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The Cross Roads - Die Verfluchten des Krieges


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Produktinformation

  • Darsteller: Manuel Goncalves, Marseglia Alain, Pegliasco Cédric, Voyon Jérôme, Pierre Loussier
  • Komponist: David Aboucaya
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. September 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WO7HAW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.704 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1944, Frankreich während des Zweiten Weltkriegs. Eine amerikanische Truppe ist in der Normandie gelandet und bewegt sich kämpfend durch das Land – den sich nach und nach zurückziehenden Deutschen dicht auf den Fersen. Herz und Kopf der Einheit ist der erfahrene und sympathische Haudegen Sergeant Palumbo. Dessen Beliebtheit und Erfahrung ist dem unfähigen Befehlshaber Captain Kelly ein Dorn im Auge. Kurzerhand setzt er Palumbo und seinen Zug auf einen gefährlichen Erkundungsauftrag an. Das Ziel: Ein angeblich bereits geräumtes Gebiet. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Soldaten werden dort von schwer bewaffneten deutschen Gegnern erwartet.
Cross Roads
Cross Roads
Cross Roads
In The Cross Roads – Die Verfluchten des Krieges dreht sich alles um die Schrecken und den Horror bewaffneter Auseinandersetzungen. Und der Horror kommt in dem französischen Kriegsdrama gleich doppelt daher. Denn neben dem normalen Kriegswahnsinn ist der schmerzhafte Verrat eines Mannes aus den eigenen Reihen Thema.
Cross Roads
Cross Roads
Cross Roads
Der Kriegsfilm von 2007 fußt auf der im Zweiten Weltkrieg (1939-1945) tatsächlich stattgefundenen Operation Overlord. Eine Dokumentation ist Cross Roads jedoch nicht. Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie. Grundlage der Operation waren die Invasionspläne des britischen Generalleutnants Sir Frederick E. Morgan (1894-1967). Seit 1941 war bereits an diesen Plänen gearbeitet worden. Morgan sah vor, mit vier Armeen zu landen, rasch ins Landesinnere vorzustoßen und dann die Deutschen zu Fall zu bringen.
Cross Roads
Cross Roads
Cross Roads
Regisseur David Aboucaya hat trotz schmalem Budget einen Independentfilm hingelegt, der neben actionreichen Schusswechseln und Kampfszenen auch menschliche Schicksale nicht verschweigt. Denn Krieg kennt keine Helden, nur Verlierer. 95 Minuten lang großes und spannendes Actionkino.

VideoMarkt

Frankreich im Zweiten Weltkrieg. Eine amerikanische Einheit hat die Landung in der Normandie lebend hinter sich gebracht und bewegt sich nun kämpfend durchs Land, den langsam zurück weichenden Deutschen hinterher. Herz und Hirn der Truppe ist der erfahrene Haudegen Sgt. Palumbo, was dem ebenso unerfahrenen wie unfähigen Captain Kelly gar nicht gefällt. Kurzerhand schickt er Palumbo und seine Mannen auf einen gefährlichen Erkundungsauftrag in angeblich bereits geräumtes Gebiet. Tatsächlich werden sie dort von bestens bewaffneten Deutschen erwartet.

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helje am 9. August 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe bisher selbst noch keine Rezension verfasst, doch nach dem "Genuss" dieses Streifens, muss ich hier meine Mitmenschen warnen.
Wer auf absoluten Thrash, unfreiwillige Komik, unterirdische Schauspielleistungen und lachhafte Dialoge steht, wird hier jedenfalls voll auf seine Kosten kommen. Zu meiner Rettung muss ich schreiben, dass ich mir diesen Film nur ausgeliehen und Gott sei Dank nicht gekauft habe. Nach knapp einer halben Stunde drückte ich die Stop-Taste und nahm den Film aus dem Player. Da schau ich mir lieber 24h die Nachmittags-Shows der Privaten an, da sind im Vergleich zu diesem Machwerk wenigstens Schauspieler zu sehen.
Als Entschuldigung kann ich nur gelten lassen, dass es sich hierbei um eine Low-Budget-Produktion handelt. Beim Granateinschlag wackelt mal kurz der Kameramann, explodierende Handgranaten sehen eher wie Silvesterknaller aus und die deutschen Soldaten stehen alle aufrecht und ungedeckt, wenn sie vom taktisch überlegenen Gegner niedergemäht werden. Es wäre fast zum Lachen, wenn sich der Film selbst nicht so wichtig nehmen würde. Ich bin vielleicht auch zu sehr verwöhnt von Filmen wie "Der Soldat James Ryan", "Enemy at the Gates", "Wir waren Helden" oder dem koreanischen "Brotherhood". Auch "Band of Brothers" oder aktuell "The Pacific" sind um Lichtjahre in Sachen Qualität entfernt von diesem Stümperstreifen (und ja ich weiß was Low-Budget bedeutet). Dabei haben die Franzosen mit den Filmen "Tage des Ruhms" und "Intimate Enemies" bereits bewiesen, dass sie zu diesem Thema auch gute Unterhaltung liefern können.
"The Cross Roads - Die Verdammten des Krieges" rangiert deshalb bei mir unter der Rubrik "Filme, die die Welt nicht braucht". Er ist nur Personen zu empfehlen, die gern 107 Minuten ihrer Lebenszeit verplempern wollen (bei mir waren's wie gesagt nur knapp 30 + die Zeit zum Rezension-Schreiben).
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gk am 28. November 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Oh Weiahh! Einen derart schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. In professionellen Produktionen wird zur spannunssteigerung häufig mit der sog. Wackelkamera gearbeitet, hier lässt der übermäßige Einsatz dieses Stilmittels eher auf den parkinsonschen Tremor der Kameracrew schließen. Neben super schlechten CMovie Schauspielern gibts reichlich historische Ungenauigkeiten dumpfes Pathos und abgrundtiefe Stereotype. Finger weg von diesem Schund!!!!
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Förster am 30. August 2010
Format: DVD
Ähnliche Gurke wie "Everyman's War - Hölle in den Ardennen" Schlechte Schauspieler und miese Effekte. Der Sound der Knarren ist aus dem PC Spiel Call of Duty geklaut. Zumindest glaube ich das. Trotz Low-Budget schon sehr grottig. Es hätte doch nicht mehr gekostet wenigstens mal die Kampfanzüge ein bisschen schmutzig zu machen, damit die müden Krieger nicht alle aussehen wie frisch von Westpoint eingeflogen. Hab ebenfalls vorzeitig ausgemacht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schweder am 20. August 2010
Format: DVD
Nach bereits wenigen Minuten wird klar, dass hier ein Amateur-Projekt vorliegt. Dass bei Low-Budget Arbeiten nicht die besten Kameras oder die teuersten Effekte aufgefahren werden, ist klar. Aber selbst die Musik ist unfassbar unpassend eingefügt und sogar hörbar schlecht abgemischt. Soviel zu den Äußerlichkeiten. Inhaltlich arbeitet der Film ausschließlich mit den langweiligsten Klischees, dargeboten auf die langweiligste Weise. Schauspielerisch ist hier natürlich auch nicht viel los, aber das fällt kaum auf, weil die Charktere derart Gesichtslos angelegt sind, wie es bis dato kaum möglich schien. Der Gipfel sind jedoch die spektakulär lächerlichen Dialoge. Ein mittelmäßig begabter zehnjähriger hätte diese glaubhafter und realistischer gestalten können. Ich habe lange überlegt, ob nicht irgend etwas an dieser Produktion nicht mit verstörender unbeholfenheit umgesetzt wurde, aber hier stimmt wirklich gar nichts. Wer die ersten zwanzig Minuten durchhält, schaut höchsten weiter, um sich der unfreiwilligen Komik auszusetzen. Auf die kann man sich dann aber auch verlassen.
Fazit: Wer mit voller Absicht und größter Mühe versucht, einen Film so zu verpatzen, wie noch nie ein Film verpatzt wurde, wird immer noch ein besseres Werk abliefern als The Cross Roads.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silovio am 6. April 2012
Format: DVD
Dieser Film ist nur schlecht.Nehmt lieber das Geld das der Film kostet und geht mit euren Frauen ein Eis essen.habt ihr mehr davon
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von joe am 22. Dezember 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Seichte Handlung, schlechte Schauspieler, falsche Uniformen und Waffen und und und
rundherum und konsequent miserabel
Erspart euch diesen Schund!!!
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Von Timo Kießling am 26. März 2014
Format: DVD
Also meiner persönlichen Meinung nach ist das einer der schlechtesten Kriegsfilme überhaupt!
Das Bild ist dermaßen verwackelt zwischendurch, das hat mit "Kameraführung" nichts zu tun. Die Dialoge sind wie ein schlecht eingeübtes Laienspiel bei einer Theateraufführung in der Schule- genauso wie die Mimik und Gestik der Schauspieler!
Da wird beispielsweise ein Darsteller von hinten beschossen, aber er feuert weiterhin nach vorn,ohne seine Position zu wechseln und trifft?! Oder während der eine amerikanische Soldat während eines "Feuergefechts" seinem Kameraden Rückendeckung gibt, findet der die Zeit, einem gerade gefallenem Kameraden in aller Seelenruhe zu sagen, daß er nun alles hinter sich hat und heimkommt...allerdings mitten auf freiem Feld und ungedeckt!

Ich rate den kaufinteressierten Leuten dringend davon ab, sich diesen Film zuzulegen; es sei denn, sie sind Fans des Trashs und stehen auf solche konfusen und wirren Handlungen gepaart mit offensichtlich und schlecht verwirklichten Computereffekten wie Explosionen von Handgranaten etc. !
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