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The Crest - Deluxe Edition
 
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The Crest - Deluxe Edition

19. November 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. November 2010
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2010 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 2:20:44
  • Genres:
  • ASIN: B004B11MXI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.049 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 1000 REZENSENT am 23. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Axel Rudi Pell gibt auf seinem neuen Album "The Crest" wieder ordentlich Gas. Es handelt sich bei dem neuen Output wirklich nicht um eines der
sonst üblichen guten "jährlichen" Axel Rudi Pell Werke sondern wirklich um ein HERVORRAGENDES Album.

Hier meine Rezension zu den einzelnen Songs:

- Prelude Of Doom (Intro) -

Klasse Einstieg in dieses tolle Album. Wirklich genial! Kann das Intro in Gedanken schon in einer Konzerthalle hören!

- Too Late -

Richtiger Headbanger mit tollem Refrain! Kaum aus den Gehörgängen zu bekommen.

- Devil Zone -

Fängt langsam mit Akkustikgitarre an und geht in einen Megastampfer über. Für mich einer der besten Tracks des Albums.
Geniales Gitarrenriffing gemixt mit der Mörderstimme von Johnny Gioeli und einem klasse Gitarrensolo!

- Prisoner Of Love -

Midtempo Rocker vom Feinsten! Schlichtes Gitarrenriff welches jedoch seine Wirkung nicht verfehlt. Toller Gesangsvers
untelegt mit klasse Keyboards. Super Nummer!

- Dreaming Dead -

Eine der längeren Nummern mit über 7 Minuten Spielzeit. Erinnert mich an das geniale "Masquerade Ball". Dieser Song ist
über jeden Zweifel erhaben. Anlage aufdrehen und man hat das Gefühl Axel steht mit seiner Gitarre im Wonzimmer. Die Lyrics
des Songs sprechen mich besonders an. Der Refrain ist mördermäßig geil! Die vielleicht beste Nummer (gefühlsmäßig nach den ersten
Hördurchgängen) mit ausgiebigem aber sehr melodiösen Solo des Meisters!

- Glory Night -

Jetzt wirds ruhiger. Die erste Ballade auf dem Album. Mit Klavier unterlegter Gänsehautgesang.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Ziehse-Meier am 24. April 2010
Format: Audio CD
Habe heute erst die CD erhalten und was soll ich sagen : sie läuft und läuft und läuft...
Alle Titel gehen sofort in den Gehörgang und setzen sich dort fest :-) Meiner Meinung nach eines der besten Pell- Alben ever.
Die einzelnen Songs sprechen für sich, also am besten etwas Zeit nehmen und reinhören,es lohnt sich! Ich werde daher hier nicht jeden Song einzeln aufführen.
Die CD " The Crest" ist ein Tipp für jeden 80èr und vor allem 70èr Hard - Rock Fan und hat mich begeistert und überzeugt!Es ist wunderbar,dass es in der heutigen Zeit noch Musik von Künstlern gibt, die ihr Handwerk verstehen.
Ich freue mich auf die Tour im Mai und kann es kaum erwarten, den ein oder anderen neuen Song live zu erleben.
GLÜCKWUNSCH Herr Pell !!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hardrockfan am 23. April 2010
Format: Audio CD
Gerade ausgepackt, in den Player geschoben und laut gejubelt ! Meine Herren, das geht ja wirklich gut ab, Hut ab ! Alles Songs durchgängig auf sehr hohem Niveau, kein Ausfall zu verzeichnen. Man kann diese Cd durchaus mit den stärksten Liedern aus der bisherigen Schaffensperiode des Herrn Pell vergleichen. Mehr noch, denn diesmal hat die Band es tatsächlich vollbracht, alles 100 prozentig auf den Punkt zu bringen. Der Sound ist super, die Gitarren klingen fett und bissig, die Drums und der Bass knallen gnadenlos, die Keyboards legen ein sehr solides mystisches Grundfundament und der Gesang strahlt über allem !
Einzelne Tracks als Lieblingslieder hervorzuheben, fällt hier wirklich mehr als schwer, denn fast jedes hat mit Sicherheit bald den Kultcharakter solcher ARP Klassiker wie "Carousel", "Casbah" oder "Fool Fool".
Freu mich jetzt schon auf die anstehenden Konzerte im Mai und hoffentlich stimmt die Ankündigung, daß man diesmal sehr viele neue Songs live spielen will.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Nass am 1. Mai 2010
Format: Audio CD
Bei Axel kann man sich wirklich jedes Mal sicher sein, dass seine Alben mindestens das Prädikat gut" bekommen.
Nach Tales of the Crown, die ich eher mittelmäßig fand, war ich bereits im Vorfelde sehr gespannt und auch guter Dinge bezüglich des neuen Albums.
Vielleicht lag es auch nur daran, dass Axel im Vorfeld überall vertönen lassen hat, wie geil es doch werden wird.
Man kann eigentlich dann gar nichts anderes mehr haben, als eine hohe Erwartung...

Kurz um: Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen!
Das Album ist von Too Late bis The End of our Time einfach genial!
Die Songs sind perfekt aufgebaut mit schönen Melodien und einem unglaublich starken Gesang von Johnny.
Es ist genauer gesagt, dass beste Album mit Gioeli. Ob es jetzt das Beste seiner ganzen Discography ist, kann ich schwer sagen, wären da nicht Oberbomben wie Magic oder Nasty Reputation.
Dennoch wird es schwer sein das zu toppen.
Man kommt gar nicht drum herum Prisoner of Love, Devil Zone, Dreaming Dead und Glory Night zu erwähnen. Einfach unschlagbar!!!
Der einzige Song, bei dem ich komischer Weise Schwierigkeiten hatte, war Dark Waves of the Sea. Irgendwie finde ich, ist es der schwächste vom neuen (und ja ich meine es ernst) Meisterwerk Axel Rudi Pells!

Also kaufen, reinhören und zur Tour fahren!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 30. April 2010
Format: Audio CD
Axel Rudi Pell, der Gitarrenheld aus Wattenscheid, ist immer noch auf der Suche nach seinem persönlichen "Heaven And Hell" oder "Rising". Und solange er auf dieser Suche ist, wird er uns ca. alle zwei Jahre mit einem großartigen Stück Hardrock der Marke Rainbow oder Black Sabbath beglücken. Zu "The Crest" gibt es mehr eigentlich nicht zu sagen. Knackige Rocker wie " Too Late" und "Burning Rain" stehen neben epischen Songs wie "Dark Waves Of The Sea" und "The End Of Our Time" (mein persönlicher Favorit - Dios Black Sabbath könnten es nicht besser!). Einige werden bei ARP's Werken von Stagnation reden, andere sind froh, daß er sich und seinem Stil treu bleibt. "Dreaming Dead" ist schon so sehr an "Casbah" und "Tales Of The Crown" angelehnt, daß erstere Behauptung nicht entkräftet werden kann. Trotzdem zähle ich mich zur zweiten Kategorie. Wo sonst bekommt man so epischen Hardrock auf so hohem Niveau präsentiert? Dazu kommt Axels Mannschaft, die seit über einer Dekade mehr als nur ihre Pflicht tut, allen voran Übersänger Johnny Gioeli, der einen vergessen läßt, daß einst eine Ikone wie Jeff Scott Soto das Mikrofon inne hatte. Ich hoffe, daß Axel nie fündig wird (siehe ersten Satz dieser Rezi) und auf seiner Suche uns noch viele Werke beschert wie dieses und "Tales Of The Crown" und "Masquerade Ball" und "Oceans Of Time" und "Magic" und "Black Moon Pyramid" und........

Ich wünsche mir nur, daß er auf seiner Suche auch mal nach links und rechts auf den Wegrand schaut und die Schönheit der Flora... äh, der Musikvielfalt erkennt und in sein Werk ab und zu mit einfließen läßt.

ACHTUNG!!!
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