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The Cure
 
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The Cure

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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr 1976 – vor gut drei Jahrzehnten also – mit seinen… Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B0002CHGZI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.747 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Lost 4:07EUR 0,99
Anhören  2. Labyrinth 5:14EUR 0,99
Anhören  3. Before Three 4:36EUR 0,99
Anhören  4. The End Of The World 3:40EUR 0,99
Anhören  5. Anniversary 4:22EUR 0,99
Anhören  6. Us Or Them 4:09EUR 0,99
Anhören  7. alt.end 4:30EUR 0,99
Anhören  8. (I Don't Know What's Going) On 2:57EUR 0,99
Anhören  9. Taking Off 3:19EUR 0,99
Anhören10. Never 4:04EUR 0,99
Anhören11. The Promise10:14Nur Album
Anhören12. Going Nowhere 3:28EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schlicht The Cure nennen The Cure dieses Album -- normalerweise aber stehen selbst betitelte Werke ganz weit vorne in der Diskografie. Die 1976 als The Easy Cure in Crawley/Sussex gegründete und zwei Jahre später in The Cure umbenannte Gruppe aber hat bis zum Herbst ihrer Karriere mit diesem Schritt gewartet. Obwohl: Das mit dem Herbst muss sich noch herausstellen.

Schon oft wurde das Ende von Robert Smith und seinen Mannen orakelt. Doch der Cure-Mastermind, dessen Haarpracht immer noch aussieht, als hätte jemand auf dem Rücken liegenden Spinnen die Beine verdreht, hat alle Totsagungen überlebt, mehr noch: Der Kult um The Cure steigert und steigert sich. Erst schien nach der Bloodflowers-Tour 2001 Schluss zu sein, dann endgültig mit der Beendigung des Uraltvertrages mit dem Label Fiction. Robert gehe solo, hieß es. Doch es folgt unerwartet die triumphale Kurz-Tour Dark Trilogy und dann sickert durch: The Cure gehen ins Studio, und zwar nicht mit irgendeinem Produzenten, sondern mit dem Mischpulthexer Ross Robinson, der gerne mit Lärm-Bands wie Korn, Limp Bizkit, At The Drive-In, Slipknot, Soulfly oder The Blood Brothers arbeitet.

Diese "Ross-Kur" hat den Briten hörbar gut getan, denn Nu-Metal-Guru Robinson, gleichzeitig Besitzer des Labels I AM (auf dem The Cure unterzeichnet haben), wollte etwas anderes. Er wollte The Cure live als Band im Studio. So haben die Briten nur ganz zu Beginn ihrer langen Karriere Songs aufgenommen, und deshalb passt der Titel The Cure. Zudem gelang es Robinson, den ganzen Cure'schen Bombast sowie Pathos und Epik klein zu halten, ohne dass das dichte und einzigartige Klangbild Schaden genommen hat. Ein paar Pop-Elemente haben die Veränderung überlebt, ansonsten aber ist The Cure atmosphärisch finster, kraftvoll, variantenreich in Härte und Tempo und sehr von den Gitarren bestimmt. Vom Ende der Fürsten des dunklen New Waves kann keine Rede sein. --Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

THE CURE

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wer sich alle Amazon-Kundenrezensionen (und auch allgemein Diskussionen der Fans im Internet) zur neuen Cure-CD durchliest, der bemerkt schnell: diese CD polarisiert. Die einen sind begeistert, andere bitter enttäuscht. Das Paradoxe daran ist, daß beide Seiten irgendwie recht haben.

Man kann von der CD enttäuscht sein. Der rohe, teilweise schräge Live-Sound der CD ist gewöhnungsbedürfig. Die CD klingt schlecht abgemischt: Die Keybords sind teilweise kaum zu hören, dafür ist der etwas schräge Live-Gesang von Robert Smith viel zu sehr in den Vordergrund gemischt. Das kann einem auf Dauer schon etwas auf die Nerven gehen, vor allem weil Smith in manchen Stücken nahezu ununterbrochen singt.
Es ist auch verständlich, daß die lauten, harten und nicht gerade melodiösen Gitarrensongs wie 'Lost', 'Labyrinth', 'Us or Them' und 'The Promise', in denen Smith teilweise gehörig herumschreit, nicht allen Fans zusagen. Umgekehrt kann man beklagen, daß zu viele belanglose, weil schon so oft gehörte, typische Cure-Popsongs ('End of The World', 'alt.end', ('I Don't know what's going) On' oder 'Taking Off') auf der CD sind.

Andererseits: Gerade der Live-Sound der CD hat auch etwas Innovatives. Vor allem die harten Stücke sind ungemein energiegeladen und druckvoll und reißen einen sofort mit - an dieser Stelle muß die unglaubliche Schlagzeug-Performance von Jason Cooper erwähnt werden. Überhaupt gehen einem alle Songs nach mehrmaligem Hören nicht mehr aus dem Kopf.
Wer die leichten Cure-Popsongs à la 'Friday I'm in love' mag, wird von den poppigen Songs der neuen CD nicht enttäuscht sein.
Zudem ist 'Going Nowhere', das melancholische Schlußlied, für mich einer der besten Cure-Songs überhaupt. Auch 'Before Three' und das düstere 'Anniversary' sind Highlights des Albums.

Fazit: "The Cure" ist nicht die beste Cure-CD überhaupt, wie Smith so gerne behauptet, aber es ist auch keineswegs eine der schlechtesten. Konsequent daher meine Bewertung: 3 Sterne.
Im Zweifel würde ich aber jedem raten, der CD eine Chance zu geben. Wer Cure mag, wird auch auf dieser CD auf jeden Fall ein paar Songs finden, die ihm sehr gefallen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lieblos 10. Oktober 2006
Format:Audio CD
Wenn man sich das musikalische Potential von Alben wie "Pornography", "Disintegration" oder "Wish" vor Augen führt, kann man kaum glauben, dass Robert Smith mit diesem Album zufrieden sein dürfte. An diesem Album stimmt einfach nichts: musikalischer Einheitsbrei, ständige textliche Wiederholungen sowie ein schlechtes Albumkonzept. Fast alle B-Seiten ("This Morning", "Fake", "Goodness and Beauty", der The-Cure-Japan-Edition, sind besser als die offiziellen Album-Tracks. Der beste Song von der standart-Edition ist noch "Anniversary". Allerdings hat dieser eher Opener Qualitäten, somit in der Mitte des Albums nichts zu suchen. Auch gibt es ein paar gute Cure-Pop-Songs. Beispielsweise das verträumte "Before Three" oder das an "Just like Heaven" erinnerne "Taking Off". Ein weiterer Song den ich als gelungen bezeichnen würde ist noch "Going Nowhere". Leider wars das aber auch dann. Ich, sowie schätzungsweise sehr viele anderer Cure-Fans, haben einfach mehr erwartet und waren dementsprechend von "The Cure" enttäuscht. Bleibt zu hoffen das mit Porl Thompson wieder frischer Wind in die Bude kommt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas enttäuschend 15. Juli 2004
Von waldek
Format:Audio CD
Nach dem grandiosen "Bloodflowers" waren meine Erwartungen an das neue The Cure - Album, welches immerhin 4 Jahre auf sich warten ließ, sehr hoch. Aber das neue Album konnte diese Erwartungen nicht erfüllen, es ist beileibe nicht, wie Robert Smith behauptet, das beste The Cure - Album. Aber es ist auch nicht das schlechteste. Das ist und bleibt für mich "The Top". Der Produzent Ross Robinson hat allerdings gute Arbeit geleistet, an ihm liegt es nicht, dass das Album mich zum Teil kalt lässt, das Songwriting von Robert Smith ist nicht so gut wie auf dem letzten Album. In einem Interview erzählte er, dass er die besten Songs schreibt, wenn er sich unglücklich fühlt. Man kann das Ganze also positiv sehen, Robert Smith muß in letzter Zeit ein recht glücklicher Mensch gewesen sein. Die besten The Cure-Alben sind in ihrem Sound recht einheitlich. "Pornography" ist von vorne bis hinten düster-aggresiv, "Disintegration" und "Bloodflowers" eher melancholisch. Ähnliches gilt für "Seventeen Seconds" oder "Boys Don't Cry". Dieses Album erinnert mich nicht an diese Meisterwerke, sondern eher an Misch-masch-Alben wie "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me", "Wish" oder "Wild Mood Swings" Hier wie dort wechseln sich sehr düstere mit übertrieben euphorischen Songs ab, ein quasi manisch-depressives Album. Im Schnitt ergibt sich eine Wertung von 3 Sternen.
Fazit: Das einzige, was sich seit "Bloodflowers" verbessert hat, sind die Fertigkeiten des Schlagzeugers. Roberts Stimme klingt nicht mehr so tief, männlich und cool wie zuletzt, eher wie 1996. Die Texte sind nicht so bedeutungsvoll, philosophisch und beeindruckend wie zuletzt. Alles in allem denke ich, dass dieses ALbum viele enttäuschen wird. Die Leute die "Friday I'm In Love" gut fanden, werden "The Promise" nicht zu würdigen wissen, so wie ich das wahrscheinlich in Wirklichkeit geniale "Before Three" nicht zu würdigen weiß. Aber auch hier kann man das Ganze positiv wenden: Es ist für jeden was dabei. Das Album hat von mir drei Sterne, aber drei Sterne sind nicht gleich drei Sterne. Ein Album mit lauter mittelmäßigen Liedern bekommt auch 3 Sterne, aber hier sind einige klasse bis geniale Lieder drauf, und einige grottenschlechte, und solche Alben sind mir auf jeden Fall lieber als solche, die ganz ohne geniale Songs auskommen.
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Mit jedem Album besser
The Cure letzes Album The Cure ist mit das beste was ich bis dato von
ihnen gehört habe. Schon alleine der erste Song "Lost" geht sowas von ins
Blut aber mein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2007 von P. Essen
Bohhaa!!
Einmalig Hervorragend Klasse und so weiter und so fort. Meiner Meinung nach (die anscheinend nicht viele der Cure Fans mit mir teilen) ist dies die beste scheibe der Jungs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2006 von Sally
nee, Robert, das wahr wohl nix
Mein Gott, was ist das denn? Wild Mood Swings und Bloodflowers waren schon schlecht, aber das hier ist irgendwie nur noch Krach und von "Pornography", "Disintegration" oder "Wish"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von D. Blass
neues label-neues glück?
Wie oft schon hat man gehört, das ist das neue und definitve Cure Album. Gut, wenn es das sein soll, dann würde es mir um die Mannen um Robert Smith leid tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von IG
The Cure ~ The Cure ?
Wenn The Cure ein Album veröffentlicht läuft es immer auf große Fan-Spaltungen hinaus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von Pieters Martin
Retro? Grausig!
Wohlfeil angekündigt als Rückkehr zum Ursprungssound kann ich auch nach mehrmaligem Hören dieser CD leider fast nichts abgewinnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von LUM
Späte Liebe
Nicht gerade die grosse Liebe beim ersten Hören. Das war nicht das, was ich erwartet habe; das klang für mich so gar nicht nach THE CURE. Lesen Sie weiter...
Am 16. April 2005 veröffentlicht
Klasse Cure-Album. Eins der besten, die ich kenne.
Kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Mir gefällt die CD außerordentlich gut (bekomme sie nur schwer aus dem CD-Player). Lesen Sie weiter...
Am 12. Januar 2005 veröffentlicht
Überraschenderweise...
...musste ich diese CD mehrmals hören, um mir ein Urteil bilden zu können.
Als langjähriger Cure-Fan musste man wahrlich durch manches Tal der Tränen gehen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2004 von Example
Das fehlende Teilstück
"The Cure" ist die CD, die die "Bloodflowers" eigentlich sein sollte: der Abschluss des Duos "Pornography" und "Disintegration". Lesen Sie weiter...
Am 20. Oktober 2004 veröffentlicht
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