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The Crimson Idol (US Import)


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Produktinformation

  • Audio CD (23. Juli 1996)
  • Label: Indent Series
  • ASIN: B000005JPU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.650.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 17. Dezember 2006
Format: Audio CD
1.) Eins gleich vorneweg: Wer sich für diese Scheibe interessiert, ordere in jedem Fall die Ausführung als Doppel-CD. Die Bonus- und Livenummern von CD 2 lohnen die Mehrkosten in jedem Fall!

2.) Wer um die Blut-Spritz-Trief-Vorgeschichte des Schock-Rockers Blackie Lawless weiß und gerade dabei ist, sich mit Grausen abzuwenden, der halte bitte unbedingt inne und lese ein Stück weiter!

'The Crimson Idol' hat mit Blackie Geröllheimers Vorgeschichte (und auch seinen Folge-Ergüssen) nichts gemein. Vielmehr ist diese Scheibe ein ganz hervorragend durchkomponiertes Prog-Metal-Konzept-Album. Lawless baut hier vom ersten Take an eine Stimmung auf, die sich auf hohem und höchstem Niveau durch das ganze Album zieht und den Hörer regelrecht bannt.

Fast autobiographisch erzählt er die Geschichte eines Metal-Stars (The Crimson Idol), der den Durchbruch schafft, dabei den Bezug zu Realität und Umfeld verliert und letztendlich abstürzt. Die Story des Crimson Idol wird mit einem bombastisch-symphonischen Metal, aber auch viel akustischer Gitarrenarbeit, aufgebaut und vorangetrieben. 'Geröllheimers' kratzig-rauhe Stimme passt dazu wie die Faust aufs Auge und lässt alle Takes (dieser an sich banalen Geschichte) zu hundert Prozent glaubwürdig wirken.

Etwas schwierig (ja fast verwegen!) wäre es, bei einem Konzept-Album Höhepunkte zu nennen. Um die Klasse dieses Albums zu unterstreichen, bleibt einem fast nichts anderes übrig, als alle Takes einzeln vorzustellen:

Der Opener 'Titanic Overture' zeigt von Beginn an, wo der Elefant das Wasser lässt. -Ein wahrlich bombastischer Einstieg!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2005
Format: Audio CD
Ich will hier nicht um den heißen Brei herumreden: dass hier ist das mit Abstand beste Album dieser Band (was aber nicht heisst dass die anderen schlecht sind), und selbst im ganzen Heavy-Metal-Bereich dürfte es wohl nur wenige Alben geben, die mit "The Crimson Idol" mithalten können.
Die Songs sind mal sehr traurig und melancholisch (The Idol, The Invisible Boy)andererseit auch sehr hart und wild (Chainsaw Charlie, Arena of Pleasure). Soundtechnisch setzt dieses Album auch Maßstäbe: geniale Keyboards, starke Gitarrenklänge (akustik wie auch E), prima Drums, alles gebündelt zu einer soliden Einheit.
Über die Story will ich nicht allzu viel verlieren, sie steht zum einen im beiliegendem Umschlag, zum anderen wird sie von Blackie im Song "The Story of Jonathon" erzählt, einfach mal reinhören - Gänsehaut garantiert!!
Mein Fazit somit: Wer hier sagt, Metal wär klischehafte, eintönige Musik, der gehört in die Irrenanstalt. Ein absoluter Meilensten des Heavy Metal!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 24. September 2010
Format: Audio CD
Was sich auf dem Vorgänger "The headless children" angekündigt hat, findet auf dem knapp 3 Jahre später erschienen "The crimson Idol" seine Vollendung. W.A.S.P. - nunmehr eigentlich eher das Soloprojekt von Sänger Blackie Lawless, den eine wirkliche Band - nehmen Abstand von den einfach strukturierten Metal Rocker der ersten Alben und wälzen ihren rauen Metal in progressivere, melodischere und ausgefeilteren Strong-Strukturen. Nachdem es auf "The headless children" bereits einen leichten, roten Faden gab, hat Blackie hier Nägel mit Köpfen gemacht und erzählt uns in den 10 Songs des Albums eine durchgehende Geschichte.

Geschildert wird die Geschichte eines bekannten Rockstars namens Jonathan, welcher stets der ungeliebte Sohn seiner Eltern war. Er reißt von daheim aus um in der großen Stadt sein Glück zu suchen. Er schafft es, wird ein weltweit gefeierter Star und lebt das Rock-Star-Leben: Frauen, Drogen, Alkohol, schnelle Autos - doch Zufriedenheit findet er nicht. Er stellt fest, das alles, was er erreicht hat, ihm nichts bedeutet und er das einzige, was er nicht kriegen kann - die Anerkennung und Liebe seiner Eltern - nicht geschehen wird.

Die 10 Songs unterteilen sich in Heavy Rocker, harte Metal Tracks und Balladen, die aber - ebenso wie die lyrische Seite - immer wieder Bezug zueinander nehmen. Zwei Hauptmelodien kommen in nahezu jedem Song vor und bilden den musikalischen Rahmen, ebenso wie Textzeile "Where is the love to shelter me? Only love can set me free", die beinahe in jedem Song vorkommt. Sicher kann man jeden Song für sich genießen, aber erst geschlossen am Stück erkennt man das große Ganze des Albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock-Fan X am 6. Juni 2008
Format: Audio CD
Wie hier schon erwähnt hat"The Crimson Idol" musikalisch wie inhaltlich wenig mit dem übrigen Schaffen von WASP bzw. Blackie Lawless zu tun. Musikalisch zeigte "The Headless Children" von WASP grob an, was Blackie kann. Auch inhaltlich ist "Headless Children" wesentlich ausgereifter als alles, was WASP zuvor gemacht haben. "Headless Children" ist ein wirklich gutes Album und lohnender Kauf und dennoch nur ein schwacher Vorbote für das Meisterwerk "Crimson Idol".

Was aber macht "The Crimson Idol" z uso einem Jahrhundert-meisterwerk?
Nun, das sind drei Punkt, meiner Meinung nach.

Zum einen die psychologisch sehr interessante, reale, tiefgründige Geschichte von Jonathan. Ein Seeelenroman im kleinen, der an sic schon klasse wäre, aber noch mal gewinnt, weil es die (reale) Autobiographie von Blackie Lawless ist, seine Höhen und Tiefen als Rockstar, als Crimson Idol, seine Verletzungen aus der Kindheit und gegenwart und sein Weg, diese Verletzungen aufzuarbeiten und mit ihnen zu leben. Alles sehr real, mit nur ganz wenig Fiktion etwas interessanater gemacht. Und das sehr gut. So mancher Romanautor könnte sich glücklich schätzen, so etwas ein mal im Leben hinzubekommen.

Als zweites wäre da die Musik, die zwar (hart) rockt, aber immer emotional und melodiös daherkommt. Power und Melodie, hKraft und teife Emotion, handwerklich auf höchstem Niveau umgesetzt, Melodien mit "bleiben-hängen-Faktor", emotional, kraftvoll, mitreissend. Frankie Banali an den Drum alleine ist schon ein genuss, aber auch der Rest der Band spielt toll und Blackie sing besser und gefühlvoller als je zuvor. Und die Songideen, Arrangements und die Ideen-Umsetzung sind phantastisch.
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