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The Curious Incident of the Dog in the Night-Time (Englisch) Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 226 Seiten
  • Verlag: Vintage Books; Auflage: Reprint (2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1400032717
  • ASIN: B007E68HFI
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,2 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (233 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.364.826 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mark Haddon wurde 1962 in Northampton geboren, studierte am Merton College, Oxford, Literatur und lebt heute mit seiner Frau und seinen Kindern in Oxford. Er hat viele Jahre mit geistig oder körperlich behinderten Menschen gearbeitet. Für das Kinderprogramm der BBC hat Mark Haddon Drehbücher geschrieben, die ihm zweimal den begehrten BAFTA-Preis eintrugen. Mit dem Roman "Supergute Tage" landete er auf Anhieb einen internationalen Bestseller und wurde in England mit dem renommierten Whitbread-Award ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

163 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Kerkhoff am 19. September 2006
Format: Taschenbuch
Der in Oxford lebende Mark Haddon hat mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die Geschichte ist aus der Sicht des 15jährigen Jungen Christopher geschrieben, der aufgrund seiner autistischen Veranlagung zwar sehr gut in Mathe und Physik ist, jedes Land der Welt inkl. Hauptstadt kennt und ein sehr gutes Erinnerungsvermögen hat, aber nicht fähig ist, menschliche Emotionen zu verstehen. Dieser Junge findet eines Tages den Hund der Nachbarin getötet vor und beschließt, diesen "Kriminalfall" aufzuklären und darüber dieses Buch zu schreiben.

Das Buch ist in kleine Kapitel eingteilt. Die ersten fünf Kapitel sind jedoch nicht die Kapitel 1,2,3,4,5 usw. sondern die Kapitel 2,3,5,7,11 - denn Christopher mag Primzahlen. Es sind diese Details, die das Buch nicht nur interessant, sondern höchst originell und zu Teilen sehr amüsant machen. Man sollte jedoch nicht glauben, dass es sich um ein ausschließlich lustiges Buch handelt. Die Gedankengänge Christophers sind nämlich keineswegs ausschließlich erheiternd oder leicht zu verdauen. So offenbart der Junge, dass es einer seiner schönsten Träume ist, sich vorzustellen, dass alle Menschen auf der Welt außer ihm tot wären (inkl. seiner Elern). Dann würde ihn niemand mehr etwas fragen und es wäre nicht alles voller Menschen - denn Christopher hasst Menschenmengen. Sein autistisch bedinger und oft schockierend bedingungsloser Egoismus ist ein ebenso prägendes Element wie seine Ausführungen über mathematische Probleme und auf puren Fakten basierenden Schlussfolgerungen.
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sancho Mahle am 17. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Curious Incident is an expertly written book. I was hooked to this book the moment I started reading it. Within three hours, I was at the end of the last page. It was so touching. Told through the eyes of a boy who suffers from autism, the book captured our failings as humans, the strength of faith, the innocence of childhood, the things we take for granted in our lives, the hopes we cling to, the dreams we want to realize and the love we aspire for in our lives.
Intriguing as it may sound; I was fascinating by the unusual chapter numbering, the use of diagrams, statistics and the use of a first person narrator. It was clever and achieved its desired result of stirring curiosity and eventually keeping the reader hooked. It is a very creative style of writing. In fact, it is a unique reading experience.
By trying to get into the mind of the boy in his narration, I could easily understand his parents who had to deal with his problems constantly. I recommend this novel as a good, enjoyable read and a unique diversion from the other styles of writings that are in the market.Also recommended: THE UNION MOUJIK, THE USURPER AND OTHER STORIES, DUBLINERS, DISCIPLES OF FORTUNE
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Ich erzähle kurz wie ich zu diesem Buch kam: Nach dessen Entdeckung im Regal meines Bruders und einem kurzen Blick in und hinter das Buch (welches erklärte, dass es sich um eine Erzählung aus den Augen eines Jugendlichen mit Asperger-Syndrom, eine Art des Autismus, handelt.) fingen mich die Bilder dadrin, die der Junge benutzt, um dem Leser seine Sichtweisen zu erklären.
Im Prinzip geht es darum, dass der 15 jährige Christopher beginnt eine Geschichte zu schreiben, die mit seinem Eintreffen an einem Mord-Ort beginnt: Er findet den Pudel seiner Nachbarin ermordet im Vorgarten. Da es für ihn völlig energründlich ist wie andere Menschen auf die Idee kommen, erfundene Geschichten zu schreiben ("denn sie sind ja Lügen"), schreibt er darüber, wie er nun beginnt den Mordfall zu lösen.
Dies macht er auf seine sehr eigentümliche Art, zu die ihn seine "Erkrankung" mehr oder weniger zwingt. Man erfährt als Leser dabei sehr viel über die Wahrnehmung des "speziellen" Jungen, die auf ihre Weise sehr viel Weisheit trägt, da sie die Umwelt zum Teil sehr viel puristischer aufnimmt als wir sie sonst tun.
Ein sehr schönes Buch, welches trotz der einfachen Schreibart sehr tiefgründig ist und zudem spannend.
Fazit: Lesen, lesen, lesen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
This is a book that I really enjoyed reading.
The story is told from the pint of view of Christopher Boone, a fifteen year old boy suffering from autism. His relatively ordered world is shaken when he finds his neigbour's dog killed and is suspected of being the culprit. Decided that the guilty party ought to be found and order reinstated, Christopher sets out to find out who did it - not knowing that what he finds out will completely change his life.
Haddon's great achievement in this book is permitting the reader an insight into an autistic mind, its strangeness and its beauty. Haddon stays refreshingly free from any condescension towards the protagonist. In particular he does not palliate the difficulties the boy and those who love him encounter in living with his disease.Still, Christopher is not an object of compassion. Rather, after having undergone various ordeals, he comes to conclude that "I was brave and I wrote a book and that means I can do anything."
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