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The Crucible of Man (Something Wicked Part II)

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00151A6TS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.830 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. In sacred flames 1:28EUR 0,99  Kaufen 
  2. Behold the wicked child 5:37EUR 0,99  Kaufen 
  3. Minions of the watch 2:06EUR 0,99  Kaufen 
  4. The revealing 2:40EUR 0,99  Kaufen 
  5. A gift or a curse? 5:34EUR 0,99  Kaufen 
  6. Crown of the fallen 2:48EUR 0,99  Kaufen 
  7. The dimension Gauntlet 3:12EUR 0,99  Kaufen 
  8. I walk alone 4:00EUR 0,99  Kaufen 
  9. Harbinger of fate 4:42EUR 0,99  Kaufen 
10. Crucify the king 5:36EUR 0,99  Kaufen 
11. Sacrificial Kingdoms 3:57EUR 0,99  Kaufen 
12. Something wicked (Part 3) 4:31EUR 0,99  Kaufen 
13. Divide devour 3:15EUR 0,99  Kaufen 
14. Come what may 7:23EUR 0,99  Kaufen 
15. Epilogue 2:20EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Als Iced Earth die Rückkehr von Kult-Sänger Matt Barlow verkündeten, ging ein kollektiver Jubelschrei durch die Fangemeinde. Die große Euphorie kann die Band auf ihrem ersten neuen Album mit Barlow aber nur bedingt in erstklassige Songs umwandeln.

Natürlich freut man sich, dass über Jon Schaffers gewohnt präzisen Nähmaschinen-Riffs wieder das unverwechselbare Organ von Matt Barlow thront (auch wenn Matts Vorgänger Tim "Ripper" Owens ebenfalls ein großartiger Sänger war). Der zwischenzeitlich ganz aus dem Musikgeschäft verschwundene Frontmann hat nichts von seiner Ausstrahlung verloren und passt nach wie vor perfekt zum typischen Iced-Earth-Sound. Sobald die ersten glückseligen Hormonschübe abgeebbt sind, fällt jedoch auf, dass The Crucible Of Man (Something Wicked Part II) leider nicht ganz das kompositorische Meisterwerk geworden ist, das man sich von den Amerikanern erhofft hatte. Zu oft verliert die Band sich in opulentem Bombast, zu selten zünden die Gesangsmelodien. Im direkten Vergleich zu Framing Armageddon (Something Wicked Part I), der ersten Hälfte des monumentalen Konzeptwerks, wirken die Songs weniger schlüssig, spannend und inspiriert. So ist es letztlich ausschließlich Matt Barlows Stimme, die The Crucible Of Man vor dem Absturz ins Mittelmaß bewahrt. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saeda am 3. Dezember 2009
Format: Audio CD
Eines gleich zum vorneherein: Trotz der Rückkehr von Matt Barlow zu Iced Earth wird man keine Wunderdinge erwarten dürfen, und ich glaube das ist ein Hauptgrund für das Scheitern des Albums bei vielen Fans und Kritikern. Ich muss allerdings sagen dass der Silberling gar nicht so übel ist, auch wenn ein Klassiker ala "Ten Thousand Strong" wie im Vorgänger fehlt. Dafür muss ich aber sagen dass der auch gleich das einzige war, was mir an "Framing Armageddon" gefallen hat.

Was hat das Album drauf? Nun, Viele der Songs sind simpel gehaltene Midtempo Stücke. Diese Art Song hat die Pflicht, sofort ins Ohr zu gehen und dort zu bleiben, fehlende Eingängigkeit wirft ihn dagegen sofort aus der Playlist. Leider sind das nur zu viele geworden. Hätte man Framing Armageddon und The Crucible of Man zu einem Album zusammengelegt und nur das beste aus den beiden genommen, es wäre ein hervorragendes Werk geworden, aber gut 2/3 der Scheibe sind gefühlte Füller.

Dabei fängt alles noch gut an, "Behold the Wicked" hat eben jene Eingängigkeit. Doch als Gitarrist muss ich sagen, dass der Song sich bei mir nicht hält, ich werde ihn nicht nachspielen weil er spätestens nach einer Minute langweilig wird. Da hofft man aber vielleicht noch, dass das Songwriting noch bessert, wobei die charismatische Stimme von Matt auch hier bereits einen Qualitätsschub gibt. Hoffnung aber wird gerne vergehen bei vielen der kommenden Songs. Ein weiterer Lichtblich ist dann "I walk alone". Hier zeigt sich, dass Schaffer es doch kann mit dem Songwriting, obwohl auch dieser Song die Eingängigkeit vermissen lässt, wirkt er nach mehrfachem Anhören immer besser. Man sollte nicht jeden Song nach dem ersten Mal abschreiben.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer am 20. August 2008
Format: Audio CD
Was haben wir uns gefreut! Der zwischenzeitliche Buchhalter Matt Barlow, mittlerweile mit schnittiger Kurzhaarfrisur ausgestattet, ersetzt erneut den irgendwie vom Pech verfolgten Ripper Tim Owens am Mikro der Power-Metal-Helden von Iced Earth. War ihm der Bürojob dann auf die lange Sicht doch zu langweilig. Ob sich dieser Austausch der Fronter wirklich gelohnt hat, wird sich erst in Zukunft zeigen, doch erste Auftritte mit dem neuen alten Sänger haben durchaus positive Eindrücke hinterlassen. Ob Barlow schlussendlich besser ist als Owens vermag ich nicht zu beurteilen, denn jeder hat seine eigenen Stärken, die absolut zur Band passen. Und um diese Frage geht es hier auch nicht, denn bei dieser Rezension geht es nämlich um den neuesten Longplayer der US-Metaller mit Namen The crucible of man.

Bei diesem Album handelt es sich um die Fortsetzung der Konzept-Geschichte, die mit dem Vorgänger-Album 'Framing armageddon- ihren Anfang gefunden hatte. Zu allererst war diese vertonte Story ja als Doppel-CD gedacht, doch Jon Schaffer meinte, dass die Fans damit wohl überfordert sein dürften und somit entschloss er sich, zwei selbständige Alben daraus zu machen. Ob diese Entscheidung aus finanziellen Gründen gefällt wurde, sei dabei dahin gestellt.

Nachdem mir der erste Teil Framing armageddon nicht unbedingt gefallen hatte, da mir das Ganze irgendwie zu wenig durchgedacht und musikalisch einfach nicht überzeugend war, war ich wirklich gespannt auf die neue Platte und hoffte natürlich auf eine gewisse Verbesserung. Nach Hören der vollständigen Promo-Version muss ich aber leider sagen, dass mich The crucible of man eher noch ein wenig mehr enttäuscht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SusKr. am 18. September 2008
Format: Audio CD
Nachdem schon einige leider vernichtende Urteile hier stehen, gebe ich nun noch meinen Eindruck vom "Matt-returns-to-Iced"-Album ab.

Man muß es mehrmals hören, bevor es sich einem wirklich erschließt!

Ich bin der Meinung, daß Matt zu diesen Songs besser paßt und bin auf das Remake des Fr.Arm.-Album mit Matt in den Vocals sehr gespannt! Teilweise hatte ich auch den utopischen Gedanken, daß sich Tim Owens und Matt Barlow die Vocals teilen könnten, wäre ja mal eine neue, abgefahrene Mischung!

Zum Album :
begeistert hat mich der Wiedererkennungswert, da viele Signalwörter, die man von "Something wicked" kennt, mit eingebaut wurden (in sacred flames, wicked, child is born, curse, the prophecy, the chosen one u.ä.) - sowie einige Hooklines und Riffs, die sich prägend durch die ganze Thematik ziehen.

Anspieltipps :
Behold the Wicked Child (geinialer Opener)
Minions of the Watch (genialer neuer Gesangsstil von Matt!!!!!)
The Revealing (sehr IE-typisch und antreibend!!!!)
A Gift or a curse (Jon Schaffer singt die Hauptvocals, supergeil!!!)
Harbinger of Fate (sehr mystisch, gut gelungen, kanonartige Gesänge!!!!)
Crucify the King (auch etwas neuer vom Stil her für IE, geiler Gesang)

Come what may steht meiner Meinung nach nicht im Zusammenhang mit der Story an sich, sondern ist ein eigenes Lied, welches an die Menschheit appelliert.

Für ein eigentlich nicht erwartetes Comeback finde ich das Album wirklich gut !!!! Gut gelungen sind auch die Songtexte, die Matt Barlow mit einbringen durfte, was er schon immer wollte, bislang aber nicht durfte!

Das Artwork vom Album ist spitze, wie immer. Ich freue mich auf (hoffentlich) einige Gigs in Germany!

4 Sterne !!! 1 Stern Abzug für etwas zu eintönige Mischung, sorry, Jon!
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