem empfehle ich den Film im Japanischen mit Deutschen Untertiteln zu schauen da die Atmosphäre so noch besser zur Geltung kommt.
Auch Japanfreunden sei der Film empfohlen da es ziemlich viel an Städten und Landschaften zu sehen gibt.
Der Film selber verzichtet auf literweise Blut und der Horror ist eher auf der subtilen Ebene anzusiedeln.
Wer es schafft sich auf die Thematik einzulassen wird knapp 2 Stunden grandios unterhalten.
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