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am 4. Juni 2014
... und damit meine ich nicht "Animationsfilme" oder "Kinderfilme", sondern einfach "Filme".

Ich hätte mir die "Croods" nie im Kino angesehen, tatsächlich hatte ich den Film überhaupt nicht auf dem Schirm. Wieder mal Urzeit-Animations-Klamauk. Und dann auch noch wenig attraktive Charaktere. Die Feuersteins ohne die Feuersteins. Nee.

Mehr durch Zufall bin ich jetzt über die DVD gestolpert und ein verregneter Nachmittag trug den Rest bei.
Nach fünf Minuten war mir klar, dass dieser Film anders ist, als alles, was ich bisher gesehen habe.
Dass er so erfolgreich war, freut mich, ich hätte es nicht gedacht, weil ich bis jetzt nicht sagen kann, wer seine Zielgruppe ist. Es gibt eigentlich keine Kinder in dem Film - die Hauptfigur Eep ist ein Teenager-Mädchen, Guy ein Teenager-Junge. Die anderen Figuren sind Babys und Erwachsene und jede Menge Tiere. Also für wen ist dieser Film gedacht?
Meine Antwort wäre: für jeden, der Herz und Hirn verlangt, wenn es um Unterhaltung geht. Für jeden, der gut erzählte Geschichten mit jeder Menge Humor und Emotion mag. Für jeden, der sich nicht Disney-gemäß vorkauen lassen möchte, was er aus einer Geschichte mitnehmen muss und wie die "Message" zu lauten hat, um der größtmöglichen Zielgruppe marktwirksam und marketingtechnisch gerecht zu werden.

Zum Inhalt: Die Croods, das sind: giftige Oma, superstarker Papa, verständnisvolle Mama, aufmüpfiges Teenie-Tochter, dumpfer Sohn und bissiges Baby. Sie sind Höhlenmenschen und leben dementsprechend in einer Höhle. Tatsächlich ist das Wort "Leben" zu weit gegriffen. Sie "überleben" - anhand der Regeln, die Papa Crood an die Felswand gemalt hat und anhand der Geschichten, die er dazu erzählt. "Nobody said survival was fun", erklärt Papa dann auch sehr richtig. Keiner hat behauptet, Überleben würde Spaß machen.
Das weiß vor allem das Teenagermädchen und die Hauptfigur Eep, deren Voice Over Erzählung wunderschön und glücklicherweise bescheiden nur am Anfang und am Schluss des Filmes zu hören ist. Eep liebt das Licht und hasst es, ständig in der finsteren Höhle eingesperrt zu sein.
Neues ist schlecht. Ideen sind schlecht. Neugier ist schlecht. Lernen ist schlecht. Experimentieren ist schlecht. Erkunden ist schlecht. Also alles, was den geistigen und tatsächlichen Horizont erweitern könnte - ist schlicht verboten.
Doch gerade hinter der Felswand mit der Croods-Höhle darin hört Eep immer merkwürdige Laute. Zu gerne möchte sie sehen, was sich dahinter verbirgt. Doch Papa verbietet es.
Seine Regeln haben natürlich einen Grund: der Säbelzahn-Eulenkopf-Tiger versucht ständig, die Croods zu fressen und alle anderen Wesen in der steinigen Wüstenlandschaft sind den superstarken Höhlenmenschen kräftemäßig noch überlegen. Hin und wieder ein Riesenei zu ergattern, bedarf bereits eines strategischen Familien-Angriffs. Satt wird trotzdem keiner wirklich.
Als eines Abends wieder mal die von Eep so geliebte Sonne verschwindet, sieht sie durch die verschlossene Höhle trotzdem Licht. (Eine bezaubernde Szene, in der das Höhlenmädchen ihre erste Begegnung mit dem Feuer fast tanzt - komisch und berührend wie der ganze Film!) Sie folgt seinem Schein bis auf die Felsen über der Höhle und begegnet einem Jungen - Guy.
Der ist nicht nur schlau, sondern auch in der Lage Feuer zu machen. Doch Guy bringt nicht nur gute Neuigkeiten: Die Welt endet, erklärt er Eep und zwar so richtig.
Die Erde zittert erst, dann reißt sie auf, dann brennt der Stein, wird flüssig - und dann ist alles weg, was vorher da war. Guy selbst ist auf dem Weg zu den beiden höchsten Bergen, dort, wo die Sonne wohnt, dort, wo das Morgen liegt. Er würde Eep mitnehmen, aber sie kann ihre Familie nicht verlassen.
Die Entscheidung fällt für die Croods, denn am nächsten Tag zittert die Erde und begräbt die Höhle und die gesamte Felswand unter sich. Jetzt können die Höhlenmenschen sehen, was dahinter liegt und schon die ganze Zeit dort lag: ein Dschungel aus Grün und Blüten und fabelhaften Zauberwesen, die halb Dinosaurier, halb pure Fantasie sind.
Vorsichtig und misstrauisch machen sich die 6 Croods (Papa zählt immer wieder nach) auf den Weg und suchen nach einer neuen Höhle.
Eep hatte eigentlich eine Muschel-Pfeife, mit der sie Guy um Hilfe rufen konnte, doch die Familie hat sie zerstört, weil sie neu und damit gefährlich war. Als jetzt tatsächlich tödliche Gefahr droht, improvisiert Eep und Guy kommt tatsächlich, um sie zu retten.
Was er sich wohl noch mal überlegt hätte, denn jetzt ist er Gefangener der Croods. Einen Kerl, der Feuer machen und tödliche Gefahren abwenden kann, den steckt Papa Crood in einen Baumstamm und wirft ihn sich über die Schulter wie die Waffe, die der Junge nun mal ist. Und weil die Welt hinter ihnen wieder zittert und einstürzt, laufen sie alle in die Richtung, in die Guy eigentlich ohnehin wollte (wenn auch allein): auf die Berge zu.
Papa Crood will eine neue Höhle finden, um sich zu verstecken. Guy will eine neue Welt, das Morgen, entdecken.
Und wie die Höhlenmenschen auf dem Weg zu den Bergen herausfindet, wo das Überleben ins Leben übergeht, was "Leftovers" sind (übrig gebliebenes Essen) und wie man Feuer macht, das ist die eigentliche Geschichte des Films.
Während am Anfang noch Eep im Mittelpunkt steht und ihre zaghafte Liebe zu Guy (und seine zu ihr), so dreht der Film unmerklich und betont den Wandel von Papa Crood, der auch innerlich aus dem Dunkel seiner Höhle ans Licht treten muss, um seine Familie zu retten und seinen Platz in einer sich ändernden Welt zu finden. Eine Aussagen, wie sie zeitgemäßer und zeitloser nicht sein könnte.
Der Film verliert diesen Handlungsbogen nie aus den Augen und doch schafft er es, ihn mit einem Feuerwerk an zauberhaften Ideen, mit ausuferndem Humor und liebevollen Details zu schmücken, als wären hier ganz nebenbei kleine Einfälle für Dutzende andere Filme sorglos verpulvert worden. Das spürt der Zuseher.
Bei keiner Szene, bei keinem Satz, bei keiner Idee hat man jedoch das Gefühl, sie wäre unnötig. Alles wird dramaturgisch verwendet, alles hat seinen Platz und sitzt perfekt. Jedes Zahnrädchen greift so gekonnt ins andere, dass man nicht mal darüber nachdenkt, weil es einfach funktioniert. Man lacht laut auf, man freut sich, man staunt über die üppigen Zauberwelten, man schüttelt den Kopf über die Echtheit, mit der die Haare der Figuren im Wind flattern und mit der das Wasser animiert ist, in das sie springen (in dieser Perfektion gab es das noch nie - nicht in Shrek, nicht in Ice Age, nicht in Nemo!).
Eine kleine Erklärung erwartet uns beim Abspann: Im Gegensatz zu Pixar und Disney (ja, jetzt ohnehin ein und dasselbe) laufen hier erstaunlich wenige Namen über die Leinwand bzw. den Bildschirm. Hier haben keine Legionen von Köchen den Einheitsbrei für jeden Geschmack gerührt. Es gibt nur zwei Namen beim Drehbuch, zwei bei der Regie und bloß eine Handvoll Animateure. Hier hat sich ein Studio tatsächlich getraut, herausragenden Künstlern zu vertrauen und ihnen ein Projekt zu ermöglichen, das garantiert keine Marktforschungsagentur abgenickt hat. Darum die Individualität. Darum der deutliche Unterschied zu den Massenproduktionen mit Plastikfiguren in jedem Happy Meal ...

Die letzten zehn Minuten des Films habe ich vor Rührung ununterbrochen geweint.
Aber keine Angst: es gibt ein Happy End.
Einer der ganz, ganz, ganz wenigen Filme, bei dem man kein Detail ändern möchte und den man einfach noch mal sehen will. Und dann noch mal. Wunderbar! Für mich schon ein jetzt ein Klassiker.
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Bei den Croods handelt es sich um eine sechsköpfige Höhlenmenschenfamilie. Deren Nachbarn haben bereits alle das Zeitliche gesegnet, sei es durch Mammuttritt, Mückenstich, Sandschlangen oder grippaler Infekte. Grug Crood (Originalsprecher Nicolas Cage, Deutscher Sprecher Uwe Ochsenknecht) ist daher mehr als vorsichtig und konservativ. Alles neue ist schlecht. Dunkelheit ist schlecht, Veränderungen sind schlecht, sie könnten einen grausamen, schnellen oder langsamen Tod bedeuten, wie das unlebendige Bärenjunges, das er als mahnendes Stofftier überall seiner Familie bei seinen mehr als morbiden Geschichten zeigt, eindrucksvoll beweist.

Nun ist es so, dass bereits auch in der Steinzeit ganz doll die Pubertät wütet. Und so ist Eep (Originalsprecherin Emma Stone, Deutsche Sprecherin Janin Reinhardt) alles andere als begeistert, ihr ganzes Leben in einer dunklen Höhle zu verbringen. Sie ist sehr entdeckerfreudig und will nach draußen. Eines Abends, als sie ein Licht in der Dunkelheit sieht, schleicht sie sich aus der Höhle und lernt den Jungen Guy (Originalsprecher Ryan Reynolds, Deutscher Sprecher Kostja Ullmann) kennen. Er kennt das Geheimnis des Feuers, von dem Eep sofort angetan ist. Im Übrigen findet sie den Typen irgendwie auf Anhieb süß auch wenn sie teilweise etwas stürmisch vorgeht. Der erklärt ihr, dass die Welt, so wie sie sie kennt, untergehen wird. Und für einen solchen Fall gibt es keine Regeln...

Der Animationsfilm mutet an, als hätte einer einen starken Drogencocktail genommen, doch dazu gleich mehr. Sicherlich kann man geschichtlich das Rad nicht neu entdecken und so wird man auch in diesem Film das Standardrepertoire altbekannter Probleme wiederfinden: Sei es nun die Fehde Schwiegersohn/-Mama, die von Cloris Leachman im Orignal gesprochen wird und die schon die überaus feindselige Oma bei "Malcolm mittendrin" gab, oder einen Vater/pubertäre Tochter-Konflikt, die all das ablehnt, was der Vater vorschlägt, aber zu allem Ja und Amen sagt, was der neue Freund sagt, auch wenn es das Gleiche sein mag. So schwelt dann auch der altbekannte Vater/Schwiegersohn in spe Konflikt. In einer Montage wird ebenfalls all das abgedeckt, das die Familie vom alten Konservativen zu neuen Ufern tritt und am Ende wird es dann etwas too much mit den ganzen Tieren.

Obwohl das Rad also nicht neu entdeckt werden kann, ist dieser Film überaus witzig und kurzweilig. Und jetzt komme ich u. a. zu dem Drogencocktail. Anfangs hatte ich nicht verstanden, weshalb man nicht in der Lage war, echte einst lebende Tiere in die Geschichte einzuflechten. Stattdessen hat man durch die Bank Fabelwesen und Phantasietiere genommen, die eine Mischung aus damals echt lebenden Tieren und erdachten Tieren sind. So haben fast alle eine quitschbunte Färbung oder zusätzliche Attribute, die man anderen Tieren zugeschrieben hätte. Die Säbelzahnkatze ist plüschig und grün/gelb/blau, ein Raubtier ist ebenfalls säbelzahnartig, hat aber Kopfattribute einer Eule, Vögel haben Hörner, Wale gehen an Land usw. usf. Hier haben sich die Kreativen wirklich eine knallbunte Phantasiewelt einfallen lassen. Während der Anfang teilweise Grau und Braun gehalten ist und eine karge Steinzeitlandschaft zeigt, wird es dann superbunt. Das macht den Charme des Ganzen aus.

Weiterhin ist es echt witzig, Anachronismen einzuführen. Insbesondere die Entdeckung des Schuhs und damit einhergehender Freuden-Ausraster von Frauen, wie sie teilweise aus heutigen Tagen bekannt ist, machen das Ganze extrem sehenswert. Anarcho-Gags verstehen sich mittlerweile von selbst. Diese sind ebenfalls ein absolutes Muss in neueren Animationsfilmen. Eeps Anschmachtereien und das Stoffelige des Vaters lassen mich manchmal an Spencer Tracy und all die Generationen von (Film)vätern erinnern, die die Krise bekommen, wenn ein neuer Typ da ist, der sein kleines Töchterchen abschleppen will. Die grantige Oma, dessen Ableben gar nicht früh für den Schwiegersohn genug kommen kann und mit ihren Sprüchen in jede Kerbe schlägt und für die Cloris Leachman so bekannt und beliebt ist, runden das Ganze ab.

Alles in allem, ein toller Steinzeitspaß, der zu gefallen weiß und bei dem es bestimmt nicht nur bei diesem einen Teil bleiben wird.

Es gibt einige Specials. So kann man sowohl auf der DVD als auch auf der Blu-ray eine dürftig gezeichnete Version von den Tagebucheinträgen von Guys Haustier ansehen, die in etwa so gehalten ist, wie der Anfang der Croods. Außerdem gibt es geschnittene Szenen, die nicht ganz fertig gestellt worden waren mit einer Einleitung der Verantwortlichen, warum es diese Szenen nicht in den Film geschafft haben. Es gibt einen Trailer und natürlich mehrere Trailer und Werbungen für andere Dreamworks Animationsfilme. Auf der Blu-ray hingegen sind ebenfalls die oben genannten Specials vorhanden, aber zusätzlich noch erzählen Eep und ihr einfältiger Bruder etwas mehr im Off über die vielen Phantasietiere während man diese zeigt. Außerdem zeigt uns der Hauptzeichner, wie man drei Charaktere zeichnet, darunter Guys Haustier, die plüschige Katze und einen Mausefanten, dem wohl putzigsten Tier im Film. Dabei ist positiv zu vermerken, dass dies für Kinder äußerst langsam gezeigt wird und der Zeichner beruhigend (auf englisch mit deutschen Untertiteln) spricht, dass das ganze Spaß machen soll und mehrmals darauf eingeht, dass es etwas Übung erfordert und es nicht schlimm ist, wenn man es nicht sofort so kann.
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am 21. Oktober 2013
Bisher war SAMMYs ABENTEUER Teil 1 der beste 3D Animationsfilm.
Effekte 5 Sterne und Film selbst 3-4 Sterne.
Das hat sich nun geändert.
Denn dieser Film ist vom Inhalt sehr kurzweilig umgesetzt worden.
Sehr viele witzige,traurige,rührende Momente.
Und das schreibe ich als 44 jähriger Mann.
Und die 3D Effekte sind für mich absolute Referenz.
ABSOLUTE EMPFEHLUNG !
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am 20. Juli 2014
THE CROODS [2013] [Deluxe Limited Edition] [3D Blu-ray + 2D Blu-ray + DVD + DigitalHD] [US Import] One of the Best Animated Movies We’ve Ever Seen! Meet The First Modern Family!

Join the Croods on the journey of a lifetime in the epic comedy-adventure, that has the magical wonder of ‘How To Train Your Dragon.’ When their cave is destroyed, the Croods set out to explore a spectacular landscape filled with fantastic creatures, strange surprises, and a whole new world of adventure!

Voice Cast: Nicolas Cage, Emma Stone, Ryan Reynolds, Catherine Keener, Clark Duke, Cloris Leachman, Chris Sanders and Randy Thom

Directors: Chris Sanders and Kirk De Micco

Producers: Jane Hartwell and Kristine Belson

Screenplay: Chris Sanders and Kirk DeMicco

Composer: Alan Silvestri

Cinematography: Yong Duk Jhun and Roger Deakins [Visual Consultant]

Video Resolution: 1080p

Aspect Ratio: 2.35:1

Audio: English: 7.1 DTS-HD Master Audio, Spanish: 5.1 Dolby Digital, French: 5.1 Dolby Digital, Russian: 5.1 DTS, Estonian: 5.1 Dolby Digital, Latvian: 5.1 Dolby Digital, Lithuanian: 5.1 Dolby Digital and Ukrainian: 5.1 Dolby Digital

Subtitles: English SDH, French, Spanish, Estonian, Latvian, Lithuanian, Russian and Ukrainian

Running Time: 96 minutes

Region: Region A/1

Number of discs: 3

Studio: DreamWorks Animation

Andrew's Blu-ray Review: ‘The Croods’ is a surreal, heart-warming and an intelligent animated adventure-comedy and is just a typical caveman day out, especially showing us the eponymous family of Neanderthals that is forced to leave the relative safety of their cave. This animation cartoon via DreamWorks, is the definition of a sometimes hit-or-miss animation studio. 'Rise of the Guardians' was superb in both substance and style, especially likes of 'Puss in Boots' 3D [that I thought was totally awesome], whereas 'Madagascar 3' and their most recent dreadful animation 'Turbo' have all been definitely thumbs down, big time! At some point all the CGI children's animation films that come out nowadays, sort of blend together. But the occasional release stands out, and it is usually a PIXAR production, but even that's an iffy prospect these days, but mostly it feels like a whole lot of sameness. Most of them are colourful, have simple plots, and have a few funny moments.

Anyway, we're in prehistoric times and the Croods are a loveable family of Neanderthals trying to do what every Neanderthal is trying to do, not get killed. It's a dangerous world out there, so the Croods tend to stay inside their cave cowering in fear. As Grug Crood [Nicolas Cage], papa caveman of this clan, always says, "Never not be afraid." The Croods family is taught that curiosity is just about the most dangerous thing a caveman can have, so of course their daughter Eep [Emma Stone] is naturally curious. A good old strained father-daughter relationship is brewing here. But, the movie wouldn't be complete without a few comedic generic characters like the sassy grandmother [Cloris Leachman], the doltish son [Clark Duke], the congenial mother (Catherine Keener), the wacky baby, and the loveable stranger [Ryan Reynolds]. Now that they've got the formula down it's time to run the characters through the predictable paces, picking up a few zany animal friends along the way.

So, now you know what you're in for. As far as a children's animation film goes, there's much worse out there than 'The Croods.' At least the animation is absolutely stunningly and at the same time brilliant to look at. No matter that none of the animals featured appear to have come from this planet since not one of them appears to fit into the evolutionary chain at all. Giant flying turtles, land whales with stubby legs walking around in the desert, and leafy elephants just to name a few of the stranger creations in this film.

At some point you just have to say, "Hey, if it makes Junior happy, I'm in." As far as competing with the strongest entries in the DreamWorks catalogue, 'The Croods' is great. The hardnosed father is taught a lesson by his spunky young daughter in acceptance and living life to the fullest. In turn, she discovers that maybe her dad really does care about her and all that paranoid parenting actually meant something.

That said, there's some really fun animation in this film. It's as if they said, screw the geological record, we're making our own evolutionary creations. Because of the inventiveness of the world of 'The Croods' and the creativity applied in the animation, the animation film rises above the other formulaic children's films. Not by much, but enough that it stands out among the rest.

The comedy only gets more inspired and idiosyncratic. While most new cartoons feel as if they've been assembled by committee, the only credited writers and directors here are Chris Sanders and Kirk De Micco, plus, intriguingly, John Cleese, who worked on early drafts of the screenplay and their humour, shines through. They even get laughs from mother-in-law jokes and a banana-skin pratfall, despite those chestnuts being Stone Age. It is also on par with the other brilliant Oscar® winning PIXAR/Disney animation cartoon ‘Brave’ that is also a stunning 3D Blu-ray disc.

Blu-ray Video Quality – `The Croods' looks absolutely stunning in 3D and there's nearly no difference in brightness or definition between this version and the stand alone 2D image (also included in this set). Colours are just as bold, details are just as fine. The image never appears any darker in 3D, which is a big plus, particularly in the film's more naturally darker scenes. Details still look incredible, right down to the finest terrain textures, whether gritty earthen elements or lush natural vegetation. The 3D effects are brilliant. General depth impresses me greatly. The transfer shows off the sprawling landscapes really good, again both the rocky lands to start and the more colourful vegetation areas later. Shots down on the ground are particularly impressive in terms of realistic spacing and depth. A few odds and ends do stand out; animal beaks and noses sometimes seem to extended beyond the front of the screen, while dust particles and other floating objects on the air seems to drift far back into and well out of the screen. Very little of the dreaded "crosstalk" effect was visible throughout the animation film. Overall, this is a brilliant 3D transfer.

Blu-ray Audio Quality – This 3D animation film is provided with a 7.1 DTS-HD Master Audio mix, 'The Croods' matches the exceptionality of its video presentation with its audio. This is an immersive, entertaining audio mix that sucks you in and never lets you go. There are plenty of examples where the movie's sound design makes great use of the seven channels. The opening chase scene where the Croods attempt to procure breakfast by stealing an egg and uses every channel in its arsenal. The action zooms from one speaker to another. The sound travels flawlessly back and forth through the sound field. There are other moments, like when the earth starts cracking up, where the surround takes hold, providing deep, rumbling bass. Explosions of lava and smoke erupt from the earth's surface, causing the sub-woofer to roar. The rear channels are equally impressive. The soundscape of 'The Croods' prehistoric world is a lively one. Once they enter the jungle the rear channels are alive with all sorts of far off jungle noises. This is an extremely interactive audio presentation and it is definitely one that the whole family will enjoy.

Blu-ray Special Features and Extras:

Special Feature: The Croodaceous Creatures of Croods [1080p] [8:00] A lightly interactive supplement in which two of the film's characters teach audiences about the various creatures in the film through voiceover, graphics, clips from the film, animated drawings, and more. Included is the Bear Owl [0:43], the Piranhakeet [0:38], Belt [0:37], the Liyote [0:29], the Punch Monkey [0:45], the Turtle Dove [0:43], the Turkeyfish [0:42], the Girelephant [0:33] and the Sharkodile [0:42].

Special Feature: Belt's Cave Journal [1080p] [6:15] Guy shares his companion Belt's history with the help of some basic simple animation.

Special Feature: Croods' Cuts: Lost Scenes [1080p] [8:00] A Writers/Directors Chris Sanders and Kirk DeMicco introduction [0:25] is followed by the following deleted scenes: Crazy Grug [2:36], It's Rain [3:08], It's a Great Cave [1:09] and Termites [1:15]. The filmmakers also introduce each scene and explain why scenes were removed from the final cut. Some scenes appear in a very basic state of progression.

Special Feature: Be An Artist [1080p] [35:00] An introduction [0:17] to the supplement with Supervising Animator Sean Sexton is followed by his lessons on how to draw the following characters from the film: Belt [12:00], Macawnivore [15:22] and Mousephant [7:45].

Theatrical Trailer [2013] [1080p] [2:11] Here we have the original ‘The Croods’ trailer.

Sneak Peeks [1080p] Previews for `Turbo' [2:26], `Shrek the Musical' [1:03], `Epic,' various Holiday-themed films including the DreamWorks Holiday Classics collection, and `Percy Jackson: Sea of Monsters.'

World of DreamWorks Animation [1080p] Titbits from `Shrek,' `Madagascar,' `How to Train Your Dragon' and `Kung Fu Panda.'

DVD Copy [Standard Definition]

DigitalHD Copy [For Portable Media Players]

Finally, `The Croods' offers a hugely satisfying animated film experience, particularly beyond the fairy-tale and predictable superficial dynamics. Under the surface is warm, welcoming story, a fun, honest, heartfelt tale of discovery, of satisfaction, of accepting new things, of understanding the greater world. It's a very sweet and touching experience amidst all of the humour, most of which hits and none of which falls completely flat. To be sure, there's not much room to reinvent the wheel, in this case, being the modern Family animated film, but there's something to be said for sprucing it up and getting the most out of its capabilities, which `The Croods' does very well. The DreamWorks Animation Blu-ray 3D release of `The Croods' delivers an awesome 2D picture as well. The 3D transfer and the amazing sound are a brilliant factor to purchase this 3D extravaganza. A very nice array of extras are included, and the animation is sure to leave audiences of all ages extremely satisfied and all in all I was so happy to get this brilliant 3D package and has gone pride of place in my Blu-ray 3D Collection. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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Die Croods, ein prähistorischer Familienclan, konnten ihr bisheriges Überleben nur durch strenges Einhalten einer ganzen Menge Regeln schaffen, die mindestens genauso überholt waren wie sie. Doch ihre Welt begann sich zu verändern, Erdstöße und Vulkanausbrüche kündigten das Auseinanderdriften der Kontinente an und das erste, was den Veränderungen zum Opfer fiel, war die familieneigene Höhle.

Für Papa Grug (deutsche Stimme: Uwe Ochsenknecht) ist die nun folgende Reise Stress pur: Ohne sicheren Zufluchtsort auf seinen aufsässigen Familienclan aufzupassen, dazu noch in völlig unbekannter Fauna und Flora, kann auch das relaxteste Stammesoberhaupt auf die Palme bringen.
Noch mehr spitzt sich die Lage allerdings zu, als die Croods unterwegs auf den experimentierfreudigen Jungen Guy (gesprochen von Kostja Ullmann) treffen, der das Feuer beherrscht, auch sonst jede Menge Ideen hat und damit natürlich - sehr zum Mißfallen von Papa Grug - bei seinem Clan und vor allem bei Tochter Eep (Janin Reinhardt) punkten kann.
Das kann man als Familienoberhaupt so nicht auf sich sitzen lassen...

Und mein Fazit:
Der neue Filmspaß der Macher von Drachenzähmen leicht gemacht und Dreamworks (u.a. Shrek) punktet mit einer unterhaltsamen Geschichte, schräg-skurrilen Figuren und einer Explosion an Farben, die natürlich gerade in 3D herrlich zur Geltung kommen.
Unsere Jungs (gerade noch 6 und 8 Jahre alt) fanden ihn zum kugeln und auch der erwachsene Teil unserer Familie hatte einen unterhaltsamen Kinonachmittag - von uns also "Daumen hoch" :O)!

Regie: Christopher Sanders

PS: Wir haben DIE CROODS im Kino gesehen, sobald wir die DVD haben, werden die Angaben zu Extras etc. ergänzt.
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am 15. Dezember 2014
Der Film hat mir gefallen, da er ein paar tolle Ideen hat, allerdings sind die Figuren nicht so schön gezeichnet. Dadurch kann man sich nicht wirklich mit ihnen identifizieren. Kinder jünger als 5 haben nur eingeschränkt Spass, dafür gibt es zu wenig lustige Situationskomik und ein paar Schreckmomente.
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am 1. September 2014
Grug, der Vater der Familie will alle beschützen und macht sich Sorgen, weil sie die letzten Höhlenmenschen sind und stellt deshalb einige Regeln auf. Für Eep bedeutet das, alles, was spaß macht ist verboten. Sie kämpfen noch um ihre Nahrung, was ich für Kinder sehr schön find, da sie so sehen, dass nicht alles automatisch auf dem Tisch steht. Eep hasst die Höhle und die Dunkelheit und sucht das Abenteuer und die Gefahr. Sie ist eine Jugendliche, die Probleme bereitet. Das Baby wirkt eher wie ein hungriger Wolf und Thunk hat die Ängstlichkeit wohl von seinem Vater. Als eines Nachts ein Lichtstrahl die Höhle erhellt, tritt Eep in die Dunkelheit hinaus und folgt dem Licht. Sie findet Guy, einen Menschen der mit einer Fackel rumlauft und sie ist hin und weg von dieser Zauberei des Feuers. Er erklärt ihr das alles, wie sie es kennt einstürzen wird und ihre Familie ist gezwungen ihm zu folgen. Sie müssen einen neuen Ort, die fast aussieht, wie eine ganz neue Welt durchqueren, um sich zu retten. Alles ist bunt, nicht mehr so trist und alles ist anders. Doch auch dort lauern viele Gefahren.
Dieser Film ist lustig, wunderschön und ich brauchte sogar ein Taschentuch. Ein Film für die ganze Familie.
Buecherwesens Mone P.
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am 30. Dezember 2013
Die Croods ist ein actionreiches, spaßiges und liebevolles Steinzeit Abenteuer dessen Charaktere zwar aus dem typischen Animationsbaukasten zu stammen scheinen,
aber mit ihrer liebevollen und verrückten Art sofort das Herz der Zuschauer erobern.
Im Grunde wird zwar mal wieder der selbe Familien Kladderadatsch wie in jedem anderen Trick oder Animationsfilm geprädigt, wird aber durch die gut in Szene gesetzte Steinzeitatmosphäre, den vielen tollen Bildern und Farben sowie der verrückten Familiensippe, einigen gelungenen Einfällen und einer actionreichen und lustigen Story wieder wett gemacht.
Ein bisschen entäuscht bin ich nach einigen überschwänglichen Lobeshymnen wie
"der beste Animationsfilm überhaupt" zwar schon ,
wurde aber nichtsdestotrotz gut unterhalten und habe mich auf keinen Fall gelangweilt.
Leider ist schon eine Fortsetzung für 2017 angekündigt wobei es hoffentlich belassen wird bevor man den selben Fehler wie bei "Ice Age", "Shrek", "Madagascar" usw.... macht und das Franchise komplett ausschlachtet!
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am 26. Februar 2015
Die Croods leben in einer Höhle und dort fühlen sie sich am wohlsten - nicht aber die aufmüpfige Tochter vom Höhlenchef. Ive, so heißt die Urmaid, begegnet bei einem nächtlichen Abenteuer einem Jungen Namens Gei. Gei fasziniert Ive, denn er trägt die Sonne mit sich herum. Alsbald beginnt ein spannendes und humorvolles Abenteuer der HöhlenFamilie. Denn wie Gei prophezeit, geschehen gewaltige Dinge. Die Erde reißt auf und Berge stürzen ein... Es ist mir unmöglich die aus humorvollen Bildern sich entspinnende Handlung zu beschreiben, außerdem würde es Ihnen zu viel verraten. Aber es hat mir viel Spaß gemacht zuzusehen wie sich die Urfamilie auf der Suche nach einer neuen Höhle durch einen gefährlichen fantasievollen Dschungel schlägt, Tiere jagd, und vorbei an Abgründen, äußeren wie inneren Klippen wandelt. Witzige Dialoge und ein guter Soundtrack sorgen für unterhaltsame Stunden für die ganze Familie. Das Film eignet sich auch für Kinder ab 5-6 Jahren. Gute Unterhaltung. Bernhard
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am 4. Januar 2015
Man fragt sich natürlich, was denn schon in der Steinzeit passieren könnte und ob das für einen Film reicht? Tut es! Wenn die Croods ihre Höhle verlassen, sind sie vor allem eine Gefahr für sich selbst und so dysfunktional wie moderne Familien auch – eine topaktuelle Story also. Die Animation ist einfach toll, die Figuren sind nicht gefällig gestaltet oder verniedlicht, die Landschaft wirkt naturalistisch und rauh, die Flora und Fauna hingegen äusserst bunt und so phantasievoll, wie sie sich Darwin in seinen wildesten Träumen nicht hätte ausmalen können. Pathetische Momente mit anschwellender Orchesterbegleitung im Hintergrund wurden auf ein Mindestmass reduziert, so herrschen vor allem die heiteren Momente vor, wenn die ersten Menschen sich mit den gleichen Problemchen herumschlagen wie ihre Nachfahren heute. Wer des Englischen halbwegs mächtig ist, sollte sich die Originalfassung zu Gemüte führen, die Stimme von Emma Stone ist die halbe Miete…
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